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Unternehmenspraxis und Menschenrechte 3. November 2010 Barbara Linder, Karin Lukas.

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Präsentation zum Thema: "Unternehmenspraxis und Menschenrechte 3. November 2010 Barbara Linder, Karin Lukas."—  Präsentation transkript:

1 Unternehmenspraxis und Menschenrechte 3. November 2010 Barbara Linder, Karin Lukas

2 Overview Überblick Barbara Linder, Karin Lukas

3 1. LARRGE Team Unterstützende Partner Research Partners Sponsoren Mike Baab, Barbara Linder, Astrid Steinkellner

4 Erhebung der bisherigen Europäischen CSR Praxis Analyse der bestehenden CSR Instrumente (tools) aus einer menschenrechtlichen Perspektive Praktischer Online Guide für Unternehmen Dialog zwischen verschiedenen Stakeholdern Erkenntnisse als Basis für künftige Politikmaßnahmen 2. LARRGE Ziele Barbara Linder, Karin Lukas

5 3. LARRGE Prozess Barbara Linder, Karin Lukas Konsolidierung Stakeholder Konsultationen Desk Research Mapping der Tools Analyserahmen Erhebungsphase Arbeitskonferenz Online Befragung Roundtables Website Database Resultate und Empfehlungen

6 Barbara Linder, Karin Lukas 3.1 CSR Tools … praktische Instrumente, die Unternehmen bei der Umsetzung von Menschenrechten in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Operative Richtlinien Benchmark Indizes Trainingshandbücher Matrizen E-learning Tools Self Assessments CSR Management Systeme Impact Assessments Spezifische Codes of Conduct

7 Karin Lukas, Barbara Linder 3.2 Analyse Theoretische Perspektive Framework for Analysis Decent Work Agenda Rechtliche Perspektive Normativer Rahmen Menschenrechte Int. Kernarbeitsnormen Nationales Recht Praktische Perspektive Stakeholder Erfahrungen Tool Developer, Unternehmen, Gewerkschaften, NGOs, Akademische Institutionen…

8 Karin Lukas, Barbara Linder 3.3 Website

9 Barbara Linder, Karin Lukas 3.5 Online Umfrage Online Fragebögen für 1.Unternehmen und 2.Zivilgesellschaft (Gewerkschaften, NGOs) Dauer: 6 Monate Eintrag online Resultate 1.Tool Evaluation (User Evaluation) 2.Empfehlungen Vertraulichkeit

10 Resultate Meistverwendete Tools The Labour Principles of the UN Global Compact - A Guide for Business (ILO, UNGC) SA 8000 Standard (Social Accountability International) BSCI Code of Conduct (BITC) A Guide to Human Rights Impact Assessment and Management (IBLF, UNGC) Human Rights Compliance Assessment Tool (Danish Institute for Human Rights)

11 Warum wurden diese CSR tools verwendet? Verbindung zu globalen Standards Druck von Außen Umsetzung von Verhaltenskodizes, Prinzipien und Strategien Druck von Unternehmen derselben Branche (Peer pressure) Systematisierung von Unternehmens-Verpflichtungen und -Aktivitäten Rechtskonformität (Legal compliance)

12 Wofür wurden die CSR tools verwendet? Lieferkette Risikomanagement Systematisierung von policies und Richtlinien Interne Bewußtseinsbildung Best practice

13 4. LARRGE Guide Barbara Linder, Karin Lukas Online Guide und Print Version (E/F) Gebrauchsanweisung Theoretische Basis: Analyserahmen und Methodologie Resultate und Empfehlungen Erklärung der Rechte und Quellen Tool Evaluationen

14 Barbara Linder, Karin Lukas 4.1 Database

15 Origin Title Availability Language Type Focus Monitoring Target Group Business Sector Region Company Size Case Studies Human Rights Knowledge Sphere of Influence, Complicity Individual Guidance Keywords Barbara Linder, Karin Lukas 4.2 Search

16 5. LARRGE Ergebnisse Themen 1.Wissen über CSR und Decent Work (menschenwürdige Arbeit) 2.CSR Policies der Unternehmen 3.Umsetzung 4.Monitoring und Follow-up 5.CSR Tool Entwicklung 6.Herausforderungen für SMEs Zielgruppen 1.Unternehmen 2.Tool EntwicklerInnen 3.PolitikerInnen Barbara Linder, Karin Lukas Resultate und Empfehlungen

17 Regionale Unterschiede Negative Assoziationen mit Menschenrechten Arbeitsstandards sind grundlegende Elemente von CSR tools Decent Work ist bis jetzt noch kein verbreitetes Konzept Mike Baab, Barbara Linder, Astrid Steinkellner 5.1 Wissen zu CSR und Decent Work

