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Rescue Work Shop Juni 2009 mit Erwin Ernsthafter Spass Copyright by Erwin Haigis 2007.

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Präsentation zum Thema: "Rescue Work Shop Juni 2009 mit Erwin Ernsthafter Spass Copyright by Erwin Haigis 2007."—  Präsentation transkript:

1 Rescue Work Shop Juni 2009 mit Erwin Ernsthafter Spass Copyright by Erwin Haigis 2007

2 Auffrischung der Rettungsfertigkeiten! –Es dient dem Retter zur Auffrischung seiner Rettungsfertigkeiten. Fertigkeiten rosten im Laufe der Zeit ein frische sie regelmässig auf Fertigkeiten rosten im Laufe der Zeit ein frische sie regelmässig auf

3 Wo wir uns an diesem Wochenende befinden,,, Seehaus am Gifiz in Offenburg Seehaus am Gifiz in Offenburg der See ist max. 18 Meter tief, seine Sicht variiert zwischen 3 und 8 Meter und er ist hervorragend für Ausbildungen geeignet. der See ist max. 18 Meter tief, seine Sicht variiert zwischen 3 und 8 Meter und er ist hervorragend für Ausbildungen geeignet. Es gibt Plattformen an der Oberfläche und unter Wasser Es gibt Plattformen an der Oberfläche und unter Wasser

4 Organisation & geplante Trainings- Übungsabläufe / Überblick Einzelne Übungen aus dem Rescue Diver Programm Ü 01 – Ermüdeter Taucher Ü 01 – Ermüdeter Taucher Ü 02 – Taucher in Panik Ü 02 – Taucher in Panik Ü 03 – Hilfeleistung vom Ufer, Boot oder Steg aus ( reagierender Taucher ) Ü 03 – Hilfeleistung vom Ufer, Boot oder Steg aus ( reagierender Taucher ) Ü 04 – Taucher in Schwierigkeiten unter Ü 04 – Taucher in Schwierigkeiten unter Wasser Wasser Ü 05 – Vermisster Taucher Ü 05 – Vermisster Taucher Ü 06 – Hochbringen eines nicht reagierenden Tauchers an die Oberfläche Ü 06 – Hochbringen eines nicht reagierenden Tauchers an die Oberfläche

5 Organisation & geplante Trainings- Übungsabläufe / Überblick Einzelne Übungen aus dem Rescue Diver Programm Ü 07 – Nicht reagierender Taucher an der Oberfläche Ü 07 – Nicht reagierender Taucher an der Oberfläche Ü 08 – Ausstieg mit einem nicht reagierendem Taucher Ü 08 – Ausstieg mit einem nicht reagierendem Taucher Ü 09 – Erste Hilfe für Druckbedingte Verletzungen und das verabreichen von Notfall- Sauerstoff O² Ü 09 – Erste Hilfe für Druckbedingte Verletzungen und das verabreichen von Notfall- Sauerstoff O² Ü 10 – Hilfsaktionen vom Ufer / Boot aus – nicht reagierender Taucher Ü 10 – Hilfsaktionen vom Ufer / Boot aus – nicht reagierender Taucher

6 Organisation & geplante Trainings- Übungsabläufe / Überblick Unfall- Management & Notfallplan Unfall- Management & Notfallplan Erstellen eines Notfallplanes, auf die Örtlichkeiten bezogen Erstellen eines Notfallplanes, auf die Örtlichkeiten bezogen

7 Antizipieren!

8 Organisation & geplante Trainings- Übungsabläufe / Überblick Szenarien aus dem Rescue Diver Programm S 01 – Erschöpfter Taucher unter Wasser, mit einer Verletzung an den Gliedmassen S 01 – Erschöpfter Taucher unter Wasser, mit einer Verletzung an den Gliedmassen S 02 – Taucher in Not an der Oberfläche S 02 – Taucher in Not an der Oberfläche S 03 – Nicht reagierender Taucher unter Wasser S 03 – Nicht reagierender Taucher unter Wasser S 04 – Nicht reagierender Taucher an der Oberfläche, Ausstieg mit dem n. r. Taucher und Erste Hilfe S 04 – Nicht reagierender Taucher an der Oberfläche, Ausstieg mit dem n. r. Taucher und Erste Hilfe

