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Finanzwissen für DICH Workshop für die Erwachsenenbildung.

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Präsentation zum Thema: "Finanzwissen für DICH Workshop für die Erwachsenenbildung."—  Präsentation transkript:

1 Finanzwissen für DICH Workshop für die Erwachsenenbildung

2 Vorstellung des Projektpartners Referentin: Mag. Maria Mitterhauser Organisation: Johannes Kepler Universität Linz – Institut für Wirtschaftsinformatik - Netzwerktechnik: Was machen wir? – Wissenserwerb mit Hilfe Neuer Medien (Computer oder Mobiltelefon mit Internet, usw.); Beziehung zwischen Mensch und technischen Komponenten erleichtern und dadurch Lernergebnisse optimieren

3 Vorstellung des FLY Projektes Projekt: FLY (Financial Literacy for You) – Finanzwissen für DICH!  Projekt der Europäischen Union – Partner aus 6 Ländern: Österreich, Großbritannien, Tschechien, Italien, Rumänien und Bulgarien  Finanzwissen und Fähigkeiten im Finanzmanagement werden vermittelt  Ziel: mehr Wissen und mehr Sicherheit im Bezug auf Geld und Finanzen erlangen und auf Risiken aufmerksam machen, die mit einer schlechten finanziellen Verwaltung des eigenen Budgets einhergehen  Hauptergebnis des Projektes: innovativer E-Learning Kurs zum Thema Finanzen – 3 Module (Schüler, Studenten und Erwachsene)  Bewusstseinsbildungs- und Informationskampagne

4 Vorstellung des Online-Kurses Vorteile:  Eigenes Lerntempo, beliebige Wiederholung  Inhalte werden kurz und bündig erklärt (Bildschirmlänge)  Logische, strukturierte Darstellung, Inhalte bauen aufeinander auf  Vertiefende (weiterführende) Literatur (Links) verfügbar  Zusammenfassung und Wörterbuch  Aufgaben online lösen macht viel Spaß!

5 FINANZEN – Wichtige Themen  Was bedeutet der Begriff “Finanzen”?  Welche Themen sind für Sie persönlich wichtig in Bezug auf das Thema Finanzen? 1.? 2.? 3.?  Welche Themen sind für die gesamte Wirtschaft wichtig (und indirekt für Sie?) 1.? 2.?...

6 Begriffe und Fremdwörter – Erklärung I  Finanzmanagement - Planung des Einsatzes finanzieller Mittel  Budget – in Geldbeträgen formulierter Plan von zukünftigen, erwarteten Einnahmen und Ausgaben  Risiko - Ereignis mit möglicher negativer Auswirkung (Gefahr)  Einkommen (Einnahmen) / Ausgaben – Geldeingänge und Geldausgänge  Sparen/ Ersparnisse – Geld zur Seite legen zur späteren Verwendung  Investition = Kapitalanlage (z.B. Gold, Immobilien, Aktien, usw. kaufen und mit Gewinn verkaufen)  Kredite = Darlehen – sich Geld ausleihen; Verpflichtung zu Rückzahlung + Zinsen  Inflation – Preiserhöhung und Minderung der Kaufkraft des Geldes  Hypothek – Kredit für den Kauf von Immobilien (z.B. Haus) – Das Eigentum ist die Sicherung für den Kredit  Versicherungsprämie: Beiträge zu Versicherungen oder Leistungen, die beim Eingehen einer Verpflichtung gezahlt werden

7 Begriffe und Fremdwörter – Erklärung II  Steuern - öffentlich-rechtliche Abgaben  Vertrag – Verpflichtung zu einer Leistung und Gegenleistung von zwei Parteien  Schulden/ Verschuldung – Verpflichtung zu Rückzahlung vom Geld  Zinsen - das Entgelt für das Ausleihen vom Geld, das der Schuldner dem Gläubiger für vorübergehend überlassenes Kapital zahlt.  Wucher – Kredit vergeben zu ungerechten Bedingungen unter Ausnutzung einer Notlage des Kreditnehmers  Tilgung – Rückzahlung von Schulden  P.a. = per anno = pro Jahr  Brutto/ Netto – brutto ist eine zusammengesetzte Größe, die um bestimmte Teile vermindert die verbleibende Größe (netto) ergibt  Bruttogehalt/ Nettogehalt - Bruttolohn oder -gehalt (Arbeitsentgelt) enthält die Einkommensteuer sowie den Arbeitnehmeranteil der Sozialabgaben.  Bemessungsgrundlage - Geldbetrag, von dem die zu bezahlenden Steuern/ Gebühren berechnet werden

