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N2/PREG+/NOV07 WILLKOMMEN AN UNSERE DEUTSCHEN FREUNDE 1. Multigène / Gène+ 2. Die Sino-Europaïsche Linie.

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1 N2/PREG+/NOV07 WILLKOMMEN AN UNSERE DEUTSCHEN FREUNDE 1. Multigène / Gène+ 2. Die Sino-Europaïsche Linie

2 N2/PREG+/NOV07 Présentation der Firmengruppe Präsentation der Firmengruppe

3 N2/PREG+/NOV07 Wer sind wir ? Einer der « Big player » französischer Schweinegenetik produzierte Schlacht- schweine pro Jahr haben in der Welt die genetische Herkunft GENE + In Frankreich die Nr. 1 beim Export für Schweine Genetik

4 N2/PREG+/NOV Die nationale Dimension hat auch eine internationale Dimension...

5 N2/PREG+/NOV07 Gegründet 1989 aus einer Initiative der zwei Kooperativen Ucagenof und CADS Ucagenof CADS = Union Set Die Gründung von GENE +

6 N2/PREG+/NOV07 Zwischen 1989 und 1998 haben sich acht Kooperativen durch eine Kapitalbeteiligung zur Gruppe GENE + zusammengeschlossen CADS = Union Set, 1989 Ucagenof, 1989 Coopagri Bretagne, 1996 Inzo, 1994 Socagéral = Socagène, 1990 Französische Aktionäre

7 N2/PREG+/NOV07 Zwischen 1989 und 1998 waren es Aktionäre von acht Kooperativen AN s.Coop, 1992 Copese, 1993 Fremde Aktionäre Genossenschaftliche Zusammenschlüsse 1998

8 N2/PREG+/NOV07 In 2000 und 2001 Gründung von zwei kommerziellen Filialen in Spanien und der Slowakei und einem Büro in China

9 N2/PREG+/NOV07 In 2004 Aufnahme von Scapaag und Gründung Firmensitz kommerzieller Tochterunternehmen von GENE + in Frankreich und im Ausland Verkaufs- Niederlassung 2006 Eingliederung der Aktivität der Gruppe SELPA bei Multigène

10 N2/PREG+/NOV07 Union Set Ucagenof Socagène AN s. Coop Inzo Scapaag La Coop Fédérée Coopagri Bretagne Heute... Copese Die Filialen

11 N2/PREG+/NOV07 Die Aktionäre +

12 N2/PREG+/NOV07 Die Stärke einer Branche Durch ihre zahlreichen Aktionäre verfügt GENE + über repräsentativen Einfluss … In Frankreich Produzenten Schlachtschweine International Schlachtschweine … und arbeitet so zusammen mit... Führende Firma für Tierernährung Führendes Schlachtunternehmen...

13 N2/PREG+/NOV07 [ökonomische Effizienz ]... wir setzen gemeinsam die Mittel um für eine bessere [ökonomische Effizienz ]... [Leistung]... bieten für Sie bei den Zuchttieren ein sehr hohes Potenzial, synonym für [Leistung]... [Sicherheit] [Fortschritt] … das alles gewährleistet [Sicherheit] und [Fortschritt] Unsere Anstrengungen …

14 N2/PREG+/NOV07 Unser Handwerk Die Leistung auswählen, die Ihnen das beste verspricht

15 N2/PREG+/NOV07 Spezialisten in der Selektion weibliche Linien hyperfruchtbare Large White hyperruchtbare Landrasse Tai Zumu Line Duroc DRB gemeinschaftliche Selektion eigene Selektion

16 N2/PREG+/NOV07 Spezialisten in der Selektion Musclor Männliche Linien Large White männliche Linie Piétrain Duroc männliche Linie gemeinschaftliche Selektion eigene Selektion

17 N2/PREG+/NOV07 Eine Sau für jeden Bedarf fruchtbar, ruhig, die sichere Wahl fruchtbar, selbständig und mütterlich fruchtbar, kontaktfreudig und gleichmäßig

