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Dialog Sokrates-Menon Einleitung Einleitung Frage nach der Tugend Frage nach der Tugend Frage nach Möglich- keit der Erkenntnis Frage nach Möglich- keit.

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Präsentation zum Thema: "Dialog Sokrates-Menon Einleitung Einleitung Frage nach der Tugend Frage nach der Tugend Frage nach Möglich- keit der Erkenntnis Frage nach Möglich- keit."—  Präsentation transkript:

1 Dialog Sokrates-Menon Einleitung Einleitung Frage nach der Tugend Frage nach der Tugend Frage nach Möglich- keit der Erkenntnis Frage nach Möglich- keit der Erkenntnis Frage nach Lehrbar- keit der Tugend Frage nach Lehrbar- keit der Tugend Schluss Schluss

2 Einleitung Sokrates lebte v.Chr. Sokrates lebte v.Chr. Dialoge von Platon überliefert Dialoge von Platon überliefert Dialog Menon: Frage des Menon nach Lehrbarkeit der Tugend Frage des Menon nach Lehrbarkeit der Tugend Problem des Sokrates: Was ist Tugend? Problem des Sokrates: Was ist Tugend?

3 Die Frage nach der Tugend Aufzählung einer Reihe von Tugenden durch Menon Aufzählung einer Reihe von Tugenden durch Menon Erläuterung der Frage durch Sokrates Erläuterung der Frage durch Sokrates Erster Definitionsversuch Erster Definitionsversuch Weitere Erklärung der Frage am Beispiel von Gestalt und Farbe Weitere Erklärung der Frage am Beispiel von Gestalt und Farbe Erste sokratische Definition der Gestalt: Was die Farbe begleitet Erste sokratische Definition der Gestalt: Was die Farbe begleitet

4 Zweite sokratische Definition: Die Grenzen des Körpers Zweite sokratische Definition: Die Grenzen des Körpers Sokr. Definition der Farbe nach Gorgias Sokr. Definition der Farbe nach Gorgias Zweiter Definitionsversuch des Menon: Tugend ist Streben nach dem Guten Zweiter Definitionsversuch des Menon: Tugend ist Streben nach dem Guten Verbesserung der Definition: Tugend ist das Vermögen das Gute herbeizuführen Verbesserung der Definition: Tugend ist das Vermögen das Gute herbeizuführen Unmöglichkeit die ganze Tugend durch ihre Teile zu erklären Unmöglichkeit die ganze Tugend durch ihre Teile zu erklären Sokrates als verwirrender Zitterrochen Sokrates als verwirrender Zitterrochen

5 Frage nach der Möglichkeit von Erkenntnis Einwand des Menon: Kann man suchen was man nicht kennt Einwand des Menon: Kann man suchen was man nicht kennt Überwindung des Einwandes durch die Lehre der Wiedererinnerung Überwindung des Einwandes durch die Lehre der Wiedererinnerung Beweis der Lehre der Wiedererinnerung durch befragen eines Sklaven Beweis der Lehre der Wiedererinnerung durch befragen eines Sklaven

6 Geometrische Lösung Verdoppelung des ursprünglichen Quadrats Verdoppelung des ursprünglichen Quadrats Fragen des Sokrates bis Sklave die Lösung findet Fragen des Sokrates bis Sklave die Lösung findet

7 Frage nach der Lehrbarkeit der Tugend Untersuchung mit der hypothetischen Methode Untersuchung mit der hypothetischen Methode Lehrbarkeit der Tugend wenn sie Erkenntnis ist Lehrbarkeit der Tugend wenn sie Erkenntnis ist Nützlichkeit der Tugend bei Einsicht Nützlichkeit der Tugend bei Einsicht Die Guten entstehen nicht von Natur Die Guten entstehen nicht von Natur Zweifel ob die Tugend Erkenntnis ist Zweifel ob die Tugend Erkenntnis ist Notwendigkeit zu professionellen Lehrern zu gehen Notwendigkeit zu professionellen Lehrern zu gehen Protest des Antynos gegen Sophisten Protest des Antynos gegen Sophisten

8 Verwunderung des Sokrates über Untauglichkeit der Sophisten Verwunderung des Sokrates über Untauglichkeit der Sophisten Unbekanntschaft des Anytos mit den Sophisten Unbekanntschaft des Anytos mit den Sophisten Anytos: Alle Athener erziehen besser als die Sophisten Anytos: Alle Athener erziehen besser als die Sophisten Sind tüchtige Politiker fähig zu lehren? Sind tüchtige Politiker fähig zu lehren? Schluss: Die Tugend ist nicht lehrbar Schluss: Die Tugend ist nicht lehrbar Schwankende Meinung des Menon über Lehrbarkeit der Tugend Schwankende Meinung des Menon über Lehrbarkeit der Tugend

9 Gegensätzliche Aussagen des Theognis über die Lehrbarkeit Gegensätzliche Aussagen des Theognis über die Lehrbarkeit Wie entstehen gute Menschen? Wie entstehen gute Menschen? Richtige Vorstellung reicht zum Handeln aus Richtige Vorstellung reicht zum Handeln aus Unterschied der richtigen Vorstellung von der Erkenntnis Unterschied der richtigen Vorstellung von der Erkenntnis Zusammenfassung: Tugend ist nicht lehrbar und nicht Erkenntnis Zusammenfassung: Tugend ist nicht lehrbar und nicht Erkenntnis Göttlichkeit des vernunftlosen Handelns Göttlichkeit des vernunftlosen Handelns

