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SGB VIII Hilfen zur Erziehung Präventionsprogramme Frühe Hilfen SGB VIII Familienbildung §16.

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Präsentation zum Thema: "SGB VIII Hilfen zur Erziehung Präventionsprogramme Frühe Hilfen SGB VIII Familienbildung §16."—  Präsentation transkript:

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2 SGB VIII Hilfen zur Erziehung Präventionsprogramme Frühe Hilfen SGB VIII Familienbildung §16

3 Kurzzeitige Ambulante Betreuung §27(2) Sozialpädagogische Familienhilfe §31 SPFH für Eltern mit psychischer Erkrankung §31 Erziehungsbeistand/ Hilfe für junge Volljährige §§30,41 Krisenintervention §27(2) SGB VIII Hilfen zur Erziehung Beratung / Sprechzeiten Hauswirtschaftstraining Gruppenarbeit & Elternkurse Entwicklungs- psychologische Beratung Familienhebammen Präventionsprogramme Frühe Hilfen SGB VIII Familienbildung §16 Kurzzeitige Ambulante Betreuung Zielgruppe: Familien, werdende Eltern/ Mütter, junge Volljährige Ziel: Unterstützung in aktuell belastenden Situationen Erziehungsschwierigkeiten finanzielle Probleme Überforderung bei behördlichen Angelegenheiten Wohnungsprobleme Wahrnehmung der Gesundheitssorge Dauer: Zeitlich begrenztes Unterstützungsangebot Sozialpädagogische Familienhilfe Zielgruppe: Familien mit intensiven Unterstützungsbedarf Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe Wahrnehmung der Erziehungsaufgaben Bewältigung von Alltagsproblemen Lösen von Konflikten und Krisensituationen Anleitung, Begleitung und Unterstützung der Familie im Kontakt mit Ämtern- und Institutionen Dauer: 1-2 Jahre SPFH für Eltern mit psychischer Erkrankung Zielgruppe: psychisch kranke Mütter/ Väter Suchterkrankung (Alkohol-, Drogen-, Spielsucht) Bipolare Störungen Depressive Erkrankungen Schizophrenie Persönlichkeitsstörungen Voraussetzung: Krankheitseinsicht Grundversorgung der Kinder Dauer: 2-4 Jahre Erziehungsbeistand/ Hilfe für junge Volljährige Zielgruppe: Kinder/ Jugendliche ab 14 Jahren und ihre Sorgeberechtigten Ziel: Änderung des Sozialverhaltens Erhalt bzw. (Re-)Aktivierung familiärer Beziehungen Aktivierung von Selbsthilfepotential Entschärfung akuter Konflikte/Krisen Gesellschaftliche (Re-)Integration Dauer: 1-2 Jahre Krisenintervention Zielgruppe: Familien in Krisensituationen Unerwartete Ereignisse Chronische Strukturkrisen und Dauerbelastungen Existenzgefährdende Situationen Ziel: Bewältigung der Krisensituation Sicherung des Kindeswohls Entschärfung der Akutsituation Erarbeitung von Bewältigungsstrategien Dauer: 6-8 Wochen Familienhebammen Anna Bergner, Sybilla Koziol, Carolin Patzig, Alexandra Benser Aufgaben: Allgemeine Leistungen von Hebammen Kursangebote (niederschwellig) Psychosoziale und medizinische Beratung von Eltern mit Kindern bis zum ersten Lebensjahr (in Einzelfällen auch darüber hinaus) Mütter- u. Väter- Beratungsstelle Familienhebammensprechstunden Zielgruppe: Familien in Krisensituationen Psychisch kranke Eltern Bildungsferne Eltern Ziel: Prävention Frühe Hilfen Zugang zu anderen Hilfeangeboten Vermeidung kindeswohlgefährdender Situationen Individuelle Unterstützung, Beratung und Anleitung im häuslichen Bereich Zusammenarbeit mit Jugendamt Entwicklungspsychologische Beratung -Videogestütztes Beratungsangebot- Zielgruppe: Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren Ziel: Sehen- Verstehen- Handeln Aufbau einer sicheren Bindung Wahrnehmung der kindlichen Signale - Feinzeichen Vermittlung von allgemeinen entwicklungs- psychologischen Wissen Stärkung der Elternrolle/elterliches Selbstwertgefühl Frühzeitiges Erkennen von Anzeichen drohender Kindeswohlgefährdung Vermittlung in weiterführende Hilfsangebote Ressourcenorientierung Gruppenarbeit und Elternkurse Niederschwellige Bildungsangebote Vermittlung über Hebammen, Kinderärzte, Kliniken, Jugendamt, Familiengericht usw. Babygruppe Krabbelgruppe Kindergruppe Gruppe für Kinder psychisch kranker Eltern Gruppe für werdende Eltern Elterntraining Starke Eltern – Starke Kinder Hauswirtschaftstraining Elternkaffee Trainingsprogramm zur Versorgung u. Haushaltsführung Zubereitung altersgerechter Speisen Umgang mit Küchengeräten u. Aufbewahrung von Lebensmitteln Pflege und Reinigung im Haushalt Hygiene und Körperpflege Erste Hilfe am Säugling / Kind und Unfallverhütung Umgang mit Finanzen Ordnungssysteme erstellen Lesen/ Verstehen von Bescheiden Erstellen von Anträgen Sprechzeiten Wann?Dienstag: Uhr Donnerstag: Uhr Wo?FöBi – Bildungszentrum, Südstraße 15, Gotha - Eingang neben Sozialkaufhaus Tel.: oder Ansprechpartner: Sozialpädagoge/Sozialarbeiter

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5 Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich - unglücklich ist jede Familie auf ihre eigene Art. Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi ( ), russischer Erzähler und Romanautor


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