9 Emergency First Response Erste Hilfe Emergency First Response Erste Hilfe Was ist die Emergency First Response Corp.? Was ist die Emergency First Response Corp.? –Eine Organisation, die sich der Notfallversorgung widmet und sich darauf spezialisiert hat. EFR bietet der allgemeinen Öffentlichkeit Ausbildung in Erster Hilfe und HLW, vom Ersthelfer bis zum Instructor. Start: im Jahre 2002 Start: im Jahre 2002 EFR ist ein Tochterunternehmen von PADI mit weltweiten Zweigstellen EFR ist ein Tochterunternehmen von PADI mit weltweiten Zweigstellen Organisation & geplante Trainings- Übungen

10 Emergency First Response Erste Hilfe Herz- Lungen – Wiederbelebung ( HLW ) und Erste Hilfe ( Primary Care ) an Dummys Herz- Lungen – Wiederbelebung ( HLW ) und Erste Hilfe ( Primary Care ) an Dummys Automatisierter externer Defibrillator ( AED ) Automatisierter externer Defibrillator ( AED ) Umgang mit dem O² Notfallsauerstoff - Gerät Umgang mit dem O² Notfallsauerstoff - Gerät Organisation & geplante Trainings- Übungen / Überblick

11 Emergency First Response –Erstversorgung (Primary Care) beinhaltet: 9 verbindliche Fertigkeiten 9 verbindliche Fertigkeiten 2 empfohlene Fertigkeiten 2 empfohlene Fertigkeiten Versorgung lebensbedrohender Verletzungen und Erkrankungen, während auf das Eintreffen des Rettungsdienstes gewartet wird Versorgung lebensbedrohender Verletzungen und Erkrankungen, während auf das Eintreffen des Rettungsdienstes gewartet wird

12 Verbindliche Fertigkeiten Primary Care Beurteilung der Notfallsituation Beurteilung der Notfallsituation Verwendung von Schutzmaterialien Verwendung von Schutzmaterialien Erstuntersuchung Erstuntersuchung Beatmung Beatmung Herz-Lungen- Wiederbelebung ( HLW ) Einhelfer- Methode Herz-Lungen- Wiederbelebung ( HLW ) Einhelfer- Methode Versorgung gefährlicher Blutungen Versorgung gefährlicher Blutungen

13 Verbindliche Fertigkeiten Primary Care Schock- Management Schock- Management Vorgehen bei Wirbelsäulenverletzungen Vorgehen bei Wirbelsäulenverletzungen Die ABCDs des Lebenserhaltungs- Kreislaufs ( Lifeline ) Die ABCDs des Lebenserhaltungs- Kreislaufs ( Lifeline )

14 Empfohlene Fertigkeiten Primary Care Verabreichen von Notfall- Sauerstoff Verabreichen von Notfall- Sauerstoff Automatischer, Externer Defibrillator ( AED ) Automatischer, Externer Defibrillator ( AED )

15 Überlegungen zur Erste Hilfe Ausrüstung Welche Teile gehören in ein gut ausgestattetes Erste-Hilfe-Kit, Welche Teile gehören in ein gut ausgestattetes Erste-Hilfe-Kit, Qualitativ hochwertige Einweghandschuhe aus Latex oder Gummi. Qualitativ hochwertige Einweghandschuhe aus Latex oder Gummi. Eine Taschenmaske mit Einwegventil für das Beatmen eines nicht reagierenden, nicht atmenden Tauchers. Eine Taschenmaske mit Einwegventil für das Beatmen eines nicht reagierenden, nicht atmenden Tauchers. Brille oder anderer Augenschutz, und zwar gross genug, um Schutz vor spritzenden Flüssigkeiten zu bieten. Brille oder anderer Augenschutz, und zwar gross genug, um Schutz vor spritzenden Flüssigkeiten zu bieten. Eine Gesichtsmaske, um das Einatmen infektiöser Organismen zu vermeiden, die sich in der Luft befinden können. Eine Gesichtsmaske, um das Einatmen infektiöser Organismen zu vermeiden, die sich in der Luft befinden können.

16 Verschiedene Beatmungs- Masken Silicon Synthetik Profi ResCue Pocket Taschenmaske Beatmungstuch/ Face Shield Überlegungen zur Erste Hilfe Ausrüstung

17 Denk daran!! Vermeide direkten Kontakt mit –Blut –oder anderen Körperflüssigkeiten –Schleimhäuten, –Wunden oder Verbrennungen.

