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Zivilcourage bei Jugendlichen ein Quasi-Experiment von Rohangis Mohseni.

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Präsentation zum Thema: "Zivilcourage bei Jugendlichen ein Quasi-Experiment von Rohangis Mohseni."—  Präsentation transkript:

1 Zivilcourage bei Jugendlichen ein Quasi-Experiment von Rohangis Mohseni

2 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen2 0. Allgemeine Angaben Titel der Arbeit –Auswirkung von moralthematischem Kontext, sozialem Geschlecht und Angstbewältigungsstrategien auf die Bereitschaft zu zivilcouragiertem Handel Name des Autors –Rohangis M. Mohseni Betreuer/in der Diplomarbeit –Frau Profin Dr. Brigitte Scheele –Zweitkorrektor: Herr Prof. Dr. Norbert Groeben Universität, an der die Arbeit verfasst wurde –Universität zu Köln, Philosophische Fakultät, Psychologisches Institut

3 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen3 1. Problemstellung Fragestellung 1.Wie reagieren Jugendliche in Zivilcouragesituationen? 2.Wovon hängt es ab, ob ein/e Jugendliche/r beherzt eingreift? Zweck –Mittel zur Gewaltprävention –hohe ethische und praktische Relevanz –angrenzende Konstrukte: Altruismus ziviler Ungehorsam moralisches Handeln

4 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen4 2. Ableitung der Fragen handlungstheoretischer Rahmen Moralthematik als Moderatorvariable –Gerechtigkeitssozialisierte nehmen Verstöße gegen Gerechtigkeitsprinzip sensu Kohlberg wahr –Fürsorgesozialisierte nehmen Verstöße gegen Fürsorgeprinzip sensu Gilligan wahr Moralsozialisierung kovariiert mit sozialem Geschlecht –Maskuline eher gerechtigkeitssozialisiert –Feminine eher fürsorgesozialisiert –Androgyne beides –soziales Geschlecht als Manifestation der Moralorientierung Umgang mit angsterregenden Situationen –Zivilcourage-Bereitschaft und Handeln erfordern Mut –je weniger Vermeidungsverhalten, desto mehr Zivilcourage

5 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen5 2. Ableitung der Fragen situationale Variable (UV) –Moralthematik der Situation Gerechtigkeitsthematik Fürsorgethematik personale Variablen (Prädiktoren) –soziales Geschlecht Maskulinität (PV 1) Femininität (PV 2) –Umgang mit angsterregenden Situationen Vigilanz (PV 3) kognitive Vermeidung (PV 4)

6 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen6 2. Ableitung der Fragen

7 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen7 3. Anwendungsbezug ethische Relevanz –moralische Werte auch gegen Widerstände zu verteidigen, ist ein Schritt zur fully functioning person –Eingreifen vermindert Leid (z. B. durch Unterbrechen der Gewaltspirale) Moralthematik –Veränderung der (schulischen) Situation, d. h. Veränderung/ Verringerung der Konfliktsituationen –Vermittlung der anderen Moralorientierung soziales Geschlecht –Trainieren der für Zivilcourage förderlichen Rollenmerkmale Angstbewältigung –Veränderung/ Verminderung angsterregender Situationen –Trainings zur Angstreduktion

8 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen8 4. Neuigkeitswert inhaltlich Neues –Zivilcourage insgesamt kaum erforscht –Zivilcourage bei Jugendlichen gar nicht methodisch Ungewöhnliches –epistemologisches Subjektmodell unter Anwendung der Zwei-Phasen-Struktur Scheele und Kapp (2002): Phase des verstehenden Beschreibens Mohseni (2004): Übergang zur Phase beobachtenden Erklärens –Kombination von Poweranalyse (a priori Betafehlerkontrolle, optimale Stichprobengröße, Effektstärke) Regressionsanalyse mit Interaktionen erster Ordnung explizite Hypothesenableitung

