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Sozialplan für die Lebensqualität in der Stadt Bozen 2009 - 2011 Indikatoren für die aktive Bevölkerung in der Stadt Bozen Ilaria Riccioni Soziologin Freie.

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Präsentation zum Thema: "Sozialplan für die Lebensqualität in der Stadt Bozen 2009 - 2011 Indikatoren für die aktive Bevölkerung in der Stadt Bozen Ilaria Riccioni Soziologin Freie."—  Präsentation transkript:

1 Sozialplan für die Lebensqualität in der Stadt Bozen Indikatoren für die aktive Bevölkerung in der Stadt Bozen Ilaria Riccioni Soziologin Freie Universität Bozen Ilaria Riccioni Soziologin Freie Universität Bozen

2 Die Forschung Wieso Sozialforschung betreiben Nach was strebt die Sozialforschung für die Ausarbeitung des Sozialplans Besonderheit der Forschung für die Stadt Bozen

3 Grundbegriffe Geschichte (des Gemeindegebietes und der Bildung des städtischen Gefüges) Zusammenleben (gemeinsame Räume) Interdependenz Teilnahme Stadtbevölkerung Die Stärken der aktiven Stadtbevölkerung: Dialog zwischen Institutionen und Bevölkerung als potentieller Faktor des Wohlbefindens

4 Methodik Qualitative Sozialforschung (Lebensgeschichten) Deutung der statistischen Daten integriert mit den Interviews Die menschlichen Daten im Mittelpunkt der Analyse Die Möglichkeit aus dem Gelebten die Differenz zwischen wahrgenommenen und reellen Unbehagen hervorzuheben Bewußtseinsprozess hinsichtlich der Veränderung des städtischen Territoriums, an dem man teilnimmt und aktiv ist

5 An wen ist sie gerichtet Autochthone Bürger Erworbene Bürger Zeitweilige Bevölkerung (Studenten, Dozenten, Arbeiter, welche für einen kürzeren oder längeren Zeitraum auf dem Territorium verweilen) Pendler (aus umliegenden urbanen Ansammlungen) Lokale Einrichtungen

6 Wer sind die Befragten Modalität der Auswahl der Befragten Qualitative Tiefeninterviews Altersklassen (18-35/36-55/56-70/ 71 und älter) Zugehörigkeit zu Stadtviertel Typologie der Teilnehmer Privilegierte Beobachter

7 Ziele Die Wurzeln des sozialen Unbehagens unabhängig von den materiellen Aspekten hervorheben Einen Bewußtseinsprozess in Bezug auf die wahrgenommen und realen Bedürfnisse einleiten Die tendenziellen Dynamiken der Veränderung aufzeigen Die Stadt wie in einem dynamischen und nicht statischen Kontext leben (übergehen von: ich weiß schon alles, es gibt nichts Neues, nichts hat sich verändert; auf: es gibt Initiativen, die ich nicht kenne, vielleicht hat jemand anders die selben Zweifel wie ich; ) Von der Suche nach materiellen Wohlstand nach der Sinnessuche

8 Abschließende Bemerkungen Man erwartet sich neue Tendenzen des städtischen Gefüges, welche sich aus dem Gelebten ergeben, zu entdecken Eine größere und bessere Qualität des Zuhörens zwischen Institutionen und Stadtbevölkerung fördern Zur Errichtung der Wahrnehmung der Stadt durch die Teilnahme der Bürger beitragen Somit werden bereits die Voraussetzungen für eine teilnehmende Stadtbevölkerung geschaffen Die Stärken und die Ressourcen des Stadtgebietes aufwerten und die kritischen Aspekte hervorheben Die möglichen therapeutischen Leitlinien für den Sozialplan für die Lebensqualität in der Stadt Bozen angesichts neuer Indikatoren angeben


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