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Teil 1: Umsetzungsstand der VVG-Reform Information Rund um die VVG-Reform.

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Präsentation zum Thema: "Teil 1: Umsetzungsstand der VVG-Reform Information Rund um die VVG-Reform."—  Präsentation transkript:

1 Teil 1: Umsetzungsstand der VVG-Reform Information Rund um die VVG-Reform

2 2 VVG-Reform Ausgangslage und Zeitschiene Zielsetzung Highlights der Reform im Überblick Änderungen für die Sach/HUK-V Änderungen für die KV Änderungen für die LV Neuerungen bei der Barmenia

3 3 VVG-Reform Ausgangslage und Zeitschiene Zielsetzung Highlights der Reform im Überblick Änderungen für die Sach/HUK-V Änderungen für die KV Änderungen für die LV Neuerungen bei der Barmenia

4 4 Ausgangslage und Zeitschiene

5 Einsatz der Kommission zur Reform des Versicherungsvertragsrechts Abschlussbericht der Kommission Referentenentwurf zur Reform des VVG Regierungsentwurf und Gesetzgebungsverfahren Entwurf einer Informationsverordnung Verabschiedung des Gesetzes im Bundestag Verabschiedung des Gesetzes im Bundesrat Bundespräsident unterzeichnet VVG Inkrafttreten des Gesetzes Inkrafttreten der Informationsverordnung Ende der Übergangsfrist für Altverträge

6 6 VVG-Reform Ausgangslage und Zeitschiene Zielsetzung Highlights der Reform im Überblick Änderungen für die Sach/HUK-V Änderungen für die KV Änderungen für die LV Neuerungen bei der Barmenia

7 7 Zielsetzung Verbesserung des Verbraucherschutzes Transparenz für den Verbraucher Gerechter Interessenausgleich Modernisierung der Lebensversicherung

8 8 VVG-Reform Ausgangslage und Zeitschiene Zielsetzung Highlights der Reform im Überblick Änderungen für die Sach/HUK-V Änderungen für die KV Änderungen für die LV Neuerungen bei der Barmenia

9 9 Highlights der Reform im Überblick Abschaffung des Policenmodells Beratungs- und Dokumentationspflichten des Versicherers Abschaffung des Grundsatzes der Unteilbarkeit der Prämie: Anspruch auf Prämie nur noch pro rata temporis Einheitliche Verjährungsfristen von drei Jahren Verletzung der vertraglichen Obliegenheiten

10 10 Highlights der Reform im Überblick Vorvertragliche Anzeigepflicht Gefahrerhöhung Laufzeit von Versicherungsverträgen wird auf drei Jahre verkürzt Mahnfristen bei Zahlungsverzug werden in KV und LV von 2 Wochen auf 2 Monate verlängert

11 11 Vorvertragliche Anzeigepflicht des VN Im Zeitraum zwischen der Antragsstellung des VN und der Annahme durch das VU, muss der VN risikoerhebliche Umstände nur noch anzeigen, wenn er vom VU danach gefragt wird Keine Verpflichtung zur Nachmeldung! Dies gilt nur für solche Umstände, nach denen das VU in Textform gefragt hat Deutlich eingeschränkte Möglichkeiten des Rücktritts

12 12 Verletzung vertraglicher Obliegenheiten Derzeitige RegelungVVG-Reform Alles-Oder- Nichts-Prinzip NEU Kündigungsrecht nur bei Vorsatz/grober Fahrlässigkeit Leistungsfreiheit nur bei Vorsatz Bei grober Fahrlässigkeit erfolgt Quotelung an Hand des Verschuldensmaßstabes Keine Vorgaben durch Gesetzgeber; Ausgestaltung durch spätere Rechtsprechung; dadurch ggf. Prämienerhöhungen! Einfache Fahrlässigkeit ist unschädlich Kausalitätsnachweis zw. Verletzung und Schaden erforderlich Hinweis auf Rechtsverluste an VN in Textform

13 13 Beratungs- und Dokumentationspflichten des VU Die Pflichten des Vermittlers zur Beratung und Dokumentation treffen zukünftig auch das Versicherungsunternehmen Gilt nicht für VU, sofern Antrag von Makler aufgenommen wurde! NEU

