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Alfred lUltsch 1999 Tempanalyse Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve Diagramm ist eine graphische Darstellung von Lufttemperatur und Luftfeuchte.

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1 Alfred lUltsch 1999 Tempanalyse Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve Diagramm ist eine graphische Darstellung von Lufttemperatur und Luftfeuchte in verschiedenen Höhen.

2 Alfred lUltsch 1999 Temp Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve Diagramm ist eine graphische Darstellung von Lufttemperatur und Luftfeuchte in verschiedenen Höhen. Die Temperatur wird dabei nach rechts, 0°10°20° T (C) -10°

3 Alfred lUltsch 1999 Temp Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve Diagramm ist eine graphische Darstellung von Lufttemperatur und Luftfeuchte in verschiedenen Höhen. Die Temperatur wird dabei nach rechts, die Höhe nach oben aufgetragen. Höhe (m) °10°20° T (C) -10°

4 Alfred lUltsch 1999 Temperaturkurve Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve Diagramm ist eine graphische Darstellung von Lufttemperatur und Luftfeuchte in verschiedenen Höhen. Die Temperatur wird dabei nach rechts, die Höhe nach oben aufgetragen. In das Diagramm wird die Temperatur in den verschiedenen Höhen eingezeichnet. Höhe (m) °10°20° T (C) -10°

5 Alfred lUltsch 1999 Temp Der Temp oder auch Emagramm Tephigram Stuve Diagramm ist eine graphische Darstellung von Lufttemperatur und Luftfeuchte in verschiedenen Höhen. Die Temperatur wird dabei nach rechts, die Höhe nach oben aufgetragen. In das Diagramm wird die Temperatur in den verschiedenen Höhen eingezeichnet. Alternativ zur Höhe kann auch der Luftdruck in Hektopascal (hPa) aufgetragen sein. Höhe (m) °10°20° T (C) -10° Luftdruck (hPa) Höhe (m) °10°20° T (C) -10°

6 Alfred lUltsch 1999 Taupunkt Weiterhin wird eine zweite Temperatur, der Taupunkt aufgetragen. Der Taupunkt ist diejenige Temperatur, bei der die gegebene Luft anfangen würde zu kondensieren. Höhe (m) °10°20° T (C) -10°

7 Alfred lUltsch 1999 Taupunkt Weiterhin wird eine zweite Temperatur, der Taupunkt aufgetragen. Der Taupunkt ist diejenige Temperatur, bei der die gegebene Luft anfangen würde zu kondensieren. Höhe (m) Diese Luft mit 19°C Höhe (m) °10°20° T (C) -10° Diese Luft mit 19°C

8 Alfred lUltsch 1999 Taupunkt Weiterhin wird eine zweite Temperatur, der Taupunkt aufgetragen. Der Taupunkt ist diejenige Temperatur, bei der die gegebene Luft anfangen würde zu kondensieren. Diese Luft mit 19°C Höhe (m) °10°20° T (C) -10° kondensiert bei ca 11 °c

9 Alfred lUltsch 1999 Taupunkt Weiterhin wird eine zweite Temperatur, der Taupunkt aufgetragen. Der Taupunkt ist diejenige Temperatur, bei der die gegebene Luft anfangen würde zu kondensieren. Der Taupunkt ist immer niedriger als die Lufttemperatur. Je größer die Differenz zwischen Lufttemperatur und Taupunkt ist, desto trockener ist die Luft. Höhe (m) °10°20° T (C) -10°

10 Alfred lUltsch 1999 Höhe (m) °10°20° T (C) -10° Spread Weiterhin wird eine zweite Temperatur, der Taupunkt aufgetragen. Der Taupunkt ist diejenige Temperatur, bei der die gegebene Luft anfangen würde zu kondensieren. Der Taupunkt ist immer niedriger als die Lufttemperatur. Je größer die Differenz zwischen Lufttemperatur und Taupunkt ist, desto trockener ist die Luft. Diese Differenz wird Spread genannt. Spread

11 Alfred lUltsch 1999 Zeichnen des Temps -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500, ETGI IDAR-OBERSTEIN(MIL) DRUCK HÖHE TEMP TAUP RICHTG GESCHW (hPa) (m) (oC) (oC) (grad)(knoten)

12 Alfred lUltsch 1999 Zeichnen des Temps -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500, ETGI IDAR-OBERSTEIN(MIL) DRUCK HÖHE TEMP TAUP RICHTG GESCHW (hPa) (m) (oC) (oC) (grad)(knoten)

13 Alfred lUltsch 1999 Zeichnen des Temps -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500, ETGI IDAR-OBERSTEIN(MIL) DRUCK HÖHE TEMP TAUP RICHTG GESCHW (hPa) (m) (oC) (oC) (grad)(knoten)