8 Begriffe und Fremdwörter – Erklärung III  Effektiver Jahreszins: Gesamte Kosten eines Kredites (Zinsen, Rückzahlungsraten, Bankspesen und Gebühren)  Preisstabilität – Gegenteil von Inflation; konstante Preise in der Wirtschaft  Erbschaft - Erbrecht das gesamte Vermögen einer verstorbenen Person  Rente = Pension - die Altersversorgung

9 Vorstellung des Kurses: Modul 3 – Erwachsenenbildung – Inhalte:  DER RICHTIGE UMGANG MIT DEN EIGENEN FINANZEN  Das Familienbudget verwalten Unterthemen: Einnahmen und Ausgaben, Risikomanagement, Ersparnisse und Investitionen, Konsumentenkredite, Inflation  Finanzierung von Häuser und Wohnungen Unterthemen: Finanzierungsarten beim Erwerb/Bau (Hypothek, Miete/Pacht, gesetzliche Bestimmungen), Haus- oder Wohnungsversicherung  Karriereplanung Unterthemen: Lohnausweise, Versicherungen, Pensionen, Steuern, Arbeitsverträge  SCHULDEN VERMEIDEN UND MIT SCHULDEN UMGEHEN  Arten der Verschuldung  Zinssätze (Beispiel: Wucher)

10 Vorstellung des FLY Online-Kurses Wie funktioniert es?  Schicken Sie Ihren Namen und Adresse an:  Sie bekommen Zugangsdaten per ; Anmeldung mit Benutzername und Passwort  Individuelle Accounts notwendig (zur Vereinfachung)  Start des Online-Kurses:  Noch mehr Infos auf der Webseite: flyprojecteu | Financial Literacy for You

11 Themen des Online Kurses  Einkommen (Einnahmen) und Ausgaben - Arten  Das richtige Verhältnis zwischen Einkommen und Ausgaben  Sparen – Wichtigkeit Einkommen, Ausgaben und Sparen:

12 Themen des Online Kurses Wie kommt man zu Geld:  Geld verdienen (z.B. Arbeitseinkommen)  Geld gewinnen (z.B. Lotterie)  Geld erben (bei Todesfälle)  Geld anlegen (Sparbücher, Gold, Immobilien, Aktien)  Geld stehlen – Räuber kommen ins Gefängnis und haben nichts von dem gestohlenen Geld  Einkommen, Ausgaben und Sparen:

13 Themen des Online Kurses Ausgaben – fixe und variable Kosten:  Variable Kosten (Ausgaben): können vom Monat zu Monat variieren; man kann variable Kosten frei verändern; stellen tägliche Entscheidungen dar  Fixe Kosten (Ausgaben): bleiben jeden Monat gleich und können nicht so leicht geändert werden; sind regelmäßige Ausgaben (pro Woche, Monat, Quartal, Jahr usw.) Einkommen, Ausgaben und Sparen:

14 Themen – fixe und variable Kosten Kosten/ AusgabenfixvariabelNotwendigkeit? Lebensmitteln Schuhe kaufen Miete Restaurant, Kino, Konzert Hypothek-Rückzahlungen Busticket Reparaturen am Auto Steuern (z.B. Lohnsteuer) Versicherungsprämien Kraftstoff fürs Auto Kreditkartenabrechnung Grundgebühr (Festnetz-Tel.) Prepaid Handy Urlaub

15 Themen – fixe und variable Kosten Kosten/ AusgabenfixvariabelNotwendigkeit? Lebensmittelnxja Schuhe kaufen xnein (oder doch? ) Mietexja Restaurant, Kino, Konzertxnein Hypothek-Rückzahlungenxja Busticket (keine Monatskarte)x~ Reparaturen am Autoxja Steuern (z.B. Lohnsteuer)xja Versicherungsprämienx~ Kraftstoff fürs Autox~ Kreditkartenabrechnungx~ Grundgebühr (Festnetz-Tel.)xja Prepaid Handyx~ Urlaubx~

16 Themen: Sparen - Wichtigkeit Für den Betrag auf meinem Sparbuch/ Sparkonto zahlt mir die Bank 2,5% p.a. (pro Jahr) Zinsen.