14 14 VVG-Reform Ausgangslage und Zeitschiene Zielsetzung Highlights der Reform im Überblick Änderungen für die Sach/HUK-V Änderungen für die KV Änderungen für die LV Neuerungen bei der Barmenia

15 15 Änderungen für die Sach/HUK-V Wegfall des Anerkenntnis- und Befriedigungsverbots Einführung des Direktanspruchs bei allen Pflichtversicherungen

16 16 Änderungen für die Sach/HUK-V Der VN kann den Haftpflichtanspruch des Geschädigten anerkennen Dies führt nicht zum Verlust seines Versicherungsschutzes in der Haftpflichtversicherung Wegfall des Anerkenntnis- und Befriedigungsverbots

17 17 Änderungen für die Sach/HUK-V 1. Über das Vermögen des Schädigers wird ein Insolvenzverfahren eröffnet, der Eröffnungsantrag wird mangels Masse abgewiesen oder ein vorläufiger Insolvenzverwalter wird bestellt oder 2. der Aufenthaltsort des Schädigers ist unbekannt. Einführung des Direktanspruchs bei allen Pflichtversicherungen Der Direktanspruch wird für bestimmte Sondersituationen eingeführt:

18 18 Änderungen für die KV Unkündbarkeit wird auch auf die nicht substitutive Krankenversicherung ausgedehnt Zusätzliche Dienstleistungen können zum VT-Bestandteil werden und auch entsprechend in die Kalkulation einfließen (z.B. Beratung über Leistungen) Es können feste Vertragsdauern vereinbart werden, z. B. in der Krankentagegeldversicherung

19 19 Änderungen für die KV Unkündbarkeit wird auch auf die nicht substitutive Krankenversicherung ausgedehnt In allen nach Art der Lebensversicherung betriebenen Krankenversicherungen muss der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichten Dies galt bisher nur für die substitutive Krankenversicherung

20 20 Änderungen für die KV Zusätzliche Dienstleistungen als Vertragsbestandteil: Beratung zu Leistungen der Krankenversicherung Beratung zur Berechtigung von Entgeltansprüchen von Leistungserbringern (z. B. Ärzten) Abwehr unberechtigter Forderungen Durchsetzung von Ansprüchen bei ärztlichen Fehlern Unmittelbare Leistungsabrechnung mit Leistungserbringern

21 21 Änderungen für die LV Reglementierung der Überschussbeteiligung/Teilhabe an den Bewertungsreserven Reglementierung des Rückkaufswertes (Mindestrückkaufswert) Abschluss- und Vertriebskosten müssen im Fall der Vorzeitigen Beendigung auf 5 Jahre verteilt werden Einführung von Modellrechnungen mit jährlichen Updates Information über Abweichungen der tatsächlichen Entwicklung von dem Angebot Regelungen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

22 22 Änderungen für die LV Reglementierung der Überschussbeteiligung/Teilhabe an den Bewertungsreserven Kunde ist an den Überschüssen (Überschuss + ½ Bewertungsreserven) zu beteiligen Kunde hat Anspruch auf jährliche Info über die Entwicklung seiner Ansprüche (garantierte Leistungen + Überschussbeteiligung)

23 23 Änderungen für die LV Reglementierung des Rückkaufswertes (Mindestrückkaufswert): Bei der Berechnung des Rückkaufswertes ist das vorhandene Deckungskapital (inkl. Überschussanteile) zu Grunde zu legen

24 24 Änderungen für die LV VU ist zur Erstellung einer Modellrechnung verpflichtet Ausnahme: Risikolebensversicherungen und fondsgebundene Lebensversicherungen Modellrechnung muss 3 verschiedene Ablaufleistungen enthalten auf Basis der Zinssätze von 2,75 %, 3,75 % und 4,75 %. Zusätzlich ausdrücklicher Hinweis erforderlich, dass Modellrechnung unter fiktiven Annahmen erfolgte und Modellrechnung keine vertraglichen Ansprüche gegen VU begründet Einführung von Modellrechnungen

25 25 Änderungen für die LV BU erstmalig als eigenständige Versicherung im VVG Eigene Regelungen für BU, sofern keine Anlehnung an Regelungen zur Lebensversicherung möglich Regelungen zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

26 26 VVG-Reform Ausgangslage und Zeitschiene Zielsetzung Highlights der Reform im Überblick Änderungen für die Sach/HUK-V Änderungen für die KV Änderungen für die LV Neuerungen bei der Barmenia

