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Giovanna Dolfi-Hiltmann13.06.2011 Seite 1 UNESCO Weltkulturerbe Kloster-Lorsch ein Gemeinschaftsprojekt der UNESCO-Projektschulen: AvH Rüsselsheim Friedrich-Fröbel.

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1 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 1 UNESCO Weltkulturerbe Kloster-Lorsch ein Gemeinschaftsprojekt der UNESCO-Projektschulen: AvH Rüsselsheim Friedrich-Fröbel Viernheim und Goetheschule Dieburg Schuljahr 2011/12

2 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 2 Hintergrund Zusammenarbeit zwischen den UNESCO- Projektschulen soll anhand von interaktiven und erlebnispädagogischen Projekten gefördert/belebt werden. Zusammenarbeit zwischen den UNESCO- Projektschulen soll anhand von interaktiven und erlebnispädagogischen Projekten gefördert/belebt werden.

3 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 3 Ziele Die UNESCO-Schulen haben das Ziel, Schüler mit dem Gedanken des Welterbes bekannt zu machen. Die UNESCO-Schulen haben das Ziel, Schüler mit dem Gedanken des Welterbes bekannt zu machen. Die Schulen entwickeln mit diesem Projekt einen Zugang, der allen Projektschulen als Modell für regelmäßige Projektarbeit zur Verfügung stehen soll. (Dokumentation/Material/Produkte) Die Schulen entwickeln mit diesem Projekt einen Zugang, der allen Projektschulen als Modell für regelmäßige Projektarbeit zur Verfügung stehen soll. (Dokumentation/Material/Produkte)

4 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 4 Themen der Schulen Zugang zum Welterbe über die bauwerkliche Erfahrung (Fröbel/Goethe) Zugang zum Welterbe über die bauwerkliche Erfahrung (Fröbel/Goethe) Kloster Lorsch - ein Ort der Religiosität und Meditation, religiöser Kult und Feste (Goethe) Kloster Lorsch - ein Ort der Religiosität und Meditation, religiöser Kult und Feste (Goethe) Zugang zum Welterbe über Fotografieren (Fröbel) Zugang zum Welterbe über Fotografieren (Fröbel) Alltagsleben im Kloster. Ernährungsweisen/Gerichte der Mönche (AvH) Alltagsleben im Kloster. Ernährungsweisen/Gerichte der Mönche (AvH) Kräuter im Mittelalter: Zusammenarbeit mit einem Apotheker (AvH) Kräuter im Mittelalter: Zusammenarbeit mit einem Apotheker (AvH) Zugang zum Welterbe über Jugend- literatur (alle Schulen) Zugang zum Welterbe über Jugend- literatur (alle Schulen)

5 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 5 Themen der Schulen -Teil 2 Zugang zum Welterbe über historisches Wissen (alle Schulen) Zugang zum Welterbe über historisches Wissen (alle Schulen) Zugang zum Welterbe über handlungsorientierte Workshops (backen wie im MA, schreiben wie im MA, sich kleiden wie im MA (alle Schulen) Zugang zum Welterbe über handlungsorientierte Workshops (backen wie im MA, schreiben wie im MA, sich kleiden wie im MA (alle Schulen)

6 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 6 Phasen Phase 1: (März 2011) die beteiligten Schulen trafen sich zur Abstimmung und Zusammenarbeit während der Projektphase (siehe Themen) Phase 1: (März 2011) die beteiligten Schulen trafen sich zur Abstimmung und Zusammenarbeit während der Projektphase (siehe Themen) Phase 2: (Mai bis Oktober 2011) jede Schule einzeln – Recherche, Sachanalyse, Materialsammlung, pädagogisch- didaktische Aufarbeitung Phase 2: (Mai bis Oktober 2011) jede Schule einzeln – Recherche, Sachanalyse, Materialsammlung, pädagogisch- didaktische Aufarbeitung Phase 3: (Oktober 2011) alle Schulen gemeinsam – Treffen aller Projektleiter im Oktober 2011 zur Präsentation der Rechercheergebnisse in Zusammenarbeit mit der Museums- pädagogin des Kloster Lorschs. Gemeinsame Beratung, Planung Alter der Schüler, Projektgruppen, Formen der Dokumentation, Verabredung weiterer Treffen. Phase 3: (Oktober 2011) alle Schulen gemeinsam – Treffen aller Projektleiter im Oktober 2011 zur Präsentation der Rechercheergebnisse in Zusammenarbeit mit der Museums- pädagogin des Kloster Lorschs. Gemeinsame Beratung, Planung Alter der Schüler, Projektgruppen, Formen der Dokumentation, Verabredung weiterer Treffen.

