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Prof. dr. dieter steinmann Seite 1 vom 18-May-14wirtschaft.fh-trier.de fachhochschule trier - wirtschaft ebit Unternehmensprozesse.

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1 prof. dr. dieter steinmann Seite 1 vom 18-May-14wirtschaft.fh-trier.de fachhochschule trier - wirtschaft ebit Unternehmensprozesse und IT Einführung und Vorgehen in der Veranstaltung Version 3.9

2 prof. dr. dieter steinmann Seite 2 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Mindmap – Übersicht Themenstellungen Geplante Vorlesungstage für die jeweilige Themenstellung

3 prof. dr. dieter steinmann Seite 3 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Aufbau der Vorlesung Einführung Geschäfts- Prozesse in Unternehmen Management Integrierter IT-Systeme Beispiel SAP R/3 Daten in Unternehmen Vertiefung der Themenbereiche jeweils eigene Foliensätze

4 prof. dr. dieter steinmann Seite 4 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Themenübersicht Einführung Daten in Unternehmen

5 prof. dr. dieter steinmann Seite 5 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Mindmap – Übersicht Themenstellungen Ebene 2

6 prof. dr. dieter steinmann Seite 6 vom 18-May-14wirtschaft.fh-trier.de fachhochschule trier - wirtschaft ebit Kernkompetenzen, Kernbereiche der Vorlesung und subjektiv ergänzende Themenbereiche

7 prof. dr. dieter steinmann Seite 7 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Aufbau von Kernkompetenzen

8 prof. dr. dieter steinmann Seite 8 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Aufbau von Umfeldwissen

9 prof. dr. dieter steinmann Seite 9 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Kernbereiche der Vorlesung

10 prof. dr. dieter steinmann Seite 10 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Vorlesungsziele (siehe Notizen unten) Bedeutung der Geschäftsprozessorientierung Bedeutung der Unternehmensstrategie Bedeutung der IT für die Unterstützung von Geschäftsprozessen Unternehmensprozess und Workflow – Daten – Kennzahlen IT Management, IT Governance, ITIL (IT Infrastructure Library) Daten in Unternehmen

11 prof. dr. dieter steinmann Seite 11 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Arbeiten mit SAP: Benutzerkennungen anlegen Kurze Einführung SAP (eigenes Dokument) Anlegen von Benutzerkennungen (eigenes Dokument) Hilfesysteme in SAP (eigenes Dokument) Hilfe zur Anwendung Feldhilfe Glossar System Status

12 prof. dr. dieter steinmann Seite 12 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Prozesse – IT-Support und Controlling Unternehmensprozesse Workflow Daten Kennzahlen Zusammenwirken, Synergien Prozesscontrolling

13 prof. dr. dieter steinmann Seite 13 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Def. Geschäftsprozess (Unternehmensprozess) In sich geschlossener Aufgabenbereich in Unternehmen, der zur Wertschöpfung in Unternehmen oder auch unternehmensübergreifend beiträgt (Hauptprozess) oder zur Ausführung der Hauptprozesse notwendig ist (Hilfsprozess, aus den Hauptprozessen abgeleitet). Auf der Meta-Ebene existieren Managementprozesse, die für die strategischen Aspekte und deren Umsetzung, Kontrolle und Weiterentwicklung notwendig sind. Ein Geschäftsprozess besteht aus einzelnen Aktivitäten, die miteinander verknüpft sind und die systematisch detailliert werden können. Für den Geschäftsprozess existiert ein Verantwortlicher. Der Prozesse wird über einen Trigger gestartet und besitzt ein eindeutiges Ende.

14 prof. dr. dieter steinmann Seite 14 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Geschäftsprozess nach Hansen / Neumann Ein Geschäftsprozess (engl. business process) ist eine Menge miteinander verknüpfter Aktivitäten, welche in einer bestimmten Reihenfolge ausgeführt werden, um ein festgelegtes Ziel zu erreichen. Die verschiedenen Aktivitäten können sequentiell und/oder parallel gestartet und ausgeführt werden. Hansen / Neumann, S. 245

15 prof. dr. dieter steinmann Seite 15 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Unternehmensprozess nach Hammer / Champy Als Unternehmensprozess bezeichnen wir jene Tätigkeiten, die zusammengenommen einen Wert für den Kunden schaffen – zum Beispiel die Entwicklung eines neuen Produkts). In nahezu allen Fällen wurden diese Prozeßveränderungen begleitet von einem ebenso radiklen Wandel im Aufbau und im Charakter des Unternehmensteils, der an dem betreffenden Unternehmensprozess mitwirkte. Hammer /Champy, S. 14

16 prof. dr. dieter steinmann Seite 16 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Optimierung von Unternehmensprozessen Unternehmensziele – Prozessziele Identifikation von Prozessen Arten von Prozessen Wertschöpfende Prozesse Managementprozess Hilfsprozesse Implementierung von Prozessen Standards und Werkzeuge zur Aufnahme und Optimierung von Prozessen Zertifizierung und Qualitätsmanagement von Prozessen

17 prof. dr. dieter steinmann Seite 17 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Prozesslebenszyklus Vision – Mission – Unternehmensziele Identifikation von Prozessen und Prozesszielen Abbildung von Prozessen und Optimierung der Prozesse Abgrenzung von Teilprozessen und Prozessschnittstellen Abbildung der Prozesse in der IT Anpassung der Organisationsstrukturen Information und Ausbildung der Mitarbeiter Einführung der Prozesse Identifikation der erfolgsrelevanten Faktoren Identifikation der Störfaktoren und Maßnahmenkatalog Systematisches Prozesscontrolling als Rückkopplung und ständige Verbesserung der Prozesse

