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© Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Wilhelm Schäfer Christopher Gerking, Anas Anis Software(technik)praktikum SS.

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Präsentation zum Thema: "© Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Wilhelm Schäfer Christopher Gerking, Anas Anis Software(technik)praktikum SS."—  Präsentation transkript:

1 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Wilhelm Schäfer Christopher Gerking, Anas Anis Software(technik)praktikum SS 2014 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 1

2 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Betreuung des Softwaretechnik- und Software-Praktikums 2013 Leitung Prof. Wilhelm Schäfer Organisation Christopher Gerking, Anas Anis E-Mail: swtpra-org@lists.upb.de Tutoren Sergio Martins Pereira, Ralph Menne, Alexei Quapp, Roman Koppe, Sebastian Thiele Programmierberatung Ingo Budde 2 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Die Aufgabenstellung und Organisatorisches werden zum Ende der heutigen Vorlesung bekanntgegeben. 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 2

3 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Einführung 1.Eigenschaften von Software 2.Herausforderungen der Softwareentwicklung 3.Ziele des Praktikums 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 3

4 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Programm vs. Software Software >> Programm Softwareentwicklung >>> Programmierung 4 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Ist sehr viel mehr als Ist sehr sehr viel mehr als 09.04.2014

5 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Analogie bzgl. Programm vs. Software 5 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Programm Programmierer Programmieren Software Softwareentwickler Softwareentwicklung Wenn jemand nur Hütten bauen kann, würden wir ihn keinen Wolkenkratzer bauen lassen. Wenn jemand dagegen programmieren kann, lassen wir ihn oft bedenkenlos Software entwickeln. 09.04.2014

6 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Softwareentwicklung ist … …deutlich mehr als Programmierung …analytische und konzeptuelle Arbeit …ein sozialer Prozess …eine Disziplin mit bewährten Konzepten, Methoden, Notationen und Werkzeugen …und immer wieder neuen Technologien 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 6

7 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Software ist komplex! Software kann heute nicht mehr von einer einzelnen Personprogrammiert werden Software kann nicht mehr nur von einer einzelnen Person in ihrer Gesamtheit verstanden werden! In vielen Projekten und Produkten ist die Entwicklung der Software ein maßgeblicher Kostenfaktor Entwicklungsaufwände von 10 oder 100 Personenjahren (PJ) sind keine Seltenheit. 7 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

8 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Software ist komplex! Softwaresysteme müssen mehr und mehr Aufgaben erfüllen aufgrund von Kundenwünschen bzw. Marktanforderungen Software ist heute oft maßgeblicher Innovationstreiber Software-Systeme sind miteinander vernetzt Plattform-Interoperabilität (z.B. Smartphone & PC) notwendig Softwaresysteme bestehen typischerweise aus einer Vielzahl von Komponenten Komponenten sind oft verteilt Kommunizieren über komplexe Protokolle 8 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 8

9 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Software ist komplex! Softwareprojekte sind heute meist interdisziplinär Eingebettete Systeme / Mechatronik Betriebliche Informationssysteme (Bank, Produktion, Logistik) Software muss oft sicherheitskritische Aufgaben erfüllen in Transportsystemen in medizinischen Geräten im Finanzbereich Ausführliche Analysen werden wichtiger & zugleich aufwändiger Manuelles Testen Automatisches Testen (JUnit) Automatisches Beweisen (Model Checking) 9 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 9

10 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Charakteristika der Softwareentwicklung Software unterliegt häufigen Änderungen Re-Engineering notwendig Software unterliegt hohen Qualitätsmaßstäben (Korrektheit, Robustheit, Wartbarkeit, Interoperabilität,...) Softwareproduktion ist ein industrieller Prozess Kosten/Nutzen-Abschätzung sehr wichtig Eingesetzte Techniken Objektorientierter Entwurf Qualitätssicherung durch Standardisierten Prozess und zugehörige Dokumente Versions-/Konfigurationsverwaltung (z.B. Subversion) Änderungskontrolle (z.B. Trac) (Code-) Reviews Kosten-/Nutzen Analyse durch systematische Aufwandserfassung 10 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