7 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 7 Phasen Phase 4: (Februar bis Mai 2012): jede Schule einzeln – Durchführung des Projektes in den einzelnen Schulen, zugleich Vorbereitung einer interaktiven Präsentation der einzelnen Projektbeiträge. Die Schüler sollen so aktiv wie möglich über Handlungsworkshops an das Thema herangeführt werden. Phase 4: (Februar bis Mai 2012): jede Schule einzeln – Durchführung des Projektes in den einzelnen Schulen, zugleich Vorbereitung einer interaktiven Präsentation der einzelnen Projektbeiträge. Die Schüler sollen so aktiv wie möglich über Handlungsworkshops an das Thema herangeführt werden. 1. Kreatives Schreiben 2. Schüler kochen, backen wie im Mittelalter und laden zu einem Mahl ein 3. Museumskoffer: Schüler packen entsprechende Utensilien zusammen

8 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 8 Phasen 4.Zeichnen/basteln/bauen Modelle (Kloster) 5. Fotografieren: die Fröbelschule beherbergt das Europäische Fotozentrum und bildet ihre Schüler fotografisch aus 6.Diskussion mit Politikern: Schüler treffen Gemeindevertreter aus Lorsch. In Planung ist dort die Rekonstruktion einer großen Klosteranlage, in der das Klosterleben in der karolingischer Zeit nachgelebt werden kann. Hier bietet sich ganz authentisch die Reflexion über die Bedeutung und Funktion eines solchen Bauvorhabens an.

9 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 9 Phasen Alle diese Zugänge thematisieren die Frage nach der Bedeutung von Denkmal bzw. Welterbstätten Alle diese Zugänge thematisieren die Frage nach der Bedeutung von Denkmal bzw. Welterbstätten Phase 5: (Juni/Juli 2012) Alle Schulen gemeinsam – Projektpräsentation aller beteiligter Lerngruppen in einer der Schulen/auf dem Klostergelände: Ausstellung, Spiele, essen, backen, szenische Darbietung, usw. Abschlussrunde aller beteiligter Schüler: Austausch von Erfahrungen währen der Projektphase Phase 5: (Juni/Juli 2012) Alle Schulen gemeinsam – Projektpräsentation aller beteiligter Lerngruppen in einer der Schulen/auf dem Klostergelände: Ausstellung, Spiele, essen, backen, szenische Darbietung, usw. Abschlussrunde aller beteiligter Schüler: Austausch von Erfahrungen währen der Projektphase Phase 6: (Sommer 2012) Dokumentation auf der Internetseite des hessischen Bildungs- servers Phase 6: (Sommer 2012) Dokumentation auf der Internetseite des hessischen Bildungs- servers

10 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 10 Überlegungen für die AvH Themenwahl ist noch veränderbar Themenwahl ist noch veränderbar Jahrgang 7 ist deswegen interessant, weil das Mittelalter besonders im GL–Unterricht als Lernstoff vorkommt. (Rühl, Schuller, Gohmert, Einsiedel, Wyd) Jahrgang 7 ist deswegen interessant, weil das Mittelalter besonders im GL–Unterricht als Lernstoff vorkommt. (Rühl, Schuller, Gohmert, Einsiedel, Wyd) Jahrgang 7 in Deutsch Jugendliteratur/Schreiben wie im MA (Dolf,… ) Jahrgang 7 in Deutsch Jugendliteratur/Schreiben wie im MA (Dolf,… ) Modellbau im 9.Schuljahr (WPF/Brkhm) Modellbau im 9.Schuljahr (WPF/Brkhm) Kräuter/Apotheke/Heilkunde… (Geers) Kräuter/Apotheke/Heilkunde… (Geers)

11 Giovanna Dolfi-Hiltmann Seite 11 Verabredungen 1. Treffen der Fachbereiche am um Uhr (Festlegung/Planung/Inhalte) Fahrt nach Lorsch 1. Treffen der Fachbereiche am um Uhr (Festlegung/Planung/Inhalte) Fahrt nach Lorsch (auch vorher am in Jahrgangsteams um Uhr) (auch vorher am in Jahrgangsteams um Uhr) 2. Treffen aller beteiligter KollegInnen am um Uhr (Recherche/Materialsammlung/Sachanalyse/did. Aufarbeitung, Handouts!) 2. Treffen aller beteiligter KollegInnen am um Uhr (Recherche/Materialsammlung/Sachanalyse/did. Aufarbeitung, Handouts!) Weitere Verabredungen bis Februar möglich. Weitere Verabredungen bis Februar möglich.


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