18 prof. dr. dieter steinmann Seite 18 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Workflow und Geschäftsprozess Abbildung und Unterstützung von Geschäftsprozessen durch IT-Systeme Bereitstellungen einer Infrastruktur und Services zur Unterstützung und Abbildung von Geschäftsprozessen IT Management stellt diese Funktionen sicher IT Services und IT Management sind in einem Standard als Best Practices festgeschrieben (IT Infrastructure Library) Berücksichtigung aller Interessen in einem Unternehmen als weiter gefasster Begriff – IT Governance

19 prof. dr. dieter steinmann Seite 19 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Aspekte des IT-Managements Managementkonzepte für den IT-Betrieb (IT Governance) Softwarekonzepte Markt für integrierte Systeme Unternehmensgröße Branche Parametrisierbare Standardsoftware Schnittstellen Vordefinierte Prozesse in IT-Systemen Standardprozesse – Best Practices Alternative Ausprägungen Beispiel Belegarten in SAP Vorteile und Risikofaktoren bei der Systemauswahl

20 prof. dr. dieter steinmann Seite 20 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Zusammenwirken von Prozessen … Kennzahlen

21 prof. dr. dieter steinmann Seite 21 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Kennzahlen als Basis für das Prozesscontrolling

22 prof. dr. dieter steinmann Seite 22 vom 18-May-14wirtschaft.fh-trier.de fachhochschule trier - wirtschaft ebit Unternehmensstrategie, Geschäftsprozesse und IT Siehe Notizen unten

23 prof. dr. dieter steinmann Seite 23 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Zielorientierung Wenn man das Ziel nicht kennt, ist kein Weg der richtige. "Wer kein Ziel hat, kann auch keins erreichen. Ursprung?: Konfuzius

24 prof. dr. dieter steinmann Seite 24 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Kontext Unternehmensvision Unternehmenspolitik Unternehmensstrategie Unternehmensziele Unternehmensorganisation Aufbauorganisation Ablauforganisation

25 prof. dr. dieter steinmann Seite 25 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Bedeutung der Unternehmensstrategie Unternehmensstrategie Vorgaben für die Identifikation und Optimierung von Prozessen Vorgaben für den Betrieb von IT-Systemen (IT-Governance)

26 prof. dr. dieter steinmann Seite 26 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Vision – Mission – Ziele – Prozesse Vision Mission Ziele Hauptprozesse, Unternehmens- prozesse Kennzahlen, Evaluation Werte Unternehmens- leitsätze

27 prof. dr. dieter steinmann Seite 27 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Prozessorientierte Unternehmen Organisationszentrierte Unternehmen Prozessorientierte Unternehmen Wertschöpfungsketten in und zwischen Unternehmen stehen im Vordergrund Alle Aktivitäten in Unternehmen sollen an ihrem Beitrag zur Wertschöpfung gemessen werden

28 prof. dr. dieter steinmann Seite 28 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Ziele des Business (Re-)Engineerings schnelle Reaktions- möglichkeiten hohe effiziente Ressourcen- verwendung geringe Kosten hohe Wettbewerbs- fähigkeit integriertes IS hohe Erlöse hohe Qualität BR Durchlaufzeiten kurze Flexibilität Quelle: Hinkelmann, Knut, April 2009, Folie 10

29 prof. dr. dieter steinmann Seite 29 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Ziele der Optimierung von Unternehmensprozessen Bewusst machen der Abläufe – Optimierung per se Erkennen von gleichen Abläufen in Unternehmen Möglichkeit der Nutzung von Best Practice - Ansätzen Sicherstellen der gleichförmigen Ausführung von Aktivitäten – Qualität Möglichkeit der besseren Analyse von geschlossenen Abläufen zur Erreichung eines Ziels Möglichkeit der Verlagerung / Auslagerung von Prozessen oder Prozessteilen

30 prof. dr. dieter steinmann Seite 30 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Ziele/Vorteile der Prozessoptimierung - 1 Philosophie ein Unternehmen zu strukturieren und zu führen Keine vollständig neuen Ansätze und Ausprägungen in Unternehmen Keine völlig neuen Ziele Stärkere Orientierung an der Wertschöpfung in Unternehmen Besseres Controlling der für die Wertschöpfung in einem Unternehmen verantwortlichen Aktivitäten Qualität der Geschäftsprozesse als organisatorische Aufgabe dient wesentlich der Erhöhung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen in einem Unternehmen

31 prof. dr. dieter steinmann Seite 31 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Ziele/Vorteile der Prozessoptimierung - 2 Dokumentation der Prozesse als Basis zur Qualitätskontrolle von Prozesse Reproduzierbarkeit von Prozessen Systematische und kontinuierliche Optimierung von Geschäftsprozessen (KVP) Höhere Transparenz Höhere Wirtschaftlichkeit Bessere Qualität Höhere Flexibilität … Basis für die Auslagerung von Teilprozessen ………

32 prof. dr. dieter steinmann Seite 32 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Der Prozess als Bindeglied zwischen Strategie und System-Entwicklung 32 Innovationen betreffen die Ebenen Strategie, Prozess und Informationssystem Innovationen sind nur wirksam, wenn sie auf allen Ebenen umgesetzt werden Das Informationssystem wiederum setzt Restriktionen für die übergeordneten Ebenen Ein Prozess konkretisiert die Geschäftsstrategie und verknüpft sie mit dem Informationssystem Informations- system- Entwicklung Strategie- Entwicklung Prozess- Entwicklung Nach [Österle, 1994] Quelle: Hinkelmann, Knut, April 2009, Folie 11

33 prof. dr. dieter steinmann Seite 33 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de 33 3 Ebenen des Business Engineering Geschäfts- strategie Prozess Informations- system Unternehmens- struktur GeschäftsfelderMärkteApplikationen ErfolgsfaktorenProdukteProzesse Organisatorische Einheiten Teil- prozesse Trans- aktionen Leistungen Aufgaben Entitäts- typen Verantwortlichkeiten Zugriffs- rechte Bildschirm- masken Dialog- flüsse Attribute... Business Engineering Aus [Österle, 1994] Quelle: Hinkelmann, Knut, April 2009, Folie 12

