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Empfehlungen für Eltern

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Präsentation zum Thema: "Empfehlungen für Eltern"—  Präsentation transkript:

1 Empfehlungen für Eltern

2 Etwas übers Leben lernen…
«Einen sinnvollen Umgang mit Medien lernt man nicht, indem man etwas über Medien weiss, sondern indem man etwas über das Leben weiss.» Prof. Dr. Thomas Merz – Medien und Informatik PHTG Medienkompetenz bedeutet mehr, als Geräte bedienen zu können und technische Tricks zu beherrschen. Dazu gehören auch Selbst- und Sozialkompetenzen, wie z.B. sich einfühlen können in andere oder Konsequenzen einer Handlung auf den Social Media einschätzen. Durch ihre Lebenserfahrung wissen Erwachsene in diesen Belangen oft mehr als Kinder und Jugendliche - unabhängig von ihrem technischen Knowhow. Eltern und Lehrpersonen sind daher wichtige Begleiter im Umgang mit den Medien.

3 Medienerziehung heisst Kinder begleiten
Das Internet gleicht einer grossen Stadt Es gibt sichere Gegenden, nette Leute, Kinderspielplätze, verkehrsberuhigte Zonen, Orte zum Konsumieren. Es gibt aber auch dunkle Ecken, merkwürdige Gestalten, gefährliche Strassen, Rotlichtbezirke, Kriminalität. Würden Sie Ihr Kind da alleine lassen? Wie in der physischen Welt brauchen Kinder auch in der digitalen Welt die Begleitung von Erwachsenen. Prävention funktioniert nur beschränkt über Einsicht und Verstehen. Aufgaben der Eltern: Kindern und Jugendlichen klare Grenzen setzen. Sie sind auf Regeln angewiesen. Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung (im Umgang mit den elektronischen Medien) – Bleiben Sie im Gespräch! Weitere Tipps und Tricks auf:

4 Medienzeiten Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich
Vereinbaren Sie die Regeln zusammen mit Ihren Kindern und halten Sie die Abmachungen ein. Thematisieren Sie neben den Nutzungszeiten auch Medieninhalte und den Ausgleich zum Medienkonsum! Bis zur Oberstufe braucht ein Kind keinen eigenen Computer (Smartphone). Richtlinien zur zeitlichen Freizeitnutzung / Tag 3 - 5 Jahre: 30 Minuten und nicht alleine 6 - 9 Jahre: 45 Minuten Jahre: 60 Minuten 12 – 16 Jahre: Wochennutzungszeit (Handyfreie Zeiten bestimmen!) Auch Konsequenzen müssen klar sein und im Zusammenhang mit den Medien stehen: Durchziehen! Die Regeln sollten auch Ausgleich zum Bildschirm ermöglichen. Empfehlungen gelten auch für das Fernsehen!

5 Sicherheit und Privatsphäre
Sich auf 1-2 Social-Media Plattformen beschränken. (z.B. Instagram und Whatsapp) Tools und Apps gemeinsam einrichten. Nur mit Bekannten chatten. Sicherheits- bzw. Privatsphäre-Einstellungen überprüfen - immer wieder! Nur gezielte persönlichen Informationen offen legen. (keine Adresse und Telefonnummer, keine intimen Bilder!) Passwörter sind Geheimsache! Evtl. gewisse Seiten sperren oder Filter einrichten. Internet/Fernseher offen installieren, eigene Geräte am Abend «abgeben» (Handyparkplatz). Vermeiden Sie heimliche Kontrollen. Als Eltern sind Sie verantwortlich für Ihre Kinder und Sie müssen bis zu einem gewissen Alter wissen, was sie tun. Kontrollen können sinnvoll sein, jedoch nur, wenn sie das Vertrauen zum Kind damit nicht gefährden. Jugendliche betrachten ihr Smartphone als Privatsphäre. Künden sie daher Kontrollen an oder vereinbaren Sie zusammen mit dem Kind, welche Inhalte Sie sehen möchten. Die Beziehung zu Ihrem Kind ist der wichtigste Schutz und Leitplanke zugleich.

6 Bei Fragen oder Unsicherheiten Wir sind für Sie da!
Schulsozialarbeit https://stadt.winterthur.ch/schulsozialarbeit Suchtprävention Winterthur Information und Kurzberatung, Kurse für Jugendliche https://stadt.winterthur.ch/suchtpraevention Integrierte Suchthilfe Winterthur Elterncoaching https://stadt.winterthur.ch/elterncoaching Jugendpolizei Winterthur

7 Unsere Kinder im Netz Eine Netizen-Veranstaltung für Eltern
Wann: Samstag, 20. Jan. 2018 Zeit: Stündlich von – Uhr Wo: Alte Kaserne Winterthur Was: Diverse Workshops zum Umgang mit digitalen Medien Für wen: Für alle Eltern aus Winterthur mit Kindern vom Kindergarten bis zur Oberstufe. Infos & Anmeldung: (Die Anmeldung wird erst aufgeschaltet.) Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!


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