Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

BARBARA SCHMID-FEDERER NATIONALRÄTIN CVP ZH Christ und Politik.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "BARBARA SCHMID-FEDERER NATIONALRÄTIN CVP ZH Christ und Politik."—  Präsentation transkript:

1 BARBARA SCHMID-FEDERER NATIONALRÄTIN CVP ZH Christ und Politik

2 Zur Person Geboren 1965 Bekennende Christin Verheiratet seit 1992 Zwei Söhne: Geboren 1995 und 1998 Beide Söhne CEVI-Mitglieder Seit 2000 Mitglied der CVP des Kantons Zürich Seit 2007 Nationalrätin

3 Verhalten „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat Schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“

4 Verhalten „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat Schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“ Sokrates Sokrates Griechischer Philosoph (um 469 v.Chr v.Chr)

5 Gesellschaft: Kinder und Jugendliche Schutz in der Verfassung garantiert (Art.11 BV) Demographische Entwicklung → Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung nimmt ab → drohender Gewichtsverlust (Familienpolitik = Minderheitspolitik) Trotzdem grosser Stellenwert

6 Gesellschaft: Altersstruktur der Schweiz

7 Gesellschaft: Megatrend „Altersstark“ 2010 sind von 100 Personen in der Schweiz 17 über 65 Jahre alt werden von 100 Personen in der Schweiz 19 über 65 alt sein werden von 100 Personen in der Schweiz 22 über 65 sein.

8 Gesellschaft: Megatrend „Altersstark“ Folgen: - Junge „bezahlen“ die Alten (AHV) - Wer pflegt die vielen Alten? - Geburtenspirale: Immer weniger Kinder zeugen immer weniger Kinder. - Immigration nimmt einen immer höheren Stellenwert ein.

9 Gesellschaft: Trend Internet „Hilfe, mein Vater schreibt noch s“ Im Internet werden soziale, erzieherische, administrative (eGovernment) Tätigkeiten abgewickelt: AUCH in den sozialen Netzwerken. IT-Fitness wird zu Wirtschaftsfaktor Jugendliche werden ohne Medienerziehung nicht mehr auskommen.

10 Politik: Christliche Werte Orientierung für PolitikerInnen jeder Partei Zentrale Werte: Nächstenliebe und Gleichheit aller Menschen → Eigenverantwortung und Solidarität müssen in Einklang gebracht werden. → Subsidiarität; also bürgernahe Entscheidungen Erhalt der Schöpfung → Nachhaltigkeit

11 Politik: Einflussmöglichkeiten Jungparteien (Junge CVP, Jungfreisinnige, JUSO, Junge Grüne, Junge SVP, Junge EVP) Forum Jugendsession Veranstalter der Jungendsession in Bern Jugendparlamente (DSJ; Dachverband CH- Jugendparlamente) SAJV (Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jungendverbände) → Schweizer UNO Jugendvertreter Neu: Denkfabriken (Forum Aussenpolitik)

12 Politik: Herausforderungen (Chancen) Bildung als Ressource Nr. 1 Wissenschaftlicher Fortschritt vs. ethische Verantwortung Zeitalter des Internets Zusammenleben mit anderen Kulturen und Religionen → Die Schweiz wird immer multikultureller (ohne Zuwanderung kein Wirtschaftswachstum…) Immer intensiverer Wettbewerb (um Lehrstelle, Matura, Studienplatz etc.)

13 Politik: Herausforderungen (Risiken) Jugendgewalt Cyberkriminalität Kinderpornographie Verschuldung Kinder sind heute ein Armutsrisiko Zerfall vieler Familien (Scheidungsrate…) → Politik muss Lösungen aufzeigen und Ideen/Anregungen der Betroffenen dabei nutzen!

14 Politik: Erwartungen, Akzeptanz Gettoisierung von Kleinfamilien: Akzeptanz sinkt Isolation von Kleinfamilien: Akzeptanz sinkt Erwartung von Eltern: Steigt Erwartung von Gesellschaft: Steigt → Politik muss Lösungen aufzeigen und Ideen/Anregungen der Betroffenen dabei nutzen, Gesellschaft muss umdenken.

15 Anliegen der Kinder und Jugendlichen Kinder und Jugendliche wollen Ernst genommen werden! → Stimmrechtsalter Null? (JCVP-Volksinitiative im Kanton Luzern) Sicherheit (sozial und physisch) Soziales Netz Werte Und vor allem eine Perspektive!

16 CEVI? Aussenansicht: Vor dreissig Jahren Heute Innenansicht: Heute - CEVI spielt eine gesellschaftsrelevante Rolle. - CEVI in der Politik: Vernetzung mit anderen Jugendverbänden, politisches Lobbying.

17 CEVI? Kinder- und Jugendförderungsgesetz Liebe Barbara, liebe… Letzte Woche hat der Bundesrat die Revision des Kinder- und Jugendförderungsgesetzes verabschiedet. Der angehängten Medienmitteilung könnt ihr die gemeinsame Stellungnahme von Cevi Schweiz, Jungwacht Blauring Schweiz und Pfadibewegung Schweiz entnehmen. Wir hoffen, dass das Parlament die gute Arbeit der Jugendverbände stützt und die Vorlage nachgebessert werden kann. Natürlich freue ich mich sehr, wenn ihr unser Anliegen in die Meinungsbildung einbringen könnt. Vielen Dank für eure Arbeit! Liebe Grüsse Andreas Geering Begleitung, Vernetzung, Projekte

18 Gruppenarbeit Ziel: Aufgaben für die Politik und den CEVI festlegen Beantwortung folgender Fragen: Welche Angebote benötigen Kinder und Jugendliche neu? Welche sind unnötig? Welches sind die wichtigsten Anliegen von Kindern und Jugendlichen heute? Wie kann Anliegen von Kindern und Jugendlichen mehr Gehör verschafft werden? Reichen die bestehenden Gefässe (Jungparteien etc.)? Welche Bedeutung haben christliche Werte in der Politik? Was sind überhaupt christliche Werte? Präsentation im Plenum Fazit durch Barbara Schmid-Federer


Herunterladen ppt "BARBARA SCHMID-FEDERER NATIONALRÄTIN CVP ZH Christ und Politik."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen