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Elektrische Wechselwirkung I Zusammengestellt von Heinz-Arnold Schneider.

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Präsentation zum Thema: "Elektrische Wechselwirkung I Zusammengestellt von Heinz-Arnold Schneider."—  Präsentation transkript:

1 Elektrische Wechselwirkung I Zusammengestellt von Heinz-Arnold Schneider

2 Das elektrische Feld Faraday: Elektrische Kräfte werden als Wirkung des elektrischen Feldes auf elektrisch geladene Körper beschrieben. Kennt man Stärke und Richtung des elektrischen Feldes in einem Punkt des Raumes und die Ladung des (Probe-) Körpers, so kann man die elektrische Kraft auf diesen Körper berechnen.

3 Darstellung elektrischer Felder I 1. Radialfeld Beachte: Die Feldlinien verlaufen immer so, wie sich eine positive Probeladung in einem elektrischen Feld bewegen würde: also vom Plus-Pol weg und zum Minus-Pol hin!

4 Darstellung elektrischer Felder II 2. Homogenes Feld

5 Darstellung elektrischer Felder III 3. Überlagerungsfeld zweier gleichnamiger Ladungen

6 Darstellung elektrischer Felder IV 4. Überlagerungsfeld zweier ungleich- namiger Ladungen

7 Elektrische Feldstärke Analog zur Gravitationsfeldstärke definiert man die elektrische Feldstärke in einem Raumpunkt als Quotient aus der wirkenden Kraft F und der Probeladung q:

8 Elektrische Feldstärke In folgendem Versuch wird gezeigt, dass es einen einfachen Zusammenhang zwischen den felderzeugenden Ladung Q und der Feldstärke E gibt.

9 Versuch (homogenes Feld) Ergebnis: Der Quotient Q/A heißt Flächenladungsdichte. 0 = 8,8542· C/(Vm) elektrische Feldkonstante

10 Versuch (Radialfeld) Ergebnis: Die Ladungen sind auf der leitenden Kugeloberfläche gleich verteilt. Dadurch ist die Flächenladungs- dichte überall gleich und ein Maß für die Feldstärke. Also:

11 Ladung und Stromstärke I Mittelstufe: falls I = konst. falls I nicht konstant und Δt 0 falls I = f(t), zeitliche Ableitung Oberstufe:

12 Ladung und Stromstärke II In der Praxis ist es leicht die Stromstärke durch Messung zu bestimmen. Wie erhält man die geflossene Ladung? 1. I = konst. t I t 1 t 2

13 Ladung und Stromstärke II 2. I fällt exponentiell

14 Ladung und Stromstärke III Klar: Dies entspricht der Fläche unter dem Graphen der Funktion I(t).

15 Elektrische Spannung I Im Gravitationsfeld wurde das Potenzial V definiert als Arbeit pro Masse. Im homogenen Gravitationsfeld galt: bzw. V = Potenzial, g = Gravitationsfeldstärke

16 Elektrische Spannung II Übertragen auf das elektrische homogene Feld heißt dies: bzw. = Potenzial, E = elektrische Feldstärke [ ] = 1J/C = 1V (Volt)

17 Elektrische Spannung III Transportiert man also eine Probeladung von einer Kondensatorplatte zur anderen, so muss die Arbeit W pot = qEd aufgebracht werden. Als elektrische Spannung U zwischen zwei Punkten bezeichnet man die Potenzialdifferenz Δ zwischen diesen Punkten: U = Δ Bringt man beide Formeln zusammen, so folgt: E = U/d

18 Quellen Telekolleg: Das elektrische Feld Metzler Physik


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