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1 Chancen nutzen – Zukunft sichern Dr. Werner Brinker Vorsitzender des Vorstandes Vorstand Vertrieb und Marketing Emstek, 29. April 2008 Bilanzpressekonferenz.

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1 1 Chancen nutzen – Zukunft sichern Dr. Werner Brinker Vorsitzender des Vorstandes Vorstand Vertrieb und Marketing Emstek, 29. April 2008 Bilanzpressekonferenz 2008

2 2 Umsatz um 12,5 % auf 4,7 Mrd. Euro gesteigert EBIT leicht unter Vorjahresergebnis (minus 5,0 %) Zunehmender Wettbewerb und Regulierungseinflüsse prägen das Marktumfeld und beeinflussen das Konzernergebnis Strategisches Wachstum in neuen Märkten Investitionen in Versorgungssicherheit Dividende auf 1,625 Euro (je nominal 5 Euro Aktienkapital) angehoben Operatives Geschäft entwickelte sich zufriedenstellend Erstmals Konzernrechnungslegung nach IFRS

3 3 Konzernthemen 2007 Neue Märkte erschlossen Erwerb des Braunschweiger Telekommunikationsanbieters BCC im Juli BTC erwirbt mit der Akquisition von hmmh, der PRO CONSULT AG und der PROCONSULT GmbH drei weitere IT-Unternehmen

4 4 Konzernthemen 2007 Neue Märkte erschlossen 39,9-prozentige Beteiligung am Erdgasversorger Bursagaz im April

5 5 Konzernthemen 2007 EWE hält an VNG-Anteilen fest EWE hält weiterhin an VNG-Anteilen fest EWE setzt auf eine Partnerschaft mit den Kommunen. Der Konsortialvertrag mit der VNG-VuB steht nicht zur Debatte Ziel ist eine strategische Weiterentwicklung der VNG gemeinsam mit der VuB

6 6 Inbetriebnahme der ersten Kaverne am neuen Standort Rüdersdorf bei Berlin; weitere Kaverne im Bau Mit den bestehenden niedersächsischen Standorten in Huntorf und Nüttermoor erhöht sich die Gesamtspeicherkapazität auf 1,3 Mrd. m³ Planungen für neue Kavernen- standorte in Jemgum und Möckow starteten bereits 2007 Konzernthemen 2007 Speicherkapazitäten für Erdgas ausgebaut

7 7 Das gemeinsam von EWE, Essent und swb geplante Bremer Steinkohle- kraftwerk Block 21 wird nicht gebaut Grund ist die unvorhergesehene Preisentwicklung auf dem inter- nationalen Anlagenbauermarkt Konzernthemen 2007 Kraftwerkskapazitäten: Block 21 wird nicht errichtet EWE hält aber grundsätzlich an seiner Strategie fest, in die Stromerzeugung zu investieren

8 8 Konzernthemen 2007 Erneuerbare Energien: Steigerung der Windkraft um 5 % Gesamtkapazität auf 72,3 MW ausgebaut Schwerpunkt: Windenergie 0,7 0,5 6,8 5,4 64,8 61,4 Sonne 2007200620072006 1 20072006 Biomasse, Biogas Wind Erzeugungskapazitäten in Megawatt 1) 2006 ohne Deponiegas

9 9 Konzernthemen 2007 Forschung und Entwicklung systematisch ausgebaut Einrichtung einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung am Standort Westerstede Spatenstich für das neue EWE Forschungszentrum für Energietechnologie an der Universität Oldenburg -als Direktor konnte Prof. Carsten Agert gewonnen werden -Platz für rund 50 Wissenschaftler -Fertigstellung Mitte 2009

10 10 Alle bisherigen Urteile fielen zu Gunsten von EWE aus; sowohl Amts- als auch Landgerichte haben 12 Klagen zurückgewiesen Weiterhin anhängig sind 11 Verfahren, davon drei Sammelklagen Verfahren gehen vor allem auf Preisanhebungen zwischen 2004 und 2006 zurück Zahl der Beschwerdekunden ist stark rückläufig EWE hat Entscheidung des Bundesgerichtshofes aus dem Juni 2007 begrüßt Wettbewerb und Regulierung Bisher alle Gaspreis-Urteile zu Gunsten von EWE

