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Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Fachanforderungen Katholische Religion Informationsveranstaltung 07.06.2016 ǀ Gymnasium Kronshagen Neu!

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Präsentation zum Thema: "Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Fachanforderungen Katholische Religion Informationsveranstaltung 07.06.2016 ǀ Gymnasium Kronshagen Neu!"—  Präsentation transkript:

1 Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Fachanforderungen Katholische Religion Informationsveranstaltung ǀ Gymnasium Kronshagen Neu!

2 1. Fachkommission Sabine Langhans (Gymnasium Elsensee, Quickborn) Michael Herkenrath (Sophie-Scholl-Gymnasium, Itzehoe) Thomas Nonnenmacher (IQSH-Studienleiter) Marion Schöber (IQSH-Landesfachberaterin)

3 2. (Kirchliche) Grundlagen der Fachanforderungen

4 3.Was ist neu?  Sek I und Sek II in einem Dokument  Fachspezifisches Kompetenzmodell: prozessbezogene und inhaltsbezogenen Kompetenzen  6 Kompetenzbereiche in der Sek I mit abschluss-bezogener Differenzierung der Kompetenzen  6 Kompetenzbereiche in der Sek II  durchgängige Verwendung der EPA-Operatoren

5 4.Fachspezifisches Kompetenzmodell „… die Fähigkeit zu verantwortlichem Denken und Handeln im Hinblick auf Religion und Glaube als Voraussetzung für eine begründete persönliche Entscheidung in Glaubens- und Lebensfragen. Die religiöse und ethische Reflexivität sowie die Dialogfähigkeit und Toleranz, die sich die Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht aneignen, sind zugleich konstitutiv für die Entwicklung umfassender Orientierungs- und Handlungskompetenz, die Befähigung zu gesellschaftlicher Partizipation und die Übernahme von Verantwortung im privaten, familiären und gesellschaftlichen Leben.“ (Fachanforderungen Kath. Religion, S. 11 )

6 4.1 Kompetenzen im KRU - Definition „die Fähigkeiten und die ihnen zugrunde liegenden Wissensbestände…,  die für einen sachgemäßen Umgang mit dem christlichen Glauben, anderen Religionen und der eigenen Religiosität notwendig sind.  Unterschieden nach prozessbezogenen und inhaltsbezogenen Kompetenzen dienen sie gemeinsam dem Erwerb persönlicher religiöser Orientierungsfähigkeit.  Sie befähigen die Schülerinnen und Schüler, religiös bedeutsame Anforderungssituationen und Problemstellungen erfolgreich und verantwortlich zu bewältigen.“ (Fachanforderungen Katholische Religion, S. 15)

7 4.2 Prozessbezogene Kompetenzen  Wahrnehmungs- und Darstellungskompetenz  Deutungskompetenz  Urteilskompetenz  Dialogkompetenz  Gestaltungskompetenz (vgl. Fachanforderungen Katholische Religion, S. 15 f. /36 f. und EPA S. 7 f.)

8 4.3 Inhaltsbezogene Kompetenzen  „… umfassen konkrete kognitive Fähigkeiten und die ihnen zugrunde liegenden Wissensbestände, die sich die Schülerinnen und Schülern durch die Auseinandersetzung mit Inhalten und Formen des christlichen Glaubens in sechs fachspezifischen Kompetenzbereichen aneignen.“ (Fachanforderungen Katholische Religion, S. 16)

9 4.3 Prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen  Prozessbezogene und inhaltsbezogene Kompetenzen sind wechselseitig aufeinander bezogen und  werden im Unterricht so miteinander verknüpft, dass der langfristige Aufbau der prozessbezogenen Kompetenzen als Zielhorizont religiöser Bildung durch die inhaltsbezogenen Kompetenzen systematisch gefördert wird. (vgl. Fachanforderungen Katholische Religion, S. 15)

10 Sek ISek II KB I Mensch und WeltDas christliche Menschenbild im Kontext gesellschaftlicher Pluralität KB II Die Frage nach GottDie christliche Rede von Gott KB III Bibel und TraditionDas Evangelium von Jesus Christus KB IV Jesus ChristusChristliche Ethik im Kontext aktueller Herausforderungen KB V KircheDie Kirche inmitten der Religionen und Weltanschauungen KB VI Religionen und Weltanschauungen Die christliche Hoffnung auf Vollendung 4.3 Kompetenzbereiche Sek I und Sek II

