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Impfen gegen Grippe. Informationen für das Gesundheitsfachpersonal.

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Präsentation zum Thema: "Impfen gegen Grippe. Informationen für das Gesundheitsfachpersonal."—  Präsentation transkript:

1 Impfen gegen Grippe. Informationen für das Gesundheitsfachpersonal

2 Die Grippeviren Es gibt drei unterschiedliche Typen Influenza-Viren: Typ A Weit verbreitet und bei Menschen häufig. Die gefährlichsten Grippeviren, da sie sich genetisch schnell verändern und dadurch das menschliche Immunsystem umgehen. A-Viren kommen auch bei Tieren vor. Sie können in seltenen Fällen vom Tier auf den Menschen übertragen werden. Neuartige Viren des Typs A, welche durch die Kombination eines tierischen und menschlichen Virus oder durch die Mutation eines tierischen Virus entstehen, können Pandemien wie z.B. die «Spanische Grippe» 1918/19 oder A(H1N1)pdm09 («Schweinegrippe») verursachen. Namensgebung/Benennung von Influenzastämmen des Typs A Fortsetzung auf nächster Folie

3 Die Grippeviren Typ B Kommen fast nur beim Menschen vor. Sind seltener als Influenza-A-Viren. Sind mutationsfähig, mutieren aber zwei- bis dreimal langsamer als A-Viren und sind daher genetisch weniger vielfältig. Es gibt zwei verschiedene Viren-Stammlinien: Victoria und Yamagata. Typ C Ist unter Menschen eher wenig verbreitet. Der am wenigsten gefährliche Influenza-Typ.

4 Warum jährlich impfen? Grippeviren ändern sich genetisch laufend. Deshalb muss der Grippeimpfstoff jedes Jahr neu an die aktuelle virologische Situation angepasst werden. Zudem wirkt der Impfstoff in der Regel nur vier bis sechs Monate. Deshalb ist – insbesondere für Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko – jährlich im Herbst eine erneute Impfung gegen die saisonale Grippe notwendig.

5 Inkubations- und Ansteckungszeit Nach einer Ansteckung beträgt die Inkubationszeit bis zum Auftreten der ersten Grippe-Symptome in der Regel zwischen einem und drei Tagen. Ab wann ist jemand ansteckend und wie lange? Erwachsene Personen Sind meist bereits einen Tag vor Auftreten der ersten Symptome ansteckend und bleiben dies während den nächsten drei bis fünf Tagen. Kinder Sind potentiell bereits früher ansteckend und können während fünf bis zehn Tagen ansteckend bleiben. Fortsetzung auf nächster Folie

6 Inkubations- und Ansteckungszeit Bei Erwachsenen

7 Was unterscheidet die Grippe von einer Erkältung? Zwar werden sowohl die Grippe als auch verschiedene Erkältungskrankheiten durch Viren verursacht, und deren Symptome sind manchmal ähnlich, dennoch gibt es wesentliche Unterschiede: Grippe Abrupter und praktisch gleichzeitiger Beginn von allgemein-systemischen und respiratorischen Symptomen wie Schüttelfrost, Fieber, Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schwäche sowie trockenem Husten. Bei einer Erkrankung durch Influenzaviren kann ein schwerer Verlauf, mit z.T. schweren Komplikationen auftreten Fortsetzung auf nächster Folie

8 Was unterscheidet die Grippe von einer Erkältung? Erkältung Symptome wie laufende Nase, Hals- und Gliederschmerzen, Husten sowie erhöhte Temperatur machen sich allmählich bemerkbar. Komplikationen sind sehr selten und treten praktisch nur bei Säuglingen sowie Patientinnen und Patienten mit Immunschwäche auf.

9 Krankheitsbild, Vergleich Grippe versus Erkältung Symptome (= klinische Zeichen) Influenza (Grippe)«Erkältungskrankheit» durch andere Viren Auftreten der Symptomeabrupt*graduell Fieberhäufig: 37,7 °C bis 40,0 °C*selten und nur etwa 0,5 °C über normal Muskelschmerzen (Myalgie)stark, häufig*selten Gelenkschmerzen (Arthralgie) stark, häufigselten Appetitlosigkeithäufigselten Kopfschmerzenstark, häufigmild, selten * Wenn mehrere oder alle der gekennzeichneten Symptome auftreten, so ist eine Influenza-Erkrankung als Ursache wahrscheinlich. Fortsetzung auf nächster Folie

