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Die nächste Generation für E-Government: das neue E-Government Starter Kit 3.0 Thomas W. Lipp Geschäftsbereich Öffentlicher Dienst Manager für E-Government.

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1 Die nächste Generation für E-Government: das neue E-Government Starter Kit 3.0 Thomas W. Lipp Geschäftsbereich Öffentlicher Dienst Manager für E-Government Strategie

2 Microsoft E-Government Strategie

3 Was ist das E-Government Starter Kit (EGSK)? Das EGSK ist eine Lösungs- und Integrationsplattform für kommunale Dienste, die sich an Bürger, Unternehmen und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit einer integrierten Verwaltung wendet.

4 Unternehmen Ext. Behörden Fachverfahren Verwaltungsmitarbeiter Bürger EGSK Front-End EGSK Back-End Internet/Intranet Elektronische Online-Dienste und Anträge

5 Offene Schnittstellen Kassenschnittstellen verschiedende Fachverfahren verschiedende Fachverfahren Offene Standards EGSK Interoperabilität Offene Schnittstellen Web-Service Web-Service Single Sign-On

6 Was ist neu in der Version 3.0? Verbesserung der Frontends hinsichtlich Benutzer- freundlichkeit und Übersichtlichkeit auf Basis der bisherigen Erfahrungen und des Kundenfeedbacks Barrierefreie Realisierung der Benutzeroberfläche nach den Standards der Barrierefreien Informations- technik Verordung (BITV) und der Web Content Accessibility Guidelines 1.0 (WCAG I) des W3C Erweiterung der Basisfunktionalitäten im Bereich der Zahlungsprozesse, z. B. flexible Schnittstellen für Preiskalkulationen, Erstellung von Gebühren- bescheiden (auch als PDF), Sammelrechnung sowie Schnittstellen zu diversen Kassenverfahren

7 Was ist neu in der Version 3.0? Verwendung der Reporting Services des Microsoft SQL Server 2005 für das Berichtswesen Erweiterte Integrationsmöglichkeiten von Fremdformaten über die Integration Services sowie den Service Broker des Microsoft SQL Server Durchgehende Kommunikation über XML-Standards, basierend auf XÖVs (XML-Standards für die öffentliche Verwaltung wie XMELD etc.) Wesentlich einfachere Erzeugung (Orchestrierung) und Überwachung von Geschäftsprozessen durch die Verwendung von BizTalk Server 2006 als Workflow- und Prozesssteuerungslogik

8 Was ist neu in der Version 3.0? Verwendung des Office Forms Server 2007 als Speicher-, Rendering- und Workflow-Server für formularbasierte Geschäftsprozesse, d. h. schnellere und einfachere Entwicklung von Formularen Beispielhafte Integration des Prozesses Beantragung von Personenstandsurkunden Komplette Überarbeitung des Software Development Kits (SDK) des EGSK: strenge Trennung der Module nach den drei Ebenen Kern, Dienste und Adaptoren Nutzung umfangreicher Vorteile der Version 2.0/3.0 des.NET Frameworks, z. B. Masterpages und zentrales Layout aller Seiten (einfache Anpassung über CSS)

9 Login, Authentifizierung BizTalk Server Störmeldungen Web Service Prozess 3 Verwaltungsmitarbeiter Bürger Unternehmen, externe Behörden Genehmigungs- Prozess mit Windows SharePoint Services Personen- standsurkunden Melderegister- auskunft Web Service Massenanfragen Prozesslogik weitere Dienste SQL Prozess 2 Fach- anwendung SQL weitere Prozesse Prozess 1 Front-End Server Back-End Server Rechenzentrum, Serverraum Web Service Web Service Fach- anwendung

10 BizTalk-Prozesse (Orchestrations) MelderegisterauskunftPersonenstandsurkundenZahlungsprozess

11 Funktionen des E-Government Starter Kit Benutzerverwaltung Mandantenfähigkeit Ergebnisbereich Dienste und Fachverfahren Zahlungsprozess und Kassenabbindung Offene Schnittstellen nach außen Basiert auf offenen Standards