27 27 VVG-Reform Alle Anträge sind den neuen Anforderungen angepasst: bis Antragsstellung sind die derzeitigen ab Antragsstellung sind die neuen Antragsformulare einzusetzen

28 28 Übergangsregelungen Antragsformular aus 2007 wird 2008 verwendet Vermittler ist von der MD darauf hinzuweisen, dass alte Formulare zu vernichten sind neue Formulare verwendet werden sollen Antragsunterlagen gehen zur Antragsprüfung an den Fachbereich Fachbereich entscheidet über weiteres Verfahren

29 29 Übergangsregelungen Der Vertrag unterfällt komplett neuem Recht Übergabe der Informationsunterlagen mit der Police Sonderregelung in der LV Alle 2007 vermittelten LV-Anträge werden noch 2007 angenommen Infos folgen per Rundschreiben Antragsstellung 2007 – Policierung 2008

30 30 Neuerungen Hinweis auf Folgen einer Anzeigepflichtverletzung (Belehrungspflicht vor Beantwortung der Gesundheitsfragen nach § 19 (5) VVG) Hinweise inkl. Belehrung zum neuen Widerrufsrecht (§ 8 VVG-Neu), welches das bisherige Widerspruchsrecht (§ 5a VVG-Alt) ersetzt, wurden mit aufgenommen.

31 31 Neuerungen in der BK Anpassung der Barmenia – KV-Anträge VVG-konforme Schweigepflichtsentbindungserklärung Änderungen in den Schlusserklärungen Hinweis und Belehrung auf die Folgen einer Anzeigepflichtverletzung Mindestvertragsdauer (zu Krankheitskosten- und KH-Tarifen) ist reduziert auf zwei Jahre

32 32 Neuerungen in der BK Die Risikoprüfung und die Gesundheitsfragen sind unverändert Ggf. ergibt die Rechtsprechung einen Anpassungsbedarf

33 33 Neuerungen in der BK

34 34 Neuerungen in der BL Gesundheitsfragen in neuen Antragsformularen sind erweitert Anlass: Neue Regelungen zur Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung Alle VU werden Gesundheitsfragen erweitern Hohes Risiko gerade im BU-Bereich

35 35 Neuerungen in der BA Im Hinblick auf nicht versicherbare Personen in UV sind die Gesundheitsfragen ergänzt worden: Liegt bereits eine Einstufung in eine Pflegestufe der Pflegepflichtversicherung vor oder wurde eine beantragt? und Welche Pflegestufe?

36 Teil 2: VVG-Reform und nun? Rund um den Antrag Schulung Rund um die VVG-Reform

37 37 VVG-Reform Derzeitiger Vertriebsprozess Informationspflichten Neue Abschlussmodelle ab 2008 Technische Unterstützung der Barmenia

38 38 Derzeitiger Vertriebsprozess Vielfältige, verschiedene Verkaufsrituale I.d.R. erfolgt Beratung und Vermittlung in einem Kundenbesuch Evtl. vorgeschaltete Bedarfsermittlung (auch telefonisch) Kunde muss sich einmal für den Vermittler, das Produkt und den Versicherer entscheiden Notwendige Informationen erhält der Kunde aktuell mit der Police (Policenmodell)

39 39 Ablauf bisheriges Policenmodell Versicherungsschein einschließlich der Verbraucherinformation Risikoprüfung und Erstellen des Versicherungsscheins einschließlich der Ver- braucherinformation Antrag InteressentVertriebspartner ggf. Widerspruch 4 5

40 40 Ablauf bisheriges Policenmodell Beratung des Interessenten durch den Vertriebspartner ggf. inkl. Versorgungsanalyse i. d. R. Erstellung mehrerer Angebote für den Interessenten Interessent entscheidet sich für einen Vorschlag Vertriebspartner erstellt Beratungsprotokoll Vertriebspartner nimmt Antrag auf - der Interessent unterschreibt den Antrag. Der Antrag wird der Barmenia zugeleitet

41 41 Ablauf bisheriges Policenmodell Im Vertragsbereich erfolgt die Risiko-/Vertragsprüfung, die technische Erfassung und die Erstellung des Versicherungsscheins inkl. der gesetzlich geforderten Verbraucherinformation. Versand des Versicherungsscheins mit der Verbraucherinformation an den Interessenten (wahlweise über den Vertriebspartner): Damit beginnt die Widerspruchsfrist. Es besteht die Möglichkeit, dass der Kunde von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch macht.

