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September 2005CHE-Hochschulkurs: Fakultätsmanagement: Von der Verwaltung zur Geschäftsführung 1 Die Rolle der Dekane im amerikanischen Hochschulsystem.

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1 September 2005CHE-Hochschulkurs: Fakultätsmanagement: Von der Verwaltung zur Geschäftsführung 1 Die Rolle der Dekane im amerikanischen Hochschulsystem Maren Hiltmann

2 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember Übersicht I.Hintergrund Kennzeichen des US-amerikanischen Studiensystems Überblick über Institutionen, Abschlüsse, Studierendenzahlen Leitungsstrukturen an US-Hochschulen II.Deans, Heads & Chairs Entwicklung des Amtes das Amt und seine Inhaber Aufgaben, Rollen, künftige Herausforderungen III.Was bringt das Amt mit sich? Charakteristika Lessons to be learned Quellen des Einflusses

3 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Kennzeichen des amerikanischen Studiensystem stark dezentralisiert und äußerst vielfältig: unterschiedliche Ziele / Organisationsstrukturen / Ausrichtung (akademisch bzw. berufsorientiert) sowie verschiedene Trägerschaften (öffentlich/privat) keine zentrale Stelle oder nationales Gesetz, das den Bildungsbereich kontrolliert bzw. koordiniert; stattdessen komplexe Struktur einer geteilten Verantwortlichkeit zwischen Staat, Bundesstaat, Gemeinde und den einzelnen Einrichtungen; die Hauptautorität liegt bei den Institutionen und ihren Gemeinden Die Bildungseinrichtungen/Hochschulen sind höchste Autorität für alle akademischen Fragen (Zulassung, Lehrplan, Anerkennung, Personal etc.). Hochschulen sind eigenständige Wirtschaftsbetriebe und werden von einem nicht-akademischen Verwaltungsrat (board) verwaltet. Das amerikanische Bildungswesen versteht sich als Dienstleister (Vielfalt). ca Einrichtungen, davon ca akkreditierte Hochschulen

4 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember Abschlussarten DauerBereich Associate degrees2 Jahreundergraduate Bachelor degrees4 Jahreundergraduate Master's degrees2 Jahregraduate Doctoral degrees4-6 Jahregraduate I. Institutionen und Abschlüsse (ACE, 2001, Abb. 2) (junior / technical college) - -

5 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Trägerschaft und Anzahl Studierender Wenngleich die Anzahl privater Einrichtungen überwiegt, wird der überwiegende Anteil der Studierenden an öffentlichen Einrichtungen ausgebildet. (ACE, 2001, Abb.1)

6 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Leitungsstrukturen an US-Hochschulen (ACE, 2001, Abb.4)

7 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Leitungsstrukturen an der Northern Kentucky University Board of Regents (11) President Vice President … Vice President Academic Affairs (Provost) Vice President … Dean Chase College of Law Associate Dean Academics Associate Dean Administration Associate Dean Enrollment Management 4 weitere Einheiten Vice Provost University Programs (9 Einheiten) Associate Provost and Dean Outreach and Graduate Studies (7 Einheiten) Associate Provost for Administration Dean College of Business Associate Dean und 6 weitere Einheiten Dean College of Professional Studies Associate Dean und 4 weitere Einheiten Dean College of Education Associate Dean und 3 weitere Einheiten Dean College of Arts and Sciences Associate Dean und 5 weitere Einheiten Information Technology W. Frank Steely Library Executive Director of Community and Governmental Relations and Advisor to the President Executive Assistant to the President and Secretary to the Board of Regents Director of Affirmative Action and Multicultural Affairs Senior Executive Secretary

8 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Leitungsstrukturen an US-Hochschulen Struktur Größe, Philosophie und Zielsetzungen einer Hochschule – meist durch die Gewichtung der drei Parameter Lehre, Forschung und Service bestimmt - schlagen sich in ihrer Organisation nieder. Trennung von akademischer und operationaler Ebene professionelle Verwaltung (eigene Karrierepfade) hoch differenziertes System mit hierarchischen Strukturen; Board und Präsident stehen an der Spitze, deutlich weniger Macht auf Ebene der Professoren auch auf Ebene des Departments häufig strikte Trennung zwischen Management- Funktionen auf der einen und Lehre, Forschung und Service auf der anderen Seite (besonders wenn die Fakultätsmitglieder gewerkschaftlich organisiert sind) Universitäten als lose gekoppelte System (Birnbaum, 1988) (Quelle: ACE, 2001)

