Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Eine Initiative des Integrations-Landesrates Oberösterreichs 10.000 Helfer/innen: Wer sie sind, was sie brauchen, was sie fordern...

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Eine Initiative des Integrations-Landesrates Oberösterreichs 10.000 Helfer/innen: Wer sie sind, was sie brauchen, was sie fordern..."—  Präsentation transkript:

1 Eine Initiative des Integrations-Landesrates Oberösterreichs Helfer/innen: Wer sie sind, was sie brauchen, was sie fordern...

2 Eine Initiative des Integrations-Landesrates Ergebnisse der österreichweit ersten umfassenden Helfer/innen-Befragung im Asylbereich

3 Demographische Daten: Geschlecht FREIWILLIGE Freiwillige nach Geschlecht; n=697

4 Demographische Daten: Altersgruppen FREIWILLIGE Freiwillige nach Alter; n=700

5 Demographische Daten: Bezirke FREIWILLIGE Freiwillige nach Bezirken; n=688

6 Wöchentliches Stundenausmaß des freiwilligen Engagements FREIWILLIGE Zeitaufwand Freiwillige pro Woche; n=748

7 Engagement in sozialen Einrichtungen und/oder privaten Initiativen: FREIWILLIGE Freiwillige in Einrichtungen; n=748 (Mehrfachnennungen möglich)

8 Unterstützungsangebot für Flüchtlinge FREIWILLIGE Tätigkeiten der Freiwilligen, n=748 (Mehrfachnennungen möglich)

9 Gründe und Motive für Engagement FREIWILLIGE Diese sind für viele Befragte Nächstenliebe und soziales Engagement. Auch der Kontakt mit Menschen auf der Flucht, sowie der Akt des Helfens an sich, werden als Motive genannt. Zitate aus der Befragung: „Freude, Kennenlernen von Menschen anderer Kulturen, solidarisches Handeln, positiver Beitrag für Frieden in der Gesellschaft; lerne Freiwillige aus der Gemeinde kennen - es entsteht ein Wir-Gefühl, das bestärkt.“

10 Befragte erleben ihr Engagement... FREIWILLIGE Bewertung freiwilliges Engagement, n=742

11 Zusammenarbeit mit den NGOs FREIWILLIGE Zusammenarbeit NGOs und Freiwillige, n=720

12 Herausforderungen beim Engagement FREIWILLIGE In Bezug auf den Kontakt mit Flüchtlingen: oftmals Sprachbarrieren und kulturelle Missverständnisse. Arbeit im Team mit anderen Freiwilligen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen wird häufig als herausfordernd empfunden. Andere, weniger häufig genannten Probleme und Herausforderungen, sind jene mit Behörden, bürokratische Hürden, der schwierige Zugang zu Räumlichkeiten und Materialien für die Sprachförderung.

13 Flüchtlinge benötigen derzeit... FREIWILLIGE Bedarf der Flüchtlinge aus Sicht der Freiwilligen, n=745 (Mehrfachnennungen möglich)

14 Werden Sie zukünftig Ihr Engagement verändern? FREIWILLIGE Änderung des Engagements, n=739

15 Benötigte Unterstützung für langfristiges Engagement FREIWILLIGE Unterstützungsangebote Freiwillige, n=559

16 Soziale Einrichtungen HAUPTAMTLICHE Verteilung der Hauptamtlichen in den NGOs; n=178

17 Befragte erleben ihr Engagement... HAUPTAMTLICHE Mehr als die Hälfte der Befragten (52,63 %), nämlich genau 100 Personen, erleben ihre hauptamtliche Tätigkeit überwiegend positiv. 84 Personen (44,21 %) nehmen ihre Erwerbsarbeit in der Flüchtlingshilfe als sehr positiv wahr. 6 Personen sehen ihre Tätigkeit als überwiegend negativ bzw. sehr negativ an.

18 Zusammenarbeit mit freiwillig Engagierten... HAUPTAMTLICHE 125 Personen (66,84 %) gaben an, dass sie überwiegend positive Erfahrungen haben. 44 Personen konnten diesbezüglich sehr positive Erfahrungen vermerken. 18 Personen sahen die Zusammenarbeit mit Freiwilligen überwiegend negativ bzw. sehr negativ.

19 Zusammenarbeit mit ReKIs HAUPTAMTLICHE Zusammenarbeit mit ReKis; n=134

20 Herausforderungen in der Tätigkeit... HAUPTAMTLICHE Sehr lange Wartezeiten bezüglich des Asylverfahrens, dadurch sind AsylwerberInnen zusätzlichen psychischen Belastungen ausgesetzt. Außerdem: Sprachbarrieren, der Betreuungsschlüssel, die Koordination mit Freiwilligen sowie die Aufgabenverteilung mit den QuartiersbetreiberInnen. Auch Zeitmangel gaben die Befragten als Hindernis für eine gute Betreuung der AsylwerberInnen an.

21 Flüchtlinge benötigen derzeit... HAUPTAMTLICHE Bedarf in den Quartieren; n=191 (Mehrfachnennungen möglich)

22 Benötigte Unterstützung für längerfristiges Engagement... HAUPTAMTLICHE Angebotebedarf für Hauptamtliche, n=178 (Mehrfachnennungen möglich)

23 Oberösterreichs Helfer/innen: Wer sie sind, was sie brauchen, was sie fordern... FAZIT


Herunterladen ppt "Eine Initiative des Integrations-Landesrates Oberösterreichs 10.000 Helfer/innen: Wer sie sind, was sie brauchen, was sie fordern..."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen