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Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in Mecklenburg-Vorpommern Seit Januar 2007 ist die Finanzierung der Jugend- und Schulsozialarbeit.

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Präsentation zum Thema: "Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in Mecklenburg-Vorpommern Seit Januar 2007 ist die Finanzierung der Jugend- und Schulsozialarbeit."—  Präsentation transkript:

1 Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in Mecklenburg-Vorpommern Seit Januar 2007 ist die Finanzierung der Jugend- und Schulsozialarbeit auf die Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) umgestellt worden. Was bedeutet das? Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007 Oberziel des ESF ist die Steigerung der Wirtschaftskraft sowie Schaffung und Sicherung dauerhafter Arbeitsplätze durch nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Der ESF setzt sich aus den folgenden drei Schwerpunkten zusammen: Schwerpunkt A: Steigerung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen Schwerpunkt B: Verbesserung des Humankapitals, u. a. Schulsozialarbeit Schwerpunkt C: Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung sowie der sozialen Eingliederung von benachteiligten Personen, - u. a. Förderung der Jugendsozialarbeit

2 Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ziele des ESF im Bereich Verbesserung des Humankapitals: Zitat aus dem OP des ESF: Ein weiteres Element der konsequent auf die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Schule und die Verbesserung der Schulerfolge ausgerichteten Strategie Mecklenburg-Vorpommerns ist der Einsatz von Schulsozialarbeitern an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Schulsozialarbeit soll dabei so weiterentwickelt und neu profiliert werden, dass sie durch gezielte sozialpädagogische Hilfen das Leistungsvermögen derjenigen Schülerinnen und Schüler erhöht, deren Schulerfolg durch besondere Probleme gefährdet oder beeinträchtigt ist. Auf diese Weise sollen auch die Ausbildungsfähigkeit und die späteren Integrationschancen in den Arbeitsmarkt erhöht werden. Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007

3 Ziele des ESF im Bereich Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung sowie der sozialen Eingliederung von benachteiligten Personen : Einen weiteren Ansatz stellt die Förderung der Jugendsozialarbeit dar. Die Förderung von Jugendsozialarbeitern dient dem Ziel, denjenigen jungen Menschen weitergehende sozialpädagogische Hilfestellungen zu gewähren, deren Integration in den Arbeitsmarkt oder in die berufliche Bildung gefährdet ist. Durch gezielte Einzelfallbegleitung, Methoden der Jugendberufshilfe und der arbeitsweltbezogenen Jugendarbeit sollen solche jungen Menschen angesprochen werden, die durch Schul- bzw. Ausbildungsabbruch, fehlende Berufsreife, gestörtes Sozialverhalten, durch individuelle Beeinträchtigungen oder ausgrenzende Verhaltensweisen gekennzeichnet sind. Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007

4 Weitere politische Ziele sind: Zit. Koa-Ziffer 161: Die Koalitionspartner streben an, das fortzuführende Landesprogramm Jugend- und Schulsozialarbeit in Richtung Schulsozialarbeit so zu entwickeln, dass in jeder weiterführenden und beruflichen Schule grundsätzlich ein Schulsozialarbeiter tätig werden kann. Siehe im Zusammenhang dazu auch Koa-Ziffer: 52: Die Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit hat sich bewährt und wird fortgeführt. Sowie Koa-Ziffer: 166 in der es um das Ganztagsschulprogramm des Bundes geht: …. Es soll ein verbindliches Konzept zur Verzahnung von Schule und Jugendhilfe erarbeitet werden. Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007

5 Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007

6 Finanzierungsanteile JugendsozialarbeitFinanzierungsanteile Schulsozialarbeit Finanzierungsanteile der LIJSSA in MV ab 2007 Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007

7 Perspektiven für die Förderung der Jugend- und Schulsozialarbeiter Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007