34 prof. dr. dieter steinmann Seite 34 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Geschäfts- prozesse Software Strategische Unternehmens- ziele Strategische Grundsatz- Entscheidung Definition Mittel zur Umsetzung Basis zur Formulierung realistischer Ziele Realisierung Prozeßorientierte Einführung 3 Ebenen des Business (Re-)Engineering: Wechselwirkungen Quelle: Hinkelmann, Knut, April 2009, Folie 13

35 prof. dr. dieter steinmann Seite 35 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Kernfragen zur Geschäftsprozessoptimierung Was sind die Hauptziele eines Unternehmens? Was sind die Haupterfolgsfaktoren in Unternehmen? Strategische Erfolgsfaktoren Kritische Erfolgsfaktoren (Rockart), Critical Success Factors (CSF) Risikofaktoren für das Unternehmen und die Prozesse Welche Abläufe existieren in Unternehmen bezogen auf die Erfolgsfaktoren Kernprozesse Stützprozesse Managementprozesse Wie lassen sich die Prozesse im Unternehmen identifizieren Wie kann ich die Mitarbeiter in den Unternehmen einbeziehen und Motivieren

36 prof. dr. dieter steinmann Seite 36 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Definitionen: Prozess Prozess: in sich geschlossener Ablauf zur Erfüllung einer Aufgabe in einem Unternehmen Start und Ende (Transaktionskonzept) Prozesseigner (Owner) Prozessarten Prozessebenen Prozessdetail Prozess Aktivität Handlungsschritt Prozessschnittstellen Symbole, Notationen, Semantik, Syntax, Standards Werkzeuge zur Aufnahme und Optimierung

37 prof. dr. dieter steinmann Seite 37 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Identifikation der Prozesse in Unternehmen Abläufe im Unternehmen häufig über lange Zeit gewachsen Sinnhaftigkeit wird nicht hinterfragt Unternehmensziele und deren Realisierung über Prozesse als Ansatz für die Identifikation der Prozesse Wechselspiel zwischen Identifikation von Prozessen und Entwicklung von Prozesszielen/Zielsystem Zielsystem als Kombination mehrerer vielleicht gegenläufiger Ziele für Prozesse Aufnahme der Prozesse mit den für ein Ziel relevanten Faktoren und Kombination der Sichten entsprechend der Vorgaben Aufnahme der Prozesse bezogen auf einzelne Ziele Ausarbeitung und Abgleich Zielsystem

38 prof. dr. dieter steinmann Seite 38 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Am Anfang war der Prozess …

39 prof. dr. dieter steinmann Seite 39 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Ebenen von Prozessen

40 prof. dr. dieter steinmann Seite 40 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Hauptprozess(e), Unterprozesse Aktivität

41 prof. dr. dieter steinmann Seite 41 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Sichten auf oder Aspekte von Prozessen … Unternehmens -Informations- modell Kommunikations - Modell - extern Kommunikations - Modell - intern Ressourcen- modell QM Handbuch, Audits, Zertifizierung Prozessverantwortlicher (Owner) Prozesscontrolling und ständige Optimierung KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) Funktionen- baum

42 prof. dr. dieter steinmann Seite 42 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Teilmodelle im Rahmen der Prozessentwicklung Zielmodell Prozessmodell Organisationsmodell (Organigramm) - Funktionenmodell Informationsmodell Kommunikationsmodell (interne/extern) Schnittstellenmodelle (intern/extern) IT-Modell Ressourcen Funktionen Schnittstellen (intern, extern) Ressourcenmodell Funktionenmodell

43 prof. dr. dieter steinmann Seite 43 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Unternehmensübergreifende Prozesse Wertschöpfungsketten, Wertketten Unternehmensübergreifende Wertschöpfungsketten Supply Chain Management (SCM) Schnittstellendefinitionen Prozessstandards (VDA Schnittstellen, UN CEFACT … ) Bestellung Lieferabruf Lieferplan Rechnung, Gutschriften, … Prozessstandards und IT-Standards – IT Produkte Kommunikationsinfrastruktur und Standards

44 prof. dr. dieter steinmann Seite 44 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Literatur zu Geschäftsprozessmanagement Wöhe 2000: Wöhe, G., Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 20. Auflage, Vahlen Verlag, München 2000, S , Hinkelmann 2009: Hinkelmann, K., Geschäftsprozessmanagement, Fachhochschule Solothurn, Westschweiz, Management.ppt, April Management.ppt, April 2009 Hammer / Champy 1995: Hammer, M., Champy, J.,, Business Process Reengineering, Die Radikalkur für das Unternehmen, Campus Verlag 1995, S. 14. Österle 1994: Österle, H., Business Engineering. Prozess- und Systementwicklung, Band 1: Entwurfstechniken, Springer-Verlag, Österle 1996: Österle, H., Brenner, H., Business Engineering Prozeß- und Systementwicklung, Band 2, Fallbeispiel, Springer Verlag 1996.