14 Alfred lUltsch 1999 Zeichnen des Temps -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500, ETGI IDAR-OBERSTEIN(MIL) DRUCK HÖHE TEMP TAUP RICHTG GESCHW (hPa) (m) (oC) (oC) (grad)(knoten)

15 Alfred lUltsch 1999 Zeichnen des Temps -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500, ETGI IDAR-OBERSTEIN(MIL) DRUCK HÖHE TEMP TAUP RICHTG GESCHW (hPa) (m) (oC) (oC) (grad)(knoten)

16 Alfred lUltsch 1999 Zeichnen des Temps -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500, ETGI IDAR-OBERSTEIN(MIL) DRUCK HÖHE TEMP TAUP RICHTG GESCHW (hPa) (m) (oC) (oC) (grad)(knoten)

17 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Bodeninversion Hier steigt die Temperatur mit der Höhe (Inversion) Grund?

18 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Bodeninversion Grund: Der Boden hat in der Nacht die Luft ausgekühlt

19 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Inversion Hier steigt die Temperatur mit der Höhe (Inversion) Grund?

20 Alfred lUltsch 1999 Inversion -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Warmluft in der Höhe: - Warmluftdadvektion oder - Absinkvorgang (Subsidenz)

21 Alfred lUltsch 1999 Luftfeuchte -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Hier ist die Luft relativ feucht (kleiner Spread)

22 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Luftfeuchte Hier ist die Luft ziemlich trocken (großer Spread)

23 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Auftrieb Ist ein Luftpaket relativ wärmer als die es umgebende Luft, so wird es nach oben steigen. Dabei kühlt es sich um 1°pro 100 m Höhe ab. Es steigt dabei solange es noch wärmer als die Umgebungsluft ist (rechts von der Temperaturkurve). Luft mit 15° in 250 m Höhe

24 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Auftrieb Diesen Standardtemperaturverlust 1° pro 100m Höhe nennt man den trockenadiabatischen Gradienten. Eine Hilfsline im Temp mit der entsprechende Steigung eine Trockenadiabate. Luft mit 11° in 500m Höhe

25 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Trockenadiabate Diesen Standardtemperaturverlust 1° pro 100m Höhe nennt man den trockenadiabatischen Gradienten. Eine Hilfslinie im Temp mit der entsprechenden Steigung eine Trockenadiabate. Trockenadiabate Trockenadiabaten

26 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Basishöhe Mit Hilfe der Trockenadiabate können wir zu einer gegebenen Temperatur am Boden eine Basishöhe bis zu der eine Thermik steigen würde ermitteln: Trockenadiabate Boden

27 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Basishöhe Wir folgen dabei von der gegeben Lufttemperatur am Boden Trockenadiabate 14° Boden

28 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Basishöhe Wir folgen dabei von der gegeben Lufttemperatur am Boden einer Trockenadiabate, bis sie die Temperaturkurve schneidet Boden 14°

29 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Basishöhe Wir folgen dabei von der gegeben Lufttemperatur am Boden einer Trockenadiabate, bis sie die Temperaturkurve schneidet Luft steigt bis hier Boden

30 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Basishöhe Wir folgen dabei von der gegeben Lufttemperatur am Boden einer Trockenadiabate, bis sie die Temperaturkurve schneidet und lesen die Höhe des Schnittpunktes ab: Basishöhe 500m Boden Luft steigt bis hier

31 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Kaum nutzbare Thermik In unserem Beispiel steigt die Basis bei Temperaturen zwischen 8°bis 16° von 400m = 150m über Grund bis 550m = 300m über Grund. Boden

32 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Auslösetemperatur Steigt die Temperatur von 16° auf 17°... 19° so wird die Basishöhe plötzlich sehr viel größer (600m -> 1350m) Boden

33 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Auslösetemperatur Diese Temperatur, bei der die morgendliche Inversion überwunden wird nennt man Boden

34 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Auslösetemperatur Diese Temperatur, bei der die morgendliche Inversion überwunden wird, nennt man Auslösetemperatur. Boden Auslösetemperatur.

35 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Wolkenbildung ? Für uns Segelflieger stellt sich insbesondere die Frage nach der Sichtbarkeit der Thermik, d.h. die Frage, ob sich Cumuluswolken bilden werden. Hierzu muß die Feuchtigkeit der Luft, welche nach oben steigt, berücksichtigt werden. Boden

36 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Taupukt am Boden Hierzu verwendet man den Taupukt der Luft am Boden. Hierfür kann man als das mit einem entsprechenden Thermometer gemessene Minimum der nächtlichen Lufttemperatur verwenden. Tmin = 8°C Boden

37 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Sättigungslinie Boden Tmin = 8°C Der Taupunkt der Bodenluft verändert sich gemäß einer sogenannten Sättigungslinie. Für alle unsere praktischen Zwecke können wir sie als Isotherm (senkrecht nach oben) annehmen. Etwas genauer wäre eine Abnahme um 1° pro 1000 m.

