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Snusprävention im Verein xy.

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Präsentation zum Thema: "Snusprävention im Verein xy."—  Präsentation transkript:

1 Snusprävention im Verein xy

2 „Ein Snus gibt etwa so viel Nikotin ab, wie drei Zigaretten zusammen…“
Das ist Snus Fein gemahlener Tabak Mini-Beutel oder „offen“ Nikotin gelangt über Schleim-häute sofort ins Blut Hochkonzentrierter Tabak! Wird oft im Kühlschrank gelagert, damit Tabak nicht austrocknet „Ein Snus gibt etwa so viel Nikotin ab, wie drei Zigaretten zusammen…“ Zusammensetzung von Snus: Tabak, Wasser, Salze (halten den Tabak feucht), Natriumkarbonat, Aromastoffe, Befeuchtungsmittel (keine Glassplitter! -> Es sind die Salzkristalle, die bei entsprechendem Licht wie Glassplitter aussehen)

3 Verschiedene Snusdosen

4 Snus in der Schweiz Verkauf und Handel verboten
Einfuhr von geringen Mengen erlaubt Eigengebrauch erlaubt Wird meist übers Internet bestellt Snus wird vor allem aus Schweden importiert Verkauf und Handel sind verboten, weil die Schweiz nicht will, dass ein nachweislich gesundheitsschädigendes Produkt auf den Markt kommt.

5 „Der Einsatz von Snus im Sport ist völlig unnötig und sinnlos!“
Wirkungen von Snus Nikotin ist ein sehr starkes Nervengift Nikotin wirkt im Belohnungssystem des Hirns (ähnlich wie Heroin, Kokain und Alkohol) Verengt die Blutgefässe -> erhöht die Pulsfrequenz Raubt dem Körper die Vitamine, verlängert den Heilungsprozess bei Verletzungen Versetzt den Körper in einen Stresszustand (Adrenalinausschüttung) Keine Leistungssteigerung! Keine erhöhte Aggressivität! „Der Einsatz von Snus im Sport ist völlig unnötig und sinnlos!“

6 Die Tabaklobby Anzahl Raucher in den letzten Jahren abnehmend -> Snus ist der einzige Wachstumsmarkt für Tabakfirmen. Tabaklobby propagiert Snus als „gesunde Alternative“… Aber: Untersuchungen zeigen, dass Snuskonsumenten eher auf Zigaretten umsteigen als umgekehrt! Daher: Tabaklobby lanciert Snus eigentlich als Einstieg fürs Rauchen… Snus ist keine Alternative zum Rauchen! (siehe nächste Folie) Die Tabaklobby versucht Snus durch zwei Argumente zu fördern: Im Zuge des strengeren „Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen“ ist Rauchen nicht mehr so einfach möglich. Die Anzahl Raucher nimmt ab. Snus als Alternative? Da zur Zeit noch nicht so viele wissenschaftliche Studien zum Snuskonsum gemacht wurden, wird versucht Snus als gesunde Alternative zu lancieren…

7 Gefahren von Snus Wahl zwischen zwei schlechten Alternativen…
„Schweden hat die niedrigste Lungenkrebsrate Europas… Dafür ist die Rate an anderen Krebsarten (Mundhöhlenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs) viel höher!“ Es gibt Studien, die Snus keine gesundheitsschädigende Wirkung attestieren. Dummerweise wurde publik, dass diese Studien von Tabakfirmen finanziert wurden…

8 “When you can’t smoke – SNUS”
Die Fallen der Tabakfirmen… Tabakfirmen propagierten auch die Light-Zigarette als „gesunde Alternative“. Gesundheitsexperten sprechen heute von einem „Desaster“, denn: Eine einzelne Light-Zigarette beinhaltet zwar weniger Nikotin als eine „Normale“. Aber: Süchtige rauchten einfach mehr Light-Zigaretten, um auf die gleiche Dosis Nikotin zu kommen. Eine Rechnung, die niemals aufgeht, was der Konsument spätestens Ende Monat beim Blick ins Portemonnaie erkannte. Somit sind Light-Zigaretten nur für Tabakfirmen ein lohnendes Geschäft. Es ist zu hoffen, dass die Tabakfirmen mit dem Snus nicht wieder ihr Ziel erreichen. “When you can’t smoke – SNUS”

9 Statements „Die Abhängigkeit von Snus ist durchaus mit derjenigen von Morphium vergleichbar. Man wird sehr schnell süchtig und hat grösste Schwierigkeiten, wieder davon loszukommen.“ Beat Villiger, Medizinische Kommission Swiss Icehockey „Ich erachte es als wichtig, dass alle Eishockeyvereine Stellung zum Thema Snus nehmen. Einfach wegschauen ist hier sicher der falsche Weg!“ Manuele Celio, Trainer U-20 Nationalmannschaft

10 Unser Umgang mit Snus Jeder Junior hat das Commitment unterschrieben
Jeder Junior kennt die Regeln zum Umgang mit Snus Jeder Junior weiss, mit welchen Konsequenzen er rechnen muss, wenn er gegen die Regeln verstösst Hier könnte das vereinsinterne Interventionsschema stehen, falls trotzdem jemand Snus konsumiert. Diese Folie soll selber gestaltet werden, je nachdem welche Massnahmen getroffen wurden. Ev. Interventionsschema, wenn trotzdem jemand Snus konsumiert (Bsp: 1. Verwarnung, 2. Busse, 3. Spielsperre, etc.)

11 Unterstützung Unterstützung durch «cool and clean» Flyer
Präsentation für das Team Website: Mit diesem Flyer bringen sich unsere Trainer auf den neusten Stand zum Thema Snus Weitere Informationen unter (www.coolandclean.ch/fr/respect) (www.coolandclean.ch/it/respect)

12 Helfen Sie mit! Seien Sie aufmerksam!
Sprechen Sie mit ihrem Kind über Snus! Melden Sie uns unerwünschte Vorkommnisse! Diese Folie können sie ebenfalls nach ihren Wünschen gestalten Es ist nicht gut, wenn Jugendliche in einem Sportverein süchtig werden… Es kann nicht sein, dass Eltern besorgt sind, wenn sie ihre Kinder in einen Sportclub schicken… Deshalb: Nehmen Sie die Eltern mit ins Boot!


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