45 prof. dr. dieter steinmann Seite 45 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Literatur: Wertschöpfungskette – Supply Chain Michael E. Porter: Wettbewerbsvorteile: Spitzenleistungen erreichen und behaupten. Frankfurt a. M.: Campus, 2000, ISBN Porter, M.: Competitive Advantage: Creating and Sustaining Superior Performance. New York: The Free Press, 1985, ISBN ISBN Michael E. Porter: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage) Spitzenleistungen erreichen und behaupten. Frankfurt 1989, ISBN ISBN

46 prof. dr. dieter steinmann Seite 46 vom 18-May-14wirtschaft.fh-trier.de fachhochschule trier - wirtschaft ebit Management integrierter IT-Systeme IT Informationstechnologie als Zusammenfassung der Aspekte Informations- und Kommunikationssysteme (IuK) IS Informationssysteme (IS) als weiterer Begriff zu IuK

47 prof. dr. dieter steinmann Seite 47 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Die Rolle der IT in Unternehmen Früher reine Technologie Heute Haupterfolgsfaktor Wichtiger Aspekt bei der Konstruktion von Geschäftsprozessen ist die problemlose Integration in die Informationslandschaft(en) Aufgabenbereiche zur Bereitstellung einer IT Infrastruktur und von IT Dienstleistungen Strategische Aspekte zur Sicherstellung der

48 prof. dr. dieter steinmann Seite 48 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IT – Informationstechnologie als Sammelbegriff Besser IuK Informations- und Kommunikationssysteme oder weiter gefasster Begriff Informationssysteme (IS) Kommunikationssysteme heute bezogen auf Internet- Kommunikation Internet Standards unternehmensübergreifend, Weitverkehrsnetzwerke – Provider, Providerdienste Internet Standards unternehmensintern Informationen in Unternehmen und Informationsverarbeitung von Informationen in Form von Daten (Standards in der Semantik, Speicherung, Übermittlung und Verarbeitung und Darstellung) Verarbeitung von Informationen unterschiedlicher Ausprägungen (Papier, Micro Fiches, … )

49 prof. dr. dieter steinmann Seite 49 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IT Governance Der Begriff bezieht alle Interessen bezogen auf IT (besser IuK) ein IT Management (IS Management) als Aufgabe im Unternehmen (vgl. Hansen I, S. 187 ff.) Gleichwertige Management Funktion und nicht mehr Unterstützung der Vorgaben aus den anderen Unternehmensbereichen Die Rahmenbedingungen, Potentiale oder Risikofaktoren der IT bestimmen wesentlich alle Aspekte unternehmerischen Planens und Handelns

50 prof. dr. dieter steinmann Seite 50 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Teilaspekt - IT Architektur Architekturen Aufgaben, Funktionsbereiche, Funktionen Technologie, Hardware und Betriebssysteme, Datenbanksysteme etc. Sicherheit und Schutz Organisation Schnittstellen und Kommunikation Softwareprodukte und Einsatzbereiche Einfluss des Internets, Serviceorientierte Architekturen

51 prof. dr. dieter steinmann Seite 51 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Historische Entwicklung Hardware / Systeme Hostbasierte Systeme, Datenverwaltung in Files (SAM, ISAM, …), proprietäre Software, keine Schnittstellen Einsatz von Datenbanken (Hierarchische, Netzwerkorientierte, Relationale, Objektorientierte, …) Client Server Architekturen, offene Systeme (UNIX, WINDOWS…, offene Schnittstellenstandards) Internetbasierte Lösungen Software Individualsoftware Parametrisierbare Software Serviceorientierte Architekturen

52 prof. dr. dieter steinmann Seite 52 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Architekturen - Softwaretechnologie Individual- und Standardsoftware Datenmodelle und Datenbanken Parametrisierbare Standardsoftware Komponentensoftware Serviceorientierte Architekturen (SOA) Webservices Aktuelle Trends

53 prof. dr. dieter steinmann Seite 53 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IT Systeme Schnittstellen Auftragsabwicklung

54 prof. dr. dieter steinmann Seite 54 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Architekturen – Systeme - Funktionsbereiche ERP-Systeme [Hansen 1 (2001), S. 520 ff.] Customer Relationship Management (CRM) Supply Chain Management (SCM) Advanced Planning and Scheduling (APS) Master Data Management Systeme (MDM) Konstruktion, Computer Aided Design (CAD) Arbeitsvorbereitung, Computer Aided Planning (CAP), Numeric Control (NC) Produktion, Computer Aided Manufacturing (CAM) Laborsysteme Business Warehouse, Business Intelligence

55 prof. dr. dieter steinmann Seite 55 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Schnittstellen zwischen Systemen Unternehmensintern Konstruktion-Arbeitsvorbereitung Konstruktion-Arbeitsplanung... Zwischen Unternehmen Kunde-Lieferant Kunde-Logistikpartner …

56 prof. dr. dieter steinmann Seite 56 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Literatur Planung, Entwicklung und Betrieb von Informationssystemen, Hansen I (2001), S. 122 Zwischenbetriebliche Informationssysteme, Hansen I (2001), S. 601 ff. Supply Chain Management, Hansen I (2001), S. 609 ff. Serviceorientierte Architekturen (SOA), Hansen 2 (2005), S. 782 ff, Burbiel (2007), S. 5, S. 481 ff.

57 prof. dr. dieter steinmann Seite 57 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Serviceorientiertes Denken

58 prof. dr. dieter steinmann Seite 58 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Beispiele für IT-Services

59 prof. dr. dieter steinmann Seite 59 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IT Projekte IT Governance IT Politik IT Organisation (Services, Prozesse, Organisationseinheiten, Aufgaben, Controlling) IT Projekte Anforderungsprofile Auswahl Lösungsalternativen Implementierung (Betrieb) Ständige Verbesserung (als Prozess) Technologische Anpassung, Entwicklung

60 prof. dr. dieter steinmann Seite 60 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Softwarelebenszyklus - Standardsysteme Entscheidung über Einführung Anforderungsprofil Implementierung (Projekt) Systembetrieb Technologische Anpassung (Releasewechsel) Kontinuierlicher Verbesserungs- prozess

61 prof. dr. dieter steinmann Seite 61 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Standardsoftware Einführungsprojekte

62 prof. dr. dieter steinmann Seite 62 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Beispiel Projektgruppe Einführung SAP

63 prof. dr. dieter steinmann Seite 63 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IT Projekte oder IT-Funktionen?