10 Krankheitsbild, Vergleich Grippe versus Erkältung Symptome (= klinische Zeichen) Influenza (Grippe)«Erkältungskrankheit» durch andere Viren Husten (trocken)stark, häufig*mild bis mittelschwer Unwohlsein (Malaise)starkmild Müdigkeit, Schwächehäufiger als bei allgemeiner Erkältung, dauert zwei bis drei Wochen sehr mild, von kurzer Dauer Schmerzen über der Brust (Thoraxschmerzen) stark, häufigmild bis mittelschwer Verstopfte Nasegelegentlichhäufig Niesengelegentlichhäufig HalsschmerzengelegentlichHäufig Komplikationengelegentlich, insbesondere bei Menschen mit erhöhtem Risiko sehr selten (ausser bei Säuglingen) * Wenn mehrere oder alle der gekennzeichneten Symptome auftreten, so ist eine Influenza-Erkrankung als Ursache wahrscheinlich.

11 Epidemiologie Jährlich werden in der Schweiz bis Arztbesuche infolge Grippeverdachts verzeichnet. Bei rund 2 bis 5% dieser Grippepatientinnen und -patienten wird eine Lungenentzündung diagnostiziert; bei älteren Menschen macht dieser Anteil rund 10% aus. Jährlich werden mehrere tausend Personen aufgrund grippebedingter Komplikationen hospitalisiert. Vor allem Säuglinge, Schwangere, ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit einer chronischen Krankheit sind bei einer Grippe häufiger von Komplikationen betroffen. Während einer starken Grippewelle sterben mehrere hundert Personen an den Komplikationen einer Grippe. Etwa 90% davon sind ältere Menschen.

12 Wöchentliche Arztkonsultationen wegen Influenzaverdacht in der CH; hochgerechnet auf Einwohner

13 Kosten Jedes Jahr verursacht die Grippe direkte medizinische Kosten von ca. 100 Millionen Franken.* Werden die indirekten Kosten (z.B. für Arbeitsausfall) hinzugezählt, so summiert sich der volkswirtschaftliche Schaden auf ca. 300 Millionen Franken pro Jahr.* * Gemäss Schätzungen für die Schweiz aus dem Jahre 2003.

14 Welches sind die häufigsten Komplikationen, die bei einer Grippe auftreten können? Nasennebenhöhlenentzündungen Mittelohrentzündung Bronchitis Lungenentzündung Pseudokrupp Muskelentzündungen Entzündungen des Herzmuskels und des Herzbeutels Neurologische Komplikationen wie Entzündung der peripheren Nerven (Guillain-Barré-Syndrom) oder des Gehirns Einige dieser Komplikationen können tödlich verlaufen.

15 Wie wird die Grippe übertragen? Eine Grippe wird durch Tröpfchen übertragen. Es gibt zwei Übertragungswege: Direkt Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch, beispielsweise durch Niesen, Husten oder Hände schütteln. Indirekt Auf kontaminierten Oberflächen können Grippeviren - je nach Material - bis zu 24 Stunden infektiös bleiben. Die Übertragung geschieht durch das Berühren der Oberfläche und anschliessendem Berühren der Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen.

16 1. Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko Personen ab 65 Jahren Schwangere Frauen und Wöchnerinnen in den ersten vier Wochen nach der Entbindung Frühgeborene, d.h. Kleinkinder die vor der 33. Woche oder mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g zur Welt gekommen sind, ab dem Alter von sechs Monaten für die ersten zwei Winter nach der Geburt Empfehlung des BAG: Wer sollte sich gegen Grippe impfen? Fortsetzung auf nächster Folie

17 Personen mit chronischen Erkrankungen (ab sechs Monaten), welche die Funktion des Herzes, der Lungen, der Nieren oder des Immunsystems beeinträchtigen; dazu zählen: Herzerkrankungen Lungenerkrankungen Stoffwechselstörungen Neurologische oder die Muskulatur und das Skelett betreffende Krankheiten Erkrankungen des Blutes, der Nieren, der Leber Schwächung des Immunsystems Patientinnen und Patienten in Pflegeheimen und in Einrichtungen für Personen mit chronischen Erkrankungen Empfehlung des BAG: Wer sollte sich gegen Grippe impfen? Fortsetzung auf nächster Folie

18 2. Personen, welche in der Familie oder im Rahmen ihrer privaten oder beruflichen Tätigkeiten*** regelmässigen Kontakt haben mit: Personen der Kategorie A); Säuglingen unter 6 Monaten (diese haben ein erhöhtes Komplikationsrisiko und können aufgrund ihres jungen Alters nicht geimpft werden). Die Grippeimpfung ist insbesondere empfohlen für alle Medizinal- und Pflegefachpersonen, alle im paramedizinischen Bereich tätigen Personen, Mitarbeitende von Kinderkrippen, Tagesstätten, Alters- und Pflegeheimen. Empfehlung des BAG: Wer sollte sich gegen Grippe impfen?

