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Relevante Rahmenbedingungen für Schiedsrichter rund um den Spielauftrag.

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Präsentation zum Thema: "Relevante Rahmenbedingungen für Schiedsrichter rund um den Spielauftrag."—  Präsentation transkript:

1 Relevante Rahmenbedingungen für Schiedsrichter rund um den Spielauftrag

2 Die Einteilung zum Spiel ist erfolgt… …als Mail, per Post oder telefonisch (bei kurzfristigen Ansetzungen) Aufgaben, die vor jedem Spiel zu erledigen sind: Bestätigung des Spielauftrages, evtl. Kontakt mit Assistenten aufnehmen Informieren über besondere formale Vorgaben zum Spielablauf, z.B. bei Entscheidungsspielen Spezielle Vorbedingungen des jeweiligen Spiels, auf das sich ein Schiedsrichter einzustellen hat (z.B. Ortsderby, Tabellensituation) Vorgehen bei Spielabsage, z.B. bei ungünstiger Wetterlage mit Bespielbarkeit des Platzes im Winter Weiterer wichtiger Hinweis: Freitermine rechtzeitig anmelden !!!

3 Vorbereitungen vor der Anreise 1.Informationen zum Spielort einholen (bei Spielgemeinschaften oder Vereinen mit mehreren Sportanlagen, Postleitzahl für GPS) 2.Fahrtzeit und Fahrtroute rechtzeitig feststellen (Umleitungen, Witterungsbedingungen) 3.Tasche packen (Kleidung, Pfeifen, Uhr, Karten, …) 4.Gefahrene Entfernung festhalten, Spesensätze kennen 5.Rechtzeitig losfahren

4 Ankunft am Spielort 1.Vorstellen beim Heim- und Gastverein 2.Umkleidekabine aufsuchen, Kabine bei Verlassen abschließen, Wertgegenstände sichern 3.Platzkontrolle (Zustand des Spielfeldes, der Tore – bei Beanstandungen den Spielführer ansprechen) 4.Farben der Spielkleidung (Torwarte) klären 5.Ballkontrolle (2 Bälle)

5 Spielbericht, Passkontrolle falls erforderlich Unterstützung bei der Kontrolle des Spielberichtes und der Spielerpässe bekommt Schiedsrichter-Neuling Jan-Henrik Bühring aus dem Fußballkreis Cuxhaven in seinen ersten Spielen von seinem Paten und einem Mitglied vom Kreisschiedsrichter-Ausschuss Administrative Aufgaben

6 Zusammenarbeit im Team 1.Einheitliche Kleidung 2.Absprache vor jedem Spiel durchführen (Kompetenzen klären, Fahnenzeichen, Stellungsspiel, Blickverbindung) 3.Reduzierte Aufgaben nicht neutraler Assistenten beachten 4.Bei neuen Assistenten Laufwege an der Seitenlinie besprechen, Hinweise auf formale Abläufe, Umgang mit Spielern und Zuschauern)

7 Begrüßung der Mannschaftsführer/innen und Seitenwahl Fußballpraxis an der Basis: Bei einem Spiel der Mädchen – Kreisliga B im Fußballkreis Cuxhaven Das Schiedsrichter-Team begrüßt die Mannschaften und stellt sich vor. Seitenwahl, der Schiedsrichter nimmt die Spielzeit, Pfiff und Anstoß. Die nichtneutralen Assistenten unterstützen bei Einwurfentscheidungen. Aufgaben vor dem Anpfiff

8 Kommunikationsformen 1.Klare Entscheidungen (Sprache der Pfeife, Gestik, Mimik) 2.Durchgängig respektvollen, sicheren Ton wählen 3.Eindeutigkeit in der Körpersprache 4.In den Entscheidungen berechenbar sein

9 Persönliche Strafen vor, während und nach dem Spiel 1.Vor Betreten des Spielfeldes 2.Auf dem Spielfeld vor Spielbeginn 3.Nach Spielbeginn, während des Spiels 4.Nach dem Schlusspfiff auf dem Spielfeld 5.Nach Spielende, nicht mehr auf dem Spielfeld

10 Nach dem Schlusspfiff 1. Mitteilung von Ergebnis und ggf. Sportgruß 2. Verhalten in Gefahrensituationen 3. Umgang mit Spielern und Offiziellen 4. Analyse mit den Assistenten 5. Reflexion des Spiels mit Beobachter (ggf. mit Paten, Coach) 6. Gespräche mit Vereinsvertretern zum Spielverlauf und zu den Entscheidungen im Spiel unterlassen

11 Fazit am Ende des Spiels der Mädchen – Kreisliga B: Beiden Mannschaften und dem Schiedsrichter-Team hat das Spiel Spaß gemacht. Die Hinweise zur Kleidung und zum Stellungsspiel wurden gerne aufgenommen. Zufrieden tritt der Unparteiische Jan-Henrik Bühring den Heimweg an.


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