10 Schluss Die Tugend entstände nach bisheriger Untersuchung weder von Natur, noch ist sie lehrbar Die Tugend entstände nach bisheriger Untersuchung weder von Natur, noch ist sie lehrbar Die Tugend scheint durch eine göttliche Schickung denen einzuwohnen, denen sie einwohnt Die Tugend scheint durch eine göttliche Schickung denen einzuwohnen, denen sie einwohnt

11 Definitionen der Tugend Tugend ist das beständige Bestreben, das eigene Handeln auf das Sittlich-Gute auszurichten Tugend ist das beständige Bestreben, das eigene Handeln auf das Sittlich-Gute auszurichten In der Frühantike war die Tugend das von den Eltern auf ihre Kinder zu übertragene Erziehungsideal der Aristokratie In der Frühantike war die Tugend das von den Eltern auf ihre Kinder zu übertragene Erziehungsideal der Aristokratie Tugend wird von Sokrates als Gesinnung bezeichnet, die auf die Verwirklichung moralischer Werte ausgerichtet ist Tugend wird von Sokrates als Gesinnung bezeichnet, die auf die Verwirklichung moralischer Werte ausgerichtet ist

12 Verschiedene Tugenden Kardinaltugenden: Weisheit (Klugheit), Tapferkeit, Besonnenheit und Gerechtigkeit Kardinaltugenden: Weisheit (Klugheit), Tapferkeit, Besonnenheit und Gerechtigkeit Platon führte zu den Kardinaltugenden die Frömmigkeit als fünfte Tugend an Platon führte zu den Kardinaltugenden die Frömmigkeit als fünfte Tugend an Theoretische Tugenden nach Aristoteles: Vernunft, Wissenschaft, Weisheit, Kunst und Einsicht Theoretische Tugenden nach Aristoteles: Vernunft, Wissenschaft, Weisheit, Kunst und Einsicht

13 Ethische Tugenden nach Aristoteles: Besonnenheit, Gerechtigkeit, Freigebigkeit, Großherzigkeit, Freundschaft, Wahrhaftigkeit, Milde, Gewandtheit und Tapferkeit Ethische Tugenden nach Aristoteles: Besonnenheit, Gerechtigkeit, Freigebigkeit, Großherzigkeit, Freundschaft, Wahrhaftigkeit, Milde, Gewandtheit und Tapferkeit Zusätzliche theologische Tugenden nach Thomas von Aquin: Glaube, Hoffnung und Liebe Zusätzliche theologische Tugenden nach Thomas von Aquin: Glaube, Hoffnung und Liebe Ritterliche Tugend beim Adel: Höflichkeit und standesgemäßes Verhalten bei Hofe Ritterliche Tugend beim Adel: Höflichkeit und standesgemäßes Verhalten bei Hofe

14 Beziehung zur Jetztzeit Tugend ist lt. Brockhaus ein nur noch selten gebrauchter Begriff für die geistig- seelische Fähigkeit des Menschen, das Gute zu verwirklichen Tugend ist lt. Brockhaus ein nur noch selten gebrauchter Begriff für die geistig- seelische Fähigkeit des Menschen, das Gute zu verwirklichen Klugheit wird häufig nur zum Erlangen eigener Vorteile eingesetzt Klugheit wird häufig nur zum Erlangen eigener Vorteile eingesetzt Besonnenheit ist nur noch selten anzutreffen Besonnenheit ist nur noch selten anzutreffen

15 In Bezug auf Sexualität hat sich der Begriff der Tugend in den gesellschaft- lichen Vorstellungen stark verändert In Bezug auf Sexualität hat sich der Begriff der Tugend in den gesellschaft- lichen Vorstellungen stark verändert Die Enthaltsamkeit gilt heute nicht mehr als Tugend. Die Enthaltsamkeit gilt heute nicht mehr als Tugend. Ein Verständnis von Tugend, das im Bereich der Sexualität positive Möglich- keiten eröffnet, könnte z.B. Gewicht auf Toleranz und Einfühlsamkeit legen. Ein Verständnis von Tugend, das im Bereich der Sexualität positive Möglich- keiten eröffnet, könnte z.B. Gewicht auf Toleranz und Einfühlsamkeit legen.

16 Zukunftsaspekte Wellenbewegungen gab es wie bei der Konjunktur in allen Bereichen immer wieder, deshalb ist auch im Bereich der Tugend wieder eine Aufwärtsbewegung zu erwarten z.B. Wellenbewegungen gab es wie bei der Konjunktur in allen Bereichen immer wieder, deshalb ist auch im Bereich der Tugend wieder eine Aufwärtsbewegung zu erwarten z.B. Einsatz der Klugheit zum Gemeinwohl Einsatz der Klugheit zum Gemeinwohl Weniger sexuelle Freizügigkeit Weniger sexuelle Freizügigkeit Mehr Besonnenheit bei Gesetzgebung und Vollziehung Mehr Besonnenheit bei Gesetzgebung und Vollziehung


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