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© 2009, bm:ukk, Abt. I/15. 1 Career Day Herzlich willkommen! Eure Bildungsberater Mag. Karin Irk Dipl.Päd. Otto Hoffmann Mittwoch 3. Stunde.

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1 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15

2 1 Career Day Herzlich willkommen! Eure Bildungsberater Mag. Karin Irk Dipl.Päd. Otto Hoffmann Mittwoch 3. Stunde

3 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 1 Wie kommt man zu richtigen Entscheidungen? Die Entscheidungsfindung ist ein Prozess Gründliche Vorbereitung Zeit nehmen Rechtzeitig beginnen Mit dem Anfang beginnen, nicht mit dem Ende!

4 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 Hinweise für den Entscheidungsprozess in sechs Schritten zum Erfolg in 2 Jahren

5 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 Wohin will ich? Was will ich lernen? Was kann ich? Was dabei hilft: Gespräche mit Eltern, FreundInnen, Bekannten Gespräche mit Lehrkräften der Schule, insbesondere mit der Schülerberaterin bzw. dem Schülerberater Professionelle Beratung Fragebögen zur Unterstützung der Selbstreflexion Praktische Berufserfahrungen (z.B. Ferialpraktika) Klarheit über die eigenen Ziele und Werte gewinnen

6 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 Welche Studienrichtungen, Ausbildungen und Berufe passen zu mir? Auch neue Ideen entwickeln Alle Wünsche und Ideen einbeziehen Was dabei hilft: Gespräche mit Eltern, FreundInnen, Bekannten Gespräche mit Lehrkräften der Schule, insbesondere mit der Schülerberaterin bzw. dem Schülerberater Informationsbroschüren und Internet Informationszentren, Beratungsinstitutionen Ideen entwickeln – Alternativen überlegen

7 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 WAS muss ich noch wissen? WO finde ich die benötigte Information WER kann mir weiterhelfen? Was dabei hilft: Gespräche mit Bekannten, die im Berufsfeld tätig sind. Die Schülerberaterin bzw. den Schülerberater an der Schule nach Informationsmöglichkeiten fragen. Das Internet – speziell die auf dieser Homepage angeführten Hinweise und Tools. Informationsveranstaltungen nutzen (z.B. Tage der offenen Tür, Bildungsmessen) Informationen sammeln

8 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 Welche persönlichen Folgen hat die Wahl einer bestimmten Ausbildung? Welche Möglichkeiten, Anforderungen und Schwierigkeiten sind zu erwarten? Was dabei hilft: Gespräche mit Eltern, FreundInnen, Bekannten. Gespräche mit anderen Personen des Vertrauens, z.B. auch der Schülerberaterin bzw. dem Schülerberater an der Schule. Professionelle Beratungsinstitutionen wie z.B. die Schulpsychologie- Bildungsberatung oder die Psychologischen Beratungsstellen für Studierende. Alternativen bewerten Konsequenzen abschätzen

9 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 Wer alle bisherigen Schritte getan hat, kommt zu einer gut fundierten Entscheidung. Nicht nur die facts sind dabei wichtig, sondern auch die Gefühle! Was dabei hilft: Helfen können viele, aber die Entscheidung muss von jeder/jedem selbst getroffen werden. Entscheidung treffen

10 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 Nachdenken ist gut, aber: Es gibt nichts Gutes – außer man tut es! Das konsequente Umsetzen einer getroffenen Entscheidung ist wesentlicher Bestandteil eines gelungenen Entscheidungsprozesses. Was dabei hilft: Es gibt viele Möglichkeiten, wie nahestehende Personen jemanden bei der Umsetzung einer getroffenen Entscheidung unterstützen können. Wichtig ist aber, dass Sie als Betroffene/r immer diejenige/derjenige sind, die/der initiativ ist. Entscheidung umsetzen

11 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 Grundsätzliche Bildungsoptionen nach der Matura Matura Fachhochschule Ausbildung am Arbeitsplatz Universität Kolleg Pädagogische Hochschule 2 Jahre ½–3 Jahre 3–5 Jahre3–7 Jahre 3 Jahre 1

12 © 2009, bm:ukk, Abt. I/15 Weitere Infos im Internet


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