64 prof. dr. dieter steinmann Seite 64 vom 18-May-14wirtschaft.fh-trier.de fachhochschule trier - wirtschaft ebit IT Governance und IT Infrastructure Library

65 prof. dr. dieter steinmann Seite 65 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Einordnung IT Management und ITIL

66 prof. dr. dieter steinmann Seite 66 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Governance - Einordnung

67 prof. dr. dieter steinmann Seite 67 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Servicekonzepte aus den Geschäftsprozessen

68 prof. dr. dieter steinmann Seite 68 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Services für Geschäftsprozesse Geschäftsprozesse - Hauptprozesse - Stützprozesse - Managementprozesse Services zur Ausführung der Geschäftsprozesse - IT – Services - …. IT – Prozesse zur Bereitstellung der Services - IT – Hauptprozesse - IT – Hilfsprozesse - IT - Managementprozesse

69 prof. dr. dieter steinmann Seite 69 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Corporate Governance, IT Governance

70 prof. dr. dieter steinmann Seite 70 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IT-Services und IT-Management IT Governance als Oberbegriff IT Infrastructure Library (ITIL) Best Practices Ansätze 5 Bücher Ziele von ITIL Vorteile der Best Practice Ergebnisse nutzen Servicekonzepte und Prozessorientierung in der IT Zertifizierung IT-Lifecycle

71 prof. dr. dieter steinmann Seite 71 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IT Infrastructure Library (www.itil.org)

72 prof. dr. dieter steinmann Seite 72 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Literatur zu IT Governance, ITIL Böttcher, R., IT Servicemanagement mit ITIL V3, Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen, Heise Verlag, Hannover Johannsen, W., Goeken, M., Referenzmodelle für IT- Governance, Strategische Effektivität mit COBIT, ITIL & Co, dpunkt.verlag, Heidelberg Schöler, S., Will, L., SAP IT Service & Application Management, Der ITIL-Leitfaden für den SAP-Betrieb, Galileo Press, Bonn Internet Quellen:

73 prof. dr. dieter steinmann Seite 73 vom 18-May-14wirtschaft.fh-trier.de fachhochschule trier - wirtschaft ebit Parametrisierbare Standardsoftware (zur Unterstützung der Unternehmensprozesse) am Beispiel SAP R/3

74 prof. dr. dieter steinmann Seite 74 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IT zur Unterstützung der Unternehmensprozesse Beispiel für die Unterstützung von Unternehmensprozessen durch das ERP-System SAP Enterprise Technologie Parametrisierbare Standardsoftware Prozessbeispiel: Einkaufsprozess Beispiel der Datenstrukturen in SAP Enterprise

75 prof. dr. dieter steinmann Seite 75 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Vorteile beim Einsatz Standardsoftware

76 prof. dr. dieter steinmann Seite 76 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Anpassung von Standardsoftware, Modifikationen

77 prof. dr. dieter steinmann Seite 77 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Technologieeinsatz bei Standardsoftware

78 prof. dr. dieter steinmann Seite 78 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de SAP 3-Stufen Client-Server-Architektur-1 Datenbank Applikation Graphische Benutzeroberfläche

79 prof. dr. dieter steinmann Seite 79 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de SAP 3-Stufen Client-Server-Architektur-2 TCP/IPTCP/IP portsports

80 prof. dr. dieter steinmann Seite 80 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Systemlandschaft SAP an der FH Trier Campus Netz FH Trier Application Service Provider (ASP), Hochschul Competence Center (HCC) Magdeburg an der Uni Magdeburg ASP: Hansen I 2001, S. 553; Front End Application Server Database Server

81 prof. dr. dieter steinmann Seite 81 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Systemlandschaft beim Einsatz von SAP

82 prof. dr. dieter steinmann Seite 82 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Kontext SAP – Zielsetzung dieses Abschnitts

83 prof. dr. dieter steinmann Seite 83 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Aktionsbereiche in SAP

84 prof. dr. dieter steinmann Seite 84 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Systembereiche - Arbeitsumgebungen Systemeinführung, Projektmitarbeiter Projektmanagement – Implementation Guide (IMG) Parametrisierung – Customizing Tagesgeschäft Sachbearbeiter Materialwirtschaft Stammdaten anlegen und pflegen Geschäftsprozess abwickeln, Einkauf Entwicklungsumgebung Applikationen Entwicklung von Modifikationen Entwicklung von Zusatzprogrammen Erstellen von Anpassungen und Reports innerhalb des Standards

85 prof. dr. dieter steinmann Seite 85 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Customizing Objekte - Aufgaben

86 prof. dr. dieter steinmann Seite 86 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Sachbearbeiterumgebung © SAP, SAP ECC 6

87 prof. dr. dieter steinmann Seite 87 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Customizing - Projektmanagement © SAP, SAP ECC 6

88 prof. dr. dieter steinmann Seite 88 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Online Dokumentation zum Customizing

89 prof. dr. dieter steinmann Seite 89 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Buchungskreis anlegen Quelle: SAP ECC 6.0

90 prof. dr. dieter steinmann Seite 90 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Pflege Buchungskreis - Organisationsstruktur

91 prof. dr. dieter steinmann Seite 91 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Pflege Buchungskreis – Finanzwesen

92 prof. dr. dieter steinmann Seite 92 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Customizing Objekte – Verknüpfungen, Beispiele

93 prof. dr. dieter steinmann Seite 93 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Organisationsobjekte im Einkaufsprozess

94 prof. dr. dieter steinmann Seite 94 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Organisationsobjekte im Einkaufsprozess – Detail1

95 prof. dr. dieter steinmann Seite 95 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Bestellung anlegen, Einstiegsmenü NB = Normalbestellung Einkäufergruppe = zuständig für dieses Material Werk / Lagerort = Werk und Lagerort, für diesen Kontext ist die Bestellung durchzuführen

96 prof. dr. dieter steinmann Seite 96 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Organisationsobjekte im Einkaufsprozess – Detail2

97 prof. dr. dieter steinmann Seite 97 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Organisationsobjekthierarchie in SAP

