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ICH Heute. Zunächst einmal: Begrüßt eure Nachbarn!

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Präsentation zum Thema: "ICH Heute. Zunächst einmal: Begrüßt eure Nachbarn!"—  Präsentation transkript:

1 ICH Heute

2 Zunächst einmal: Begrüßt eure Nachbarn!

3 Identität

4 Was ist deine Identität?

5 Ich bin … Deutscher … Christ … Schüler / Handwerker … Kieler … Schwester von 3 Brüdern … begeistert für… Herkunft Zugehörigkeit Glaube Interessen Aufgaben

6 Bei sich zu Hause sein… Versuch, einer Definition: Gewissheit über das eigene Sein, mit Körper und Bewusstsein in Abgrenzung und Zugehörigkeit zu anderen. Bsp.: Third Culture Kids.

7 Ein Gedankenexperiment: Maria Anna Schaut tägl. 2h GNTM Muss jeden Tag 2h helfen Mit 14 den ersten Freund Hat nie einen Freund Adoptivvater mag die Tochter nicht Gar kein Adoptivvater

8 Unsere Frage: Wie kommt die Identität in den Menschen?

9 Anlage Erziehung & Erfahrung Beziehungen Medien Kultur Negativ- erfahrungen Lebens- umstände

10 Anlage Erziehung & Erfahrung Beziehungen Medien Kultur Negativ- erfahrungen Lebens- umstände

11 Anlage Erziehung & Erfahrung Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen Medien

12 Fazit: Unsere Identität können wir uns nicht raussuchen. Identität durchdringt uns stück für stück. Die Prägefaktoren können wir uns aussuchen…

13 Anlage Erziehung & Erfahrung Medien Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen

14 Anlage Erziehung & Erfahrung Medien Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen 1. Das biblische Menschenbild (Gottes Idee) 2. Gottes Rat & Wort (Gottes Prinzipien) 3. Gottes Gedanken über dich 4. Deiner Identität in Jesus 5. Deiner Identität als Jünger

15 1. Das biblische Menschenbild (Gottes Idee)

16 Das ist doch Fleisch von meinem Fleisch! Man wird sie Männin nennen! Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei! Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist. Ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei!

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18 Anlage Erziehung & Erfahrung Medien Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen Check: biblisches Menschenbild

19 2. Gottes Rat und Wort (Gottes Prinzipien) … zu finden durch Bibel, Leiter, Geschwister, Hlg. Geist

20 Anlage Erziehung & Erfahrung Medien Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen Check: Gottes Rat

21 3. Gottes Gedanken über dich Jer. 1,4: Und das Wort des HERRN geschah zu mir: Ehe ich dich im Mutterleib bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt; zum Propheten für die Nationen habe ich dich eingesetzt. Jes. 49,1: Der HERR hat mich berufen vom Mutterleib an, hat von meiner Mutter Schoß an meinen Namen genannt.

22 3. Gottes Gedanken über dich Jes. 43,1: Aber jetzt, so spricht der HERR, der dich geschaffen, Jakob, und der dich gebildet hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Jes. 43, 6-7: Bring meine Söhne von fern her und meine Töchter vom Ende der Erde, jeden, der mit meinem Namen genannt ist und den ich zu meiner Ehre geschaffen, den ich gebildet, ja, gemacht habe!

23 Anlage Erziehung & Erfahrung Medien Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen Check: Gottes Gedanken über dich

24 4. Deine Identität in Jesus Max Mustermann Sein Sterben war sein Gewinn. Der Sünde zum Leben gestorben. Der Welt abgesondert. 2. Kor. 5, 14-17: Denn die Liebe Christi drängt uns, da wir zu diesem Urteil gekommen sind, dass einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind. Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist. Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleisch; wenn wir Christus auch nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so. Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

25 Anlage Erziehung & Erfahrung Medien Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen Check: Deine Identität in Jesus

26 5. Deine Identität als Jünger

27 Anlage Erziehung & Erfahrung Medien Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen Check: Deine Identität als Jünger

28 Reflektion

29 Anlage Erziehung & Erfahrung Medien Kultur Beziehungen Lebens- umstände Negativ- erfahrungen 1. Das biblische Menschenbild (Gottes Idee) 2. Gottes Rat & Wort (Gottes Prinzipien) 3. Gottes Gedanken über dich 4. Deiner Identität in Jesus 5. Deiner Identität als Jünger 1.Welches Bild hatte Gott von dir und deiner Gegenwart? 2.Welche Dinge erlebst du heute in deinem Alltag, die dich von diesem Bild entfernen? 3.Welche Dinge erlebst du, die dich dem Bild näherbringen? 4. Entscheidung 1: Wovon solltest du dich trennen? 5.Entscheidung 2: Welche heilsamen Dinge kannst du fördern?

30 1.Welches Bild hatte Gott von dir und deiner Gegenwart? 2. Welche Dinge erlebst du heute in deinem Alltag, die dich von diesem Bild entfernen? 3. Welche Dinge erlebst du, die dich dem Bild näherbringen? 4. Entscheidung 1: Wovon solltest du dich trennen? 5.Entscheidung 2: Welche heilsamen Dinge kannst du fördern?

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33 Anlage Erziehung & Erfahrung Beziehungen Medien Kultur Negativ- erfahrungen Wiederholungen Vorbilder Erfahrungen Einsichten Entscheidungen

34 Anlage Erziehung & Erfahrung Beziehungen Medien Kultur Negativ- erfahrungen Lebens- umstände

35 Identität hat viel zu tun mit… authentisch sein zu tun. Bsp.: Ausweis

36 1.Wo hast du Mangel erlebt, was ist man dir schuldig geblieben? 2.Wo wurdest du verletzt? 3.Welche Leichen liegen in deinem Keller? 4.Welche unguten Dinge hast du in der Vergangenheit deinen Mangel ausfüllen lassen? 5.Wo musst du Jesus nicht nur die Schuld deines Lebens bringen, sondern auch deinen Mangel, deine Verletzungen? Kannst du jetzt damit zu Jesus als Arzt, der Verletzungen heilt, und als Hirten, der Mangel stillt, bzw. ihn einladen?

37 1. Wo gelingt es dir gut, aus dem Geist heraus zu leben? 2.Wo gelingt es dir schlecht oder gar nicht? 3.Mit wem kannst du darüber sprechen und mit wem kannst du diesen Lebensstil etablieren? 4.Entscheidung: In welchen Bereichen möchtest du dich heute entscheiden, künftig entsprechend deiner neuen Identität zu leben? (Liebe) (Freundschaften) (Eltern) (Sexualität)(Charakterveränderung) (Taten) (Leben als Lobpreis) (Zeugnis) (Gottesfreundschaft)(Gemeinde)

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39 Was macht eine Beziehung aus?Ich -Persönlichkeit -Vergangenheit mit ihm -Vergangenheit mit ähnlichen -Rolle -Status -Zweck Du -Persönlichkeit -Vergangenheit mit dir -Vergangenheit mit ähnlichen -Rolle -Status -Zweck Wir -Interaktion & Kommunikation -Umfeld -Situation

40 Daraus folgt: Wer das Wir gestalten will, muss das Ich – sich selbst – kennen. Wer das Wir gestalten will, sollte den anderen kennen wollen. Wer das Wir gestalten will, sollte das Wir verstehen.

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43 Du Leiter Gott Eltern Gemeinde FremdeFreunde Partner

44 Was bestimmt unser Beziehungsverhalten? - Persönlichkeit (Veranlagung) - Vergangenheit - Wille - Rollen

45 1.Alte Verletzungen belasten aktuelle Beziehungen. - Verletzungen werden übertragen. - Nicht gestillte Sehnsüchte bleiben als offene Frage.

46 2. Jeder Mensch hat innere Antreiber und ein inneres Kind. - In jeder Beziehung, in vielen Situationen haben wir einen Standard-Modus. - Er hilft uns, das Leben zu meistern, schränkt uns aber auch enorm ein. - Ursache liegt meist in frühester Kindheit.

47 3. Wir verstehen uns selbst nicht. Ein Verrückter sieht, was er sieht. - Die meisten Menschen reflektieren nicht ihr Verhalten. Sie verstehen auch nicht dessen Ursachen. - Beim Blick auf schwierige Beziehungen sehen wir den anderen: Nicht die Beziehungskiste. - Wir verdrängen unseren Anteil an schwierigen Beziehungen.

48 4.Menschen sind verschieden. Persönlichkeiten Art der Kommunikation Geschlechter

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50 4.Menschen sind verschieden. Persönlichkeiten Art der Kommunikation Geschlechter Generationen

51 5.Manche Beziehungskiller erledigen sich nicht von allein. Keine oder falsche Vorbilder. Bindungsfähigkeit. Sexueller Missbrauch. Süchte.

52 verlässlich sorgend liebend durchgehalten Bindungsfähigkeit/Urvertrauen bildet sich aus Vertrauen in sich selbst (Ich bin es wert, geliebt zu werden.) Vertrauen in andere (Ich kann mich auf andere verlassen.) Vertrauen in das Ganze, in die Welt. (Es lohnt sich, zu leben.)

53 verlässlich sorgend liebend durchgehaltenTrennung Schwankungen Vernachlässigung Ablehnung Grund-Argwohn / Grundmisstrauen Sich anpassen Versuche, sich verdient zu machenVerlustangst Versorge, statt versorgt zu werden AnhänglichkeitUnabhängigkeit

54 4 Bindungstypen Sichere Bindung Desorganisierte Bindung Unsicher ambivalente Bindung Unsichere Bindung

55 6. Manche Beziehungskiller werden von alleine schlimmer. Charakterdefizite. Kommunikationsprobleme. Einsamkeit.

56 7. Die Postmoderne deformiert die Beziehungsfähigkeit des Menschen. Ideale.

57 57 Individuum Keine Wahrheit Kein richtig, kein falsch Freiheit Primat der Emotionen (Gefühl!) EGO als Zentrum (Genuss! Konsum!) Multi-Multi- Optionalität Selbstver- wirklichung 1. Denken (Kulturanalyse) Evolution & Biologismus

58 7. Die Postmoderne deformiert die Beziehungsfähigkeit des Menschen. Ideale. Lebensumstände.

59 Das Beispiel Abraham (1. Mos 12, 20, 26)

60 Motivation, unseren Beziehungskasten zu verändern, ist nicht … damit uns Gott segnet, …sondern damit unsere Lebensqualität und unsere Frucht zunehme.

61 Alter MenschGeistliche Wiedergeburt Neuer Mensch Fromme Theorie: Alles neu, alte Probleme und Fragen vorbei. Realität: Altes Leben, alte Muster, alter Verletzungen bleiben Bestehen, aber: Wunden werden geheilt, der Hlg. Geist beginnt Wiederherstellung, prägt neuen Charakter aus, ein Jüngerschaftsprozess beginnt.

62 Alter Mensch Geistliche Wiedergeburt Neuer Mensch Eph. 4, 11: Und er hat einige eingesetzt als Apostel, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi, damit wir nicht mehr unmündig seien [...].


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