19 Empfohlene Hygienemassnahmen Neben der Impfung können auch einfache Regeln bei der täglichen Hygiene helfen, das Übertragungs- und Ansteckungsrisiko zu reduzieren: Waschen Sie sich regelmässig die Hände mit Wasser und Seife und verwenden Sie Desinfektionsmittel. Husten oder niesen Sie in ein Papiertaschentuch oder in Ihre Armbeuge (statt in die Hand). Wenn Sie beim Arbeiten leichte Erkältungssymptome verspüren, ziehen Sie sich eine Maske an. Bei Grippesymptomen gehen Sie möglichst rasch nach Hause. Bleiben Sie zuhause, bis Sie wieder gesund sind.

20 Wie wirksam ist die Grippeimpfung? Die Wirksamkeit* einer Impfung ist abhängig vom Alter und der Immunkompetenz der geimpften Person sowie von der Übereinstimmung der Impf-Antigene mit den zirkulierenden Viren. Durchschnittlich wird bei gesunden Personen unter 50 Jahren eine Wirksamkeit von 70 bis 90% erzielt. Bei Seniorinnen und Senioren und Kindern unter zwei Jahren beträgt sie 30 bis 50%. Auch wenn die Impfung nicht 100% der Geimpften schützt, mildert sie im Erkrankungsfall den Schweregrad der Symptome, reduziert die Häufigkeit von Komplikationen und senkt die Sterblichkeit. * In manchen Jahren verändern sich die Grippeviren vor oder während der Grippewelle genetisch so stark, dass die Grippeimpfung nicht oder nur teilweise vor der Krankheit schützt. In vier von fünf Jahren ist die Übereinstimmung der Impfung mit den tatsächlich zirkulierenden Grippeviren jedoch sehr gut.

21 Minderung der Mortalität bei älteren Personen in Pflegeheimen Eine Studie* zeigt, dass in Pflegeheimen mit tieferem Anteil an geimpftem Pflegepersonal die Mortalität bei Grippeerkrankungen um bis zu 40% höher ist. *Hayward AC et al. Effectiveness of an influenza vaccine programme for care home staff to prevent death, morbidity, and health service use among residents: cluster randomised controlled trial. Brit Med J. 1 Dec. 2006; doi: /bmj **Thomas RE, Jefferson TO, Demicheli V, Rivetti D. Influenza vaccination for health-care workers who work with elderly people in institutions: a systemic review. Lancet Infect Dis 2006; 6(5): 273 – 279. Heime ohne Grippeimpfpromotion (5% geimpfte HCW) Heime mit Grippeimpfpromotion (35,4% geimpfte HCW) Anzahl Todesfälle pro 100 Heimbewohner/innen während der Grippesaison 2003/2004 Eine zweite Studie** zeigt, dass bei einer Impfung des Pflegepersonals und der Heimbewohner/-innen der Schutz gegen Influenza-like illness (ILI) bei 86% lag. Mortalität während Grippesaison 2003/2004 (Studie von Hayward et al. 2006)

22 Mögliche Nebenwirkungen der Impfung Bei 95% keine oder nur leichte lokale Nebenwirkungen wie vorübergehende Rötungen, Schmerzen, Juckreiz oder Schwellung (treten bei 10 bis 40% auf und klingen nach ein bis zwei Tagen wieder ab). 5% Fieber, Muskelschmerzen oder vorübergehendes, leichtes Krankheitsgefühl (klingt nach ein bis zwei Tagen ab). Bei 1 von Personen können Nesselsucht, Ödeme, allergisches Asthma oder ein anaphylaktischer Schock (dies v.a. bei Hühnerei-Allergie) auftreten. Schätzungsweise bei 1 von 1 Mio. Personen tritt ein Guillain- Barré-Syndrom (GBS) auf. Zu beachten ist: Das Risiko ernsthafter Komplikationen infolge einer Grippeerkrankung ist um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenwirkungen nach der Impfung.

