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Netzwerk Die wichtigsten Eigenschaften und Informationen.

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Präsentation zum Thema: "Netzwerk Die wichtigsten Eigenschaften und Informationen."—  Präsentation transkript:

1 Netzwerk Die wichtigsten Eigenschaften und Informationen

2 Ablauf Einführung Netzwerkarten Hardware Protokolle OSI-System Wofür ist eine IP-Adresse DHCP, DNS Gefahren im Netzwerk Begriffserklärung

3 Einführung Eine physikalische oder logische Verbindung zwischen Computern. Man kann im Netzwerk Ressourcen gemeinsam nutzen, wie zum Beispiel Rechenleistung, Speicher, Programme, Daten, Drucker und andere Peripherie-Geräte. Jeder, der Internet Zuhause hat, hat ein Netzwerk aber man muss nicht unbedingt Internet haben um ein Netzwerk zu sein, denn zwei verbundene Computer sind auch schon ein Computernetzwerk, nämlich das kleinste mögliche. Das grösste Netzwerk ist das Internet. Ein Netzwerk hat viele Vorteile. Daten können ohne physische Übertragung geteilt und bearbeitet werden. Geräte werden auch eingespart, da z.B. Drucker von mehreren Computern genutzt werden können und nicht jeder Arbeitsplatz, ein Drucker haben muss. Ein Netzwerk spart also Zeit und Geld.

4 Netzwerkarten Peer to Peer Peer-to-Peer Connection oder Rechner-Rechner-Verbindung sind Bezeichnungen, für eine Kommunikation unter gleichen Benutzern. In einem reinen Peer-to-Peer-Netz sind alle Computer gleichberechtigt und können sowohl Dienste in Anspruch nehmen, als auch zur Verfügung stellen. In modernen P2P-Netzwerken werden die Netzwerkteilnehmer jedoch häufig abhängig von ihrer Qualifikation in verschiedene Gruppen eingeteilt, die spezifische Aufgaben übernehmen. Oft kommt Peer-to-Peer auf Messen vor. Vorteile: - Keine zusätzliche Hardware nötig. - relativ schnell und kostengünstig aufgebaut. Nachteile: - zentrale Datensicherung ist nicht vorhanden. - Rechtemissbrauch und begrenzten Zugriff auf andere Clients (max. 10) https://de.wikipedia.org/wiki/Peer-to-Peer https://de.wikipedia.org/wiki/Client-Server-Modell https://www.youtube.com/watch?v=PGI-Z3YXuoI

5 Netzwerkarten Server-Client Das Client-Server-Modell zeigt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen. Das Client-Server-Modell ist das Standardkonzept für die Verteilung von Aufgaben innerhalb eines Netzwerks. Aufgaben werden mittels Server auf verschiedene Rechner verteilt und können bei Bedarf von mehreren Clients zur Lösung ihrer eigenen Aufgaben oder Teilen davon angefordert werden. Eine Aufgabe wird im Client-Server-Modell als Dienst bezeichnet. Im Unterschied zum Peer-to-Peer-Modell, sind hier Server und Client getrennt. - Der Client sendet mittels seiner IP-Adresse eine Anfrage an den Server. Die Anfrage bezieht sich auf einen bestimmten Dienst des Servers. (z.B. ein Bild) - Der Server empfängt die Anfrage und antwortet mit Hilfe der IP-Adresse des Client-Rechners.

6 Netzwerkarten Vorteile: - Da der Server im Zentrum des Netzwerks steht, kann er Ressourcen verwalten, wie zum Beispiel eine zentrale Datenbank, um Probleme der Redundanz und Widersprüchlichkeit zu vermeiden. - Da die Anzahl an Eingangspunkten, die Zugang zu den Daten verschaffen, geringer ist. - Diese Architektur ermöglicht das Löschen oder Hinzufügen von Clients, ohne den Betrieb des Netzwerks zu beeinträchtigen und ohne größere Änderungen Nachteile: - Der Server ist das einzige schwache Glied im Client/Server Netzwerk, da das gesamte Netzwerk um ihn herum aufgebaut ist. Glücklicherweise hat der Server eine hohe Fehlertoleranz.

7 Hardware Rechner Switch/ HubEin Switch ermöglicht Kommunikation im gleichen Netzwerk. RouterEin Router verbindet verschiedene Netzwerke. Infos: - Im Normalfall reichen schon 2 Rechner aus für ein Netzwerk. - Der Router könnte etwa 4 Geräte Verbinden. - Für mehr als 4 Geräte wird ein Switch benötigt.