18 N2/PREG+/NOV07 Die männliche Seite : Vielfalt und Qualität Wachstum,MFA und Qualität Qualität, Bemuskelung und Wachstum NN Qualität und Robustheit Qualität, Ertrag und MFA

19 N2/PREG+/NOV07 Die Forschung Ein Anlagenpotential als Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Zukunft

20 N2/PREG+/NOV07 Drei Ziele der Forschung Die Erwartungen der Landwirte erfüllen Die Erwartungen der Branche erfüllen Wissen und Methoden für die Zukunft erarbeiten

21 N2/PREG+/NOV07 Forschung : wichtige Investitionen für die Zukunft … und bedeutender Teil des Haushalts EUREKA Programm Zusammenarbeit mit den Instituten INRA, IFIP, LGPC, OSP, Association Bioporc, INIA de Madrid, Université de Nanchang…... eine effektive und brillante Selektion

22 N2/PREG+/NOV07 [] [ zusammen mit LGPC, lIFIP, lINRA ] Für die Rassen Large White und Landrasse : Test neuer Kriterien für die Verbesserung der Qualität mütterlicher Eigenschaften und Anpassung an die globalen Zuchtziele Berücksichtigung des Absetzzeitpunkts - die Überlebensrate der Ferkel Für die Rasse Piétrain : Überprüfung der Formel für die Anpassung des Alters, der Speckdicke und des Muskels bei 100 kg Lebendgewicht Für die Rasse Duroc : Vergleichende Bewertung der Rasse Duroc Die Gemeinschaftsprogramme

23 N2/PREG+/NOV07 [] [ zusammen mit Bioporc ] Molekular- und Cellulär - Genetik: Programm BIOMARK : Untersuchung der Chromosomen-Gebiete QTL, neue Markergene, Ursachen für Mutationen Kongenitale Anomalien: Aufbau einer Datenbank mit DNA-und Phänotypen für die Gene bei den Anomalien [] [ zusammen mit OSP, lINRA ] Analyse der molekularen Vielfalt französischer Rassen Finale Analyse der Regionen der QTL Bestimmmung des Heterosiseffekts Die Gemeinschaftsprogramme

24 N2/PREG+/NOV07 [] [ bei den weiblichen Linien ] Studie über das Verhalten derTai Zumu und der DRB Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Erzeuger durch ein besseres Management der Sauen Studie über die Milchleistung der Tai Zumu Vorstudie für die Einrichtung einer Indizierung Aktualisierte Gleichungen für die Anpassung des Alters bis 100 kg, der Speckdicke und des Muskels bis 100 kg bei der Tai Zumu – Gewichts-messungen Eigene Zuchtprogramme von GENE +

25 N2/PREG+/NOV07 [] [ bei den männlichen Linien ] Vergleichende Bewertung der Rassen Large White, DRC, Musclor Speckdicken-Messung für die Rassen Large White, DRC, Musclor - Anpassung der Verzehrsgewohnheiten [] [ für die Kreuzungen ] Vergleichende Bewertung der Kreuzungen - in Spanien - Alfa+*Défi+ ; Alfa+*DRC ; Youna* Défi+ ; Youna*DRC Leistungserhebung bei der Mastphase, bei Schlachtkörper- und Fleischqualität Eigene Zuchtprogramme von GENE +

26 N2/PREG+/NOV07 Unsere Aufzuchtbetriebe … mit maximalem sanitärem Standard

27 N2/PREG+/NOV07 Borne 100 Tai Zumu Sauen in der Selektion

28 N2/PREG+/NOV07 La Forêt 400 Tai Zumu Sauen 70 in der Selektion 330 in der Multiplikation La Forêt

29 N2/PREG+/NOV Tai Zumu Sauen 100 in der Selektion 300 in der Multiplikation 400 DRB Sauen 100 in der Selektion 300 in der Multiplikation Chanteloup

30 N2/PREG+/NOV Large White Eber 100 Musclor Sauen 100 DRC Sauen Der spezialisierte Betrieb auf die Auswahl der männlichen Linien Bizy

