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BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 1 «Beider Basel»: Behörden- fusion in der.

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1 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 1 «Beider Basel»: Behörden- fusion in der Praxis am Bei- spiel der neuen BVG- und Stiftungsaufsicht Dr. iur. Christina Ruggli, Rechtsanwältin Geschäftsleiterin der BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel, BSABB

2 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 2 Agenda 1.Ausgangslage: Facts & Figures 2.Fragestellungen bei Projektbeginn 3.Beeinflussung durch «soft & hard facts» 4.Schlussfolgerungen

3 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 3 Ausgangslage: Facts & Figures I Rechtsgebiet: Verwaltungs-/Zivil- und Sozialversicherungsrecht Hoheitliche Tätigkeit Vollzug von Bundesrecht (BVG und Ausführungs-Vo, ZGB Art. 84)

4 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 4 Ausgangslage: Facts & Figures II Anstoss: «Strukturreform im BVG» Zielsetzung: administrative, recht- liche und finanzielle Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörden Zeitachse ab Inkraftsetzung: 2 Jahre

5 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 5 Ausgangslage: Facts & Figures III Situation vor Strukturreform im BVG: 26 BVG- und Stiftungsauf- sichtsbehörden > heute: 9 BVG-AB, 18 ST-AB Rechtsform: öffentlich-rechtliche Anstalt 2 oder mehr Kantone, mit/ohne STA

6 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 6 Ausgangslage: Facts & Figures IV Kennzahlen BSABB Anzahl Institutionen BilanzsummenGebührenein- nahmen 494 VE108.9 Mia3.063 Mio 944 ST16.97 Mia1.147 Mio Total: Mia Mio Personal:16 (1370%)

7 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 7 Fragestellungen zu Projektbeginn Eigene Anstalt oder Zusammen- schluss? Mit/Ohne Stiftungsaufsicht? Zusammenarbeit oder «Über- nahme»? Sparmodell bzw. Einsparvolumen? Mit/Ohne Konsolidierung der STA?

8 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 8 Beeinflussung durch soft & hard facts Wesentliche hard facts Wahl des Sitzes (Abgeltung) Wahl von Personalrecht/PK-Fragen Kostendeckung: Selbstfinanzierung oder Defizitgarantie/Dotationskapital Haftung: subsidiäre Staatshaftung? Rechtsweg: einheitlich gemäss Sitzkanton oder andere Lösung?

9 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 9 Lösung der BSABB Sitz: Basel-Stadt (ohne Standortabgeltung) Personalrecht: analog Kanton Basel-Stadt Pensionskasse: Wahl durch VR im Einvernehmen mit Personal (i.c. PKBS, BP) 100% Selbstfinanzierung (Gebühren), Dotationskapital von 1,5 Mio. CHF, rückzahlbar und verzinslich Subsidiäre Staatshaftung wegbedungen > Haftpflichtversicherung Rechtsweg: BVG > BVerwG, STA nach Sitz der Stiftung

10 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 10 Beeinflussung durch soft & hard facts Wesentliche soft facts Politisch wesentliches Geschäft oder eher technische Materie? Grössenordnung (Anzahl betroffene Personen, Einnahmen-/Ausgabenwegfall) Parallel laufende Geschäfte als Treiber/ Verhinderer Besetzung der Projektgruppe und Besetzung der Leitungsorgane Zeitachse für die Umsetzung

11 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 11 Schlussfolgerungen und kritische Bemerkungen BSABB = Erfolgsmodell einer Fusion, aber….. Umsetzungsphase genügend beachten Mentalitätsunterschiede sind wesent- lich und grösser als angenommen Genügend Ressourcen für Quer- schnittsaufgaben und Reportings planen

12 BSABB BVG- und Stiftungsaufsicht beider Basel Universität Basel Basel, 28. März 2014 Dr. Christina Ruggli BSABB 12 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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