8 Protokolle Protokolle Protokolle bestimmen die Kommunikation in einem Netzwerk und legen die Regeln fest. Sie bestimmten wann die Kommunikation aufgebaut und wieder beendet wird. Es gibt viele Netzwerk-Protokolle, die jeweils für einen Teil der Kommunikation zuständig sind. Die Protokolle sind in Schichten unterteilt. Die Schichten sind dazu da, dass mehrere Kommunikationen gleichzeitig laufen können, dabei müssen Sender und Empfänger aber das gleiche Schichtenmodel nutzen. Es gibt verschiedene Schichtenmodelle die sich in der Anzahl Schichten und somit in der Verdichtung der Aufgaben unterscheiden. Das weitverbreitetste ist das OSI-System.

9 OSI-System OSI-System In einem Netzwerk gibt es viele verschiedene Hosts Dienste. Alle machen etwas in die gegenübergesetzte Richtung. Von aussen schaut das alles sehr einfach und unkompliziert aus. Doch eigentlich muss eine Vielzahl von Aufgaben bewältigt werden, damit es so reibungslos abläuft. Diese reichen von der elektronischen Übertragung bis zu komplexen Sicherheitsmassnahmen. Da es so viele verschiedene Sachen gibt, teilt man die auf verschiedene Ebenen auf. Auf jeder Ebene kümmert man sich um etwas. Diese arbeiten nach festgelegten Regeln. Alle Ebenen sind aufeinander angepasst. Jede Ebene stellt Dienste zur Verfügung, die eine direkt darüber liegende Ebene nutzen kann. https://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell

10 OSI- System Schichten Bitübertragungsschicht: Diese Schicht hat die Aufgabe die Datenpakete physikalisch durch die Leitung zu übertragen, besteht also aus den elektrischen Impulsen. Diese Schicht stellt mechanische, elektrische und weitere funktionale Hilfsmittel zur Verfügung, um physische Verbindungen zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, sie aufrechtzuerhalten und Bits darüber zu übertragen. Zudem wird auf dieser Schicht entscheiden auf welche Art das Bit weitertransportiert wird. Das kann mit Licht(Glasfaser), per Kabel oder per Funk sein.  Hardware auf dieser Schicht: Repeater, Hubs, Leitungen, Stecker Sicherung: Diese Schicht hat die Aufgabe eine fehlerfreie Übertragung der Daten über das Zugangsmedium (z. B. Netzwerkkarte) zu ermöglichen. In dieser Schicht werden die Bits auch zu „Blöcken“ geformt, welche dann nach beispielsweise fehlerhaften Daten durchsucht werden.  Hardware auf dieser Schicht: Bridge, Switch (Multiport-Bridge) Vermittlung: Diese Schicht sorgt für die Weitervermittlung von Datenpaketen. Auf dieser Ebene ist daher z. B. auch das Routing realisiert. Dazu ist noch eine weitere wichtige Aufgabe das Bereitstellen einer Liste netzwerkübergreifender Adressen. Diese Liste muss auch immer aktualisiert werden.  Hardware auf dieser Schicht: Router, Layer-3-Switch OSI-SchichtEinordnungDoD ModellProtokollbeispielKopplungselemente 7 Anwendung Anwendungsorientiert Anwendung HTTP, FTP, SMTP, POP3, DNS Gateway 6 Darstellung 5 Sitzung 4 Transport Transportorientiert TransportTCP, UDP 3 VermittlungInternetIP, ICMPRouter 2 Sicherung Netzzugang Ethernet Switch 1 Bitübertragung Hub