11 11 Wettbewerb und Regulierung Energie Entgeltentscheidungen fallen moderat aus Kürzung Stromnetzentgelte 2006/2007: -31.10.2005: Antrag bei der Bundesnetzagentur -12.12.2006: Genehmigung BNetzA -gültig vom 01.12.06 bis 31.12.07 Kürzung Erdgasnetzentgelte 2007: -30.01.2006 Antrag bei der Bundesnetzagentur -03.04.2007 Genehmigung BNetzA -gültig vom 01.04.07 bis 31.03.08 - 9,9% - 5,4%

12 12 Wettbewerb Telekommunikation Der Wettbewerbsdruck ist deutlich zu spüren Neben neuen auch verstärkter Auftritt bekannter Anbieter DSL: Das Ende der Preisspirale ist noch nicht in Sicht Die Tendenz zu Bündelprodukten ist ungebrochen Netzkonzepte treten in Wettbewerb Glasfaser: Die EWE-TK-Unternehmen bereiten sich auf die nächste Netzgeneration vor Druck zum Ausbau der DSL-Versorgung im ländlichen Raum nimmt zu

13 13 1) Teilkonzern 2) Assoziierte Unternehmen, at equity berücksichtigt Telekommunikation 2) Geschäfts- bereich Geschäfts- einheit EnergieNetzI+K NetzVertriebBeschaffungProduktion Holding 1) 2) IT 1) Der EWE-Konzern Wesentliche Beteiligungen – Konsolidierungskreis

14 14 Konzernergebnis 2007 Veränderung % Umsatzerlöse (ohne Strom- u. Erdgassteuer) 20062007 4.656,2 In Mio. Euro 4.139,512,5 EBIT 442,9466,0- 5,0 Konzern-Jahresüberschuss 299,2267,911,7 Investitionen 566,8351,961,6 Mitarbeiter 4.6934.2769,8 Auszubildende 27722622,6

15 15 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich Energie – Marktentwicklung (Erdgas) Rohölpreise als Leitwährung der Erdgaspreise stiegen 2007 kontinuierlich an Dämpfend wirkten sich der starke Euro und der damit günstige Wechselkurs gegenüber dem US-Dollar aus

16 16 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich Energie – Marktentwicklung (Strom) Der Kohlepreis stieg 2007 von rund 53 /t zu Jahresbeginn auf rund 78 /t an Dämpfend wirkte sich wiederum der günstige Wechselkurs gegenüber dem US-Dollar aus CO 2 –Zertifikate der zweiten Handelsperiode bei über 20 /t stabilisiert Preis Euro/t 12 14 16 18 20 22 24 26 Quelle: EEX Jan.MärzMaiJuliSept.Nov. 10 49 54 59 64 69 74 79 84 Preis Euro/t Jan.MärzMaiJuliSept.Nov. Quelle: PointCarbon

17 17 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich Energie – Absatzentwicklung Gas und Strom Milde Temperaturen im 1. Quartal lassen Erdgasabsatz deutlich sinken (minus ca. 6%) Stromabsatz steigt um ca. 5% infolge guter Konjunkturlage und Kundenzuwachs im Geschäftskundenbereich 2007 2006 37.618 40.128 2007 2006 20.278 21.982 2007 2006 13.581 13.736 2007 2006 3.758 4.410 Erdgasabsatz in Mio. kWh Tarifkunden Sondervertrags- kunden Verteilerwerke Erdgasabsatz gesamt 2007 2006 2007 2006 2007 2006 2007 2006 Stromabsatz in Mio. kWh Tarifkunden Sondervertrags- kunden Verteilerwerke Stromabsatz gesamt 14.323 13.585 4.632 4.863 7.175 6.191 2.516 2.531

18 18 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich Energie Investitionen 95,3 208,8 Mitarbeiter0,3 Veränderung % Umsatz 2006In Mio. Euro 3.251,8 7,4 EBIT 154,4 25,7 294,3 2007 3.493,6 194,1 582 580

19 19 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich Netz Investitionen 138,0 -1,4 Mitarbeiter- 0,5 Veränderung % Umsatz 2006In Mio. Euro 1.441,2 6,9 EBIT 176,2 - 23,0 136,0 2007 1.540,3 135,7 1.447 1.455

20 20 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich I+K – Informationstechnologie IT-Know-how im Konzern schafft Vorsprung bei der Entwicklung Richtung weisender Energietechnologien Ausbau der IT-Sparte durch drei neue Akquisitionen der BTC AG