42 42 VVG-Reform Derzeitiger Vertriebsprozess Informationspflichten Neue Abschlussmodelle ab 2008 Technische Unterstützung der Barmenia

43 43 § 7 VVG Information des VN Dem VN sind rechtzeitig vor Abgabe seiner Willenserklärung folgende Informationen zu übergeben seine Vertragsbestimmungen inkl. der AVB Einzelheiten des VT (Produktinformationsblatt ab ) Informationen zum Versicherer und zur angebotenen Leistung (Kundeninformation) Belehrung Widerrufsrecht zu erwartende Leistungen, Modellrechnung in LV Abschluss- und Vertriebskosten (KV & LV) Information über die zu erwartende Beitragsentwicklung KV NEU VVG-InfoV wird auf den verschoben!

44 44 Neue, erweiterte Informationspflichten nach § 7 VVG Informationspflichten müssen erfüllt werden, bevor VN seine Willenserklärung abgibt (rechtzeitig) Informationen müssen in Textform übergeben werden Bisheriges Policenmodell ist nicht mehr uneingeschränkt möglich! (außer bei Fernabsatz oder mit Verzichtserklärung) § 7 VVG Information des VN NEU

45 45 Rechtzeitig bedeutet vor Antragstellung. Aushändigung oder Zusendung § 7 VVG Information des VN

46 46 Verzicht auf Aushändigung bei Antragstellung in Ausnahmefällen möglich Aushändigung erfolgt durch Versicherer mit Police Verzicht des VN

47 47 Abgrenzung Neu-/Veränderungsgeschäft …in der Praxis schwierig. Barmenia-Lösung: NeugeschäftVeränderungsgeschäft - Neuanträge - Hinzunahme von Personen (KV) - Hinzunahme von Tarifen (KV und LV) - Fahrzeugwechsel (Kfz) - zusätzl. Vertrag bei gebündelten Verträgen (Sach/HUK) - Neuordnung eines Vertrages mit neuen Bedingungen Alle Veränderungen zu bestehenden Verträgen Folge: Volle Informationspflicht! - Fahrzeugwechsel (Kfz)

48 48 VVG-Reform Derzeitiger Vertriebsprozess Informationspflichten Neue Abschlussmodelle ab 2008 Technische Unterstützung der Barmenia

49 49 Lösungsansätze Antragsmodell Druckstückmodell Invitatiomodell VVG-Reform

50 50 Leitgedanken der Barmenia Möglichst geringe Veränderungen des Verkaufsprozesses Keine Störung des Verkaufsprozesses Ausgabe aller Informationen nach Möglichkeit vor Vertragserklärung (= Antragstellung) Maximale Unterstützung des Vertriebs Positionierung der Barmenia als Servicepartner VVG-Reform

51 51 Antragsmodell Vermittler wird in die Lage versetzt, dem Kunden vor Antragstellung alle erforderlichen, teilweise individualisierten Informationen/Unterlagen auszuhändigen! Dies wird durch die Erstellung des Infopakets sichergestellt.

52 52 Ablauf des Antragsmodells Versicherungsschein Risikoprüfung und Erstellen des Versicherungsscheins Antrag InteressentVertriebspartner ggf. Widerruf

53 53 Ablauf des Antragsmodells Beratung des Interessenten durch den Vertriebspartner ggf. mit Hilfe der Versorgungsanalyse i. d. R. Erstellung mehrerer Vorschläge für den Interessenten (inkl. der Kundeninformationen) softwaregestützte Zusammenstellung des Infopaketes inkl. Beiblatt (=Empfangsbestätigung) Interessent entscheidet sich für einen Vorschlag Vertriebspartner erstellt Beratungsprotokoll Vertriebspartner nimmt Antrag auf - der Interessent unterschreibt den Antrag und das Beiblatt

54 54 Ablauf des Antragsmodells Der Antrag und das Beiblatt werden der Barmenia ggf. mit dem Beratungsprotokoll zugeleitet Im Vertragsbereich erfolgt die Antrags- und Risikoprüfung, die technische Erfassung und die Erstellung des Versicherungsscheins Versand des Versicherungsscheins an den Antragsteller (wahlweise über den Vermittler): Mit Erhalt des Versicherungsscheins beginnt der Lauf der allgemeinen und besonderen Widerrufsfrist Es besteht die Möglichkeit, dass der Kunde von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht

55 55 Antragsmodell Was verbirgt sich hinter dem Infopaket? Zum jeweilig gewählten Tarif werden alle notwendigen Unterlagen (z.B. AVB, BB, BVB, TB) als Info-Paket zusammengestellt Diese können dann dem Kunden zusammen mit dem Angebot ausgehändigt werden Im Einzelfall auch Verzicht auf die Unterlagen durch Erklärung des Kunden Erzeugen eines Beiblattes mit Inhaltsangabe der relevanten Informationen zur Unterschrift des Kunden

56 56 VorschlagBeiblattAVB + Klauseln etc. Umsetzbar nur online ! +

57 57 Antragsmodell Was verbirgt sich hinter dem Beiblatt? Beiblatt enthält eine Auflistung aller ausgehändigten Unterlagen Anhand des Beiblatts überprüft der Interessent die Vollständigkeit/ Aktualität der Unterlagen Die Unterzeichung führt zur Rechtssicherheit, dass Interessent alle Unterlagen erhalten hat

58 58 Entwurf: Beiblatt

59 59 Antragsmodell Was passiert mit einem Antrag ohne Beiblatt? …ungewiss, ob Kunde Info-Paket erhalten hat keine Rechtssicherheit drohende dauerhafte Widerruflichkeit Antragsunterlagen werden zur Antragsprüfung an den Fachbereich weitergeleitet MD weist Vermittler auf die Rechtsfolgen hin und fordert das Beiblatt nach Vertragsabteilung der HV ist zu informieren, wenn das Beiblatt beim Vermittler angefordert wird

60 60 Antragsmodell Wie ist der Weg zum Antragsmodell? …Einstieg über eBASIS: Über eine Authentifizierung (Token) erreicht der Vermittler das Angebotsmodul Vorteil: Info-Paket für Vermittler immer reproduzierbar, da diese zum Partner gespeichert sind …Web-Tarifierung: Über erreicht der Vermittler ohne Authentifizierung das Angebotsmodul Vorteil: Last-Minute-Lösung vor Ort beim Kunden

61 61 Freie Webtarifierung

62 62 Antragsmodell Wie erhält der Interessent das Infopaket? Vermittler entscheidet situationsabhängig: versand an den Kunden Speicherung des Ausdrucks der Unterlagen auf elektronischem Datenträger vor Ort oder beim Kunden (CD, USB-Stick) Druck der Unterlagen durch die Barmenia und Versand an den Vermittler oder Kunden

63 63 Drucken Vorschlag Versand Angebot (VVG) Ansicht Angebot (VVG)

64 64 Anschreiben Beiblatt Vorschlag (mit/ohne Antragsformular) Produktinformationsblatt Kundeninformationen Allg. Bedingungen Besondere Bedingungen Steuermerblatt der LV Datenschutzmerkblatt Entwurf Vorschlagsdruck VVG-konform

65 65 Antragsmodell Vorteile des Antragsmodells inkl. Infopaket:.. der Kunden erhält alle relevanten Informationen.. führt zur direkten Rechtssicherheit des Antrags.. keine Nachbearbeitung der Police notwendig.. keine Prozessanpassung im Verkauf notwendig

66 66 Antragsmodell Fazit: Der bisherige Verkaufsprozess bleibt erhalten! Die Barmenia liefert die technische Unterstützung! Die Barmenia versteht sich als der Servicepartner Nr. 1 des Vertriebes!

67 67 Druckstückmodell Die relevanten Bedingungsdruckstücke und Verbraucherinformationen werden mit dem Antrag im Prospektfolder integriert

68 68 Druckstückmodell Geeignet für Produkte, bei denen wenige individualisierte Informationen für den Einzelvertrag gelten: vorwiegend in den Sach/HUK-Versicherungen und in der ergänzenden Krankenversicherung LV durch hohen Individualisierungsgrad nicht machbar

69 69 Druckstückmodell In der ergänzenden Krankenversicherung: Elefantenfolder Ergänzungsversicherungen mit den Tarifen AN, ZG, AZ, S, SW, KH, T 42, PT 1 und PT 3 – WK 1082 ZG – Zahnergänzungsversicherung – WK 1227 PT – Pflegetagegeldversicherung – WK 1203

