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Das Evangelium nach Johannes GBS – Minden 29.04.2014.

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Präsentation zum Thema: "Das Evangelium nach Johannes GBS – Minden 29.04.2014."—  Präsentation transkript:

1 Das Evangelium nach Johannes GBS – Minden

2 Orte und Zeiten bei Johannes 4 Tage Bethabara (1, ) 3 Tage später in Kana (2,1) Zum Passafest nach Jerusalen (2,13) Danach nach Änon in Judäa (2,22) Unterwegs nach Galiläa am Jakobsbrunnen in Sychar (4,4-6) Wieder in Kana (4,46) Zu einem Pilgerfest in Jerusalem (5,1) Kurz vor Passah am See Genezareth (6,1.4.17) Zum Laubhüttenfest nach Jerusalem (7,2.10) Am Fest der Tempelweihe in Jerusalem (10,22) Wieder nach Bethabara (10,40) In Bethanien (11,17) Nahe der Wüste (11,54) 6 Tage vor Passa in Bethanien (12,1) 5 Tage vor Passa in Jerusalem (ab 12,12) Jerusalem und Umgebung (13 – 20) See Genezareth (21,1)

3 Johannes Auswahl an Wundern Wasser zu Wein (2,1-12) Heilung in Kana (4,45ff) Heilung eines Gelähmten (5,1-17) Speisung von 5000 (6,1ff) Wanderung übers Wasser (6,16ff) Heilung eines Blinden (9,1ff) Auferweckung des Lazarus (11,1ff) Wunderbarer Fischfang (21,1ff) Wunder sind häufig die Aufhänger für lange Gespräche (Kap. 5, 6 und 9) Wunder haben häufig symbolischen Charakter – Wasser aus Krügen zur Reinigung wird zu Wein – Gelähmter ist seit 38 Jahren krank – Speisung der Wanderung übers Wasser & Gespräch über Jesus vs. Mose – Heilung eines Blinden

4 Der Aufbau des Johannesevangeliums 1,1 – 18Vorwort 1,19 – 11,54 Jesus offenbart sich in Wort und Tat Johannes Zeugnis und erste Jünger Frühes Wirken Jesu Wachsender Widerstand 1,19 – 51 2,1 – 4,54 5,1 – 11,54 11,55 – 20 Tod und Auferstehung Jesu Vor dem letzten Passah in Jerusalem Vorbereitung der Jünger beim letzten Mahl Prozess und Kreuzigung Auferstehung und Erscheinung 11,55-12,50 13 – – Nachwort

5 Das Vorwort (1,1 – 18) John 1:1-18 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. 4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt. Durch das Wort schafft (Gen 1,3ff; Ps 33,6), offenbart (Jer 1,4; Jes 9,8) und rettet (Ps 107,20; Jes 55,1) Gott im AT. Das Wort Ist bei Gott Ist selbst Gott Hat alles erschaffen Erhält alles am Leben Verwendet dazu das Licht

6 6 Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name Johannes. 7 Dieser kam zum Zeugnis, daß er zeugte von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten. 8 Er war nicht das Licht, sondern er kam, daß er zeugte von dem Licht. 9 Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet. 10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. 11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; 12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; 13 die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Das Vorwort (1,1 – 18)

7 14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit Johannes zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir geworden, denn er war eher als ich Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. 18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht. Das Vorwort (1,1 – 18)

8 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. 4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt. 6 Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name Johannes. 7 Dieser kam zum Zeugnis, daß er zeugte von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten. 8 Er war nicht das Licht, sondern er kam, daß er zeugte von dem Licht. 9 Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet. 10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. 11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; 12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; 13 die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit Johannes zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir geworden, denn er war eher als ich Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. 18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.

9 Der friedliche Beginn seines Dienstes (1,19 – 4,54) Johannes der Täufer bezeugt Jesus als Messias (1,19 – 36) Jesu erste Jünger folgen ihm, weil sie ihn als Messias ansehen (1,37 – 51) Jesus lässt seine Herrlichkeit in Kana erkennen (2,1-12) Jesus eifert in Jerusalem und gewinnt Anhänger (2,13 – 25)