17 Themen - Steuern  Was ist eine Steuer? – Einnahmen des Staates zur Finanzierung der Staatsausgaben (Abgabe ohne direkte Gegenleistung)  Wer muss Steuern zahlen?  Arten von Steuern (auf Einkommen, Vermögen, Konsum, Gewinn)  Beispiel Einkommensteuer: Unterschied zwischen Brutto- und Nettogehalt  Warum brauchen wir Steuern? - Instrument der Umverteilung https://www.youtube.com/watch?v=mPxor9nOcWU https://www.youtube.com/watch?v=mPxor9nOcWU

18 Themen - Steuern Staatsausgaben, die überwiegend aus Steuern finanziert werden: Allgemeine öffentliche Verwaltung Verteidigung Öffentliche Ordnung und Sicherheit Wirtschaftliche Angelegenheiten Umweltschutz Wohnungswesen und kommunale Gemeinschaftsdienste Gesundheitswesen Freizeitgestaltung, Sport, Kultur und Religion Bildungswesen Soziale Sicherung

19 Themen - Steuern Ware10% USt20% USt Pflanzen Mineralwasser Computer Brot Auto Schmuck Urlaub

20 Themen - Steuern Ware10% USt20% USt Pflanzenx Mineralwasserx Computerx Brotx Autox Schmuckx Urlaubx

21 Themen - Banken  Warum brauchen wir Banken? ! Wichtigste Aufgabe: Verwaltung von Geld !  Was macht eine Bank? – Geld einsammeln, Geld überweisen, Geld verborgen, Geld besorgen  Rolle der Nationalbank (sichert Preisstabilität, verwaltet die Währungsreserven, prüft Banken, versorgt Österreich mit Bargeld, usw.)  Digitales Geld: Bankkarten – (z.B. Kredit- und Bankomatkarte)  Der Begriff “Zinsen”

22 Themen - Banken Aufgabe/ Diskussion : zwei Möglichkeiten A)Ersparnisse auf ein Sparkonto/ Sparbuch einzahlen oder B) Unter der Matratze aufbewahren Fragen an die Teilnehmer:  Was würden Sie machen?  Was ist sicherer? Was bringt Ihnen mehr?  Was kann in beiden Fällen passieren?

23 Themen: Darlehen/ Kredit

24 Übung: Familienbudget erstellen und verwalten  Budget erstellen: Einnahmen und Ausgaben eintragen (geschätzte oder erwartete Werte)  Beide Kategorien summieren und Summen vergleichen  Versuchen einen Ausgleich zu erreichen (Einnahmen sollten gleich oder höher als die Ausgaben sein)  Falls Ausgaben höher sind - unterscheiden zwischen notwendigen Ausgaben und “schön wäre es” Ausgaben und Möglichkeiten zu sparen suchen  In Laufe von mindestens 3 Monate alle Kontoauszüge, Rechnungen, Quittungen, Belege, Lohnausweise usw. sammeln und geschätzte/ erwartete Beträge im Budget korrigieren  Regelmäßige Kontrolle des Budgets und Finanzplanung für die Zukunft

25 Themen des Online Kurses Lieblingsaktivitäten/ Hobbies auflisten  Was brauche ich dafür?  Wie finanziere ich ev. Käufe/ Ausgaben?  Welche Probleme können auftreten?  Wie gehe ich damit um? Ergebnisse zusammenfassen - Diskussion Einkommen, Ausgaben und Sparen: Übung

26 Zusammenfassung: Das Wichtigste auf einem Blick:  Wissen über Finanzen ist sehr wichtig und kann einem viel Geld und Sorgen ersparen!  Budgetplanung: Immer einen Überblick über die eigenen Ausgaben haben; Ausgleich zwischen Einnahmen und Ausgaben schaffen; Ersparungsmöglichkeiten entdecken und umsetzen  Digitales Geld ist gleich viel Wert wie die Moneten und Scheine in meiner Tasche  Ausgeborgtes Geld muss man immer zurückzahlen und zwar mit Zinsen!  Alles hat einen Wert und Geld ist wichtig, aber Vorsicht: nicht alle Möglichkeiten zu Geld zu kommen sind gut, sinnvoll oder erlaubt !!!

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28 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Anregungen? Vorschläge?


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