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Symbiose Mutualismus: Fakultatives Zusammenleben zum beiderseitigen Vorteil Wirt-Gast-Beziehung Kooperation: etwa heterospezifische Tierherden Eusymbiose:

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Präsentation zum Thema: "Symbiose Mutualismus: Fakultatives Zusammenleben zum beiderseitigen Vorteil Wirt-Gast-Beziehung Kooperation: etwa heterospezifische Tierherden Eusymbiose:"—  Präsentation transkript:

1 Symbiose Mutualismus: Fakultatives Zusammenleben zum beiderseitigen Vorteil Wirt-Gast-Beziehung Kooperation: etwa heterospezifische Tierherden Eusymbiose: Obligatorisches Zusammenleben zum beiderseitigen Vorteil Endosymbiose: Der Gast lebt im Inneren des Wirts Warum Symbiose?

2 Mutualismus... ist eine Beziehung, die für beide von Nutzen ist Beide Lebewesen können getrennt voneinander überleben z.B. das Zusammenleben von Einsiedlerkrebs und Seeanemonen oder die gemeinsame Arbeit von Affen

3 Mutualismus Die Anemonen schützen den Krebs mit den giftigen Nesselkapseln vor Feinden und erhalten im Gegenzug die Nahrungsreste des Krebses

4 Mutualismus (Kooperation) In einem Versuch wurden zwei Kapuzineräffchen in einen Käfig gesperrt und durch Draht voneinander getrennt Allerdings konnten sie Apfelscheiben nur erreichen, wenn sie zusammenarbeiteten

5 Mutualismus (Kooperation) Obwohl die Scheiben zuerst in die Hände eines Affen fielen, teilte er sie mit dem anderen Andere Versuche zeigten aber, das sie nicht so bereitwillig teilten, wenn ein Affe das Futter allein erreichen konnte Zur Hauptseite

6 Eusymbiose...ist eine Beziehung, in der die Partner alleine nicht mehr überleben können z.B. kultivieren Blattschneiderameisen in ihrem Bau Pilze, von denen sie sich ernähren, die Pilze wiederum können sich ohne die Ameisen nicht vermehren Zur Hauptseite

7 Endosymbiose...ist eine Beziehung zu beiderseitigen Vorteil, bei der ein Partner im Körper des anderen lebt z.B. gibt es so ein Zusammenleben zwischen Termiten und Geißeltierchen Die Geißeltierchen leben in der sog. Gärkammer der Termiten und erzeugen ein Enzym, das zur Verdauung des Holzes beiträgt

8 Endosymbiose Die Geißeltierchen leben geschützt im Inneren der Termiten Außerdem können die Termiten ohne sie das Holz nicht verdauen, die Beziehung ist also auch eusymbiotisch

9 Entstehung der Eukaryonten durch Endosymbiose Die Mitochondrien und Plastiden in den eukaryontischen Zellen waren ursprünglich eigenständige Organismen, die als Endosymbionten aufgenommen wurden

10 Entstehung der Eukaryonten durch Endosymbiose Sowohl Mitochondrien als auch Plastiden haben einen verkümmerten, aber an sich funktionsfähigen genetischen Apparat Eukaryonten entstanden aus zwei verschiedenen Organismen, nämlich einem amöbenartigen Organismus, der einen kleineren Prokaryonten fraß

11 Entstehung der Eukaryonten durch Endosymbiose Der gefressene Prokaryont lebte zuerst als Endosymbiont in der Amöbe Mit der Zeit wurde er unentbehrlich für den Wirt und verlor seine Individualität Die beiden entwickelten sich schließlich zu einem einzigen Organismus

12 Entstehung der Eukaryonten durch Endosymbiose Der gefressene Prokaryont verlor mit der Zeit Teile der eigenen Gene an den Zellkern des Wirts Diese gemischte DNS brachte zwar Probleme mit sich, doch gerade dieser Umstand war wichtig für die Entwicklung der Zelle Zur Hauptseite

13 Die Symbiose als Grundprinzip des Fortschritts Es sind die am besten Angepassten, die im Laufe der Evolution die Entwicklung ihrer Art weiterbringen Sie passen sich auch den Umweltbedingungen an und machen das Beste daraus Die Tüchtigsten haben eine Stärke: eine besondere Anpassungsfähigkeit an ihre Symbiosepartner

14 Quellenverzeichnis Daniel Pirch, Symbiose und Kommensalismus Florian Rötzer, Von den Ursprüngen der Kooperation und des Betrugs Peter Pany und Klaus Hofmann, Die Herkunft der komplexen Zelle Lorenz Kerscher, Die Bildung von Symbiosen Zur Hauptseite


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