9 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen9 5. Methodik Moralthematik –Szenarien konstruiert in drei Schritten Expertenrating (18 Szenarien) hinsichtlich Zivilcourage und Moralthematik erster Vortest mit Berufsschülern (12 Szenarien) hinsichtlich Zivilcourage zweiter Vortest mit Berufsschülern (6 Szenarien) hinsichtlich Zivilcourage; Treatment-Check für Moralthematik soziales Geschlecht –GEPAQ von Runge et. al. (nur Skalen M+ und F+ mit je 8 Items) Angstbewältigung –ABI von Krohne & Egloff (sowohl physische als auch psychische Bedrohungen); sagt Verhalten in spezifischen Bedrohungssituationen vorher Zivilcourage –vier Indikatoren aus vorangegangenem Experiment

10 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen10 5. Methodik

11 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen Stichprobenbeschreibung angefallene Stichprobe 204 Kölner Berufsschüler/innen –115 weibliche Steuerfachangestellte –38 männliche Steuerfachangestellte –1 Steuerfachangestellte/r ohne Angabe –39 Bürokauffrauen –11 Bürokaufmänner –Alter: Frauen (x=21); Männer (x=21) 88 Kölner Psychologiestudierende –80 Studentinnen zwischen 19 und 47 (x=26) –8 Studenten zwischen 22 und 59 (x=30)

12 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen Hypothesen Hypothesen 1. wenig (sozial) Ängstliche greifen eher ein 2. feminin Sozialisierte greifen eher ein 3. maskulin Sozialisierte greifen bei Gerechtigkeitskonflikten eher ein

13 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen Hypothesen die Bereitschaft zu ZC steigt, wenn 1. Vigilanz niedrig und gleichzeitig kognitive Vermeidung niedrig ausgeprägt sind 2. Femininität hoch und gleichzeitig Maskulinität niedrig ausgeprägt sind 3. bei gerechtigkeitsthematischen Dilemmata gleichzeitig Maskulinität hoch ausgeprägt ist

14 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen Untersuchungsdesign realisierter Versuchsplan VPL-2RQ Q-UV B Gruppenzugehörigkeit B 1 : Berufsschüler/innen B 2 : Studierende R-UV A Moral- thematischer Kontext A 1 : Gerechtigkeit AV1-4 von VP AV1-4 von VP 101 AV1-4 von VP AV1-4 von VP 249 A 2 : Fürsorge AV1-4 von VP AV1-4 von VP 204 AV1-4 von VP AV1-4 von VP 292 Quasi-Experiment vollständig gekreuzter, unbalancierter und orthogonaler Versuchsplan a priori Betafehlerkontrolle –α =5%; β =5%, d =0,15 (kleiner Effekt) –optimale Stichprobengröße: 245 –tatsächliche Stichprobengröße: 292; dadurch d =0,08

15 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen Datenerfassung Phase 1: Studierende –in Statistik I (1. Semester) und DEA (3. Semester) Fragebögen verteilt –Vergütung: 1 VP-Stunde –von 100 Fragebögen 88 zurückerhalten Phase 2: Berufsschüler/innen –klassenweise Erhebung innerhalb einer Schulstunde (45 Minuten) Erläutern des Untersuchungszwecks und Einholen des Einverständnisses abwechselndes Aushändigen der Fragebögen mit Gerechtigkeits- und Fürsorgethematik –Vergütung: keine –alle 204 Fragebögen zurückerhalten

16 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen Auswertung Datenkontrolle –Eingabefehlerkontrolle –Kontrolle der Kommentare –Kontrolle der Verteilung von Gerechtigkeitsbögen zu Fürsorgebögen –Elimination eines invaliden Bogens –Ersetzen einiger weniger fehlender Werte durch Schätzwerte

17 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen Auswertung Datenauswertung –Prüfung mit MANOVA/ Diskriminanzanalyse, ob ZC-Indikatoren aufsummiert werden dürfen; so entstandene AV hieß angenäherte Bereitschaft zu Zivilcourage –Prüfung, ob sich Bürokaufleute von Steuerfachangestellten unterscheiden –Prüfung, ob Anwendungsvoraussetzungen für die Regressionsanalyse erfüllt sind –Berechnung je einer Regression pro Hypothese –im Fall nichtsignifikanter Ergebnisse darf wegen der Betafehlerkontrolle die Nullhypotheseangenommen werden, statt sie beizubehalten(Hussy & Jain, 2002, S. 161)