31 N2/PREG+/NOV07 Etwa 1100 Plätze Die Kontrollstation in Erin

32 N2/PREG+/NOV07 14 Selektionsbetriebe 110 Vermehrerbetriebe Sicherheit bei unserer genetischen Versorgung Für die Sicherheit der Versorgung Um die Gesundheitsrisiken zu minimieren Verteilt über die Vermarktungsgebiete unserer Aktionäre und von Multigène :

33 N2/PREG+/NOV07 Selektionsbetriebe Anzahl der Sauen Sauen

34 N2/PREG+/NOV07 Vermehrerbetriebe Anzahl der Sauen Sauen

35 N2/PREG+/NOV07 Anwendung biologischer und epidemiologischer Grundsätze in allen Zuchtbetrieben: für die Besucher der Betriebe ständige serologische Kontrollen Strikte Prophylaxe und Anpassung an die geografische Lage Ein hoher Gesundheitsstatus Errichtung von Zuchtbetrieben in Gebieten mit geringer Schweinedichte

36 N2/PREG+/NOV07 Seit 2004 haben GENE + und GENES DIFFUSION eine Zusammenarbeit vereinbart mit dem Bersamungsstation von Laval, das exklusiv für GENE + forscht Sicherung des Sanitärstatus durch: Ursprungssicherung der Eber, Luftfilterung für die Belüftung, erfoderliche Biosicherheit Herstellung von Tiefkühlsperma technische und logistische Lenkung ZIEL : Verkauf von Sperma mit einem maximalen sanitären Standard für genetisch hohe Zuchtwerte Eine privilegierte Partnerschaft CIA von LAVAL : Besamungsstation, spezialisiert auf Zucht

37 N2/PREG+/NOV07 Ständige Überwachung jedes Zuchtbetriebs … und arbeitet zusammen mit den vorhandenen technischen Strukturen der Partner bei … GENE + verfügt über seinen eigenen technischen Dienst für die Zucht- und Vermehrungsbetriebe Sortieren der Tiere, genetischen Ratschlägen, technischer Beratung der Betriebe, Anweisungen für die Produkte…

38 N2/PREG+/NOV07 Dank ihrer Filiale Multigène verfügt GENE + über einen Fuhrpark, speziell ausgerüstet für den Transport von Zuchtschweinen Individueller Transport

39 N2/PREG+/NOV07 Die Vermarktung Ein bekanntes Leistungsnivau, das immer mehr anerkannt wird …

40 N2/PREG+/NOV07 Das Geschäftsvolumen [] [ ] verkaufte Eber [] Mehr als [ ] Spermaportionen für … [] [ ] verkaufte Zuchtsauen... []... davon [ ] für den Export Für das Jahr 2006 … [] [ ] verkaufte Großelterntiere

41 N2/PREG+/NOV Großelterntiere und verschiedene Reinzucht-Linien in 2006 Herkünfte Großelterntiere Herkünfte Großelterntiere

42 N2/PREG+/NOV Zuchtsauen ausgeliefert in 2006 Die Zuchtsauen Herkünfte

43 N2/PREG+/NOV07 [] En [ 2006 ] Welche Anteile ? Die Zuchtsauen Welche Anteile ? Die Zuchtsauen

44 N2/PREG+/NOV07 Die Eltern- und Großeltern- Eber [2. 200] [2. 200] verkaufte Eber in 2006 >> davon Elterntiere >> davon 380 Großelterntiere [ ] [ ] Spermaportionen in Frankreich in 2006 >> davon von Elterntieren >> davon von Großelterntieren

45 N2/PREG+/NOV Besamungseber in 2006 Die Eber Verbreitung Die Eber Verbreitung s

46 N2/PREG+/NOV07 [] Die Spermaportionen der Elterntiere haben diese [ Verteilung ]... Die Eber Quelle répartition? Die Eber Quelle répartition?

