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Wandel städtischer Strukturen unter dem Einfluss der Tertiärisierung Düsseldorf – Innere Differenzierung einer Stadt.

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Präsentation zum Thema: "Wandel städtischer Strukturen unter dem Einfluss der Tertiärisierung Düsseldorf – Innere Differenzierung einer Stadt."—  Präsentation transkript:

1 Wandel städtischer Strukturen unter dem Einfluss der Tertiärisierung Düsseldorf – Innere Differenzierung einer Stadt

2 Die Stadt Düsseldorf Flughafen Altstadt Industrie- fläche Wohnge- biet Medien- hafen

3 Räumliche Strukturmerkmale Historisch – Genetische Differenzierung Physiognomische Differenzierung Soziale Differenzierung Funktionale Differenzierung Gruppierung städtischer Bereiche nach historischen Raumstrukturen; Berücksichtigung der Grundrissgestaltung Abgrenzung einzelner Stadtbereiche durch äußerliche Merkmale; Berücksichtigung der Aufrissgestaltung Einteilung in sozial, demographisch und sozioökonomisch homogene Bevölkerungsgruppen Räumliche Gruppierung nach den vorherrschenden Aufgaben einzelner Bereiche

4 Historisch – Genetische Differenzierung in Düsseldorf Düsseldorf um 1800 Merkmale  Schachbrettartiges Straßennetz (1)  Stadtmauern (2)  Zitadelle als Regierungszentrum (4)  Rhein als westliche natürliche Grenze (3)      Bahnhofslage: Ausdehnung der Stadt bis zur Industrialisierung (5) 

5 Physiognomische Differenzierung in Düsseldorf Suburbaner WohnraumCBD Dezentrale Bürostandorte Abnehmende Höhe der Aufrissgestaltung Hohe Aufrissgestaltung im Stadtzentrum; Hohe Geschosszahl Vereinzelte Wirtschafts- gebäude mit höherer Ge- schosszahl

6 Soziale Differenzierung in Düsseldorf... nach sozialen Gruppen... nach sozioökonomischen Merkmalen... nach Statuspositionen Möglichkeiten der sozialen Differenzierung

7 Soziale Differenzierung in Düsseldorf Allgemeine Bevölkerungsentwicklung Düsseldorfs % 25 % 50 % 75 % 100 % 0 – 15 Jahre 15 – 50 Jahre > 50 Jahre  Aufgrund des demografischen Wandels hat sich die Altersstruktur verschoben

8 Entwicklung der sozioökonomischen Situation Soziale Differenzierung in Düsseldorf Börsencrash Ölkrise  Langfristig hat Düsseldorf etwa Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose

9 Entwicklung der Haushaltsverteilung Soziale Differenzierung in Düsseldorf  Prozess der Suburbanisierung

10 Verteilung von ethnischen und sozialen Gruppen Soziale Differenzierung in Düsseldorf Ausländer Hilfeem- pfänger Wohnfläche Gymnasias- ten

11 Aufteilung der Stadt Düsseldorf Soziale Differenzierung in Düsseldorf Außenring City Übrige Innenstadt Innenstadtring Innere Peripherie  City  Übrige Innenstadt  Innenstadtring  Innere Peripherie  Außenring Firmen der Dienstleistungsbranche Mehrstöckige Wohnungen / Arbeitsflächen Wohnungen Durchmischung der sozialen Schichten / Wohnungen Einfamilienhäuser

12 Soziale Differenzierung in Düsseldorf Anteile der Beschäftigten in Düsseldorf ,2 % 0,1 % 40,9 % 25,4 % 18,4 % 58,9 %74,4 %81,5 % Primärer Sektor Sekundärer Sektor Tertiärer Sektor  Tertiärisierung

13 Funktionale Differenzierung in Düsseldorf Wohnen Arbeiten Dezentrale Arbeitsplätze in Wohnungsnähe Ringstruktur

14 Räumliche Neudifferenzierung durch Tertiärisierung und Hauptstadtfunktion Funktionale Differenzierung in Düsseldorf  Vom Industriestandort zum Wirtschaftszentrum  Verwaltungszentren und Finanzmetropole  Neu angesiedelte (ausländische) Unternehmen des 3. Sektors  Düsseldorf macht 15 % des deutschen Außenhandels aus  Entstehung des drittgrößten Flughafen Deutschlands

15 Funktionale Differenzierung in Düsseldorf  Pendlerströme  Neudifferenzierung wegen Suburbanisierung  Trennung von Arbeit und Wohnen als Folge der Suburbanisierung Reurbanisierung; Dezentrale Konzentration von Bürostandorten Gegenmaßnahmen Umstrukturierungsmaßnahmen Räumliche Neudifferenzierung durch Tertiärisierung und Hauptstadtfunktion

16 Umstrukturierungsprojekt Medienhafen Entwicklung  Medienhafen ist der ehemalige Güterhafen  Umstrukturierung und Neunutzung des Hafens  Lage als Gunstfaktor für Gewerbe- und Büroflächen  Wirtschaftliche Rückschläge waren Anlass zur Umstrukturierung

17 Umstrukturierungsprojekt Medienhafen Umstrukturierungskonzept des Hafens in drei Teilgebiete Gebiet 1Gebiet 2Gebiet 3Gebiet 4

18 Gebiet 1Gebiet 2Gebiet 3Gebiet 4 Umstrukturierungsprojekt Medienhafen  Abgeschlossener Umbau  Umbau noch im Vollzug  Nutzung aus den Bereichen Medien, Mode, Design, usw. zeichnen dieses Gebiet aus  Planungsgebiet  Schaffung weiterer Arbeitsplätze  Kultureller Flair soll beibehalten werden  In Planung einen Yachthafen Fernmeldeturm, Landtag, Wohnungen und  Sondergebiet für

19 Umstrukturierungsprojekt Medienhafen

20 Fazit In Düsseldorf hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts eine Veränderung im Grund- und Aufriss, im sozialen und im funktionalen Aufbau vollzogen. Früher war die Stadtstruktur geprägt durch Mehrfamilienhaushalte im gesamten Stadtgebiet und als Industriestandort. Doch gerade in den letzten 20 Jahre ist ein Abwanderungstrend der größeren Familien in die Peripherie und somit eine Suburbanisierung zu erkennen. Im Bereich der Wirtschaft hat eine Tertiärisierung (vom Industriestandort zur Finanzmetropole) stattgefunden. Heute werden zum einen die Haushalte immer größer, je weiter man das Stadtzentrum verlässt, da dort auch die Wohnfläche größer ist, zum anderen wird eine Segregation erkennbar, da die sozialen Schichten getrennt voneinander leben. Eine Entmischung ist auch in der funktionalen Differenzierung erkennbar, da es zur Trennung von Arbeit und Wohnen gekommen ist. Im Zuge der Tertiärisierung sind diese Probleme durch Reurbanisierungsmaßnahmen versucht worden, zu minimieren.


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