18 AED -Automatisierter Externer Defibrillator O² Notfall - Sauerstoffgerät Überlegungen zur Erste Hilfe Ausrüstung

19 Brevetierungen, die bei diesem Rescue Workshop erworben werden können EFR ( Emergency First Response ) –Primary Care ( CPR ) –Primary Care ( CPR ) with AED –Primary Care and Secondary Care ( First Aid ) –Primary Care and Secondary Care ( First Aid ) with AED –Care for Children ( CFC ) –Rescue Diver –Emergency Oxygen Provider

20 Was wir besprochen haben Auffrischung der Rettungsfertigkeiten Auffrischung der Rettungsfertigkeiten Die einzelnen Übungen aus dem Rescue Diver Programm Die einzelnen Übungen aus dem Rescue Diver Programm Unfall Management und Notfallplan Unfall Management und Notfallplan Szenarien aus dem Rescue Diver Programm Szenarien aus dem Rescue Diver Programm Emergency First Response Emergency First Response Verbindliche und Empfohlene Fertigkeiten (Primary Care) Verbindliche und Empfohlene Fertigkeiten (Primary Care) Überlegungen zur Erste Hilfe Ausrüstung Überlegungen zur Erste Hilfe Ausrüstung Brevetierungen die bei diesem Workshop möglich sind Brevetierungen die bei diesem Workshop möglich sind

21 Gibt es dazu irgendwelche Fragen ? Wenn ja dann,,,,, Gibt es dazu irgendwelche Fragen ? Wenn ja dann,,,,,

22 Auf Problemen basierende Szenarien verlangen vom Retter ein Problem zu erkennen, die Situation zu beurteilen, Unfall-Management anzuwenden und angemessen zu reagieren Auf Problemen basierende Szenarien verlangen vom Retter ein Problem zu erkennen, die Situation zu beurteilen, Unfall-Management anzuwenden und angemessen zu reagieren

23 Vorbildliche Hilfeleistung aus dem Alltag! MR. Bean EFR

24 Rettungsaktionen verlangen vom Retter die Fähigkeit, verschiedene Kenntnisse und motorische Fertigkeiten zu integrieren und auf unvorhersehbare reale Situationen anzuwenden. Effektive Rettungsfertigkeiten erfordern das Nachdenken vor dem Handeln (bringe erst dein Gehirn in Schwung, dann den Körper). Denke darüber nach, was zu tun ist, bevor du es tust! Effektive Rettungsfertigkeiten erfordern das Nachdenken vor dem Handeln (bringe erst dein Gehirn in Schwung, dann den Körper). Denke darüber nach, was zu tun ist, bevor du es tust!

25 Was ist die Hauptursache für Notfälle beim Tauchen? 1. Ein Notfall kann jedem passieren, der sich im oder in der Nähe von Wasser aufhält, unabhängig davon, welch guter Taucher diese Person ist. Schwierigkeiten können ohne Vorwarnungen auftreten, aufgrund gesundheitlicher Gegebenheiten, plötzlicher Änderungen der Umgebungsbedingungen oder einer unerwarteten Variablen, die niemand vernünftigerweise vorhersehen kann.

26 Was ist die Hauptursache für Notfälle beim Tauchen? 2. Die Hauptursache für Tauchnotfälle jedoch ist schlechtes Urteilsvermögen. Bedenke, dass die Tauchgangsplanung teilweise eine Einschätzung der Gefahren beinhaltet. Versäumst du die Anwendung guten Urteilsvermögens bei der Einschätzung der Gefahren, kann dies zu Tauchnotfällen führen.

27 Was ist die Hauptursache für Notfälle beim Tauchen? Taucher können sich dafür entscheiden, an Tauchaktivitäten teilzunehmen, die über ihre Erfahrung oder Ausbildung hinausgehen. Taucher können sich dafür entscheiden, an Tauchaktivitäten teilzunehmen, die über ihre Erfahrung oder Ausbildung hinausgehen. Taucher können falsche Entscheidungen während eines Tauchgangs treffen, wie zum Beispiel die Missachtung von sich verschlechternden Tauchbedingungen oder von scheinbar harmlosen Fehlfunktionen der Ausrüstung. Taucher können falsche Entscheidungen während eines Tauchgangs treffen, wie zum Beispiel die Missachtung von sich verschlechternden Tauchbedingungen oder von scheinbar harmlosen Fehlfunktionen der Ausrüstung.

28 Bemerkst du, Bemerkst du, schlechtes Urteilsvermögen, hast du die Möglichkeit einzugreifen, bevor ein Unfall passiert! schlechtes Urteilsvermögen, hast du die Möglichkeit einzugreifen, bevor ein Unfall passiert! Es ist wichtig, Es ist wichtig, die Ursache eines Unfalls festzustellen damit du nicht den gleichen Fehler machst wie die, die deine Hilfe benötigen. die Ursache eines Unfalls festzustellen damit du nicht den gleichen Fehler machst wie die, die deine Hilfe benötigen.