11 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Software ist nie fertig Software lebt lange (Jahr-2000-Problem, Banksoftware > 40 Jahre) und muss permanent gewartet werden bei stets hoher Qualität Wissen über die ausgelieferte Software (& deren Technologien) sinkt Problem Softwareprodukt: guter Programmcode + explizites Wissen Entwicklungsprozesse sorgen für die systematische Persistenz Idee Wartbarkeit bereits bei der Entwicklung beachten Ausführliche Dokumentation (nachverfolgbare Anforderungen, Systemkontext, Entwurfsentscheidungen, Architektur) Sauberer Code und Code-Kommentare Testfälle Konsequenz 11 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

12 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Software erfordert Erfahrung Softwareentwicklung erfordert viel Erfahrung! Diese Erfahrung... muss man selbst machen!... wird im Software(technik)praktikum vermittelt! Unser Praktikum ist eine Kombination aus: Projektorientiertem Lernen Unterstützt durch Vorlesung(en) 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 12

13 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Analogie bzgl. Erfahrung sammeln 13 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Die Erfahrung eines großen, komplexen und verteilten Projektes kann nicht durch viele kleine Projekte erreicht werden. SWTPra: Aufwand pro Teilnehmer 10 ECTS = 300h Arbeit 18h/Woche, ca. 3,5 Monate SoPra GP1-, GP2-Aufgaben SoPra: Aufwand pro Teilnehmer 5 ECTS = 150h Arbeit 9h/Woche, ca. 3,5 Monate SWTPra 09.04.2014

14 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Prozess- bzw. Vorgehensmodelle sind die zusammengeronnenen Erfahrungen erfolgreicher Softwareprojekte Beispiel: V-Modell Beschreiben zweckmäßiges Vorgehen & passende Dokumente Ermöglichen Wiederholbarkeit und Kontrollierbarkeit Wann ist was wie zu tun? Erfahrung anderer nutzen 14 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Bekannt aus der Vorlesung Softwareentwurf 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 14

15 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Prozessmodelle und Vorgaben Oft werden Prozesse und Modelle sehr schematisch und geistlos eingesetzt Dokumente, Diagramme und Kommentare werden oft nur erstellt, weil es so verlangt wird Problem Viel Arbeit ohne nachträglichen Effekt Schlechte Dokumente helfen nicht weiter Verlust des Überblicks aufgrund zu vieler Dokumente Frust! Konsequenz Vorher nachdenken, welche Prozesse und Modelle für das Projekt passend sind Lernen, welche Informationen für die Dokumentation wichtig sind Lösung 15 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

16 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Fähigkeiten von Softwareentwicklern Heutige Entwickler müssen sehr gut ausgebildet sein und viele Fähigkeiten besitzen Wir unterscheiden in Hard-Skills Fachkompetenzen Benötigt um selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten Soft-Skills Soziale Kompetenzen Wichtig zur Interaktion mit dem Team und dem Kunden 16 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

17 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Notwendige Hard-Skills Programmieren Abstrahieren & Modellieren Konzepte erarbeiten & anwenden, Alternativen bewerten Lösungen dokumentieren und Notationen einsetzen Technologien kennen und schnell in neue Technologie einarbeiten Kosten und Aufwände abschätzen 17 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Hard-Skills haben Sie zum Teil bereits in GP1, GP2, GP, DuA und SE erlernt. Im Praktikum werden Sie diese vertiefen. 09.04.2014

18 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Notwendige Soft-Skills zur Interaktion mit Kollegen & Kunden Zuhören und Probleme verstehen Probleme/Lösungen kommunizieren (auch in Form von Dokumenten) Argumentieren und Kompromisse finden Eigeninitiative ergreifen & Verantwortung übernehmen Eigene Stärken kennen, einsetzen und reflektieren Stärken von anderen erkennen und nutzen 18 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Soft-Skills wollen wir im Praktikum trainieren. 09.04.2014

19 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Softwareentwicklung ist Teamarbeit Software kann nicht Personen entwickelt werden, die Experte für alles Einzelnen Personen können die Gesamtheit der Software nicht mehr verstehen Problem Aufgabenaufteilung auf mehrere Personen (Rollen) Jede Person muss nur Experte für ihre Aufgabe sein Idee Komplexität wird handhabbar & Produkt ist schneller entwickelt Vorteil Missverständnisse, Soft-Skills, Unvollständiges Wissen,... Herausforderung Software-Management (Zeit und Qualität) und Entwicklungsprozesse einführen Konsequenz 19 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