21 21 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich I+K – Telekommunikation Erwerb der BCC im Juli 2007 bedeutet Start von bundes- weiten TK-Aktivitäten im Bereich Geschäftskunden Kundenzahl im Privatkundensegment erneut deutlich gesteigert (plus 16%) Erfolgreicher Kundenzuwachs in der Telekommunikation 2007 2006 342.494 318.423 EWE TEL 2007 2006 92.481 75.975 osnatel 2007 2006 68.909 57.540 htp 1 2007 2006 555.360 496.163 TelKom-Kunden gesamt 2007 2006 51.476 44.225 Teleos 1) Assoziiertes Unternehmen

22 22 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich I+K Investitionen 74,5 27,1 Mitarbeiter20,9 Veränderung % Umsatz 2006In Mio. Euro 439,9 25,1 EBIT 33,8 26,6 94,7 2007 550,3 42,8 2.353 1.947

23 23 Konzernergebnis 2007 Geschäftsbereich Holding Investitionen 125,2 - 57,3 Mitarbeiter5,8 Veränderung % Umsatz 2006In Mio. Euro 5,3 7,5 EBIT 379,1 3,6 71,1 2007 5,7 392,6 311 294

24 24 Ausblick 2008 Erwartete Geschäftsentwicklung Geschäftsbereich I+K EBIT steigend Geschäftsbereich Netz EBIT leicht fallend Geschäftsbereich Energie EBIT leicht steigend EWE-Konzern Umsatz leicht steigend EBIT leicht fallend

25 25 Ausblick 2008 EWE sucht einen strategischen Partner EWE-Anteilseigner beabsichtigen einen Verkauf von 26 Prozent der Anteile an EWE Ziel ist es, eine strategische Partnerschaft einzugehen Keine unbekannte Situation für EWE: bis 2004 war E.ON strategischer Partner EWE-Management will aus einer Position der Stärke agieren, um Unternehmen für die Zukunft aufzustellen EWE befindet sich derzeit in einer günstigen Ausgangsposition Es werden nun konkrete Vertragsverhandlungen aufgenommen

26 26 Ausblick 2008 Starkes Speichergeschäft wird weiter ausgebaut Wachstum EWE baut das internationale Wachstum weiter aus Wertschöpfung Im Bereich konventionelle Kraftwerkskapazitäten prüft EWE weitere Beteiligungsmögichkeiten EWE baut Speicherkapazitäten für Erdgas weiter aus F&E Hohe Priorität für gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung Kundenzufriedenheit Neue Produkte und Vertriebskonzepte stützen Wettbewerbsposition von EWE

27 27 Ausblick 2008 Starkes Speichergeschäft wird weiter ausgebaut Möckow (Mecklenburg-Vorpommern) Voruntersuchungen vor wenigen Wochen abgeschlossen Salzstock ist für den Bau von Kavernen geeignet voraussichtlich 20 Kavernen mit jeweils 400.000 Kubikmeter Volumen Genehmigungsverfahren soll 2008 eingeleitet werden Jemgum (Ostfriesland) 15 Kavernen mit jeweils 700.000 Kubikmeter Volumen geplant voraussichtlich Fertigstellung bis Ende 2011 Solbetrieb soll Anfang 2009 beginnen Gesamtprojekt in Kooperation mit WINGAS

28 28 Ausblick 2008 Künftige Energieversorgung anschaulich machen Auf einem regionalen Marktplatz werden Stromerzeuger, Energiedienstleister, Netzbetreiber und Verbraucher mittels TK- und IT-Unterstützung zusammengeführt – Start im Herbst 2008 in Cuxhaven eTelligence ist ein Gewinner des BMWi-Technologiewettbewerbs E-Energy Anwendungsbeispiel:

29 29 Aktuell hat EWE bereits über 20.000 trio-Kunden gewonnen Insgesamt wurden über 30.000 Tarifangebote versendet Über 90% der trio-Kunden entscheiden sich für DSL Neues Online-Produkt für Neu- und Bestandskunden Gestartet am 28. April 2008 Reduzierter Arbeitspreis bei Erdgas und Strom EWE NaturWatt bereits bundesweit verfügbar Weitere Vertriebsaktivitäten im Energiebereich auch außerhalb unserer angestammten Region werden geprüft Ausblick 2008 Neue Produkte als Antwort auf steigenden Wettbewerb online

30 30 Eine wichtige Aufgabe im Bereich Telekommunikation ist der Netzausbau mit Breitbandtechnologien Synergien erzielen: Um ihre starke Position im Wettbewerb zu behaupten, werden die TK- und IT-Töchter im EWE- Konzern zukünftig noch enger zusammen arbeiten Ausblick 2008 Herausforderungen des TK-/IT-Markts begegnen

31 31 Chancen nutzen – Zukunft sichern Bilanzpressekonferenz 2008


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