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ICT – E-Mail ICT – Modul E-Mail Gymnasium Kirchenfeld Christoph de Roche Thomas Jampen Sebastian Forster.

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Präsentation zum Thema: "ICT – E-Mail ICT – Modul E-Mail Gymnasium Kirchenfeld Christoph de Roche Thomas Jampen Sebastian Forster."—  Präsentation transkript:

1 ICT – ICT – Modul Gymnasium Kirchenfeld Christoph de Roche Thomas Jampen Sebastian Forster

2 ICT – Ablauf Interessantes Aufbau einer -Übersicht -einzelne Teile Benutzerschnittstelle -Lokal installiertes -Programm -Webmail Gefahren: unangenehme und gefährliche s

3 ICT – Interessantes eine der ersten Anwendungen des ARPANETs (Vorgänger Internet) 1967: Austausch von Botschaften unwichtig 1971: Datenvolumen des Mailverkehrs übersteigt sonstiges Datenvolumen Allerdings seit ca. 2002: mind. die Hälfte aller s Spam (heute ~80%) Immer noch werden die meisten s im Klartext verschickt

4 ICT – Aufbau einer – Übersicht Eine besteht aus Header (Kopfzeilen) Body (eigentlicher Inhalt)

5 ICT – Carbon Copy Das CC-Feld Durchschlag mit Kohlepapier, z.B. für Schreibmaschinen oder Kugelschreiber Dient zum Senden einer Kopie Symbolisiert zur Kenntnis, Empfänger nicht direkt angesprochen

6 ICT – Blind Carbon Copy Das BCC-Feld Empfänger erhält auch eine Kopie Blindkopie andere Empfänger wissen nichts davon Versteckter Verteiler: -Eigener Namen ins TO-Feld -CC-Feld leer -Alle Empfänger ins BCC-Feld

7 ICT – Betreff Auch Subject genannt Für den Empfänger wichtige Kurzinformation Sollte nicht fehlen! Wird oft zur Markierung von Spam gebraucht: [Spamverdacht] normaler Titel

8 ICT – Text/Inhalt Meist Klartext-Nachrichten Abkürzungen, Smileys, Emoticons Weitere Inhalte: -Formatierter Text (rtf, HTML) -Bilder -Sounds, Videoclips,… Möglichkeit der Verschlüsselung

9 ICT – Dateianhang Auch Attachment genannt Eine beliebige Datei Wird mit der verschickt Achtung: Viren Beim Öffnen aufpassen:.bat,.com,.exe,.vbs Grösse: -Mailboxlimite bei Fre ern -Attachmentlimite bei diversen Anbietern

10 ICT – Signatur Am Ende der Nachricht Enthält z.B. die Postadresse Wird offiziell mit -- eingeleitet Eigentlich nicht länger als 4 Zeilen à 80 Zeichen Sehr geehrte… Wir möchten Sie… Vielen Dank für Ihre... T. Jampen -- Gymnasium Kirchenfeld Thomas Jampen Kirchenfeldstrasse Bern Sehr geehrte… Wir möchten Sie… Vielen Dank für Ihre... T. Jampen -- Gymnasium Kirchenfeld Thomas Jampen Kirchenfeldstrasse Bern

11 ICT – Schnittstelle – -Programm Auch -Client genannt Lokal auf einem Computer installiert Konfigurieren: -Eingehender Server (POP3, IMAP) -Benutzername und Passwort -Ausgehender Server (SMTP)

12 ICT – Schnittstelle – Webmail Hat sich in letzter Zeit etabliert Über einen Internet Browser Fre (werbefinanzierte Maildienste) Kommerzielle Angebote als Erweiterung Vorteile: -Von jedem Rechner mit Internetzugang verfügbar Nachteile: -Benutzer muss ständig online sein -Geringerer Funktionsumfang -Meist umständlichere Bedienung

13 ICT – Konfiguration – -Programm ProgrammThunderbird Menu Extras Konten… X 1 – 24 PasswortictXkinet IMAP-Serverhermes.gymkirchenfeld.ch SMTP-Serverhermes.gymkirchenfeld.ch VerschlüsselungTLS oder SSL für IMAP und SMTP

14 ICT – Fragen

15 ICT – Aufgabe Schreiben Sie eine an Ihren Nachbarn Antworten Sie mehrmals auf die Nachricht und deren Antworten

16 ICT – Gefahren

17 ICT – Gefahren – Hoax Englisch für Jux, Scherz, Schabernack Unwahrheiten, welche sich übers Internet verbreiten, z.B.: -Good-Time-Virus: lösche die Festplatte -Warnung verbreitete sich 1994 millionenfach, auch in Zeitungen -war nur ein Scherz Solche s ignorieren und löschen. Sicher nicht weiterverbreiten "bei der Firma Motorola gibt es kostenlose Handys!!! Um der Marke Nokia Paroli zu bieten, die übrigens das Gleiche macht, verschenkt Motorola nagelneue WAP-Handys, um ihren eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Alles was zu tun ist, ist mindestens acht Leute per über die Aktion in Kenntnis zu setzen. [..] WICHTIG: Sendet eine Kopie eurer an [..]"