20 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Einige beteiligte Rollen 20 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Projektmanager verfolgt und leitet Projektverlauf Domänen- analyst nimmt Kunden- anforderungen auf und verfolgt deren Ein- haltung Software- architekt konzipiert das Gesamt- system Software- entwickler programmiert einzelne Komponenten der Software Tester erstellt Testfälle und führt diese aus Plattform- experte konfiguriert die Software für die jeweilige Plattform Kunde stellt (sich wechselnde ) Anforderungen und nimmt das fertige Produkt ab 09.04.2014

21 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Kommunikation zwischen den Rollen ist wichtig 21 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

22 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Mögliche Rollenverteilung im V-Modell 22 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Domänenanalyst Softwarearchitekt Softwareentwickler Tester Plattformexperte Domänenanalyst Im Praktikum sollen Sie möglichst viele Rollen trainieren. 09.04.2014

23 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Fazit: Ziele des SWTPra / SoPra Hard- und Soft-Skills in der Softwareentwicklung lernen und verbessern Entwicklung eines Softwaresystems im Team Anwendung des Gelernten aus GP1, GP2, GP, SE und DuA Ausführung eines Softwareentwicklungsprozesses von der Anforderungsdefinition bis zur Realisierung Projektmanagement Sammeln von Programmiererfahrung Erstellen von sinnvollen Modellen und Dokumenten Einsatz von Technologien und Werkzeugen Qualitätssicherung 23 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

24 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Organisatorisches & Aufgabenstellung 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 24

25 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Aufgabenstellung Umsetzung einer verteilten Scrabble-Variante 09.04.2014 Ähnlich zum Original Ziel des Spiels Maximalpunktzahl mit gültigen Wörter an Bord. Unsere Variante Konfigurierbare Spielsprache (Englisch, Deutsch, …) Konfigurierbare Board. Plattformen: Smartphone & PC Spieler sind Menschen oder künstliche Intelligenz (KI) 25 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1

26 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Aufgabenstellung Realisierung unterschiedlicher Komponenten 09.04.2014 Zur Erstellung der Spielkonfigurationen Mensch spielt via PC oder Smartphone Künstliche Intelligenz spielt vollautomatisch Spielverlauf lässt sich via PC & Smartphone beobachten Leitet das Spiel Verwaltet Clients Überwacht Regel- einhaltung 26 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1

27 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Aufgabenstellung Komponentenentwicklung findet verteilt statt Schnittstellen werden gemeinsam definiert 09.04.2014 Komitee bestimmt die Interfaces 27 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1

28 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Vorgaben bzgl. Technologien und Entwicklungswerkzeuge 28 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

29 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Entwicklungsprozess & Rollen Das System wird nach dem V-Modell entwickelt Das Orga-Team ist der Kunde Sie übernehmen alle weiteren Rollen 29 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

30 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Artefakte und Ereignisse während des Praktikums 30 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Messe Turnier Abschlusspräsentation Angebot Pflichtenheft Lastenheft Analyse- & Entwurfsdokument inkl. Interfacedefinition Implementierungsabgabe Abschlussdokumentation Erhalten Sie diese Woche. 09.04.2014

31 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Interface-Komitee Ziel Definition der Interfaces zwischen Spielkonfigurator & Spiel-Engine Server & Clients Teilnehmer je Team ein Mitglied Mehrheitsentscheidung Vorsitzender (leitet Komitee, von Beauftragten gewählt) Berater des Komitees: Programmierberater Versionen 1.0: erste vorläufig finale Fassung für Analyse- & Entwurfsdok. 2.0: für Änderungen während der Implementierungsphase Endabgabe und Turnier halten sich an Version 2.0 31 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

32 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Ereignis: Messe SWTPra- und SoPra-Gruppen tauschen kostenlos Komponenten SWTPra-Gruppen geben ihren Spielkonfiguration und den Smartphone-Spieler ab SoPra-Gruppen geben ihren Smartphone-Beobachter ab 32 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014 Vor der Messe

33 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Ereignis: Messe SWTPra- und SoPra-Gruppen tauschen kostenlos Komponenten SWTPras geben Spielkonfiguration und Smartphone-Spieler ab SoPras geben ihren Smartphone-Beobachter ab Termin: 23. Juni, 14:00 – 16:00, ZM1 33 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Nach der Messe 09.04.2014

