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Leonardo da Vinci Es gibt immer eine andere Möglichkeit! Leonardo da Vinci war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur.

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Präsentation zum Thema: "Leonardo da Vinci Es gibt immer eine andere Möglichkeit! Leonardo da Vinci war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur."—  Präsentation transkript:

1 Leonardo da Vinci Es gibt immer eine andere Möglichkeit! Leonardo da Vinci war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Er gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten.

2 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht den vitruvianischen Menschen nicht. Als vitruvianischer Mensch wird eine Darstellung des Menschen nach einer vom antiken Architekten und Ingenieur Vitruv(ius) formulierten Proportionsregel bezeichnet. Das berühmteste Beispiel ist eine 34,4 × 24,5 cm große Zeichnung von Leonardo da Vinci, die um 1490 entstand. Es handelt sich um eine Skizze mit Notizen aus einem seiner Tagebücher, die einen Mann mit ausgestreckten Extremitäten in zwei überlagerten Positionen zeigen. Mit den Fingerspitzen und den Sohlen berührt die Figur ein sie umgebendes Quadrat bzw. einen Kreis. Die Studie zeigt, wie sehr Leonardo an Körperbau und -proportionen interessiert war, und ist bis heute nicht nur ein Symbol für die Ästhetik der Renaissance, sondern eines der berühmtesten und am meisten vervielfältigten Bildmotive. Diese Proportionszeichnung wird heutzutage auf Krankenkassenkarten oder auf der Rückseite der 1-Euro Münze verwendet. DER VITRUVIANISCHE MENSCH

3 Was wäre wenn...? Mona Lisa ist ein weltberühmtes Ölgemälde von Leonardo da Vinci. Das Bild wurde vermutlich nach der Florentinerin Lisa del Giocondo benannt. Das Gemälde – französisch als La Joconde bezeichnet – hängt seit dem Ende des 18. Jahrhunderts im Louvre in Paris. Es ist auf dünnem Pappelholz gemalt, nur 77 cm × 53 cm groß und entstand wahrscheinlich in den Jahren 1503 bis dann gäbe es heute das Kunstwerk Mona Lisa und ihre Kopien nicht. MONA LISA

4 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht keine Autos. Neben einer Vielzahl mechanischer Konstruktionen ist Leonardos bekannteste Erfindung die des Automobils. Das Automobil war wohl etwa 50 mal 50 Zentimeter groß gewesen und konnte dank eines ausgeklügelten Systems aus Federn, ineinandergreifenden Zahnrädern, Seilzügen und Zahnstangen ohne Anschieben eine vorher vom Konstrukteur festgelegte Bewegungsrichtung ausführen. Seine Vorstellung eines selbstangetriebenen Fortbewegungsmechanismus war vermutlich maßgeblich für das heute bekannte Automobil. Somit können wir in der heutigen Zeit große Distanzen mit unseren derzeitigen benzinangetriebenen Autos überbrücken und schwere Lasten mitführen. AUTO

5 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht keine Scheinwerfer. Als Lichtquelle dient eine Kerze, die in einen Holzkasten gestellt wird. Das Licht der Kerze wird innerhalb des Kastens mehrfach gespiegelt. Der Lichtstrahl wird bei seinem Austritt von einer großen Linse gebündelt. Fertig ist das Scheinwerferlicht, das da Vinci unter anderem bei Theateraufführungen einsetzte. In der heutigen Zeit nutzen wir Scheinwerfer in vielen verschiedenen Bereichen: – Autoscheinwerfer – Flutlichtscheinwerfer SCHEINWERFER

6 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht keine Panzer. Der 30 jährige Leonardo da Vinci bewarb sich bei Lodovico Sforza als Militär- ingenieur und stellte ihm seine Erfindungen zur Verfügung: Mörser, Panzerwagen, Kanonen, Katapulte und Projektile. Sein größtes Militärprojekt war ein Panzer. Dieser hatte eine runde Grundfläche, lief oben spitz zu und war mit acht Kanonen bestückt. Zum Einsatz kam diese Kriegsmaschine allerdings nie. Panzer werden heute vom Militär zu Verteidigung des Landes genutzt und bei Kriegen eingesetzt PANZER

