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07.05.02PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 1 PG-402 Wissensmanagement: Zeitreihen in Datenbanken 07.05.2002 Klaus Unterstein.

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1 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 1 PG-402 Wissensmanagement: Zeitreihen in Datenbanken Klaus Unterstein

2 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 2 Übersicht I.Zeitreihen II.Schritte bei der Zeitreihenanalyse III.Anwendungsfallbeispiel: SLTIME2 IV.Zusammenfassung V.Anhang: Literaturangaben

3 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 3 I. Zeitreihen a)Was sind Zeitreihen ? b)Wer braucht sie ? c)Wo findet man sie ? d)Warum gerade Zeitreihen ? e)Wofür sind sie gut ?

4 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 4 I. Zeitreihen Univariat - ein Attribut pro Zeit (Temperatur) Multivariat - k Attribute (Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit) Zeit t 1 t 2 t i t m t m+1 Zeit t 1 t 2 t i t m t m+1 k [Morik/2000a]

5 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 5 II. Schritte bei der Zeitreihenanalyse DB AB

6 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 6 II. Zeitreihenanalyse Reihenfolge 1.Messung 2.`Tabellarisierung´ 3.Speicherung 4.Daten-Vorverarbeitung 5.Diskretisierung 6.Clustering 7.Assoziationsregeln 8.Bewertung 9.Iterationen

7 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 7 II. Zeitreihe – Schritte 1.Messung 2.`Tabellarisierung´ (bereits eine Daten- Vorverarbeitung zur Speicherung) Beispiel: Data-Warehouse 3.Speicherung

8 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 8 II. Zeitreihe – Schritte (2) 4.Daten-Vorverarbeitung für Zeitreihenanalyse (Data-Preprocessing) - Eignung der Daten für eine bestimmte Aufgabe (Qualitäts- und Quantitätsprüfung) - Festlegung der Lösungsmenge - Wahl des Verfahrens - Aneignung von Domain-Wissen - Dateninspektion (Behandlung v. Problemen, NULL-Einträge,...) - Vereinfachung(en) für das gewählte Verfahren [nach: DP/1999 mit Modifikationen]

9 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 9 II. Zeitreihe – Schritte (3) 5.Diskretisierung von Zeitreihen - Umwandlung von kontinuierlichen Größen in diskrete Größen - Gegeben: Sequenz (s) s = (x 1, …, x n ) - Wahl der Fenstergröße (w) - Subsequenz der Zeitreihe (s i ) s i = (x i, …, x i+w-1 ) [Nach: DLM/1998]

10 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 10 II. Zeitreihe – Schritte (4) 6.(Clustering der gefundenen Sub-Sequenzen [k-Means, Greedy-Algorithmen,...]) 7.Nach Assoziationsregeln suchen auf der `diskreten´ Zeitreihe 8.Bewertung der erzeugten Regeln (manuell, J-Measure,...) 9.Iterationen mit anderen Parametern, Verfahren, etc.

11 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 11 III. Anwendungsfallbeispiel: SLTIME2 Bisher: Ein (optimaler) Ablauf dargestellt Idealfall ohne Probleme – Praxis meist mit Komplikationen Probleme können in jedem Schritt auftreten

12 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 12 III. Ergebnisse anhand der SLTIME2 1.Schritt (1) – (3) waren unbeeinflußbar. 2.(4) Datenvorverarbeitung: - Domainwissenaneignung (Verständnis der Strukturen) - `einfache´ Bereinigung/Korrektur der Daten, Entdeckung von Problembereichen (NULLs, Inkonsistenzen, unmögliche Werte) - Transformation der Zeitstruktur für ein Verfahren 3.(5) - (9) Scheitert derzeit an (4)

13 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 13 III. Ergebnisse - Datentransformation a)Transformation: Alle Vertragsereignisse einer Person als Zeitreihe - Granularität der Daten - Vertragszuordnung (VVID->PTID) - Betrachtung der Änderungen - unterschiedliche Anzahl von zu betrachtenden Teilen - grosse Flexibilität des Systems - Kodierung der Ereignisse [ f(x)-> Wert ] - NUR Label vs. Kompletter `Spaltendump´ - MANUELLE Umwandlung einzelner Person

14 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 14 III. Ergebnisse – Datentransformation (2) b)Transformation: in DB enthalten. Entscheidungen, wie unterschiedliche Versionen gehandhabt werden sollen. c)Weitere Ideen: - Shop-Beispiel [Höpp/2001, HK/2001]

15 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 15 III. Ergebnisse – Datentransformation (3) [Morik/2000a]

16 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 16 IV. Zusammenfassung 1.Gezeigt wurde ein allgemeiner Ablauf einer optimalen Zeitreihenanalyse 2.Der aktuelle Stand der SLTIME2 wurde gewählt, um Beispiele und Probleme aufzuzeigen. 3.Weiterhin wurden zwei Ansätze angesprochen, um in der nachfolgenden Diskussion die Machbarkeit und Alternativen zu überlegen!

17 PG402 Wissensmanagement Zeitreihen in Datenbanken 17 V. Anhang: Literaturangaben [DP/1999]Dorian Pyle. Data Preparation for Data Mining. Morgan Kaufmann, 1999 [Morik/2000a]]Katharina Morik. The Representation Race – Preprocessing for Handling Time Phenomena. In ECML2000 [DLM/1998]Gautam Das, King-Ip Lin, Heikki Mannila. Rule discovery from time series [FB-2001] Fabian Bauschulte. PG402 – Zeitaspekte [SG/2001] Ron Sun, C. Lee Giles. Sequence Learning: From Recognition and Prediction to Sequential Decision Making IEEE-2001 [HK/2001]Frank Höppner, Frank Klawonn. Finding Informative Rules in Interval Sequences. In IDA2001. [Höpp/2001]Learning Temporal Rules from State Sequences. In WLTSD2001. [GuDa]Dimitrios Gunopulos, Gautam Das. Time Series Similarity Measures. [MaSe]Heikki Mannila, Jouni K. Seppänen. Finding similar situations in sequences of events via random projections. Danke!


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