47 N2/PREG+/NOV07 Der Piétrain von GENE + repräsentiert 18% der verkauften Piétrain Portionen Der Défi + repräsentiert 27,5% der von LW*Pi ver- kauften Portionen Die DRX – Duca repräsentieren 9,5% der verkauften « anderen » Portionen 54% 30% 16% Die Eberstationen Frz. Bestand in der CIA, Bestand von GENE + Die Eberstationen Frz. Bestand in der CIA, Bestand von GENE +

48 N2/PREG+/NOV07 Eine menschliche Dimension Die verantwortlichen Mitarbeiter in der Produktion

49 N2/PREG+/NOV07 Beirat [ ] [ Vorschlags-Gremium ] Der Präsident Maurice HAMELIN Der Generaldirektor Christian GASNIER [] [ Entscheidungen ] [] [ Kontrollorgan ] Patrick PITON Benoît-Joseph CAFFIN André HALIPRE Philippe ALLANIC Der Vorstand

50 N2/PREG+/NOV07 Verkaufs-Gesellschaft zu 100% im Besitz von GENE + Generaldirektor Christian GASNIER [] [ENTSCHEIDUNGEN ] [] [KONTROLLORGAN] Patrick PITON Benoît-Joseph CAFFIN André HALIPRE Philippe ALLANIC Maurice HAMELIN Der Vorstand

51 N2/PREG+/NOV07 Didier FAYOLLE Verantwortlich für Finanzen - Kontrolleur der Verwaltung Michel SOURDIOUX Verantwortlich für die Genetik François-Xavier MENINI Verantwortlich für den Verkauf Damien BAHON Ingenieur für Genetik Guillaume NAVEAU Verantwortlich für die Kommunikation Philippe LORENZI Verantwortlich für die Pyramide Technisch-kommerzielller Ingenieur Christian GASNIER Generaldirektor Mitglieder des Vorstands François GUIGNARD Verantwortlich für die Produktion 60 Angestellte

52 N2/PREG+/NOV07 Die sino-europäische Linie TAI ZUMU

53 N2/PREG+/NOV07 Die zwei originale Rassen Linien, geschaffen mit dem Ziel der Ergänzung zu LW und LR Linien, die ein genetisches Originalmaterial ausnutzen Linien, welche die zusätzlichen Qualitäten aus den Rassen Duroc und den chinesischen Rassen dazufügen TAI ZUMU

54 N2/PREG+/NOV07 Quantitative Ziele Gewicht Speckdicke Anzahl der Zitzen Anzahl geb. Ferkel Rückenmuskeldicke Besondere Aufmerksamkeit wird auch schwer quanti- fizierbaren Charaktereigenschaften gewidmet … und der Kontrolle der Inzucht …den mütterlichen Eigenschaften, der Morphologie Anzahl abges. Ferkel TAI ZUMU

55 N2/PREG+/NOV07 Bewertung der mütterlichen Eigenschaften Bewertung in jedem Betrieb bei jeder Geburt Anzahl der lebensschwachen Ferkel Verhalten vor und während der Geburt Geschätzte Dauer der Abferkelung Grad der Unterstützung bei der Geburt Bewertung des Anstiegs der Milchleistung TAI ZUMU

56 N2/PREG+/NOV07 Verhalten der Sau in der Säugezeit Fressverhalten nach dem Abferkeln Fressverhalten beim Eintritt in die Abferkelbucht Bewertung der mütterlichen Eigenschaften Anzahl der totgelegenen Ferkel Agressivität (gegen die Ferkel) nach der Geburt Bewertung in jedem Betrieb bei jeder Geburt TAI ZUMU

57 N2/PREG+/NOV07 Es erfolgt eine auf die jeweilige Linie abgestimmte morphologische Bewertung Ein Gesamtkonzept für die 9 Morphotypen der TAI ZUMU Morphologie TAI ZUMU

58 N2/PREG+/NOV07 Eine strikte Kontrolle der Inzucht … Belegungsplänen Nach den Belegungsplänen Beschränkung Für eine Beschränkung des Ebereinsatzes genetischer Merkmale Für die Berechnung « genetischer Merkmale » langfristigen Variabilität Die Auswahl der Linien wird innerhalb der Vater-Familie zur Erhaltung der langfristigen Variabilität in diesen geschlossenen Linien Und weiter Und weiter... TAI ZUMU