7 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht keine Fallschirme. Leonardos Entwurf für einen Fallschirm steht in engem Zusammenhang mit seinen Erfindungen von Flugmaschinen. Der Fallschirm, den er zeichnete, hatte die Form einer Pyramide. Neben seiner Zeichnung vermerkte Leonardo: "Wenn ein Mensch ein Zeltdach aus abgedichteter Leinwand, das 12 Ellen breit und 12 Ellen hoch sein soll, über sich hat, so wird er aus jeder noch so großen Höhe herabstürzen können, ohne Schaden zu nehmen." Ein interessantes Detail von Leonardos Entwurf ist die von der Spitze des Fallschirmes herabführende Stange: Leonardo wollte seiner ganzen Konstruktion Festigkeit geben, zu diesem Zweck sind die Fangleinen am Ende der Stange vertäut. Da der Flieger direkt unterhalb der Verbindungsstelle an den Armen hängt, wäre er den bei dieser Fallschirmform auftretenden Schwingungen nicht so stark ausgesetzt. Heute werden Fallschirmsprünge täglich praktiziert. Sie werden verwendet, um Soldaten in feindliche Gebiete abzusetzen, aber dienen hauptsächlich dem Vergnügen der Menschen. Zudem werden heute sehr große Lasten, wie Hilfsgüter, mit diesen abgeworfen. FALL- SCHIRM

8 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht keine Helikopter. Die Luftschraube ist ein von Leonardo da Vinci erfundenes und um in den Pariser Manuskripten skizziertes Fluggerät. Auf einer kreisförmigen Plattform steht in der Mitte eine runde Stange. Sie wird von drei Seiten durch schräge Träger aus Schilfholz abgestützt, an deren oberen Enden ein Rundholz sitzt, das in der Mitte ein rundes Loch für die Stange hat. Die Wendel aus Leinentuch, mit einem Durchmesser von rund fünf Metern, wird durch Eisendrähte mit einem Ring verbunden, der sich um die Plattform dreht. Angetrieben wird die Schraube durch vier auf der Plattform stehende Personen, die im Kreis laufen. Leonardos Erfindung konnte nicht verwirklicht werden, weil ihm ein angemessen leichtes, stabiles Material und ein starker Antrieb fehlte, der leistungsfähig genug war, größere Massen in die Luft zu heben. Helikopter sind in der Gegenwart eines der wichtigsten Transportmittel. Sie zeichnen sich dadurch aus, über längere Zeit auf einer Stelle in der Luft zu stehen. Zum Beispiel werden sie zum schnellen Krankentransport benutzt. HELI- KOPTER

9 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht keine Drehbrücken. Eine Drehbrücke ist eine bewegliche Brück. Diese kann den Fahrweg um 90 Grad drehen und hierdurch den Schiffen auf der Wasserstraße eine freie Fahrt ermöglichen. Eine alternative Bauweise sind Pfeiler an beiden Ufern (oder in der Nähe der Ufer) mit einem oder zwei beweglichen Brückenteilen. Wenn eine Drehbrücke dem Schiffsverkehr die Durchfahrt ermöglichen soll, müssen zunächst die vorhandenen Schranken abgesenkt werden. Dann wird die Anrampung entweder eingezogen oder leicht abgehoben, bevor der Drehvorgang eingeleitet wird. Die Durchfahrt kann für die Schiffe erst dann in beiden Richtungen freigegeben werden, wenn die Längsachse um 90 Grad gedreht wurde. Nach der der Durchfahrt der Schiffe wird die Brücke wieder in die Normalstellung gebracht, damit der die Wasserstraße kreuzende Verkehr sie wieder benutzen kann. DREHBRÜCKE

10 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht keine Planetengetriebe. Leonardo da Vinci schrieb die ersten Theorien und fertigte erste Skizzen über ein Planetengetriebe an. Zitat aus der Skizze: Rad a dreht sich nach rechts, b nach links, doch c ebenfalls nach rechts. Das große Rad m dreht sich indes in die entgegengesetzte Richtung des Rades a, weil sich der Drehpol des Quadrates darum herumdreht. Die Walze b hat keinen Drehmittelpunkt. Rad m hat die beiden auf je einem Hebel gepolt und führt sie herum, d.h. b und c um a herum, welches sich entgegengesetzt zu b dreht. Die Planetengetriebe, wie wir sie heutzutage in verschiedenen Bereichen einsetzen, basieren auf diesen ersten Aufzeichnungen. Zum Beispiel werden sie in Fahrrädern eingesetzt. PLANETENGETRIEBE

11 Was wäre wenn...?...dann gäbe es heute vielleicht keine Kräne. Der von Da Vinci erfundene Flaschenzug ist eine Maschine, die den Betrag der aufzubringenden Kraft z. B. zum Bewegen von Lasten verringert. Der Flaschenzug besteht aus festen und/oder losen Rollen und einem Seil. Ein Kettenzug verfolgt dasselbe Prinzip, nur dass hier eine Kette statt eines Seiles verwendet wird. Bei komplizierten Flaschenzügen sind die Rollen mittels Scheren zum Block zusammengefasst. Heutige Kräne nutzen dieses Prinzip, um große Lasten zu heben. Anstatt dünner Seile verwenden sie Stahlseile und Stahlrollen. KRAN

12 Was wäre wenn...? An der Ausgangstür befindet sich eine Biographie und Charakterisierung von Leonardo da Vinci. AUSGANG


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