11 OSI- System Schichten Transport: Diese Schicht ist für den Transport und die Segmentierung der Datenpakete zuständig. Diese Schicht ist die unterste Schicht die eine vollständige Ende-zu-Ende Kommunikation ermöglicht. Durch diese Schicht müssen auch die Schichten 5-7 die Eigenschaften des Kommunikationsnetzes nicht berücksichtigen.  Hardware auf dieser Schicht: Gateway, Content-Switch, Proxy, Layer-4-7-Switch Sitzung: Diese Schicht sorgt für die Prozesskommunikation zwischen zwei Systemen. Sie sichert die Verbindung z. B. gegen Verbindungsabbrüche ab. Sie setzt Wiederaufsetzpunkte falls die Verbindung abbrechen würde so das man nicht immer von neuem anfangen muss.  Hardware auf dieser Schicht: Gateway, Content-Switch, Proxy, Layer-4-7-Switch Darstellung: Diese Schicht setzt die Darstellung der Daten in eine systemunabhängige Form um. Auch die Verschlüsselung ist eine Aufgabe dieser Schicht. Zudem Gewährleistet die Darstellungssicht, dass Daten, die von der Anwendungsschicht eines Systems gesendet werden, von der Anwendungsschicht eines anderen Systems gelesen werden können.  Hardware auf dieser Schicht: Gateway, Content-Switch, Proxy, Layer-4-7-Switch Anwendung: Diese Schicht stellt den Anwendungen den Zugriff auf das Netzwerk bereit. Die Schicht stellt die Verbindung zu den unteren Schichten her.  Hardware auf dieser Schicht: Gateway, Content-Switch, Proxy, Layer-4-7-Switch OSI-SchichtEinordnungDoD ModellProtokollbeispielKopplungselemente 7 Anwendung Anwendungsorientiert Anwendung HTTP, FTP, SMTP, POP3, DNS Gateway 6 Darstellung 5 Sitzung 4 Transport Transportorientiert TransportTCP, UDP 3 VermittlungInternetIP, ICMPRouter 2 Sicherung Netzzugang Ethernet Switch 1 Bitübertragung Hub

12 Wofür ist eine IP-Adresse IP-Adresse Die IP-Adresse ist eine Adresse im Computernetz und dient zur definitiven Identifizierung eines Computers in einem Netzwerk. Jedes Gerät, dass ans Netz gebunden ist, hat eine IP-Adresse. Die IP-Adresse wird auch für den Datenaustausch benötigt. Die verschickte Datei wird mit einer IP-Adresse versehen, damit sie der Empfänger eindeutig identifizieren kann. Die heutigen IPv4-Adressen bestehen aus 4 Zahlen. Zwischen den Zahlen werden sie immer mit einem Punkt getrennt. Beispiel: Der Bedarf an IP-Adressen ist stark angestiegen und der Bestand der IPv4 Adressen erschöpft, da sie einmalig sind. Deshalb wurden IPv6 Adressen entwickelt. IPv6-Adressen sind Hexadezimal. Beispiel: fe80::b470:af8e:b76c:7ef7%4 https://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse

13 DHCP, DNS DHCP DHCP heisst Dynamic Host Configuration Protocol. Es ist ein Protokoll im Netzwerk, welches die IP-Adressen an Clients und Server verteilt. DNS DNS bedeutet Domain Name Services. Durch Verwendung von Tabellen werden IP-Adressen den zugehörigen logischen Namen zugeordnet. DNS ist einer der wichtigsten Dienste in vielen IP basierten Netzwerken. Die Hauptaufgabe der Services ist, IP-Adressen Namen zuzuordnen. https://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse

14 Gefahren im Netzwerk Gefahren im Netzwerk Im Netzwerk gibt es viele Gefahren. Eine der Gefahren ist eine Gewinnversprechung. Solche sollte man direkt löschen. Sie sollten den Anhang nicht öffnen, da der mit einem Virus versehen sein könnte. Falls Sie einen Virus einfangen, kann der Ihr System ausspionieren und Sie bei geschäftlichen Angelegenheiten mitverfolgen. Es kann aber auch sein, dass ein Hacker sich in Ihr Netzwerk hackt und alle Daten Ihre sieht. Sie schützen sich, indem sie sichere Passwörter und ein gutes Antivirusprogramm haben. Falls Sie auf einer Internet Seite ihre persönlichen Daten oder Bankangaben machen müssen, handelt es sich um Phishing. Phishing ist die Fälschung von Webseiten, wie zum Beispiel die von Ihrer Bank. Wenn Sie auf so eine Seite geraten, sollten Sie diese sofort wieder schliessen.

15 Begriffserklärung Client= (Kunde)|Programm, welches auf die Daten vom Host zugreifen. Host= (Gastgeber)|Computer, der im Internet Daten zur Verfügung stellt. Bits= Masseinheit in der Informatik, ein Bit ist ein einzelnes Zeichen von der Computersprache. OSI-System= Ein Modell, welches die Kommunikation mit unterschiedlichsten Geräten ermöglichen soll. Server= Auf einem Server sind viele Daten gespeichert.


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