29 Überlegungen welche du anstellen solltest, bevor du versuchst, jemanden, der sich im Wasser befindet, auch im Wasser zu retten! Handle immer unter Beachtung der Sicherheit, um das Risiko zu reduzieren, dass du selbst zum Opfer wirst. Handle immer unter Beachtung der Sicherheit, um das Risiko zu reduzieren, dass du selbst zum Opfer wirst. Überlege zuerst, ob du dich überhaupt ins Wasser begeben musst. Kannst du der Person ein Seil oder eine Stange reichen oder ihr von einem Boot aus helfen, ist das immer besser. Überlege zuerst, ob du dich überhaupt ins Wasser begeben musst. Kannst du der Person ein Seil oder eine Stange reichen oder ihr von einem Boot aus helfen, ist das immer besser.

30 Überlegungen welche du anstellen solltest, bevor du versuchst, jemanden, der sich im Wasser befindet, auch im Wasser zu retten! Ist eine Rettung im Wasser erforderlich, überlege, ob du die notwendige Ausrüstung und Ausbildung hast, die in der konkreten Situation für deine eigene Sicherheit und die des Opfers notwendig ist. Ist eine Rettung im Wasser erforderlich, überlege, ob du die notwendige Ausrüstung und Ausbildung hast, die in der konkreten Situation für deine eigene Sicherheit und die des Opfers notwendig ist. Ist eine Rettung im Wasser erforderlich, überlege, ob du vernünftigerweise davon ausgehen kannst, dass du die Rettung durchführen kannst, ohne selbst dabei in Schwierigkeiten zu geraten. Ist eine Rettung im Wasser erforderlich, überlege, ob du vernünftigerweise davon ausgehen kannst, dass du die Rettung durchführen kannst, ohne selbst dabei in Schwierigkeiten zu geraten.

31 Techniken zur Bergung aus dem Wasser An Leitern Hebe-Griff Schultertrage- Griff Rautek-Griff

32 Techniken zur Bergung aus dem Wasser Rücken- Trage Griff Tragen mit Tragering Rautek- Tragegriff Schulter- Trage Griff Ein und Beidseitig

33 Die Rettungs / Überlebenskette! 1. Sofortmaßnahmen 2. Notruf 3. Erste Hilfe 4. Rettungsdienst 5. Krankenhaus

34 Notfallplan und Management Wo ist das nächste Telefon? Wo ist das nächste Telefon? Handy? Empfang? Akku? Tastensperre? Handy? Empfang? Akku? Tastensperre? Wo sind wir? Anfahrt? Landeplatz Wo sind wir? Anfahrt? Landeplatz Teilnehmer? Vorerkrankungen? Teilnehmer? Vorerkrankungen? Verbandskasten? Notfallkoffer? Sauerstoff? Verbandskasten? Notfallkoffer? Sauerstoff? Notfallplan für den örtlichen Tauchplatz vorhanden? Notfallplan für den örtlichen Tauchplatz vorhanden? Notruf im Vorfeld!

35 Notfallplan und Management

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37 Hilfreiche Ausrüstung für Notfälle · Fernglas · Stift und Papier oder Schreibtafeln · Schwimmkörper, Rettungsring, Tarierjacket usw. · Leinen, Bojen, · Kompass, Signalpfeife, Signallampe · Megaphon, Funkgerät, Handy · Erste Hilfe – Kit · Warmhaltefolie und Decke · Notfallsauerstoff O² · Automatisierter Externer Defibrillator · Fernglas · Stift und Papier oder Schreibtafeln · Schwimmkörper, Rettungsring, Tarierjacket usw. · Leinen, Bojen, · Kompass, Signalpfeife, Signallampe · Megaphon, Funkgerät, Handy · Erste Hilfe – Kit · Warmhaltefolie und Decke · Notfallsauerstoff O² · Automatisierter Externer Defibrillator

38 Notfallplan und Management Vor allem sei Einsatzbereit: 1. Antizipiere, welche Probleme wo und wann höchstwahrscheinlich auftreten werden. 1. Antizipiere, welche Probleme wo und wann höchstwahrscheinlich auftreten werden. 2. Entwickle Handlungspläne für diese Situationen. 2. Entwickle Handlungspläne für diese Situationen. 3. Erkenne Gefahren, die wahrscheinlich zu einem Notfall führen oder eine Rettung erschweren 3. Erkenne Gefahren, die wahrscheinlich zu einem Notfall führen oder eine Rettung erschweren Notfall - Management

