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Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll LV II 7. März 13 Das Selbstvertrauen des Kindes, sein persönlicher Mut ist sein grösstes.

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Präsentation zum Thema: "Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll LV II 7. März 13 Das Selbstvertrauen des Kindes, sein persönlicher Mut ist sein grösstes."—  Präsentation transkript:

1 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll LV II 7. März 13 Das Selbstvertrauen des Kindes, sein persönlicher Mut ist sein grösstes Glück. Mutige Kinder werden auch späterhin ihr Schicksal nicht von aussen erwarten, sondern von ihrer eigenen Kraft. Ein Kind, dem das Zutrauen in die Zukunft genommen ist, wird sich aus der Wirklichkeit zurückziehen und in unnützlichen Lebensbereichen ein Kompensationsstreben heranbilden Alfred Adler

2 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Ablauf 07. März Einstieg, LN Interventionsmodell  Beispiele Ermutigung  Input  Lektüre, Gruppenarbeit PAUSE (individuell in Gruppe) Literaturhinweise Organisationsformen  Input De guet Fründ Abschluss

3 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll IF KG/Basisstufe/US Vanessa Beck Ruth Dahinden Katharina Düggeli Manuela Fedier Kathrina Kaiser Alexandra Marxer Anita Rösli Katharina Schärer Anna Rotunno Daniela Ottiger Judith Steinmann IF/KK US/MS Brigitta Bannwart Regina Buholzer Doris Bussmann Rebecca Heitzmann Mariann Kesseli Anja Bucher Paula Lademann Esther Sidler Sandra Stutz Anita Steiner Aline Urwyler IF MS/OS Heidi Ambauen Rosmarie Baumann Cecile Egli Agatha Holdener Rebekka Klauser Susanne Lötscher Sonja Meier Noemi Micher Beatrice Steiner Troxler Edith IF/Sonderklassen OS Alexander Du Shaw Stefan Küng Carlo Müller Corina Reber Fabio Roos Sebastian Schrader Pius Schürch Mathias Zahnd Nicole Ziegler Barbara Zumbühl Gruppen „de guet Kolleg“

4 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Fragestellungen LN (2 für 30‘) 1.Beschreibe X‘s Lernschwierigkeiten und nimm dabei Bezug auf die Grobübersicht mit den Schweregraden. 2.Stelle Vermutungen zu den möglichen Ursachen von X‘s Schwierigkeiten an. Nimm dabei Bezug auf das Ursachenmodell von Krapp. 3.Skizziere anhand des Interventionsmodells von Sander, wo du als Schulische Heilpädagogin / Schulischer Heilpädagoge Schwerpunkte in der Förderung setzt und erläutere diese. 4.Beschreibe, wie du X (und sein Umfeld) ermutigen könntest.

5 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Ziele LV II › Die Studierenden kennen anhand des Interventionsmodells von Sander verschiedene Zugänge für die Interventionsplanung. › Sie kennen die Bedeutung der Ermutigung und können diese auf ein Beispiel anwenden. › Sie kennen Literatur zu „Lernschwierigkeiten“ und wissen, wo sie sich gezielt vertiefen können.

6 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Nachbereitungsauftrag II (2h) Vertiefung in Interventionsmöglichkeiten › Auswahl nach Interesse › Auswahl nach Lücken Ziel: › zu jeder Interventionsebene „Idee“ haben, wie eine Umsetzung aussehen könnte (und diese in einigen Sätzen umschreiben können) › 2-3 Interventionsmöglichkeiten intensiver anschauen (Text dazu lesen)

7 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Was ist Ermutigung? › Durch Ermutigung fördern wir die Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls. › Durch Ermutigung helfen wir den Schülern, mutig Herausforderungen anzunehmen und aus Fehlern zu lernen › Durch Ermutigung werden die Kräfte, die in einem Menschen schlummern, belebt. › Ein positives Selbstbild verleiht mir die Überzeugung: Ich kann etwas, ich habe einen Wert, ich bin lebenswert. › Häufig lösen Erfolgserlebnisse in einem Bereich dank einer Kettenreaktion auch Erfolge in anderen Bereichen aus. › Ermutigung hilft dem Kind, Mut, Verantwortungsgefühl und Fleiss zu entfalten. Interesse an anderen zu entwickeln und seinen Platz in der Gemeinschaft zu finden.

8 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Entmutigungskreislauf Verringerung des Selbstvertrauens Unsicherheit, Erwartungsängste Negativer innerer Dialog Sich wenig(er) zutrauen, Angst Entmutigung Bestätigung des negativen Urteils, Angst Misserfolg, „Niederlage“ Ausweichen, abwarten, anderen die Initiative überlassen (Passivität) Aktivierung des negativen Urteils Frick 2011, 55

9 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Ermutigungskreislauf Offenheit, positive Erwartung Positiver innerer Dialog Sich etwas (mehr) zutrauen, Mut Ermutigung Mut zum Weiterüben Erfolg, Bestätigung Probieren, Handeln (Aktivität) Stärkung des Selbstvertrauens, Mut Aktivierung des positiven Urteils Frick 2011, 54

10 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Verhaltensweisenaktivpassiv konstruktiv MUT destruktiv MUT Zugehörigkeitsgefühl und Selbstvertrauen Custer Rückl 1997, 15

11 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Ermutigung konkret….  Wie ermutigen? › Haltung der Lehrperson › Ermutigende Sprache › Übungen, Spiele › Selbstermutigung (Veränderung des inneren Dialogs) Wen ermutigen? › SuS, welche sich leistungsmässig wenig zutrauen. › SuS, welche sich sozial wenig zutrauen. › Die ganze Klasse (Gemeinschaftsgefühl, Zugehörigkeitsgefühl) › Eltern › Lehrpersonen und KollegInnen › Mich selber


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