59 N2/PREG+/NOV07 TAI ZUMU 1 Selektions-Basis 2 Selektions-/Vermehrungs-Basis Basis von Sauen, davon 1 Kern von 270 GENE + Sauen in Frankreich 1 Vermehrungs-Basis

60 N2/PREG+/NOV07 34 weibliche Meishan (und Meishan x Jiaxhing) 33 hyperfruchtbare Eber LW G 1 : 33 Ursprungsfamilien TAI ZUMU Der Anfang : 1994 G1 G2 G3…G6 G7 Zwei Generationen lang Kreuzungen ohne Selektion

61 N2/PREG+/NOV07 G7 Eine sich anschliessende Selektion bis zur 7. Generation Geborene Tiere bis 2001 Selektion innerhalb der Familie 19 Ursprungsfamilien beibehalten 2008 « 13. Generation » TAI ZUMU

62 N2/PREG+/NOV07 Die TAI ZUMU wurde gezüchtet, um die Leistung des Wachstums und der Schlachtkörper in Europa zu erzielen TAI ZUMU Ziel der Selektion

63 N2/PREG+/NOV07 Lebensalter 100 kg Genetische Entwicklung des Alters bei 100 kg seit 1996 bis Tag / Jahr und Haltung bei diesem Niveau TAI ZUMU

64 N2/PREG+/NOV07 TAI ZUMU Speckdicke bei 100 kg Genetische Entwicklung der Speckdicke bei 100 kg von 1996 bis mm / Jahr und Haltung bei diesem Niveau

65 N2/PREG+/NOV07 TAI ZUMU Kotelett - Fläche Genetische Entwicklung der X5 bei 100 kg von 2002 bis ,3 mm in 4 Jahren

66 N2/PREG+/NOV07 Im Vergleich zu LW und LR hat die TAI ZUMU generelle Vorteile: Sehr gute mütterliche Eigenschaften Ausgeprägt beeindruckende Anzahl fuktions- fähiger Zitzen TAI ZUMU Die anderen Vorteile Eine aussergewöhnliche Langlebigkeit

67 N2/PREG+/NOV07 Funktionsfähige Zitzen Genetische Entwicklung der Anzahl funktionsfähiger Zitzen von 2003 bis ,1 Zitzen seit 2002 TAI ZUMU

68 N2/PREG+/NOV07 Anzahl funktionsfähiger Zitzen bei selektierten TAI ZUMU Sauen TAI ZUMU 33% der TAI ZUMU haben 18 oder mehr Zitzen

69 N2/PREG+/NOV07 Durchschnittliche Leistungsergebnisse 2006 Ein grosses Potential TAI ZUMU Anzahl geborener Ferkel / Wurf14,3 Anzahl abgesetzter Ferkel / Wurf13,3 Anzahl toter Ferkel / Wurf1,0 Abgesetzte Ferkel / Wurf12,0 Abgesetzte Ferkel / Sau /Jahr30,0

70 N2/PREG+/NOV07 Fruchtbar, unabhängig, mütterlich [] [ YOULI ]

71 N2/PREG+/NOV07 Leistung Aufgezogene Ferkel je Produktivsau/Jahr 30.8 Anzahl geborener Ferkel / Wurf 14.6 Anzahl lebender Ferkel / Wurf 13.5 Anzahl toter Ferkel / W 1.1 Abgesetzte Ferkel / Wurf 12.6 % Verluste6.7 % Alter beim Absetzen28.9 Tage Lebenswurfleistung4.2 Das Leistungspotential unserer Vermehrerbetriebe YOULI Zuchtleistung Intervall zwischen Absetzen u.Ovulation 4.8 Tage Erfolgreiche Belegung5.1 Tage Zwischenwurfzeit148 Tage Würfe / Produktivsau und Jahr 2.47 Konzeptionsrate beim 1. Wurf 94.5 %