39 Notfallplan und Management Schritt Eins - Beurteile die Situation, wenn ein Notfall eingetreten ist. Schritt Zwei - Handle nach deinem Plan. Manage oder Assistiere Schritt Drei - Delegiere. Es gibt viele Aufgaben, die andere übernehmen können 1. Hilfe herbeirufen. 2. Anderen Rettern helfen 3. Das Opfer beobachten oder die Retter im Wasser einweisen 3. Das Opfer beobachten oder die Retter im Wasser einweisen 4. Aufzeichnungen machen 5. Erfassen aller Personen, die nicht an der Rettung beteiligt sind 6. Schaulustige unter Kontrolle halten Notfall - Management

40 Notfallplan und Management Schritt Vier - Kümmere dich um Verletzungen, sobald das Opfer aus dem Wasser ist. Schritt Fünf - Veranlasse bei schwereren Tauchunfällen die Überstellung der verletzen Taucher. Notfall - Management

41 Wie wirkt sich der Faktor Zeit auf lebensrettende Sofortmassnahmen aus? Wie wirkt sich der Faktor Zeit auf lebensrettende Sofortmassnahmen aus? Beginne mit den lebensrettenden Sofortmassnahmen, sobald du deren Notwendigkeit festgestellt hast. Beginne mit den lebensrettenden Sofortmassnahmen, sobald du deren Notwendigkeit festgestellt hast. Die Zeit ist wesentlich, weil eine Schädigung des Gehirns nach 4 bis 6 Minuten ohne Sauerstoffversorgung eintreten kann. Die Zeit ist wesentlich, weil eine Schädigung des Gehirns nach 4 bis 6 Minuten ohne Sauerstoffversorgung eintreten kann. Nach 6 Minuten ist eine Gehirnschädigung wahrscheinlich. Nach 6 Minuten ist eine Gehirnschädigung wahrscheinlich. Nach 10 Minuten ist eine Gehirnschädigung nahezu sicher. Nach 10 Minuten ist eine Gehirnschädigung nahezu sicher. Richte dein Handeln darauf aus, so rasch wie möglich mit der Beatmung / HLW zu beginnen, ohne deine eigene Sicherheit zu gefährden. Richte dein Handeln darauf aus, so rasch wie möglich mit der Beatmung / HLW zu beginnen, ohne deine eigene Sicherheit zu gefährden. Verständige den Rettungsdienst so schnell wie möglich Verständige den Rettungsdienst so schnell wie möglich Erste Hilfe Lebensrettende Sofortmassnahmen und der Faktor Zeit

42 Erste Hilfe A = Beurteilung der Situation, versuche Reaktion zu bewirken, alarmiere so rasch wie möglich den Rettungsdienst, sorge für offene Atemwege. A = Beurteilung der Situation, versuche Reaktion zu bewirken, alarmiere so rasch wie möglich den Rettungsdienst, sorge für offene Atemwege. B = Kontrolle der Atmung, wenn erforderlich - Beatmung. B = Kontrolle der Atmung, wenn erforderlich - Beatmung. C = Kontrolle des Kreislaufes, wenn erforderlich HLW C = Kontrolle des Kreislaufes, wenn erforderlich HLW D = Defibrillation D = Defibrillation S = Kontrolle auf Blutungen, Schockmanagement, Wirbelsäulen- Management S = Kontrolle auf Blutungen, Schockmanagement, Wirbelsäulen- Management

43 Erste Hilfe

44 Schocklagerung

45 Erste Hilfe Stabile Seitenlage

46 Erste Hilfe Starke Blutung / Druckverband

47 Erste Hilfe Hitzschlag, Hitzeerschöpfung, Sonnenstich

48 Hauptursache für Notfälle beim Tauchen? Hauptursache für Notfälle beim Tauchen? Überlegungen welche du anstellen solltest, bevor du versuchst, jemanden, der sich im Wasser befindet, auch im Wasser zu retten! Überlegungen welche du anstellen solltest, bevor du versuchst, jemanden, der sich im Wasser befindet, auch im Wasser zu retten! Techniken zur Bergung aus dem Wasser Techniken zur Bergung aus dem Wasser Die Rettungs / Überlebenskette Die Rettungs / Überlebenskette Notfallplan und Management Notfallplan und Management Erste Hilfe Erste Hilfe Was wir besprochen haben

49

50 1 Minute Pause Copyright by Erwin Haigis 2007


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