12 Dienste im EGSK 3.0 Melderegisterauskunft Antrag von Personenstandsurkunden Störmeldungen Kassenanbindung

13 Melderegisterauskunft Verschiedene Typen der Melderegisterauskunft: –Einfache Melderegisterauskunft –Behördenauskunft –Online-Auskunft –Melderegistermassenabfrage Unterstützung des XMELD 1.1-Standards Integration verschiedener EWO-Verfahren –MESO (über Web-Service) –WinEiwo, OK-EWO, Duisburg-EWO, mpsEM, etc. –Jedes EWO-Verfahren einbindbar Wegen spezieller Architektur mit Schattenspeicher Aufwand < 2 PT

14 Personenstandswesen Anforderung von 5 Urkunden –Geburtsurkunde –Sterbeurkunde –Heiratsurkunde –Abstammungsurkunde –Abschrift aus Familienbuch Genehmigung durch Standesbeamten Integration verschiedener Verfahren –AutiSta –Elvis

15 Störmeldungen Meldung von Störungen in der Kommune –Z.B. Defekte Ampel, Schlagloch, etc. Workflow in der Verwaltung zum jeweiligen Sachbearbeiter Benachrichtigung des Schadensmelder bei Statusänderungen komXpress ist einbindbar

16 Weitere Dienste von MS/EGSK CC Antrag auf Bewohnerparkausweise Antrag für Katasterauszug Reservierung und Buchung von Sportstätten Reservierung und Buchung von beliebigen Objekten (Beamer, Strassenbahn, Räume, Plätze, etc.) Anmeldung zu einem Kindergartenplatz Online Geburtszeitauskunft Allgemeines Antragswesen

17 Weitere Dienste von MS/EGSK CC Gewerberegister (PC-WARE/Fraunhofer Gesellschaft) o Gewerberegisteranmeldung o Gewerberegisterummeldung o Gewerberegisterauskunft Strassen-/Land-Sondernutzung o Online-Formular für Antrag o Kommunikation aller Beteiligter über eine Plattform o Vereinfachung und Integration des Bezahl- Verfahrens

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19 Vorteile des E-Government Starter Kit? Vorteile für die Kommune –Investitionssicherheit –Zukunftssicherheit –Sicherheit –Weitere Dienste von Partner –Live innerhalb von 4-6 Wochen –Kostengünstig Keine Lizenzgebühr für die Lösung des E-Government Starter Kits* Attraktives Hosting durch PC-Ware * 250 Schutzgebühr außerhalb von NRW

20 Was leistet das E-Government Starter Kit? Das E-Government Starter Kit ist –Flexibel Abbildung und Individualisierung verschiedener Geschäftsprozesse/Fachverfahren –Skalierbar Das EGSK ist mandantenfähig – mehrere Kommunen können im Rechenzentrum auf einer Installation gehostet und betrieben werden –Erweiterbar Plattform zur Integration neuer Fachverfahren Plattform für Partner, Rechenzentren und ISVs

21 Iteratives Vorgehen für E-Government Nutzen Zeit Das E-Government Starter Kit ist eine hervorragende Lösung, um mit E-Government zu starten, um es dann sukzessive auszubauen. Prozessanalyse Einführung EGSK mit Basisfunktionen und Basisdiensten (Melderegister, Personenstand, Störmeldungen) Weitere Dienste: z.B. Gewerberegister, Antragswesen Anbindung an Landesinfrastrukturen, z.B. an virtuelle Poststelle, zentrale Portale Anbindung Bürgerbüro, Call-Center, etc. Die integrierte Verwaltung

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23 Referenzen / Case Studies Lippstadt Siegburg Coburg Land Brandenburg SAKD Stadt Leipzig

24 Vielen Dank weitere Informationen unter


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