18 ICT – Gefahren – Phishing 1 Form von Trickbetrug im Internet Benutzer wird aufgefordert, vertrauliche Information preiszugeben -z.B. PIN von Online- Banking, Kreditkarten Phishing FishingPhreaking PhoneFreak

19 ICT – Gefahren – Phishing 2 Phishing erkennen -Dringlichkeit -Sicherheitsrelevante Informationen -Webseite -Drohung -Unpersönlich -Fehler Solche s unbedingt ignorieren und sofort löschen. Wieso Phishing? Post würde mir nicht Englisch schreiben (Fehler) Ich werde aufgefordert die Informationen auf einer Webseite einzugeben (Webseite und Dringklichkeit) Anrede ist unpersönlich indirekte Drohung, gehe bald nicht mehr Wieso Phishing? Post würde mir nicht Englisch schreiben (Fehler) Ich werde aufgefordert die Informationen auf einer Webseite einzugeben (Webseite und Dringklichkeit) Anrede ist unpersönlich indirekte Drohung, gehe bald nicht mehr

20 ICT – Gefahren – Bettelbriefe Spendenaufrufe per z.B. einem schwerstkranken Kind in Russland eine lebensrettende Therapie zu ermöglichen Gefälschte Spendenaufrufe von falschen Hilfsorganisationen sind besonders nach Naturkatastrophen häufig Solche s ignorieren und löschen. Nicht antworten

21 ICT – Gefahren – lukrative Hilfsgesuche Betrüger erzählt Geschichte z.B. er müsse einen grossen Betrag ausser Landes schaffen Verspricht einen Teil des Geldes Braucht aber Geld zur Ausführung Solche s ignorieren und löschen. Nicht antworten. VERTRAULICHER GESCHÄFTSCANTRAG Sehr geehrter Herr, Mein Name ist Herr Herbert Mkhize und ich bin der Leiter des Corporate Affairs Committee in der Standard Bank in Südafrika. [..] Ich kontaktiere Sie bezüglich des Transfers einer sehr großen Summe Geldes vom Konto eines Verstorbenen. [..] Die gesamte Abwicklung und Dokumentation wird sorgfältig von mir durchgeführt, damit das Guthaben von 20.5 Millionen US$ an Sie als nächsten Angehörigen ausgezahlt werden kann. Andernfalls wird die gesamte Summe nach fünf Jahren in das Eigentum der Bank übergehen und die Direktoren der Bank werden sie untereinander aufteilen. [..] Wir werden Sie mit 5 Millionen US$ an der Transaktion beteiligen [..] Falls Sie interessiert sind, schicken Sie mir bitte folgende Angaben: 1. Name/Firmen Name um die erforderlichen Dokumente vorzubereiten 2. Bankdaten: Konto-Nummer, Swift Code, Kontoinhaber 3. Persönliche Telefon- und Fax-Nummern Damit ich Ihnen die weiteren relevanten Details in dieser Sache mitteilen kann. Vielen Dank im voraus. Wir bitten sie eindringlich, die Angelegenheit vertraulich zu behandeln. Mit freundlichen Grussen. Herbert Mkhize. VERTRAULICHER GESCHÄFTSCANTRAG Sehr geehrter Herr, Mein Name ist Herr Herbert Mkhize und ich bin der Leiter des Corporate Affairs Committee in der Standard Bank in Südafrika. [..] Ich kontaktiere Sie bezüglich des Transfers einer sehr großen Summe Geldes vom Konto eines Verstorbenen. [..] Die gesamte Abwicklung und Dokumentation wird sorgfältig von mir durchgeführt, damit das Guthaben von 20.5 Millionen US$ an Sie als nächsten Angehörigen ausgezahlt werden kann. Andernfalls wird die gesamte Summe nach fünf Jahren in das Eigentum der Bank übergehen und die Direktoren der Bank werden sie untereinander aufteilen. [..] Wir werden Sie mit 5 Millionen US$ an der Transaktion beteiligen [..] Falls Sie interessiert sind, schicken Sie mir bitte folgende Angaben: 1. Name/Firmen Name um die erforderlichen Dokumente vorzubereiten 2. Bankdaten: Konto-Nummer, Swift Code, Kontoinhaber 3. Persönliche Telefon- und Fax-Nummern Damit ich Ihnen die weiteren relevanten Details in dieser Sache mitteilen kann. Vielen Dank im voraus. Wir bitten sie eindringlich, die Angelegenheit vertraulich zu behandeln. Mit freundlichen Grussen. Herbert Mkhize.

22 ICT – Fragen


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