98 prof. dr. dieter steinmann Seite 98 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Beispiel Konditionsfindung in SAP

99 prof. dr. dieter steinmann Seite 99 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Menü Infosätze – Stammdaten Einkauf © SAP, SAP ECC 6

100 prof. dr. dieter steinmann Seite 100 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de IMG – Implementation Guide Ausprägungen

101 prof. dr. dieter steinmann Seite 101 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Implementation Guide (IMG) © SAP, SAP ECC 6

102 prof. dr. dieter steinmann Seite 102 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Implementation Guide bei SAP Aufgaben Sammlung aller Aktivitäten zum Customizing Möglichkeit zur Projektdokumentation mit strukturierten Textelementen Möglichkeit der Zeit- und Ressourcenplanung Kopplung mit MS Projekt Hierarchie SAP Referenz IMG Unternehmens IMG Projekt IMG Weitergehendes Werkzeug – SAP Solution Manager

103 prof. dr. dieter steinmann Seite 103 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Help.sap.com – Organisationsobjekte - Einstieg Quelle: help.sap.com

104 prof. dr. dieter steinmann Seite 104 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Help.sap.com Organisationsobjekte - Detail Quelle: help.sap.com

105 prof. dr. dieter steinmann Seite 105 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Help.sap.com – Hilfetext Buchungskreis

106 prof. dr. dieter steinmann Seite 106 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Help.sap.com – Hilfetext Werk

107 prof. dr. dieter steinmann Seite 107 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Help.sap.com – Hilfetext EKO

108 prof. dr. dieter steinmann Seite 108 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Grunddaten Logistik – BKR / WRK / LAG Quelle: help.sap.com

109 prof. dr. dieter steinmann Seite 109 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Grunddaten Logistik – EKO / WRK Quelle: help.sap.com

110 prof. dr. dieter steinmann Seite 110 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Grunddaten Logistik – Lagerorte, …

111 prof. dr. dieter steinmann Seite 111 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Eingabe, Speicherung der Organisationsobjekte Eingabe der Organisationsobjekte über den Implementation Guide (IMG) IMG strukturiert nach Zwangsfolge der Eingabe Anwendungsbereichen Speicherung der Daten in Tabellen der Datenbank T001 Buchungskreise T001WWerke T001LLagerorte T024 Einkaufsgruppen T024EEinkaufsorganisation Der Zugriff und die Anzeige der Tabellen wird später detaillierter dargestellt Erster Zugriff auf die Tabellen über Transaktion SE16 und Angabe der anzuzeigenden Tabellen

112 prof. dr. dieter steinmann Seite 112 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Transaktionssysteme Transaktion – in sich geschlossener Ablauf Konsistenter Zustand Transaktion überführt System von einem konsistenten Zustand in einen anderen konsistenten Zustand Fehlerfall Roll Back Roll Forward Transaktionslog Systemsicherung Protokoll der Systemaktivitäten Fehlerfall: Systemsicherung einspielen, Transaktionslog ausführen

113 prof. dr. dieter steinmann Seite 113 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Transaktionsorientierung von SAP Betriebswirtschaftliche Transaktionen Datenbanktransaktionen Kopplung beider Transaktionsebenen

114 prof. dr. dieter steinmann Seite 114 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de SAP Dynpro (Dynamisches Programm) Standardstrukturen – Style Guide (siehe Online Dokumentation) Bildschirmmasken Screen (Werkzeuge, Screen Painter) Menüs (Menu Painter) Programmverknüpfungen Eigene Programmiersprache (ABAP) Eigene Programmentwicklungsumgebung ABAP Workbench Standardaufbau aller Programme (z.B. PAI (Process After Input), PBO (Process Before Output), …) Unterschiedliche Typen von Programmen je nach Aufgabenbereich

115 prof. dr. dieter steinmann Seite 115 vom 18-May-14wirtschaft.fh-trier.de fachhochschule trier - wirtschaft ebit Daten in Unternehmen

116 prof. dr. dieter steinmann Seite 116 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Daten in Unternehmen In Unternehmens werden Informationen in unterschiedlichen Ausprägungen verwendet Eine Ausprägung von Informationen sind Daten in Informationssystemen Daten bilden das Unternehmen mit seinen Aufbau- und Ablaufstrukturen und dem jeweiligen Status ab und steuern und dokumentieren Abläufe (Prozesse) Daten beschreiben und dokumentieren die Außenbeziehungen eines Unternehmens

117 prof. dr. dieter steinmann Seite 117 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Ausprägungen von Daten Organisationsdaten (Parametrisierung) Stammdaten Bewegungsdaten (Reports, Auswertungen) Statistische Daten

118 prof. dr. dieter steinmann Seite 118 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Organisationsdaten Buchungskreis (BKR, Tabelle T001)) Werke (WRK, Tabelle T001W) Lagerorte (LAG, Tabelle T001L) Einkaufsorganisationen (EKO, Tabelle T024E) Einkäufergruppen (EG, Tabelle T024)

119 prof. dr. dieter steinmann Seite 119 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Stammdaten Materialstamm (Tabellen MARA, MAKT, MARD, …) Lieferanten Kreditoren Infosätze Konten

120 prof. dr. dieter steinmann Seite 120 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Bewegungsdaten Bestellungen (Tabelle Einkaufsbelege: T161) Belegkopf (Tabelle EKKO) Belegpositionen (Tabelle: EKPO) Wareneingangsbelege Rechnungen Zahlungsausgänge Bestellanforderungen (Tabelle EBAN)

121 prof. dr. dieter steinmann Seite 121 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Reports, Auswertungen Offene Posten Listen Zahlungsvormerkungen …

122 prof. dr. dieter steinmann Seite 122 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Statistische Daten Wareneingang pro Zeitraum und Materialart Bestellungen pro Lieferant und Zeitraum Materialbewegungen im Zeitraum eines Materials …