34 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Ereignis: Turnier SWTPra- und SoPra-Gruppen haben KI-Spieler erstellt SWTPra- und SoPra-Gruppen haben (optional) PC-Spieler und -Beobachter erstellt KI-Spieler der Teams treten gegeneinander an 34 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Zum Turnier SWTPra SoPra 09.04.2014

35 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Wöchentliche Meetings Jedes Team hat ein wöchentliches, zweistündiges Meeting Es besteht Anwesenheitspflicht 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 35 MoDiMiDoFr 7:00 - 9:00 So3 Ralph E 2 310 ab 17.4. SWT6 Sergio E 2 310 ab 25.4. 9:00 -11:00 So1 Roman O 1 252 ab 14.4. SWT7 Christopher N 3 211 ab 14.4. So2 Roman N 4 232 ab 15.4. 14:00-16:00 SWT2 Sebastian N 3 211 ab 16.4. SWT8 Sergio N 2 228 ab 16.4. So4 Ralph E 2 310 ab 25.4. 16:00-18:00 SWT1 Sebastian NW 1 701 ab 15.4. SWT3 Sergio N 2 228 ab 16.4. SWT4 Alexei N 1 101 ab 17.4. 18:00-20:00 SWT5 Alexei O 1 252 ab 17.4.

36 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Aufgabe der Tutoren Jedes Team hat einen Tutor, der bei den wöchentlichen Meetings dabei ist und per Mail erreichbar ist Sie werden im Laufe der Woche erfahren, wer ihr Tutor ist. Nicht die Aufgabe des Tutors die Arbeit machen (das macht das Team) die Gruppe leiten, das Meeting vorbereiten & moderieren (das macht der Projektleiter) der Kunde sein (das ist das Orga-Team) Technikprobleme lösen (hierfür berät Sie der Programmierberater) Aufgabe des Tutors ein Berater und Coach sein (Consultant) Fragen klären ggf. auf Probleme hinweisen & Zwischenreviews durchführen 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 36

37 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Entwicklerrollen der Teams ProjektmanagerKoordiniert Aufgabenverteilung, Projektplan, Agenda Domänenanalyst & Architekturmanager Koordiniert Pflichtenheft sowie Analyse und Entwurf (bei 11-er Teams: 2 Rollen) Modellierungsexperte Experte für Metamodellierung, EMF, OCL, Entwurfsmuster, Architekturmuster TechnologieexperteExperte für Eclipse PDE, GEF/Graphiti, Android, JSON Implementierungsmanager Koordiniert Teilproduktimplementierung & Integration zum Gesamtprodukt QualitätsmanagerKoordiniert Dokument- & Code-Reviews, betreut Bugtracker Testmanager Koordiniert Erstellung und Ausführung manueller und automatischer Tests ProduktmanagerKoordiniert Abschlusspräsentation, Webseite, Messe CASE-Tools-ExperteExperte im Umgang mit Eclipse, Latex, SVN, Trac DokumentationsmanagerKoordiniert Endabgabe, Javadoc, Handbuch 37 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

38 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Programmierberater und bereitgestellte Technik Neben den Tutoren gibt es einen Programmierberater Dieses Jahr: Ingo Budde Berät Sie bei Programmierproblemen Hat eine wöchentliche Sprechstunde Sonst nur über das Kommunikations-Forum Koala erreichbar Bitte immer konkrete Fragen stellen Bei Problemen bitte immer den problematischen Code und ggf. Fehlermeldungen und Stacktraces angeben Jedes Team bekommt folgende Technik bereitgestellt eigenes Versionsverwaltungssystem (SVN) eigenen Bug- & Feature-Tracker (Trac) eigenen Mailverteiler 38 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 38

39 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Praxis-Tutorials Unsere Tutoren werden mind. fünf Tutorials anbieten Eclipse GEF SVN Testen Latex Jedes Team kann maximal ein Mitglied zu den Tutorials entsenden Dieses Mitglied vermittelt das erlernte Wissen seinem Team. Ort & Termin werden noch bekannt gegeben 39 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