9 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Leitungsstrukturen an US-Hochschulen President, Chancellor, Chief Executive Officer (CEO) verantwortet das Tagesgeschäft vom Board eingesetzt und berichtet direkt zum Board Brücke zwischen Board und university community stellt die Einhaltung der Richtlinien sicher, gibt Empfehlungen an das Board weiter arbeitet an der Umsetzung des akademischen Programms und hält Kontakte zu allen Stakeholdern soll sich insbesondere im fundraising engagieren

10 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Leitungsstrukturen an US-Hochschulen Board, Board of regents, Board of trustees, Board of govenors höchste verwaltende Autorität Mitglieder werden entweder vom Govenor ernannt, direkt gewählt oder von den sie entsendenden Gruppen ausgewählt (z.B. Alumni). ist verantwortlich für die Ernennung/Einstellung des Präsidenten/Kanzler erstellt allgemeine, finanzielle und akademische Richtlinien teilt sich aber auch Macht mit dem Präsidenten, dem Senat und ggf. anderen Verwaltungseinrichtungen (shared governance). – z.B. verbleibt die Autorität über akademische Fragen den Professoren, die diese im Senat und speziellen Komitees regeln. Häufig verlangen Entscheidungen aber die Genehmigung durch das Board.

11 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Leitungsstrukturen an US-Hochschulen Academic Vice President, Academic Dean, Provost oberstes akademisches Amt einer Universität (chief academic officer) Verträge/Aufsicht für das akademische Personal (faculty) und Geschäftsführer im akademischen Bereich (academic administrative officer), überprüft und genehmigt Verwaltungsrichtlinien in allen akad. Fragen, assistiert den Institutsleitungen in Fragen der Evaluation und Führung/Beratung, verantwortet das Curriculum zu seinem Stab gehörend: Vice Provosts, Associates Provosts auf gleicher Ebene verschiedene andere Vice Presidents z.B. für finance Dean, Dean of School, Dean of College (akademisch und Verwaltung) oberstes Amt eines Colleges innerhalb der Universität, oft weitere Associate Deans

12 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Leitungsstrukturen an US-Hochschulen Chairperson, Department Head (akademisch und Verwaltung) Kopf eines akademischen Departments (basic unit) durch Department gewählt oder durch die Verwaltung eingesetzt oder beides Brücke zwischen dem Dean of School / Academic Vice President und den Mitgliedern des Departments sowie zu anderen Einheiten und Einrichtungen verantwortet den Verwaltungsapparat auf Department-Ebene, verantwortlich für die Evaluation und Leistungsbeurteilung, Vorschläge für Gehälter/Verträge etc. repräsentiert die akademischen, finanziellen und persönlichen Belange der Department Mitglieder, spricht Probleme und Verbesserungen in der Lehre an

13 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Leitungsstrukturen an US-Hochschulen Faculty Mitglieder eines Departments sie sind Teil der shared governance, wobei das Ausmaß des Einflusses von Institution zu Institution sehr verschieden sein kann üben ihren Einfluss durch den Senat und in entsprechenden Komitees aus Hauptverantwortung für das Curriculum und die Forschung tw. auch eingebunden in andere Bereiche (Finanzfragen, strategische Planung) Senate Vertretungsorgan der meist tenured Fakultätsmitglieder (professors / associate professors mit unbefristeten Verträgen) Zuständig für Fragen bzgl. Curriculum und Forschung Entscheidungen müssen jedoch fast immer durch den President und/oder das Board geprüft werden.

14 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember I. Fazit und Konsequenzen zu akademischen Ämtern Vielfalt und Differenzierungsgrad der Ämter ist abhängig vom Institutionstyp (university, college, associate of arts college) und Größe der Institution. Formal gleiche Ämter können sehr unterschiedlichen sein (Anforderungen, Aufgaben, Rechte, Pflichten etc.), dennoch zahlreiche Überschneidungen in den Charakteristika der Ämter (Seagren et al., 1994). Betrachtung der Rolle der akademische Führungskräfte Chairs und Deans insgesamt