123 prof. dr. dieter steinmann Seite 123 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Beschreibung von Informationsstrukturen In Unternehmen werden Informationsstrukturen und Datenstrukturen durch Modelle beschrieben Dazu werden u.a. Entity Relationship Modelle (ERM) eingesetzt ERM beschreiben die Informationsstrukturen in Unternehmen über Objekte und deren Verknüpfungen ERM dokumentieren ebenfalls die in IT-Systemen entwickelten Informationsstrukturen Aus einem ERM können Datenbanktabellen und ihre Verknüpfungen abgeleitet werden

124 prof. dr. dieter steinmann Seite 124 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Entity Relationship Modelle Entitytypen Relationen, Kardinalitäten Umwandlung von ERM in Tabellen Structured ERM – Anordnen nach Existenzabhängigkeit SAP Datenmodell

125 prof. dr. dieter steinmann Seite 125 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Zugriff auf Datenmodell und Tabellen in SAP Entwicklungsumgebung Data Dictionary Datenmodell Zugriff auf Tabellen aus den Menüs heraus über Feldhilfe – erweiterte Hilfe

126 prof. dr. dieter steinmann Seite 126 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Online Dokumentation zu SAP SERM Quelle: help.sap.com

127 prof. dr. dieter steinmann Seite 127 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Help.sap.com - Entitätstypen Quelle: help.sap.com

128 prof. dr. dieter steinmann Seite 128 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Material anzeigen – Datenmodell - 1 Quelle: SAP ECC 6.0

129 prof. dr. dieter steinmann Seite 129 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Material anzeigen – Datenmodell - 2 Quelle: SAP ECC 6.0

130 prof. dr. dieter steinmann Seite 130 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Material anzeigen – Datenmodell - 3 Quelle: SAP ECC 6.0

131 prof. dr. dieter steinmann Seite 131 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Eingehende Beziehungen in den Entitätstyp Quelle: SAP ECC 6.0

132 prof. dr. dieter steinmann Seite 132 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Beziehungsart zwischen Entitätstypen Quelle: SAP ECC 6.0

133 prof. dr. dieter steinmann Seite 133 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Entitätstyp Material Quelle: SAP ECC 6.0

134 prof. dr. dieter steinmann Seite 134 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Entitätstyp Bestellung Quelle: SAP ECC 6.0

135 prof. dr. dieter steinmann Seite 135 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de SAP SERM: Bestellung und Bestellposition Quelle: SAP ECC 6.0

136 prof. dr. dieter steinmann Seite 136 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Quelle: SAP ECC 6.0

137 prof. dr. dieter steinmann Seite 137 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Kardinalitäten (Quelle: help.sap.com) Die Kardinalität (n : m) beschreibt die Beziehung im Hinblick auf die Anzahl der möglichen beteiligten abhängigen Entitäten (Entitäten des Ziel-Entitätstyps der Beziehung) bzw. unabhängigen Entitäten (Entitäten des Start-Entitätstyps) der Beziehung. Im einzelnen haben die linken und rechten Seiten der Kardinalität die folgende Bedeutung: n = 1: Zu jeder abhängigen Entität gibt es genau eine unahängige Entität. n = C: Es kann Entitäten des abhängigen Entitätstyps geben, die keine Beziehung zu einer Entität des Start-Entitätstyps besitzen. m = 1: Zu jeder Entität des Start-Entitätstyps gibt es genau eine abhängige Entität. m = C: Zu jeder Entität des Start-Entitätstyps gibt es höchstens eine abhängige Entität. m = N: Zu jeder Entität des Start-Entitätstyps gibt es mindestens eine abhängige Entität. m = CN: Zu jeder Entität des Start-Entitätstyps gibt es beliebig viele abhängige Entitäten.

138 prof. dr. dieter steinmann Seite 138 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Kardinalitäten (Quelle: help.sap.com) Beachten Sie, daß es im Strukturierten Entity-Relationship-Modell (SERM) keine m:n-Beziehungen mit m und n größer als 1 (d. h. viele- zu-viele Beziehungen) gibt. Daher können Entitätstypen im SERM von links nach rechts, also vom unabhängigen zum abhängigen Entitätstyp angeordnet werden. Die Kardinalität C:x (x = 1, C, CN, N) ist vor allem bei Beziehungen der Art referentiell sinnvoll. Möglich ist diese Kardinalität auch bei Beziehungen der Art aggregierend. Bei hierarchischen Beziehungen ist diese Kardinalität nicht möglich, da alle abhängigen Entitäten eine Entität des Start-Entitätstyps referieren müssen.

139 prof. dr. dieter steinmann Seite 139 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de ERM und Datenbanktabellen In einem ERM ist die Realität in einem Modell abgebildet Aus einem ERM heraus können automatisiert Datenbanktabellen mit Verknüpfungen generiert werden Regeln zur korrekten Umwandlung werden beachtet Optimierung in der Regel nur durch menschliche Experten

140 prof. dr. dieter steinmann Seite 140 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Datenspeicherung in Datenbanken In IT-Systemen werden Daten in Datenbanken in Form von Tabellen gespeichert Die Tabellen sind über Beziehungen miteinander verknüpft Die Konstruktion der Tabellen und ihrer Beziehungen geschieht u.a. mit dem Ziel der Korrektheit, Sicherheit (Integrität) und Performance Transaktionskonzepte stellen sicher, dass die Unternehmensprozesse korrekt in den Daten abgebildet werden und die Realität eines Unternehmens mit deren Abbildung in den Datenstrukturen übereinstimmt

141 prof. dr. dieter steinmann Seite 141 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Daten in SAP Physische Tabellen (T001, T043, T043T,….) Strukturen Logische Datenbanken Datenobjekte (eigene Objekttypen) Wiederverwendbarkeit von Objekten …

142 prof. dr. dieter steinmann Seite 142 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Verbindung zwischen Datenmodell und Tabellen Quelle: SAP ECC 6.0