40 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Abgabeplan 40 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Abgabeplan definiert harte Deadlines Enthält Vorschläge für den Beginn der jeweiligen Aufgaben Deadlines / Meilensteine 09.04.2014 Task NameStartEndeDuration Software(technik)praktikumWed 09.04.14Tue 22.07.1475 dys Beginn der VorlesungszeitWed 09.04.14 1 dy Vorlesung (4 Termine)Wed 09.04.14Thu 17.04.147 dys Kick-Off der TeamsMon 14.04.14Fri 18.04.145 dys AngebotMon 21.04.14Fri 25.04.145 dys Pflichtenheft erstellenMon 28.04.14Fri 09.05.1410 dys Interfaces im Komitee definierenMon 28.04.14Thu 15.05.1414 dys Analyse- & Entwurfsdokument erstellenMon 12.05.14Fri 23.05.1410 dys Produkt implementieren (Messeversion)Mon 26.05.14Fri 13.06.1415 dys MessevorbereitungMon 16.06.14Fri 20.06.145 dys MesseMon 23.06.14 1 dy Produkt implementieren (Turnierversion)Tue 24.06.14Fri 04.07.149 dys Endabgabe erstellen (Dokumentation & Präsentation)Mon 07.07.14Fri 11.07.145 dys Abschlusspräsentation haltenMon 14.07.14Thu 17.07.144 dys TurnierFri 18.07.14 1 dy Ende der VorlesungszeitFri 18.07.14 1 dy Klausur??1 dy

41 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Bestehen der Veranstaltung Der Veranstalter kann Zwischenprüfungen mit einzelnen Studenten durchzuführen, falls Zweifel an der erfolgreichen Teilnahme der Veranstaltung bestehen. Voraussetzung für das Bestehen Aktive Teilnahme an der Projektarbeit Anwesenheitspflicht bei den Gruppenmeetings eingehalten Einhaltung der Abgabetermine Klausur bestanden TBA Ggf. bestandene Zwischenprüfung Die Veranstaltung ist die Prüfung 41 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014

42 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Anmeldung Alle Teilnehmer mussten sich in PAUL zur Veranstaltung anmelden Deadline ist Freitag Prüfungsanmeldung muss im jeweiligen Prüfungssekretariat erfolgt sein Ausnahme: bei Wirtschaftsinformatikern ist die Anmeldung in PAUL gleichzeitig die Prüfungsanmeldung Gruppeneinteilung erfolgte über moreganize.ch Wer bisher ohne Gruppe ist: bitte nach der Vorlesung melden Ort der Meetings wird noch bekanntgegeben Tutor wird noch bekannt gegeben Ziel: Gleichmäßig große Gruppen 42 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 42

43 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Gruppeneinteilung Aktueller Stand SWTPra Paul: 96 Teilnehmer Moreganize: 8 Gruppen á 12 Stud. SoPra Paul: 48 Teilnehmer Moreganize: 4 Gruppen á 12 Stud. 43 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014 SWTPra 1: Di 16-18ab 15.4.12 SWTPra 2: Mi 14-16ab 16.4.12 SWTPra 3: Mi 16-18ab 16.4.12 SWTPra 4: Do 16-18ab 17.4.12 SWTPra 5: Do 18-20ab 17.4.12 SWTPra 6: Fr 7-9ab 25.4.12 SWTPra 7: Mo 9-11ab 14.4.12 SWTPra 8: Mi 14-16ab 16.4.12 SoPra 1: Mo 9-11ab 14.4.11 SoPra 2: Di 9-11ab 15.4.12 SoPra 3: Do 7-9ab 17.4.12 SoPra 4: Fr 14-16ab 25.4.13

44 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Webseite 44 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 http://www.hni.uni-paderborn.de/swt/lehre/softwaretechnik- software-praktikum-ss-2014/ Regelmäßig besuchen Regelmäßig E-Mails lesen 09.04.2014

45 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn IMT-Einstellungen 45 Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 Muss aktiviert sein, um Zugang zu den Repositories und Mailverteilern zu erhalten 09.04.2014

46 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Viel Spaß beim diesjährigen Software(technik)-Praktikum! 09.04.2014Software(technik)praktikum: Vorlesung 1 46

47 © Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Webseite ist aktualisiert Lastenheft, Vorlesungsfolien, Vorlagen,... sind online 47 Software(technik)praktikum: Vorlesung 109.04.2014


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