8 Perspektiven für die Förderung der Jugend- und Schulsozialarbeiter Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007 Landkreise/ kreisfreie Städte Anzahl zehn- bis 26jährige Einwohner 2008 Bereich JSA 10,75 / Kopf Förderung Bereich SSA in Greifswald10.743 115.487,25 120.751,32 Neubrandenburg12.666 136.159,50 142.365,84 Rostock35.217 378.582,75 395.839,08 Schwerin16.603 178.482,25 186.617,72 Stralsund10.049 108.026,75 112.950,76 Wismar7.629 82.011,75 85.749,96 - - Bad Doberan22.370 240.477,50 251.438,80 Demmin15.853 170.419,75 178.187,72 Güstrow19.813 212.989,75 222.698,12 Ludwigslust24.235 260.526,25 272.401,40 Mecklenburg-Strelitz15.080 162.110,00 169.499,20 Müritz12.213 131.289,75 137.274,12 Nordvorpommern19.869 213.591,75 223.327,56 Nordwestmecklenburg22.682 243.831,50 254.945,68 Ostvorpommern19.632 211.044,00 220.663,68 Parchim18.754 201.605,50 210.794,96 Rügen12.769 137.266,75 143.523,56 Uecker-Randow13.572 145.899,00 152.549,28 Gesamt309.749 3.329.801,75 3.481.578,76

9 Perspektiven für die Förderung der Jugend- und Schulsozialarbeiter Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007 Landkreise/ kreisfreie Städte Anzahl zehn- bis 26jährige Einwohner 2009 Bereich JSA 10,75 / Kopf Förderung Bereich SSA in Greifswald 10.535 113.251,25 125.050,45 Neubrandenburg 12.015 129.161,25 142.618,05 Rostock 34.199 367.639,25 405.942,13 Schwerin 15.822 170.086,50 187.807,14 Stralsund 9.532 102.469,00 113.144,84 Wismar 7.282 78.281,50 86.437,34 - - Bad Doberan 21.139 227.244,25 250.919,93 Demmin 14.777 158.852,75 175.402,99 Güstrow 18.623 200.197,25 221.055,01 Ludwigslust 22.913 246.314,75 271.977,31 Mecklenburg-Strelitz 14.090 151.467,50 167.248,30 Müritz 11.544 124.098,00 137.027,28 Nordvorpommern 18.683 200.842,25 221.767,21 Nordwestmecklenburg 21.575 231.931,25 256.095,25 Ostvorpommern 18.516 199.047,00 219.784,92 Parchim 17.500 188.125,00 207.725,00 Rügen 11.928 128.226,00 141.585,36 Uecker-Randow 12.737 136.922,75 151.188,19 Gesamt 293.410 3.154.157,50 3.482.776,70

10 Perspektiven für die Förderung der Jugend- und Schulsozialarbeiter Umsetzung der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit in MV Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns; Claus Wergin; Stand September 2007 Landkreise/ kreisfreie Städte Anzahl zehn- bis 26jährige Einwohner 2010* Bereich JSA 10,75 / Kopf Förderung Bereich SSA in * Greifswald 9.599 103.189,25 117.971,71 Neubrandenburg 11.517 123.807,75 141.543,93 Rostock 31.578 339.463,50 388.093,62 Schwerin 15.161 162.980,75 186.328,69 Stralsund 9.059 97.384,25 111.335,11 Wismar 6.858 73.723,50 84.284,82 - - Bad Doberan 20.746 223.019,50 254.968,34 Demmin 14.479 155.649,25 177.946,91 Güstrow 18.198 195.628,50 223.653,42 Ludwigslust 22.325 239.993,75 274.374,25 Mecklenburg-Strelitz 13.794 148.285,50 169.528,26 Müritz 11.201 120.410,75 137.660,29 Nordvorpommern 18.318 196.918,50 225.128,22 Nordwestmecklenburg 21.294 228.910,50 261.703,26 Ostvorpommern 18.080 194.360,00 222.203,20 Parchim 17.250 185.437,50 212.002,50 Rügen 11.565 124.323,75 142.133,85 Uecker-Randow 12.373 133.009,75 152.064,17 Gesamt 283.395 3.046.496,25 3.482.924,55 Achtung: Für das Jahr 2009 wurde eine Hochrechnung benutzt !


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