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Weg mit dem Lohntabu! Einstiegslöhne und Lohnentwicklung bei Lehrpersonen im Kanton Bern En finir avec le tabou salarial ! Salaires de base et évolution.

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Präsentation zum Thema: "Weg mit dem Lohntabu! Einstiegslöhne und Lohnentwicklung bei Lehrpersonen im Kanton Bern En finir avec le tabou salarial ! Salaires de base et évolution."—  Präsentation transkript:

1 Weg mit dem Lohntabu! Einstiegslöhne und Lohnentwicklung bei Lehrpersonen im Kanton Bern En finir avec le tabou salarial ! Salaires de base et évolution des salaires des enseignants dans le canton de Berne ! 09. Juni 2010Delegiertenversammlung

2 Weg mit dem Lohntabu! Einstiegslöhne und Lohnentwicklung bei Lehrpersonen im Kanton Bern 09. Juni 2010Delegiertenversammlung

3 09. Juni 2010Delegiertenversammlung Alte Leier, zu wenig Lohn, zuviel Arbeit - Staatsangestellt. Wo sind die Fakten, die Lehrer die ich kenne verdienen mehr als genug im Verh ä ltnis zur Arbeitszeit, Schmerzensgeld inbegriffen. Geben wir es doch zu, die Lehrer verdienen heute schon ü berproportional gut und das mit 15 Wochen Ferien im Schnitt - im Vergleich zu Ausland sind unsere Lehrer wie Professoren bezahlt. Aber immer die Ersten die Jammern wenn es um den Lohn geht ! Also ehrlich Wenn's Leute gibt die einen Superlohn haben dann sinds Lehrer! Nur weil sich die Banker mit Boni eindecken kann man das als Lehrer nicht einfach gleich machen! Hemmungslos wird ü berall gefordert, was bringt denn ne Weiterbildung in Pädagogik? Arbeiten Sie dann mehr? Erkl ä ren Sie mir das Bitte! Internet-Kommentare zu 20-Minuten-Artikel Lehrer sollen mehr Lohn bekommen

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8 09. Juni 2010Delegiertenversammlung Manuel Hirschi, 27 Jahre Auf dem zweiten Bildungsweg Primarlehrer. Zwei Jahre im Schuldienst Anstellung: Primarschule Marzili, Mittelstufe Anstellungsgrad 50% Nettolohn Franken Berufsschule Langnau, ABU-Lehrer, kein Diplom Anstellungsgrad 30% Nettolohn: Franken Im Monat (Netto) total: Franken (variabel)

9 09. Juni 2010Delegiertenversammlung Anna Boss, 32 Jahre Auf dem zweiten Bildungsweg Lehrerin 3 Jahre im Schuldienst. Die Jahre im ersten Beruf als Podologin werden nicht angerechnet. Anstellung Primarschule Rütschelen bei Langenthal Klasse Mehrjahrgangsklasse, Klassenlehrerin Anstellungsgrad 80 % (zur Zeit 72% wegen Schwangerschaft) Im Monat (Netto): Franken

10 09. Juni 2010Delegiertenversammlung Philippe von Escher, 36 Jahre 4 Jahre im Schuldienst. Anstellung Schulzentrum Worbboden, Sekundarstufe I, Sekundarklassen Anstellungsgrad 93 % Im Monat (Netto): Franken

11 09. Juni 2010Delegiertenversammlung Christian Robert, 33 Jahre 9 Jahre im Schuldienst. Anstellung Oberstufenzentrum Studen, NDS-Klassenlehrer an Realklasse Anstellungsgrad 91% Im Monat (Netto): Franken

12 Er (der Kanton) fördert eine Pädagogik, welche die Leistung sowie die Leistungsbereitschaft steigert und sorgt für eine hohes Qualitätsniveau der Bildung im Kanton wie auch im nationalen und internationalen Vergleich. Qualitativ hochstehende Aus- und Weiterbildungen sind aber nur mit kompetenten und engagierten Lehrpersonen, Berufsbildnerinnen und –bildnern sowie Dozierenden möglich. Deshalb werden für sie möglichst gute Rahmenbedingungen geschaffen. Bildungsstrategie des Kantons Bern, Juni 2010Delegiertenversammlung

13 Die Politik muss deutliche Lohnsignale senden, damit die Zukunft der bernischen Bildung nicht ins Wanken gerät. 09. Juni 2010Delegiertenversammlung


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