23 6 Gründe sich impfen zu lassen

24 1.Fachpersonen im Gesundheitswesen sind bei ihrer Arbeit Grippeviren gegenüber besonders ausgesetzt. 2.Auch bei jüngeren, gesunden Personen kann eine Influenzaerkrankung gelegentlich langwierig und/oder schwer verlaufen. 3.Die Grippeimpfung senkt bei gesunden Erwachsenen das Risiko an Influenza zu erkranken um über 70%. 4.Mit einer Grippeimpfung schützen Fachpersonen im Gesundheitswesen ihre Patientinnen und Patienten vor einer Ansteckung und vor Komplikationen. 5.Die Nebenwirkungen der saisonalen Grippeimpfung sind gut bekannt. Sie sind manchmal störend, aber in der Regel harmlos. Acht Argumente für die Grippeimpfung der Fachpersonen im Gesundheitswesen Fortsetzung auf nächster Folie

25 6.Im Gegensatz zu den Komplikationen einer Grippeerkrankung sind schwerere Nebenwirkungen der saisonalen Grippeimpfung äusserst selten. 7.Die in der Schweiz verwendeten inaktivierten Grippeimpfstoffe können keine Grippe auslösen. 8.In der Schweiz ist die saisonale Grippeimpfung für alle Personen freiwillig. Die Entscheidung für oder gegen eine Grippeimpfung sollte jedoch gut informiert getroffen werden. Acht Argumente für die Grippeimpfung der Fachpersonen im Gesundheitswesen

26 Woraus besteht der Impfstoff? Der Grippeimpfstoff wird jedes Jahr neu produziert und besteht aus Fragmenten von Influenzaviren dreier verschiedener Stämme. Die Impfstoffzusammensetzung basiert auf den jährlich aktualisierten Empfehlungen der WHO. Die trivalenten Grippeimpfstoffe 2016 enthalten Antigene analog zu den Stämmen: A/California/2009 (H1N1)pdm09, A/Hong Kong/2014 (H3N2), B/Brisbane/2008 (Victoria-Linie) Quadrivalente Grippeimpfstoffe enthalten die drei obigen Stämme und zusätzlich ein Antigen analog zu B/Phuket/2013 (Yamagata-Linie). Fortsetzung auf nächster Folie

27 Woraus besteht der Impfstoff? Nebst den inaktivierten viralen Antigenen enthalten die Grippeimpfstoffe: Wasser, Konservierungsstoffe sowie Restspuren von Hühnerei-Protein und einem Aminoglykosid-Antibiotikum. Die in der Schweiz zugelassenen Grippeimpfstoffe sind frei von Quecksilber- und Aluminiumverbindungen.

28 Impfstofftypen und zugelassene Präparate in der Schweiz Die saisonalen Grippeimpfstoffe sind in der Regel: trivalent, d.h. sie enthalten jeweils inaktivierte Bestandteile von drei Influenzaviren-Stämmen, je von einem des Subtyps A/H1N1, des Subtyps A/H3N2 und des Typs B (Ausnahme: Fluarix Tetra®), inaktiviert, d.h. sie können selbst keine Influenza verursachen, traditionell mittels Hühnereikultur hergestellt (ausser Optaflu®*), frei von Quecksilber- und Aluminiumverbindungen, nicht-adjuvantiert (ausser Fluad®), d.h. sie enthalten keine wirksamkeitsverstärkenden Zusatzstoffe, und zugelassen für Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten (ausser Fluad®, Optaflu®* und Fluarix Tetra®). *) Optaflu® ist im Herbst 2016 in der Schweiz nicht erhältlich. Fortsetzung auf nächster Folie

29 Impfstofftypen und zugelassene Präparate in der Schweiz Übersicht über die im Herbst 2016 erhältlichen Produkte Produkte- Name Impfstoff-TypBemerkungenZugelassen (Alter) Fluarix Tetra® Splitvakzine (Viruspartikel in fragmentierter Form, die nebst Hämagglutinin und Neuraminidase noch weitere Virusbestandteile enthalten Quadrivalenter Impfstoff, der zusätzlich einen zweiten B-Stamm enthält für Erwachsene und Kinder ab 36 Monaten Mutagrip®trivalentfür Erwachsene und Kinder ab 6 Monaten Agrippal®Subunit-Impfstoffe (enthalten nur die Oberflächenantigene Hämagglutinin und Neuraminidase) trivalent Influvac®trivalent Fluad®trivalent; mit wirkungsverstärkendem Adjuvans MF59C für Erwachsene ab 65 Jahren Bemerkung: Die weiterhin zugelassenen Impfstoffe Optaflu®, sowie das bisherige (trivalente) Fluarix®, sind 2016 in der Schweiz nicht erhältlich.

30 Kontraindikationen – Keine Impfregel ohne Ausnahme! Unter gewissen Umständen ist bei der Impfung Vorsicht geboten. Personen mit Fieber sollten erst nach Abklingen der Symptome geimpft werden, da ihre Immunantwort sonst beeinträchtigt sein könnte. Bei schweren Allergien gegenüber Impfstoffkomponenten oder Eiproteinen wird ausdrücklich von der Grippeimpfung abgeraten.

31 01. September 2016


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