70 70 Druckstückmodell In der BA: Unfall Unfallversicherung mit Treuebonus – A 2203 Unfallversicherung für Personen ab 50 – A 2123 KISS-Antrag – A 2866 Unfall-Einfach-Antrag – A 2876 Unfallversicherung nach dem Courtagetarif – A 2201

71 71 Druckstückmodell In der BA: Haftpflicht/Haushalt Haushaltversicherung mit Schadenfreiheitsbonus – A 1291 Haushaltversicherung für Pesonen ab 50 – A 2124 Haftpflicht-Privatrisiken – A 2270 Kraftfahrt nur Pkw – A 2128 alle Risiken – 2101 Wohngebäudeversicherung mit Schadenfreiheitsbonus – A 2387

72 72 Invitatiomodell Bisheriges Policenmodell: Interessent gibt die erste Willenserklärung zum Zu-Stande- Kommen eines Versicherungsvertrages ab Invitatiomodell: Abgabe der ersten Willenserklärung verlagert sich auf den Versicherer

73 73 Invitatiomodell Vertragsbestätigung Erstellung des Angebotes inkl. aller Informationen Nach Eingang der Annahmeerklärung Druck + Versand der VT- Bestätigung Erhebungsbogen InteressentVertriebspartner Annahme- erklärung ggf. Widerruf

74 74 Invitatiomodell Erster Kundenbesuch/-kontakt: Beratung des Interessenten durch den Vertriebspartner ggf. inkl. Versorgungsanalyse Erstellung eines oder mehrerer Vorschläge für den Interessenten Interessent entscheidet sich für einen Vorschlag/Vertriebspartner erstellt Beratungsprotokoll Vertriebspartner nimmt Kunden-/Risiko-Daten im Erhebungsbogen auf - der Interessent unterschreibt diese Daten (entspricht bisherigem Antrag) Der Erhebungsbogen geht an die Barmenia

75 75 Invitatiomodell Im Vertragsbereich erfolgt die Prüfung des Versicherungswunsches, die technische Erfassung und der Druck des Angebotes inkl. aller gesetzlich geforderten Informationen. Versand eines verbindlichen Angebotes (Versicherungsschein) an den Interessenten, wahlweise an Vertriebspartner Zweiter Kundenbesuch/-kontakt: Annahme des Angebotes durch den Interessenten; Annahmeerklärung wird an die Barmenia gegeben. Im Vertragsbereich wird eine Vertragsbestätigung erstellt und versandt (mit Zugang beginnt die Widerrufsfrist).

76 76 Invitatiomodell Vermittler entscheidet situationsabhängig: Versand an den Vermittler Versand an den Kunden Vermittler erhält eine Information per , dass das Versicherungsangebot an den Kunden erfolgt ist Wie erhält der Interessent das verbindliche Angebot und seine vorbereitete Annahmeerklärung?

77 77 Beurteilung aus Vertriebssicht Kunde muss zweimal JA-SAGEN Kunde muss i.d.R. einmal mehr aufgesucht werden Starker Eingriff in die geübte Vertriebspraxis Vertriebsprozess wird verzögert und muss nachgearbeitet werden Wirtschaftlichkeit einzelner Produkte sinkt erheblich Kunde erhält vollständige Unterlagen/Informationen Wird durch die Barmenia vorgehalten Ungewiss, ob Gesetzgeber Invitatiomodell auf Dauer hinnimmt Invitatiomodell

78 78 VVG-Reform Derzeitiger Vertriebsprozess Informationspflichten Neue Abschlussmodelle ab 2008 Technische Unterstützung der Barmenia

79 79 Technische Unterstützung

80 80 Technische Unterstützung der Barmenia Unser technischer Service an den Vermittler Nutzung des Vertriebsportals eBASIS über einen Token Web-Tarifierung ohne gesonderte Authentifizierung unter Link-Lieferung für eine Web-Tarifierung ohne gesonderte Authentifizierung in eigenen Systemen Einsatz von eigenen Softwarelösungen Lieferung von Grunddaten und Steuerinformationen für die KV LV-Rechenkern für die LV Lieferung der BASIS-CD zur offline Beitragsberechnung ohne Dokumentenservice

81 81 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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