143 prof. dr. dieter steinmann Seite 143 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Beziehung zwischen Bestellposition und EKPO Quelle: SAP ECC 6.0

144 prof. dr. dieter steinmann Seite 144 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Beziehung Entity Bestellung, Tabelle EKKO Quelle: SAP ECC 6.0

145 prof. dr. dieter steinmann Seite 145 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Datenbankebene Tabellen Beziehungen zwischen Tabellen Fremdschlüsselbeziehungen Views Sperrobjekte …

146 prof. dr. dieter steinmann Seite 146 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Schlüsselbeziehungen - Feldzuordnung

147 prof. dr. dieter steinmann Seite 147 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Schlüsselbeziehungen - Werteprüfung

148 prof. dr. dieter steinmann Seite 148 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Schlüsselbeziehungen Kardinalität

149 prof. dr. dieter steinmann Seite 149 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Tabellen Ausschnitt Einkaufsbelegarten (1) Quelle: SAP ECC 6.0

150 prof. dr. dieter steinmann Seite 150 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Tabellen Ausschnitt Einkaufsbelegarten (2) Quelle: SAP ECC 6.0

151 prof. dr. dieter steinmann Seite 151 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Tabellen Ausschnitt Einkaufsbelegarten (3) Quelle: SAP ECC 6.0

152 prof. dr. dieter steinmann Seite 152 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Datenmodell, Data Dictionary in SAP Quelle: SAP ECC 6.0

153 prof. dr. dieter steinmann Seite 153 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Datenmodell Ausschnitt Einkauf Detail Bestellung Quelle: SAP ECC 6.0

154 prof. dr. dieter steinmann Seite 154 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Online Hilfe zum Data Dictionary Quelle: SAP ECC 6.0

155 prof. dr. dieter steinmann Seite 155 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Quelle: SAP ECC 6.0

156 prof. dr. dieter steinmann Seite 156 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Anzeigen Grafik, Inhalte der Tabelle

157 prof. dr. dieter steinmann Seite 157 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Verbindung Masken – Sourcecode - Tabellen System – Status Feldhilfe – Erweiterte Hilfe

158 prof. dr. dieter steinmann Seite 158 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de System-Informationen über System Status © SAP, SAP ECC 6

159 prof. dr. dieter steinmann Seite 159 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Feldhilfe F1, erweiterte Hilfe - Datenherkunft © SAP, SAP ECC 6

160 prof. dr. dieter steinmann Seite 160 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Anzeige der Lieferantentabelle EINA © SAP, SAP ECC 6

161 prof. dr. dieter steinmann Seite 161 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Zusammenwirken von Prozessen … Kennzahlen IT Governance und ITIL

162 prof. dr. dieter steinmann Seite 162 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Literatur Balzert, H., Lehrbuch der Software-Technik, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg u.a Becker, J., Kugeler, M., Rosemann, M., Prozessmanagement, Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung, Springer Verlag, Berlin u.a Böttcher 2008:Böttcher, Roland, IT-Servicemanagement mit ITIL V3, Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen, Heise Verlag, Hannover Burbiel 2007: Burbiel, H., SOA und Webservices in der Praxis, Service Oriented Architecture mit XML, SOAP,.NET, Java & Co, Franzis Professional Series, Poing Gaddatsch, A., Management von Geschäftsprozessen, 2. Auflage, Vieweg Verlag, Wiesbaden Hammer, M., Champy, J., Business Reengineering, Die Radikalkur für das Unternehmen, Campus Verlag, Frankfurt u.a Hammer, M., Beyond Reengineering, How the Process-Centered Organizaiton Is Changing Our Work And Our Lives, Harper Business, o.O

163 prof. dr. dieter steinmann Seite 163 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Literatur Hansen I 2001: Hansen, H.R., Neumann G., Wirtschaftsinformatik I, 8. Auflage, Lucius & Lucius, UTB Taschenbuch, Stuttgart Hansen : Hansen, H.R., Neumann G., Wirtschaftsinformatik 2, Informationstechnik, 9. Auflage, Stuttgart Hinkelmann, K., Geschäftsprozessmanagement, Fachhochschule Solothurn, Westschweiz, Management.ppt, April 2009.http://www.hsw.fhso.ch/hinkelmann/GPWfM/GP1- Management.ppt, April 2009 Johannsen, W., Goeken, M.,Referenzmodelle für IT-Governance, Strategische Effektivität mit COBIT, ITIL & Co, dpunkt.verlag, Heidelberg Kagermann, H., Österle, H., Geschäftsmodelle 2010: Wie CEOs Unternehmen transformieren, Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt Porter, M.: Competitive Advantage: Creating and Sustaining Superior Performance. New York: The Free Press, 1985, ISBN ISBN Porter, M.: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage) Spitzenleistungen erreichen und behaupten. Frankfurt 1989, ISBN ISBN

164 prof. dr. dieter steinmann Seite 164 vom 16. Juni 2004 ebit fachhochschule trier - wirtschaft wirtschaft.fh-trier.de Literatur Scheer 1995: Scheer, A.-W., Wirtschaftsinformatik, Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse, Springer Verlag, Studienausgabe, Heidelberg u.a Vetter 1991: Vetter, M., Aufbau betrieblicher Informationssysteme, mittels objektorientierter, konzeptioneller Datenmodellierung, Teubner Verlag, Stuttgart Wöhe 2000: Wöhe, G., Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 20. Auflage, Vahlen Verlag, München Österle, H., Business Engineering. Prozess- und Systementwicklung, Band 1: Entwurfstechniken, Springer-Verlag, Österle, H., Brenner, H., Business Engineering Prozeß- und Systementwicklung, Band 2, Fallbeispiel, Springer Verlag Karagiannis, D., BPMS: Business Process Management Systems, ACM SIGOIS Bulletin, August 1995/Vol. 16, No. 1.

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