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D.W.A. - Ing.-Büro DVGW - Arbeitsblatt G 685 –Gasabrechnung- Änderungsvorschläge und Ergänzungen Stand: 2014 Diese Informationen sind nicht.

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1 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net1 DVGW - Arbeitsblatt G 685 –Gasabrechnung- Änderungsvorschläge und Ergänzungen Stand: 2014 Diese Informationen sind nicht zur Anwendung freigegeben ! D.W.A.

2 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net2 Die Änderungsvorschläge sind durch die Diskussionen während der Schulungen und Zertifizierungen entstanden, die vom D.W.A. – Ing.- Büro UG durchgeführt wurden. D.W.A.

3 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net3 Vorschläge für Änderungen der G 685 4.3 Autorisiertes Personal Die Unterteilung in Kompetenzbereiche ist nicht sinnvoll. Der Großteil der Markteilnehmer unterteilt das autorisierte Personal nicht in Kompetenzbereiche auf. Wenn eine Aufteilung durchgeführt worden ist, dann ist für jeden Sachkundigen auch die Kenntnis aller Bereiche der G685 notwendig. Beispiel: Kompetenzbereich-Ersatzwertbildung Der Sachkundige der Ersatzwerte bildet, muss von der gesamte G685 mit allen Beiblättern Kenntnisse besitzen. D.W.A.

4 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net4 6.3.2.4.2 Jahresabrechnungsbrennwerte und unterjährliche Abrechnungsbrennwerte Abrechnungszeitspanne (Es ist eine eindeutige Definition für die Abrechnungszeitspanne notwendig!) Ende: Tag der Zählerstandserfassung Beginn:Folgetag ( Tag der Zählerstandserfassung + 1 ) 0,2% Regelung, Bild 1-Zeitspanne 2 Die Vor-Vormonats-Regelung ist nicht mehr notwendig. (Stand der Technik: Brennwertmeldung bis M+10) D.W.A.

5 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net5 Jahresabrechnungsbrennwert unterjährlicher Abrechnungsbrennwert (Es ist eine eindeutige Regelung notwendig!) Regel (Vorschlag) : Es bleibt derjenige Monat unberücksichtigt, in dem die Abrechnungszeitspanne endet. Für den unberücksichtigten Monat ist der Monat zu verwenden, in dem die vorhergehende Abrechnungszeitspanne endet. Abrechnungszeitspanne kleiner als Kalendermonat Regel (Vorschlag) : Vormonat oder: Monat der Abrechnungszeitspanne (Ein ständiges Wechseln der Regel sollte nicht erlaubt werden!) D.W.A.

6 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net6 Vorbestimmte monatliche Abrechnungszeitspannen Wahlmöglichkeit des SLP-Kunden (EnWG §40 Abs. 3): Es sollte der Monat der Abrechnungszeitspannen verwendet werden. D.W.A.

7 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net7 Kombination des Gas-Druckregelgerätes mit dem Gaszähler (PTB-G8) Normalfall 1 GDR – 1 Zähler Bei mehreren Zählern - Durchfluss muss immer zwischen 0,1 x Qzmax und Qzmax (QRmax) liegen - Der Gesamt-Durchfluss darf 400 m3/h nicht überschreiten Druckabfall zwischen GDR und Zähler - ist gering zu halten - Strömungsgeschwindigkeit { "@context": "http://schema.org", "@type": "ImageObject", "contentUrl": "http://images.slideplayer.org/3/1310215/slides/slide_7.jpg", "name": "D.W.A.", "description": "- Ing.-Büro UGdwa@gmx.net7 Kombination des Gas-Druckregelgerätes mit dem Gaszähler (PTB-G8) Normalfall 1 GDR – 1 Zähler Bei mehreren Zählern - Durchfluss muss immer zwischen 0,1 x Qzmax und Qzmax (QRmax) liegen - Der Gesamt-Durchfluss darf 400 m3/h nicht überschreiten Druckabfall zwischen GDR und Zähler - ist gering zu halten - Strömungsgeschwindigkeit

8 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net8 Eingangsdruck Pu in bar Durchfluss Q in m3/h Arbeitsbereich der Messanlage Ausgangsdruck = Pd 0,1 Qmax des Zählers Qmax des Zählers Pu max Pu min Arbeitsbereich der Messanlage (PTB-G8) (Die Überprüfung sollte in der Dokumentation der G685 Abs. 11 vorgeschrieben werden.)