38 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Sättigungslinie Boden Der Taupunkt der Bodenluft verändert sich gemäß einer sogenannten Sättigungslinie. Für alle unsere praktischen Zwecke können wir sie als Isotherm (senkrecht nach oben) annehmen. Etwas genauer wäre eine Abnahme um 1° pro 1000 m. Sättigungslinie

39 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Kondensationsbasis Wo die Sättigungslinie (oberhalb der Morgeninversion) die Temperaturkurve schneidet, können sich Wolken bilden. D. h. wir werden eine sichtbare Kondensationsbasis erhalten Boden Kondensationsbasis

40 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Kondensationsbasis Im Beispiel werden wir eine Kondensationsbasis von 1250m = 1000m Grund erhalten. Da die Luft in dieser Höhe relativ trocken ist erwarten wir 1-2 Achtel Cu. Boden

41 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Feuchtadiabate Sobald die Luft zu kondensieren beginnt, wird die in der Verdunstung steckende latente Wärme frei. Luft kondensiert Boden 20° warme Luft kann i.d. Höhe steigen

42 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Feuchtadiabate Sobald die Luft zu kondensieren beginnt, wird die in der Verdunstung steckende latente Wärme frei. D. h. die Luft kann sich selbst "nachheizen" und mit weniger Temperaturverlust, nämlich nur 0,5° pro 100m, weiter steigen. Boden

43 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Feuchtadiabate Feuchtadiabaten Dieser neue Temperaturgradient von ca. 0,5° pro 100m heisst "feuchtadiabatisch". Die zugehörige Kurve Feuchtadiabate. Boden Feuchtadiabate

44 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Wolken Die auf 1250m gestiegene Luft wird dort also Wolken bilden und in der Wolke feuchtadiabatisch weitersteigen bis sie auf die Inversionsschicht bei ca 1400 m trifft. D.h. wir erwarten ca 150m dicke Wolken, die an der Inversionsschicht "gedeckelt" werden Boden

45 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Wolkenbildung An diesem Tag werden wir also eine Wolkenbildung von 1-2 Achtel flacher Cu in einer anfänglichen Höhe von 1250m antreffen. Im Laufe des Tages (bei weiter steigenden Temperaturen) kann die Basis bis auf 1600m ansteigen. Boden

46 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Cb Steigt die Temperatur an diesem Tag über 24°C kann etwas Spezielles passieren: Boden

47 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Cb Steigt die Temperatur an diesem Tag über 24°C kann etwas Spezielles passieren: Boden

48 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Energiebetrachtungen Die Stärke der Aufwinde hängt von der zur Verfügung stehenden Energie ab. Hier geht die Maximaltemperatur und der Gradient des Temps ein. Gemessen kann sie über die folgende Fläche: Boden

49 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Energiebetrachtungen Die Stärke der Aufwinde hängt von der zur Verfügung stehenden Energie ab. Hier geht die Maximaltemperatur und der Gradient des Temps ein. Gemessen kann sie über die folgende Fläche: vorhergesagte Maximal temperatur Energiefläche Boden

50 Alfred lUltsch ,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Energiebetrachtungen Boden T max Energiefläche stabiler Die Stärke der Aufwinde hängt von der zur Verfügung stehenden Energie ab. Hier geht die Maximaltemperatur und der Gradient des Temps ein. labiler

51 Alfred lUltsch 1999 Zusammenfassung Für eine Tempanalyse benötigt man also * Temperatur und Taupunktswerte aus dem Internet * Minimaltemperatur der Nacht Thermometer * Maximaltemperatur des Tages Wettervorhersage damit lassen sich Auslösetemperatur Basishöhen, Wolkenbildung, Aufwindstärken ziemlich präzise vorhersagen

52 Alfred lUltsch 1999 Übung gegeben sei der folgende Temp: Temp UTC Fritzlar ELEV 1234ft 863// 8/8 CL6 St neb/fra 650/1000ft CM? CH? die gemessene Minimaltemperatur der Nacht sei 5 °C, die vorhergesagte Maximaltemperatur 20°C Die Flugplatzhöhe sei 222 m. Finde die Auslösetemperatur, anfängliche Basishöhe, Cu Menge, sowie die max. Basishöhe

53 Alfred lUltsch 1999 Lösung -15,0-10,0-5,00,05,010,015,020,025,030,035,0 0,0 250,0 500,0 750,0 1000,0 1250,0 1500,0 1750,0 2000,0 2250,0 2500,0 Boden Nach Erreichen der Auslösetemperatur von 17°C Blauthermik mit Basis um 1300m ansteigend bis auf 1500m vermutlich schwache bis mäßige Steigwerte T max maximale Basishöhe T min Sättigungslinie Auslösetemp.


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