10 Der friedliche Beginn seines Dienstes (1,19 – 4,54) Johannes der Täufer bezeugt Jesus als Messias (1,19 – 36) Jesu erste Jünger folgen ihm, weil sie ihn als Messias ansehen (1,37 – 51) Jesus lässt seine Herrlichkeit in Kana erkennen (2,1-12) Jesus eifert in Jerusalem und gewinnt Anhänger (2,13 – 25) Jesus erklärt einen führenden Juden die Wiedergeburt (3,1- 21) Johannes bezeugt erneut Jesu Vorrang vor ihm (3,22 – 36) Jesus gewinnt Anbeter in Samaria (4,1-42) Jesus wird in Galiläa akzeptiert und heilt den kranken Sohn eines Beamten in Kana (4,43 – 54)

11 Wachsender Widerstand (5,1 – 11,57) 4 große Auseinandersetzungen zwischen Jesus und den Juden – Nach der Heilung des Gelähmten (Kap. 5) – Nach der Speisung der 5000 (Kap. 6) – Auf dem Laubhüttenfest (Kap ) – Nach der Heilung des Blinden (Kap. 9) 2 Heilungen am Sabbat (Kap. 5&9) bilden eine Klammer und auch im Kapitel 7 ist die Heilung des Gelähmten am Sabbat noch Thema! – Bei den Heilungen am Sabbat provoziert Jesus, indem er gezielt den Sabbat bricht (5,8-9; 9,6) Die Heilung des Blinden wirkt wie eine gezielte Antwort auf die Auseinandersetzung in Kapitel 8 Alle Gespräche haben gemeinsam: – Jesus konfrontiert die Menschen hart und provoziert, dass er als Messias anerkannt wird! (5,17.31ff; 6, ff; 8,30-31; 8,43-47) – Die Juden winden sich um die offensichtlichsten Fakten herum (5,31 – 39; 6,31; 9,30-34) – Viele lehnen Jesus ab, manche glauben an ihn (6,66ff; 7,40-41; 8,30; 9,38ff) Die Auferweckung des Lazarus bringt das Fass zum Überlaufen (11,47ff)

12 Was machen wir mit Johannes 7,53 – 8,1? Kommt in mittelalterlichen Handschriften fast immer, in den frühen guten Handschriften nie vor. Alle frühen Kirchenväter kommentieren diesen Text nicht und keiner der östlichen Kirchenväter zitiert ihn vor 900 n.Chr. Westliche Kirchenväter zitieren ihn schon ca. 400 n.Chr. Manche der früheren Handschriften, die den Text enthalten, haben Markierungen dabei, die zeigen, dass man nicht sicher war, ob er dazu gehört. In manchen Handschriften kommt diese Geschichte nicht hier, sondern nach Lukas 21,38 vor. Manchmal auch nach Joh 7,44; 7,36 oder 21,25. Der Stil passt eher zu Lukas als zu Johannes Manche meinen er wurde weggelassen, weil Frauen ihn falsch auslegen könnten (Augustinus)! Andere meinen er wurde später eingefügt, weil man die Geschichte für echt und passend hielt!

13 Tod und Auferstehung Jesu (12 – 20) Enorme Betonung des letzten Abendmahls – 4 Kapitel über Jesu Gespräche mit den Jüngern – Ausführlichster Bericht der Fusswaschung (13,1-17) Einleitung zu diesem Teil betont Jesu Souveränität und Liebe Themen Jesu: – Bedeutung von dienender Leitung (13,1-17) – Ankündigung von Verrat und Verleugnung (13,18-38) – Ankündigung seiner Wiederkunft und ihrer Hoffnung (14,1-4; 19-21) – Mahnung zur Abhängigkeit und Treue ihm gegenüber (14,6-14; 15,1- 11) – Mahnung zur Liebe untereinander (13,31-35; 15,12-17) – Verheißung des Heiligen Geistes als Ersatz für Jesus und als Beistand (14, ;15,26-27; 16,5-15) – Verheißung von Verfolgung und Problemen und Lösungen (16,1-24) – Gebet Jesu für die Jünger, die seinen Auftrag fortführen sollen (Kap. 17)

14 Tod und Auferstehung Jesu (12 – 20) Jesu Kreuzigung und Grablegung (18 – 19) – Jesus hat die Initiative – Pilatus Unwillen Jesus zu kreuzigen wird betont Auferstehung Jesu (20) – Niemandem fiel es leicht zu glauben, dass Jesus auferstanden war – Keiner hat es geglaubt, bevor er Jesus nicht persönlich sah Die Wiederherstellung des Petrus (21) – Jesus spricht Petrus Versagen direkt an – Seine erste Frage erinnert an Petrus Behauptung er würde ihn nicht verlassen, auch wenn alle anderen gingen.


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