15 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember II. Entwicklungen des Amtes (Montez et al. 2002) 1890 die ersten Dekane werden ernannt (Curriculum und disziplinarische Vorgesetzte) 1980er Dekane distinguierte Akademiker, die sich mit außergewöhnlichen Ereignissen auseinandersetzen mussten (z.B. Proteste von Studierenden), sich um finanzielle Dinge kümmerten, das Curriculum verantworteten und Personalahngelegenheiten regelten, sich in der strategischen Planung, dem Fund Raising und den externen Berichtspflichten nachkamen, sich durch beginnend zunehmende Managementaufgaben herausgefordert sahen (Dill, 1980). 1990er Ausweitung der Rolle und neue Themen Repräsentation des Colleges/Departments nach außen Das Thema Diversity kam hinzu. Anwalt äußerer Einflüsse nach innen (accountability initiatives) Heute komplexes Gefüge an unterschiedlichen Rollen und Stakeholdern, denen gegenüber Verpflichtungen bestehen in einer turbulenten Umwelt

16 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember Montez, Wolverton & Gmelch (2002); N = 1370 Dekane (60% Rücklauf) 42% private Institutionen, 58% öffentliche Institutionen Alter = 54 Jahre (5% < 40 Jahre; 10% < 65 Jahre) Amtszeit = 5,6 Jahre (16% 10 Jahre) Caroll (1991); N = 101 Institutionen (Dekane und Chairs; 70% Rücklauf) 64,74% kehren nach erster Amtszeit zurück in die Lehre/Forschung; 14,45% nehmen eine andere Verwaltungsposition an Ist das Dekanamt bereits der zweite Karriereschritt, kehren 19,50% zur Lehre/Forschung zurück; 23,9% nehmen eine andere Verwaltungsposition an; 35,22% gehen in den Ruhestand. Seagren et. Al (1994): N = 3000 Community College Department Chairs; eher ernannt als eingesetzt zuvor meist keine andere Erfahrung in Verwaltungsämtern, wohl aber in Industrie oder anderen lehrenden Einrichtungen II. Das Amt und seine Inhaber

17 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember II. Rollen und Aufgaben Montez, Wolverton & Gmelch (2002) Stichprobe 60 öffentliche, 60 private Institutionen zufällig ausgewählt Deans of Colleges (college of education, business, liberal arts, nursing) Rücklauf: 1379 Dekane, 60% Verwendete Instrumente Aufgabeninventar mit 32 Aufgaben DTI: Deans Task Inventory (Sarros et al., 1998) Fragebogen zu Rollenkonflikten und –Ambiguität RCAQ: Role Conflict and Ambiguity Questionnaire (Rizzo et al., 1970) Offene Fragen zu zukünftigen Herausforderungen

18 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember II. Rollen und Aufgaben (Montez et al., 2002) Welche Rollensegmente lassen sich finden? Ergebnisse der Faktorenanalyse von 32 Aufgaben NCronbachs αEigenwertErklärte Varianz Curriculum Development1 lädt auf einen einzigen Faktor External & Political Relations7α = 0.757,423,5% Personal Scholarship4α = 0.842,78,3% Leadership6α = 0.762,06,1% Resource Management5α = 0.661,54,6% Internal Productivity6α = 0.651,34,0% Personnel3α = 0.491,23,9% Die Urteile der TN zu den verschiedenen Rollen (Faktoren) sind sehr ähnlich (geringe Varianz), was auf Übereinstimmung der Urteile hindeutet. Besonders hohe Übereinstimmung, dass bestimmte Aufgaben zum Amt gehören, liegt für die Bereiche Personal, interne Produktivität und Ressourcenmanage- ment vor (sehr geringe Varianz). Nur zur Rolle der Beziehungspflege zu Externen herrschen unterschiedlichere Einschätzungen vor (hohe Varianz in den Urteilen). Hierunter fallen zugleich die meisten Aufgaben (7).

19 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember II. Rollen und Aufgaben (Montez et al., 2002) Aufgabenwichtigkeitsranking (5 = besonders wichtig) MittelwertStandardabweichung External & Political Relations4,160,56 Personal Scholarship3,520,87 Leadership3,760,66 Resource Management3,620,68 Internal Productivity4,370,43 Personnel4,270,59 Die höchste Wichtigkeit erhalten die Bereiche interne Produktivität, Personal und die Beziehungspflege zu Externen (Mittelwerte > 4). In der Einschätzung der Wichtigkeit herrscht relative Übereinstimmung vor (Standardabweichungen alle < 1). Dies gilt insbesondere für die drei Felder, die als besonders wichtig einstuft wurden.