18 Unternehmen Auseinandersetzung mit Menschenrechte und Decent Work Sektorinitiativen PolitikerInnen Bewußtseinsbildung zu Decent Work, Menschenrechten und Arbeitsrechten (z.B. KonsumentInnen) Barbara Linder, Karin Lukas 5.1 LARRGE Empfehlungen

19 Unternehmen schätzen kurze und schnelle Checklisten CSR ist komplexer, längerer Prozess Zeit und finanzielle Ressourcen Wahl der richtigen Strategie und des richtigen tools Barbara Linder, Karin Lukas 5.2 CSR Policies der Unternehmen

20 Unternehmen CSR ist Teil des Kerngeschäfts Lieferkette inkludieren Ziele und Prinzipien definieren Sektorspezifische Probleme identifizieren PolitikerInnen Auf bindenden Menschen- und Arbeitsrechten basierende CSR Standards: EU- Gesetzgebung stärken – höhere Standards für Aktivitäten außerhalb der EU entwickeln Harmonisierung bestehender Standards – Sektorinitiativen Barbara Linder, Karin Lukas 5.2 LARRGE Empfehlungen

21 Gute CSR Performance korreliert mit guter wirtschaftlicher Performance Ziele – Prozesse – Unternehmensmanagement Interne Kohärenz Kooperation und Kommunikation Mangelnde Verbindung zwischen Zentrale und Länderbüros Menschenrechtliche Themen Diskriminierung Arbeitsrechte Barbara Linder, Karin Lukas 5.3 Umsetzung

22 Unternehmen Konsensuales Management Kommunikation - Trainings ArbeiterInnen einbeziehen (shop floor ) Zulieferkette einbeziehen (train and cooperate) Menschenrechtliche impact assessments Sektorspezifische Probleme identifizieren PolitikerInnen Austausch zwischen CSR PraktikerInnen, Unternehmen und anderen StakeholderInnen Lessons learned in EU-Politik einbeziehen Barbara Linder, Karin Lukas 5.3 LARRGE Empfehlungen

23 Unterscheidung zwischen internem Monitoring und externer stakeholder accountability Intern: interne Audits, Umfragen, Beschwerdemechanismen, Problem-Hotline Extern: Audits, consulting visits Überwachung oder Checklisten sind nicht nachhaltig Externes Monitoring verbessert nicht unbedingt die Situation von ArbeiterInnen Herausforderung ist nicht nur die Identifizierung des Problems sondern auch neue Lösungen zu finden Ziel ist, einen internen Lernprozess zur kontinuierlichen Verbesserung in Gang zu setzen Barbara Linder, Karin Lukas 5.4 Monitoring

24 Unternehmen Interne Monitoring Mechanismen einrichten Externes Monitoring erfüllt eine wichtige Komplementärfunktion Trainings PolitikerInnen Verbindliche MR und AR Berichterstattung einführen Barbara Linder, Karin Lukas 5.4 LARRGE Empfehlungen

25 Beschränkte Kapazitäten - benötigen mehr externe Unterstützung CSR tools müssen auf KMUs maßgeschneidert werden Tendenz, in kurzfristigeren Zeitabläufen zu agieren Barbara Linder, Karin Lukas 5.5 KMUs Drivers: charismatische Führungspersönlichkeiten, staatliche Anreize, große Unternehmen Gemeinsames Problem: Offenheit für CSR und Menschenrechte

26 Unternehmen Geeignete tools für KMUs Bewusstsein für den positiven Beitrag von CSR für langfristige Wettbewerbsfähigkeit Kostenreduzierung durch Kooperation mit Sektorinitiativen Kontaktaufnahme mit CSR Organisationen die mit KMUs arbeiten PolitkerInnen Einfache CSR management tools for KMUs fördern Finanzielle Unterstützung für CSR und Decent Work Training und Beratung Barbara Linder, Karin Lukas 5.5 LARRGE Empfehlungen

27 6. LARRGE Ausblick LARRGE ist ein lebendendes Instrument, das kontinuierlich auf neuesten Stand gebracht werden sollte LARRGE bietet eine interaktive Plattform für CSR tool EntwicklerInnen, Unternehmen und NGOs Künftige Fianzierung vorausgesetzt, wird LARRGE den Erfahrungsaustausch zwischen tool EntwicklerInnen, Unternehmen und anderen Stakeholdern unterstützen Barbara Linder, Karin Lukas

28 Fragen, Bemerkungen und Kommentare? Barbara Linder, Karin Lukas


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