9 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net9 Abs. 6.2.4. Jahreseinspeisebrennwert und unterjährlicher Einspeisebrennwert Großverbraucher bleiben bei der Mengengewichtung unberücksichtigt, sofern sie einem Einspeisepunkt eindeutig zuzuordnen sind und einen überwiegend konstanten Gasbezug haben. Die an diese Verbraucher gelieferten Mengen müssen bei der Ermittlung von abgezogen werden. G685: Abs. 8.3.2 (Verbrauchsabhängige Aufteilung) Für die gesamte Abrechnungszeitspanne wird die eingespeiste Thermische Energie abzüglich der Thermischen Energie von monatlich abgelesenen Letztverbrauchern für jeden Monat ermittelt. Vereinfachte Auslegung: der Inhalt von Abs. 6.2.4 sollte durch Abs. 8.3.2. ersetzt werden D.W.A.

10 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net10 Abs. 8.3 Aufteilungsverfahren Aufteilungsverfahren und Rechenwerte dürfen zur Abrechnung im geschäftlichen Verkehr eines Letztverbrauchers nur eingesetzt werden, wenn mindestens Anfangs- oder Endwert in der Abrechnungszeitspanne mit einem Messgerät (z. B. durch Ablesung) bestimmt wurden. Anpassung an die Realität: Das Aufteilungsverfahren kann angewendet werden, wenn Anfangs- und/ oder Endwert der Abrechnungszeitspanne Ersatzwerte sind. Max. zwei aufeinander folgende Abrechnungen auf Basis von Ersatzwerten. (Als Ersatzwert sollte auch der Wert betrachtet werden, der mit einem Aufteilungsverfahren nach G685 Abs. 8.3 ermittelt wurde) D.W.A.

11 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net11 Abs. 8.3.3.1: Ermittlung der Tagesmitteltemperatur und Gradtagszahlen Es sollte der Gastag berücksichtig werden: (06:00:00 Uhr bis 06:00:00 Uhr) Beispiel: t 1 = 1,3 Wert : 07:00:00 Uhr. t 24 = -0,4Wert : 06:00:00 Uhr t d = 1,1 Info: z.B. Wert : t1 (Die Temperatur wird zwischen 06:50:00 und 07:00:00 gemessen) D.W.A.

12 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net12 9.3.1 Rechnungsstellung Kundenselbstablesung zu einem festgelegten Datum. Bis zum 10 Werktag sollte der Kunden kommunizieren. Danach sollte keine Korrektur vom Rechnungssteller erforderlich sein. D.W.A.

13 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net13 Anforderungen an die Rechnungsdokumente Im Klärungsfall beim Letztverbraucher sollte eine Informationspflicht aller Markrollen bestehen. Rechnung (SLP) Netzbetreiber/Lieferant bzw. Lieferant/Letztverbraucher Zählpunktbezeichnung Zählernummer Zähleranfangsstand / ggf. Ersatzwert Datum der Ablesung Art der Ablesung Zählerendstand / ggf. Ersatzwert Datum der Ablesung Art der Ablesung Abrechnungsbrennwert H s,eff der Abrechnungszeitspanne ggf. Gesamtzeiraum bzw. Teilzeitspannen z-Zahl Abrechnungszeitspanne Thermische Energie D.W.A.

14 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net14 Rechnung (RLM) Netzbetreiber/Transportkunde Zählpunktbezeichnung Zählernummer Lastgang (in kWh und/oder m 3 ) Abrechnungsbrennwert Hs,eff der Abrechnungszeitspanne ggf. Gesamtzeiraum bzw. Teilzeitspannen z-Zahl Abrechnungszeitspanne Thermische Energie D.W.A.

15 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net15 Sicherstellung konsistenter Datensätze zwischen Zählwerk des Zählers, Mengenumwerter und Registriergerät bei RLM Zählpunkten. Alle Ablesewerte sollten zum gleichen Datum und zur gleichen Uhrzeitermittelt werden. Die Uhrzeit des Messdatenregistriergerät ist führend. Es sollte nur zur vollen Stunde abgelesen werden. D.W.A.

16 D.W.A. - Ing.-Büro UGdwa@gmx.net16 Bitte um Kritik und Änderungsvorschläge ! Sehr gehrte Damen und Herren, bitte teilen Sie mir nach dem Lesen der Datei mit, ob Sie etwas zu kritisieren oder Änderungsvorschläge zu den Ausführungen haben. Wenn Sie Probleme mit der Umsetzung der G 685 hatten oder haben, dann bin ich gerne bereit sie zu unterstützen, bitte melden Sie sich. (dwa@gmx.net)dwa@gmx.net Vielen Dank. Werner Albers


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