18 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen18 6. Ergebnisdarstellung 1. Vigilanz und kognitive Vermeidung und 2. Maskulinität und Femininität wirken nicht kombiniert auf die (angenäherte) Bereitschaft zu Zivilcourage 3. es ist keine Aussage zur kombinierten Wirkung von Moralthematik und Maskulinität möglich, weil der Treatment-Check zeigt, dass die Moralthematik nicht wie vorgesehen rezipiert wurde (Konfundierung) möglicherweise ist bei Berufsschülerinnen Solidarität das zentrale Moralprinzip, wodurch Konflikte mit einem Bias zugunsten der Peergroup wahrgenommen werden

19 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen19 6. Ergebnisdarstellung Datenexploration –Stepwise-Regression führt zu einem Modell mit dem Interaktionsterm Maskulinität X Femininität plus Haupteffekt Kognitive Vermeidung –der Interaktionsterm erfordert Haupteffekt- terme, die hinzugefügt wurden –es wurde getestet, ob sich dieses Modell verändert, wenn die Störvariable Biologisches Geschlecht hinzugefügt wird –das beste Modell (R2 =0,201) besteht aus den Haupteffekten Maskulinität (Beta =0,265; p =0,000) Femininität (Beta =0,150; p =0,001) Kognitive Vermeidung (Beta =0,128; p=0,007)

20 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen20 7. Diskussion der Ergebnisse Einschränkung der Ergebnisse –angefallene Stichprobe mit zu wenigen männlichen Probanden, daher (zurzeit) nur Geltung für Kölner Schülerinnen (kaufm. Berufe) sowie Psychologie- studentinnen –wegen quasiexperimentellen Designs können unbekannte Störgrößen einen Einfluss gehabt haben –Resultate der Datenexploration müssen validiert werden

21 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen21 7. Diskussion der Ergebnisse geplante Folgestudie –Validierung verbesserter Szenarien (Online- Experiment) Empfehlung für ähnliche Studien –auf ein reliableres Gender-Instrument wechseln z. B. Verfahren aus der gender diagnosticity oder handlungsorientierte Tests wie SRBS, RBI und GAI, die z. Zt. leider nur in englischer Sprache vorliegen –reliablere Operationalisierung von Zivilcourage –Stichprobe mit stärkerer Streuung des sozialen Geschlechts und gleichzeitiger Gleichverteilung des biologischen Geschlechts

22 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen22 Ende der Präsentation Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

23 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen23 8. Literatur Cohen, J. (1988). Statistical Power Analysis for the Behavioral Sciences (2. Aufl.). Hillsdale u. a.: Lawrence Erlbaum Associates. Groeben, N. (1986). Handeln, Tun, Verhalten. Tübingen: Francke. Heckhausen, H. (1989). Motivation und Handeln (2., völlig überarbeitete und ergänzte Aufl.). Berlin u. a.: Springer. Hussy, W. & Jain, A. (2002). Experimentelle Hypothesenprüfung in der Psychologie. Göttingen u. a.: Hogrefe. Mohseni, R. (2004). Auswirkung von moralthematischem Kontext, sozialem Geschlecht und Angstbewältigungsstrategien auf die Bereitschaft zu zivilcouragiertem Handeln: Eine empirische Untersuchung [On-line PDF]. Verfügbar unter: [ ]. Scheele, B. (1999). Zivilcourage. In A. Kämmerer & A. Speck (Hrsg.), Geschlecht und Moral (S ). Heidelberg: Das Wunderhorn. Scheele, B. & Kapp, F. (2002). Utopie Zivilcourage. Kölner Psychologische Studien, VII, 1-59.

24 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen24 9. Anhang Abb.1: Subjektive Theorie zum definitorischen Bereich (nach Scheele & Kapp, 2002, S. 16)

25 0. Allgemeines 1. Problemstellung 2. Fragenableitung 3. Anwend.bezug 4. Neuigkeitswert 5. Methodik 5.1 Stichprobe 5.2 Hypothesen 5.3 Design 5.4 Datenerfass. 5.5 Auswertung 6. Ergebnisse 7. Diskussion 8. Literatur 9. Anhang Zivilcourage bei Jugendlichen25 9. Anhang Abb. 2: Subjektive Theorie zum empirischen Bereich (nach Scheele & Kapp, 2002, S. 18)


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