72 N2/PREG+/NOV07

73 Leistungsdaten 2006 Referenzen der Organisation GENE + Anzahl der Produktivsauen Aufgezogene Ferkel je Produktivsau/Jahr31.62 Anzahl geborener Ferkel / Wurf14.54 Anzahl lebender Ferkel / Wurf13.72 Anzahl toter Ferkel / Wurf0.82 Abgesetzte Ferkel / Wurf12.75 % Verluste im Bezug auf lebend geborene Ferkel7.1 % Alter beim Absetzen25.4 Tage Ø Wurfziffer/ Sau und Jahr2.51 Tage bis zur erfolgreichen Besamung7.79 Tage

74 N2/PREG+/NOV07 Das Potential der YOUNA Sauen Zeitraum bis Beispiel eines Vermehrerbetriebs NE Anzahl der abgesetzten Würfe126 Aufgezogene Ferkel je Produktivsau/Jahr32.99 Anzahl gesamt geborener Ferkel / Wurf14.50 Anzahl lebender Ferkel / Wurf13.74 Anzahl toter Ferkel / Wurf0.76 Abgesetzte Ferkel zur Mast / Wurf13.69 % Verluste0.4 % * Alter beim Absetzen26.8 Durchschnittliche Wurfziffer 1.4 * * * * Betrieb im Neuaufbau * inkl. zugesetzte Ferkel anderer Genetik

75 N2/PREG+/NOV07 Anzahl abgesetzter Ferkel / Sau / Jahr Daten aus 9 NE Aufzuchtbetrieben + 2 produzierte Schweine/ Sau / Jahr bedeutet / Sau / Gewinnspanne Nationler Ø 2006 NE Aufzuchtbetriebe = 20,8 90% Youna50% Youna70% Youna30% Youna

76 N2/PREG+/NOV07 Verbrauchs Indizes Daten aus 9 NE Aufzuchtbetrieben Entwicklung der Futterverwertung 90% Youna 50% Youna 70% Youna 30% Youna 10% Youna

77 N2/PREG+/NOV07 Durchschnittliche Gewinnspanne Entwicklung der Tageszunahmen 90% Youna 50% Youna 70% Youna 30% Youna Daten aus 9 NE Aufzuchtbetrieben

78 N2/PREG+/NOV07 Weitere Verluste Daten aus 9 NE Aufzuchtbetrieben -3% Verkausfverluste bei Absatzferkeln = + 48 / Sau / Jahr Zuchtsauen = - 4% 90% Youna 50% Youna 70% Youna 30% Youna 10% Youna

79 N2/PREG+/NOV07 Ergebnisse der Youna Magerfleischanteil Youna 1/3 BesteØ Global61,360,7 weibliche Tiere62,061,5 männliche Tiere60,659,8 Zuschläge Youna 1/3 BesteØ Total16,615,3 Weibliche Tiere16,215,6 Männliche Tiere14,212,2 Muskelfleisch Youna 1/3 BesteØ Fett 114,915,5 Fett 213,314,0 Muskel 260,960,1 11 Aufzuchtbetriebe – Schlachtkörper 1. Halbjahr 2007

80 N2/PREG+/NOV07 GTTT 2006 – 12,05 aufgez. Ferkel/Wurf Absetzen der Jungsauen mit 21 Tagen Absetzen der Mehrlingssauen mit 28 Tagen Während der Belegung NE Betrieb – 80% Anteil YOUNA

81 N2/PREG+/NOV07 GTTT 2006 – 12,25 aufgez. Ferkel / Wurf Absetzalter 21 Tage In der Aufbauphase Ausgewertete Würfe von 600 Sauen

82 N2/PREG+/NOV07 GTTT 2006 – 13,69 aufgez. Ferkel / Wurf Absetzalter 28 Tage NE Betrieb – Bester Züchter Leistungsdaten der Youna

83 N2/PREG+/NOV07 GTTT 2007 – 12,24 aufgez. Ferkel / Wurf Absetzalter 26,5 Tage NE Betrieb

84 N2/PREG+/NOV07 [ Innovationen ] steht für... [ unsere Unterstützung ] [ für Ihren Auftritt ]


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