20 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember II. Künftige Herausforderungen (Montez et al., 2002) HerausforderungRang 1 Budget & Finance 30%Rang 1-3 Administration 26%bei 75% Curriculum Development20%der TN Faculty 14% Technology 5% Diversity 3% Personal Balance1% Inhaltsanalytische Auswertung der offenen Fragen: Blinder Fleck? Vergleich zu Rollen External Relations Resources Management External Relations Resources Management Curriculum Development Internal Productivity, Personnel Management External Relations Resources Management Internal Productivity, Personnel Management Personal Scholarship Leadership

21 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember III. Charakteristika des Amtes Relevanz der Positionen von Chairs und Deans essentielle Komponenten der Hochschulsteuerung und -verwaltung bestimmt Qualität, Kultur und Outcome essentiell mit Bindeglieder, Schlüssel für Innovationen und Veränderungen Chairs: Steuerung der Keimzelle / core unit, an der die Arbeit erbracht wird, für diese Arbeit i.d.R. nur minimale zusätzliche finanzielle Zuwendungen Deans: Verwaltungsamt, das einer Managementposition in der Wirtschaft gleicht (Jackson, 2004, S.424) Herausforderungen Akademisches Führungspositionen haben sich zu komplexen Betriebsführungspositionen entwickelt, für die zusätzlich ein Verständnis von Lehre und Forschung notwendig ist Sandwich-Position; Janus-Kopf Rollenvielfalt, Rollen-Ambiguität und Rollen-Konflikte: Erwartungen von Vorgesetzten (Verwaltung, Board), des Departments/Colleges (Fakultätsmitglieder, Verwaltung, Studierende), der Geldgeber (Steuerzahler, Gesetzgeber, Stifter) Chairs: Paradoxe Natur - Führung als Gleicher unter Gleichen; (Hecht et al. 1999) Balance der teilweise konfligierende Interessen, persönliche Balance

22 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember III. Lessens to be learned Fazit der U.S. Literatur Klare Signale/ Ziele über die Prioritäten einer Hochschule / eines Colleges / eines Departments sind nötig (no more ill-defined roles). Ständige Ausweitung des Amtes führt auch zu seiner Schwächung (weg vom akademischen Fokus). Häufig sind Überlastungen und Überforderungen anzutreffen mehr Delegation, evtl. Geschäftsführer wie z.B. in Australien (Benoit et al. 2002; Wolverton et al. 1999) echte geteilte Verantwortung mittels Team Leadership (Montez et al. 2002) weitere Unterstützungsformen (Netzwerke, Austauschmöglichkeiten) Überdenken der Anforderungen und des Auswahlmodus (Jackson, 2004)

23 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember III. Einflussquellen (Hecht et al., 1999) Worauf kann Einfluss basieren? formale Autorität Positionsmacht persönliche Autorität Glaubwürdigkeit Führung die durch von nächst höherer Ebene verliehene offizielle Macht Quelle für das Recht zur Allokation der Ressourcen und Durchsetzungsmacht bzgl. Richtlinien liegt in ultimativer Form vor, wenn die finale Entscheidung getroffen werden können Ausmaß des Einflusses abhängig vom Ausmaß an formaler Macht, das die Institutsangehörigen wahrnehmen. Einfluss, der sich allein durch das Tragen eines Titel ableitet Empfehlungen werden eher beachtet, wenn sie von Personen mit offiziellen Titeln kommen (innerhalb und außerhalb der Institution) Mit der Führung des Titels sind bestimmte Pflichten verbunden (Empfehlungsschreiben etc.) Wird inoffiziell durch die Institutsangehörigen zugesprochen Ausmaß ist abhängig davon, wie die Person von den Institutsange- hörigen wahrgenommen wird hinsichtlich persönlicher und fachlicher Merkmale ist nicht delegierbar, muss erarbeitet werden beeinflusst Glaubwürdigkeit (wesentlich für Veränderungen) Führungseinfluss leitet sich aus einer soliden persönlichen Autorität ab Ausmaß des Einflusses, die Entscheidungen zu treffen, die Fähigkeit andere von etwas zu überzeugen, zum gemeinsamen agieren zu überzeugen größte Einflussmöglichkeit Einfluss wirkt vor allem in den Bereichen: Kommunikation, Kultur, Aktivitäten

