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In Projektländern seit 1989. Kroatien 1989 - 2011 Neonazibewegung und Neo-Ustascha-Bewegung Kroatische demokratische Union Drohbriefe gegen Serben u.

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Präsentation zum Thema: "In Projektländern seit 1989. Kroatien 1989 - 2011 Neonazibewegung und Neo-Ustascha-Bewegung Kroatische demokratische Union Drohbriefe gegen Serben u."—  Präsentation transkript:

1 in Projektländern seit 1989

2 Kroatien Neonazibewegung und Neo-Ustascha-Bewegung Kroatische demokratische Union Drohbriefe gegen Serben u. Juden (2008) Gewalttätige Übergriffe auf der Pride Parade der Lesben und Schwulen im dalmatinischen Split (2009) Polizei weitgehend passiv

3 Kroatien seit 2012 Steigerung von Druck gegen Rassismus u. Rechtsradikalismus von Medien relevantes Engagement der Regierung fehlt Angriffe auf Sportler anderer Hautfarbe Polizei beginnt aktiver zu werden

4 Österreich Steigerung von Intoleranz gegenüber Gruppen aus den ex-sozialistischen Ländern hohe Intoleranz gegenüber der türkischen Minderheit Anstieg der Akzeptanz von Ex-Jugoslawen u. Juden

5 Österreich Briefbomben gegen liberale u. rechtsextreme Politiker Anschlag in Oberwart tötete 4 Roma 1999 rechtspopulistische FPÖ (traditionell antisemitisch) ins Parlament u in die Koalition – diplomatische Sanktionen durch die EU

6 Österreich seit 2000 Steigerung der Aktivität von Skinheads – Angriffe gerichtet gegen die SPÖ wegen migrantenfreundlicher Politik Ring Freiheitlicher Jugend - ein RFJ-Funktionär wurde wegen Verhetzung verurteilt (2008); Bund freier Jugend Brandanschlag gegen ein von Ausländern bewohntes Haus in Floridsdorf (2010)

7 Polen Nach 1989 stärkt schlechte wirtschaftliche Lage extreme Meinungen Katholischer Antisemitismus – ambivalentes Verhalten der kath. Kirche zu Massenmorden an Juden in Polen Rechtsextreme Szene gegen Juden, Homosexuelle, Deutsche, Roma Neonazis - Übergriffe auf Konzentrationslager u. jüdische Friedhöfe sind keine Seltenheit

8 Polen nationalistische Gruppierungen wie die Jugendorganisation Liga der polnischen Familien u. die Allpolnische Jugend Als rechtsextreme Parteien gelten die Selbstverteidigung der Republik Polen u. die katholisch-nationalistische Liga Polnischer Familien. Die Vorsitzenden beider Parteien 2006 zu Stellvertretern von Ministerpräsidenten Marcinkiewicz ernannt

9 Polen Parlamentswahlen 2011 brachten eine Niederlage für Rechtsextreme.

10 Rumänien Nach 1989 Wiederaufbereitung der klerikal- faschistischen Legionärsideologie Rechtsextremisten haben ähnliche Parolen wie der Diktator Ceauşescu Gegner – Roma, Ungarn, Homosexuelle (wie in Kroatien u. Polen), Juden, MigrantInnen aktive Skinheadgruppen selten

11 Rumänien Rechtsextremisten ("Partei Großrumänien" – %) bis 2008 im Parlament vertreten Roma als zentrales Feindbild Im ersten Jahrzehnt nach der Wende in etlichen Ortschaften wiederholte pogromartige Überfälle auf Roma Geldangebot für Roma-Frauen, die sich sterilisieren lassen

12 Rumänien Geheimdienst u. Polizei tolerieren häufig rechtsextreme Taten Neulich staatliche Bemühungen um Antidiskriminierungspolitik

13 Tschechien Nach 1989 antikommunistische Einstellungen und Toleranz von Rassismus Entstehung neonazistischer Organisationen der Skinheads Politische Partei Vereinigung für Republik – Republikanische Partei der Tschechoslowakei (SPR – RSČ) in % Stimmen rechtsextreme Wochenzeitung Politika 1992 wegen strafrechtlicher Verfolgung der Herausgeber eingestellt

14 Tschechien 1994 – 1998 SPR-RSČ bis 8% Stimmen im Parlament 2008 bisher größter Marsch durch ein Roma- Wohngebiet (Janov) in Tschechien

15 Tschechien 1998 – bis zur Gegenwart Keine neonazistische Partei mehr im Parlament viele informelle neonazistische Gruppierungen Aktuell ca militante neonazistische Aktivisten Gewalt u. Märsche gerichtet gegen Roma Arbeiterpartei – ohne parlamentarische Vertretung, verboten

16 Gib Rassismus keine Chance! Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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