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Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch, was lernen muss. Nicht allein das ABC bringt den Menschen in die Höh´; nicht allein in Schreiben, Lesen übt.

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Präsentation zum Thema: "Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch, was lernen muss. Nicht allein das ABC bringt den Menschen in die Höh´; nicht allein in Schreiben, Lesen übt."—  Präsentation transkript:

1 Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch, was lernen muss. Nicht allein das ABC bringt den Menschen in die Höh´; nicht allein in Schreiben, Lesen übt sich ein vernünftig Wesen; nicht allein in Rechnungssachen soll der Mensch sich Mühe machen, sondern auch bei sozialen und persönlichen Kompetenzen darf der Mensch nicht schwänzen. Arbeits- und Sozialverhalten heißt des Lehrers Mahnung davon braucht der Mensch ´ne Ahnung! Drum sinnt nun nicht auf irgendwelche Possen, sondern höret unverdrossen, Was hier sorgsam aufgeschrieben:

2 Arbeits- und Sozialverhalten

3 Vorwort Neben Wissen u. Fähigkeiten benötigen Kinder soziale u. persönliche Kompetenzen Folge für die Schule: Förderung des Arbeits- u. Sozialverhaltens erweiterte Bewertung in den Zeugnissen Differenzierung des Arbeits- u. Sozialverhaltens anhand von 3 Kategorien

4 Bewertung in Klasse 1 Beschreibung der Entwicklung des Arbeits- und Sozialverhaltens – Beibehalten des bisherigen Verfahrens Bewertung in Klasse 2 Beschreibung der Entwicklung des Arbeits- und Sozialverhaltens

5 Bewertung in Klasse 3 Beschreibung der Entwicklung des Arbeits- und Sozialverhaltens gemäß Schulkonferenzbeschluss vom Bewertung in Klasse 4 Dokumentation des Arbeitsverhaltens und Sozialverhaltens im Rahmen der Empfehlung für die weiterführende Schule

6 Beurteilungskriterien für die einzelnen Kompetenzbereiche Arbeitsverhalten Leistungsbereitschaft Konzentriertes Arbeiten, auch über längeren Zeitraum Anstrengungsbereitschaft auch bei ungeliebten Anforderungen Nachfragebereitschaft bei Verständnisproblemen / Erkennen von Schwierigkeiten Kein frühzeitiges Aufgeben Eigeninitiative entwickeln / eigenständiges Suchen von neuen Aufgaben Interesse an neuen Themen

7 Beurteilungskriterien für die einzelnen Kompetenzbereiche Arbeitsverhalten Selbstständigkeit Eigenständiges Setzen und Verfolgen von Zielen Eigenkorrektur Inanspruchnahme von Hilfen, Beratung und Unterstützung Einfordern von Rückmeldungen Aktive Auseinandersetzung mit Problemstellungen / Einbringen eigener Lösungsvorschläge und Ideen Reflektieren von Lernwegen und Lernfortschritten Selbstständiges Strukturieren des Arbeits- und Lernprozesses Angemessene Zeiteinteilung

8 Beurteilungskriterien für die einzelnen Kompetenzbereiche Arbeitsverhalten Zuverlässigkeit und Sorgfalt Pünktliches Erscheinen zum Unterricht und zu vereinbarten Terminen, sofern es im Verantwortungs- bereich des Kindes liegt Zuverlässiges Einhalten von Absprachen Vollständiges und termingerechtes Erledigen von Aufgaben Sorgfältiges und zuverlässiges Führen der Hefte und Arbeitsmaterialien

9 Beurteilungskriterien für die einzelnen Kompetenzbereiche Sozialverhalten Verantwortungsbereitschaft Übernahme von Aufgabe und Pflichten für Gruppe/Klasse Übernahme von Verantwortung Bereitschaft, für eigenes Handeln und eigene Arbeitsergebnisse einzustehen, auch für Misserfolge Beiträge, gemeinschaftliche Lösungen zu finden Einsetzen für andere Sorgfältiger Umgang mit Einrichtungen und Ausstattung der Schule

10 Beurteilungskriterien für die einzelnen Kompetenzbereiche Sozialverhalten Konfliktverhalten Bereitschaft, Kritik anzuhören und sich mit ihr auseinanderzusetzen Fähigkeit zu sachlicher und angemessen vorgetragener Kritik an anderen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen u. Standpunkten Respekt gegenüber anderen Meinungen, anderem Verhalten und Aussehen Höflichkeit Fähigkeit, Konflikte wahrzunehmen und einer Lösung zuzuführen / Streit schlichten

11 Beurteilungskriterien für die einzelnen Kompetenzbereiche Sozialverhalten Kooperationsfähigkeit Einhalten von Regeln und Vereinbarungen Mitarbeit an gemeinsamen Planungen Hilfsbereitschaft / Fähigkeit, Hilfe anzunehmen Anerkennen der Leistung anderer Angemessenes Zuhören Ausreden lassen Fähigkeit der Zusammenarbeit mit Partnern o. einer Gruppe Mitarbeit in Gruppen- o. Partnerarbeit Bereitschaft, eigene Interessen dem Wohl der Gruppe unterzuordnen

12 Würdigung besonderen schulischen Engagements Schule unterstützt und würdigt besonderes schulisches Engagement durch: Kurze Dokumentation auf dem Zeugnis (auf allen Zeugnissen möglich, bes. empfohlen auf Abgangszeugnissen) Über Aufnahme ins Zeugnis entscheidet Zeugnis- o. Versetzungskonferenz (Schulgesetz § 49 Abs. 2 Nr. 3) Gewürdigt werden z. B.: Beteiligung an Schulmitwirkung als Klassensprecher/in Übernahme besonderer Verpflichtungen (z. B. Patentätigkeit / Spielekiste / Rote Engel) Mitgliedschaft in Theatergruppe / Schulchor/-orchester Mitarbeit an der Schülerzeitung und am Radio Regenbogen

13 Nicht jammern oder boykottieren Die neuen Schulgesetze heißt´s studieren. Denn höchst erfreulich und belehrend ist es doch für jedermann, wenn er allerlei Gesetze lesen oder hören kann.


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