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Weltkirchliche Praxis in der Pastoral. Niemand ist so reich, dass er nichts zu empfangen hätte, und niemand ist so arm, dass er nichts zu geben hätte.

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Präsentation zum Thema: "Weltkirchliche Praxis in der Pastoral. Niemand ist so reich, dass er nichts zu empfangen hätte, und niemand ist so arm, dass er nichts zu geben hätte."—  Präsentation transkript:

1 Weltkirchliche Praxis in der Pastoral

2 Niemand ist so reich, dass er nichts zu empfangen hätte, und niemand ist so arm, dass er nichts zu geben hätte. (Philippinen)

3 Die Pastoralen Leitlinien Prinzipen kirchlichen Handelns 4.3 Den Horizont weiten Wir sind eingebunden in die weltweite katholische Kirche Wir sind missionarisch ausgerichtet Wir sind ökumenisch ausgerichtet Wir sind solidarisch ausgerichtet

4 Prinzipien kirchlichen Handelns Um diesem Anspruch (Stichworte Berufung, Sammlung, Sendung) gerecht zu werden, ergeben sich mehrere Prinzipien für unser pastorales Handeln: Wir weiten unseren Horizont im Blick auf die weltweite katholische Kirche sowie die anderen christlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften. Wir richten unsere Arbeit stärker missionarisch aus und bekräftigen unsere Solidarität mit den Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.

5 Die Sendung Jesu Der Geist des Herrn ruht auf mir: denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe (Lk 4,18 f.).

6 Allen Völkern sein Heil Die Mission der Weltkirche Schon in dieser ersten Predigt lässt Jesus die großen Themen anklingen, die seine Sendung bestimmen und die spätere Mission der Kirche grundieren: frohe Botschaft für die Armen, Heilung für die Kranken sowie Freiheit und Befreiung.

7 Es geht um den Heilsplan Gottes für alle Menschen dieser Welt

8 Wege und Weisen der Weltmission Weltkirche als Lerngemeinschaft Interkulturell; interekklesial; Weltkirche als Gebetsgemeinschaft Miteinander und füreinander; Weltkirche als Solidargemeinschaft Anwaltschaft als global player für die Armen und Unterdrückten; Stimme derer sein, die keine eigene Stimme haben; Teilen;

9 Eine Welt der Globalisierung Wir können heute nicht mehr so tun, als ob etwas, was irgendwo auf der Welt geschieht, uns selber nichts angeht. In einer Welt der Globalisierung tragen wir als Christen eine besondere Verantwortung Father Pius Rutechura, Generalsekretär der AMECEA, Nairobi

10 Bischof Matthew Man- oso Ndagoso / Maiduguri, Nordost- Nigeria

11 Globales Lernen in der Weltkirche In einer Welt voller Widersprüche mit Widersprüchen umgehen zu lernen und ein Leben zu führen, das sich an der christlichen Botschaft orientiert, d.h. in dieser Welt nicht nur zu überleben sondern auch diese Welt entsprechend der christlichen Botschaft zu gestalten.

12 Weltkirchliches Engagement im Erzbistum Freiburg Partnerschaft mit Peru Vielfältige weltkirchliche Kontakte / Partnerschaften von Gruppen, Gemeinden und Verbänden über Peru hinaus Projektpartnerschaften der Werke Missionsausschüsse, - kreise, MEF MaZler, Voluntarios, Freiwilligendienste im Ausland Eine Welt Läden, TransFair...

13 Fragestellungen Warum engagieren wir uns? Was wollen wir mit unserem Engagement erreichen? Was ist unser Ziel? Wo erfahren wir Unterstützung, aber vielleicht auch Widerstände? Wie kann das weltkirchliche Engagement besser vernetzt werden? Was ist notwendig, um weltkirchliches Engagement als integralen Bestandteil der Pastoral zu verankern?

14 Weltkirchliche Praxis in der Pastoral Es geht auch um grundlegende Fragestellungen: - Haltungen - Spiritualität - unser eigenes Gottesbild - unser Selbstverständnis als Christ

15 Niemand ist so reich, dass er nichts zu empfangen hätte, und niemand ist so arm, dass er nichts zu geben hätte. (Philippinen)


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