24 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember Verwendete Literatur und weiterführende Quellen American Council on Education (Ed.) (2001). A Brief Guide to U.S. Higher Education [online]. Washington. Verfügbar Allen, G. (1999). Resource Handbook for academic deans. Washington, DC: American Conference on Academic Deans. Birnbaum, R. (1988). How colleges work. San Fransiscio: Jossey-Bass Publications. Caroll, J.B. (1991). Career Path of Department Chairs: A National Perspective. Research in Higher Education, 32(6), Dill, W.R. (1980). The deanship: An unstable craft. In D.E. Griffiths & D.H. McCarty (Eds.). The dilemma of deanship (p ). Danville, IL: Interstate Printers & Publishers. Gmelch, W.H. Burns, J.B., Carroll, J.B., Harris, S. & Wentz, D. (1992). Center for the Study of the Department Chair: 1992 survey. Pullman: Washington State University. Gmelch, W.H. & Miskin, V.D. (2004). Chairing An Academic Department (2. ed.). Madison: Altwood. Hecht, I., Higgerson, M.L., Gmelch, W.H. & Tucker, A. (1999). The Department Chair as Academic Leader. Phoenix, AZ: Oryx Press. Jackson, J.F.L. (2004). Toward a Business Model of Executive Behavior: An Exploration of the Workdays of Four College of Education Deans at large Research Universities. The Review of Higher Education, 27(3), Montez, M., Wolverton, M. & Gmelch, W.H. (2002). The Roles and Challenges of Deans. The Review of Higher Education, 26(2),

25 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember Verwendete Literatur und weiterführende Quellen Northern Kentucky University. Homepage: Rizzo, J.R., House, R.J. & Lirtzman, S.I. (1970). Role conflict and ambiguity in complex organizations. Administrative Science Quarterly, 15, Sarros, J.C., Gmelch, W.H. & Tanewski, G.A. (1998). THe cademic dean: A position in need of a complass and a clock. Higher Education Research & Development, 17(1), Seagren, A.T., Creswell, J.W. & Wheeler, D.W. (1993). The Department Chair: New Roles, Responsibilities and Challenges. ASHE-ERIC Higher Education Report No. 1. Washington D.C.: The George Washington University. Seagren, A.T., Wheeler, D.W., Creswell, J.W., Miller, M.T. & VanHorn-Grassmeyer, K. (1994). Academic Leadership in Community Colleges. Lincoln. University of Nebraska Press. Wolverton, M., Gmelch, W.H. & Sorenson, D. (1998). The Departmen as Double Agent: The Call for Renewal Department Change and Renewal. Innovative Higher Education, 22(3), Wolverton, M., Gmelch, W.H., Wolverton, M.L. & Sarros, J.C. (1999). A comparison of department chair tasks in Australia and the United States. Higher Education, 38,

26 Dipl.-Psych. Maren HiltmannSeptember Erläuterung der verwendeten statistischen Begriffe Faktorenanalyse (FA), datenreduzierendes, exploratives Verfahren: Mit der Faktorenanalyse können Variablen gemäß ihrer korrelativen Beziehungen in voneinander unabhängige Gruppen klassifiziert werden. Das Ergebnis der Faktorenanalyse sind wechselseitig voneinander unabhängige Faktoren, die die Zusammenhänge zwischen den Variablen erklären. Der Eigenwert eines Faktors einer Faktorenanalyse gibt an, welcher Teil der Gesamtvarianz aller Variablen durch diesen Faktor erfasst wird. (Bortz, 1993) Die Varianz ist ein statistisches Maß zur Kennzeichnung der Variabilität (oder Verschiedenheit) der Verteilung der Werte. Die Standardabweichung ist die positive Wurzel der Varianz. Je kleiner, desto ähnlicher verteilen sich die Werte. Bei einer Standardabweichung von 0 sind alle Werte identisch. Cronbachs alpha ist ein Maß der Homogenität und kann Werte zwischen 0 und 1 annehmen. Hohe Werte weisen auf eine homogene Skala hin (eine Form von Genauigkeit), was bedeutet, dass alle Variablen, die zu einer Dimension gerechnet werden, auf die gleiche hinter dieser Skala liegende oder gedachte Größe zielen.


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