11 Zurzeit: für die Sekundarstufe I gemäß Lehrplan von Themenbereiche

12 Wissenschaftliches Gutachten: „Die sechs Tableaus zeigen eine adäquate fachliche Zuordnung von Kompetenzen und Kerninhalten, was sich nicht zuletzt auch in der optischen Anlage widerspiegelt, näherhin in der Bündelung thematischer Aspekte zu den Doppeljahrgängen, ohne eine Vernetzungsflexibilität für alternative Zuordnungen aufzuheben (vgl. S. 25). Die so gewählte und konsequente Darstellungsform, mit der die nicht triviale Herausforderung eingeholt wird, in einem einzigen Tableau bzw. Kompetenzbereich die gesamte Sekundarstufe I abzubilden, kann den unterrichtenden Lehrkräften zu einer hilfreichen Grundlage für die Erstellung schuleigener Arbeitspläne werden. Das gilt nicht zuletzt für die rein quantitativ gesehen realistische Anzahl von inhaltlichen Kompetenzen.“ (Prof. Dr. Jan Woppowa, Universität Paderborn) Neu: 6 Kompetenzbereiche – Sek I Alles auf einen Blick!

13 6 Kompetenzbereiche – Sek II Wissenschaftliches Gutachten: Die gute Anschlussfähigkeit der Fachanforderungen wird auch dadurch nicht gefährdet, dass es zu einer Akzentverschiebung bei den Kompetenzbereichen zwischen Sekundarstufe I und Sekundarstufe II kommt.“ (Prof. Dr. Jan Woppowa, Universität Paderborn)

14 Wissenschaftliches Gutachten: „Religiöse Lernprozesse sind immer zugleich kompetenz- und inhaltsorientiert, weshalb die in den Fachanforderungen (näherhin in den Kompetenzbereichen) angelegte implizite Verknüpfung von prozessbezogenen Kompetenzen einerseits und Inhaltsbereichen andererseits höchst sinnvoll und auch didaktisch gut nachvollziehbar ist, denn beide Perspektiven finden in der Formulierung von unterrichtsrelevanten ‚inhaltsbezogenen Kompetenzen‘ präzise zusammen.“ (Prof. Dr. Jan Woppowa, Universität Paderborn)

15 Wissenschaftliches Gutachten: „Die Inhalte und Wissensbestände bilden den auf schulische Lernprozesse ausgerichteten Kern des jeweiligen Kompetenzbereiches ab und sind daher als ‚maßgebend‘ (S. 25, 47) für die Gestaltung des Unterrichts ausgewiesen. Das mag angesichts der Unterrichtsrealität in Schleswig-Holstein, was die faktische Erteilung und mitunter geringe Stundenkontingentierung des katholischen Religions- unterrichts angeht, einerseits zwar eine große Herausforderung darstellen. Andererseits dienen sie im Sinne von weitgehend unverzichtbaren Kerninhalten auch eine Qualitätssicherung des Religionsunterrichts und sind angesichts einer überschaubaren Quantität von inhaltsbezogenen Kompetenzen durchaus realistisch in ihrer unterrichtlichen Umsetzbarkeit.“ (Prof. Dr. Jan Woppowa, Universität Paderborn)

16 5. Evangelisch – katholisch: Was ist gemeinsam?  Kompetenzmodell  Prozessbezogene Kompetenzen  Kompetenzraster  Kompetenzbereiche identisch! hohe Affinität!

17 5.1 Kompetenzbereiche – Sekundarstufe I Katholische ReligionEvangelische Religion KB I MenschundWeltDie FragenachGott KB II DieFrage nach GottDie Frage nach dem Menschen KB III BibelundTraditionDie Frage nach den Religioneninder Gesellschaft KB IV JesusChristusReligiöse Schriften und Ausdrucksformen KB V Kirche KB VI Religionenund Weltanschauungen 5.1 Kompetenzbereiche–Sekundarstufe I

18 Katholische ReligionEvangelische Religion – Sek I KB I Das christliche Menschenbild im Kontext gesellschaftlicher Pluralität Die Frage nach Gott KB II Die christliche Rede von GottDie Frage nach dem Menschen und dem richtigen Handeln KB III Das Evangelium von Jesus ChristusDie Frage nach den Religionen in der Gesellschaft KB IV Christliche Ethik im Kontext aktueller Herausforderungen Die Frage nach der Wahrnehmung und dem Verstehen von Religion und ihren Ausdrucksformen KB V Die Kirche inmitten der Religionen und Weltanschauungen KB VI Die christliche Hoffnung auf Vollendung 5.2 Kompetenzbereiche – Sekundarstufe II

19 Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Fachanforderungen Katholische Religion Vielen Dank!


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