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Studie: R40 ZahnärzteOGM1 Umfrage Zahnärzte OGM Österreichische Gesellschaft für Marketing +43 1 50 650-0; Fax - 26

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Präsentation zum Thema: "Studie: R40 ZahnärzteOGM1 Umfrage Zahnärzte OGM Österreichische Gesellschaft für Marketing +43 1 50 650-0; Fax - 26"—  Präsentation transkript:

1 Studie: R40 ZahnärzteOGM1 Umfrage Zahnärzte OGM Österreichische Gesellschaft für Marketing ; Fax - 26

2 Studie: R40 ZahnärzteOGM2 Zur Studie Auftraggeber: Ärztekammer Niederösterreich Ausführendes Institut: OGM-Institut, 1010 Wien Zielgruppe: Zahnärzte aus ganz Österreich Stichprobengröße: 400 Interviews, Zufallsauswahl Methode: Telefonische Befragung zentral aus dem OGM-Callcenter Schwankungsbreite: +/- 5% Zeitraum: 7. bis 10. Juni 2005

3 Studie: R40 ZahnärzteOGM3 Ausgangslage und Hochrechnung Ergebnis der 1.Urbefragung: 47,5% für Verbleib in der Ärztekammer 52,5% für Neugründung eigener Zahnärztekammer Nun gibt es folgenden Kompromissvorschlag: Verbleib in den Landesärztekammern und Gründung einer eigenen Bundeszahnärztekammer Ergebnis - Hochrechnung: 59% erachten den Kompromissvorschlag als sinnvoll 12% erachten den Kompromissvorschlag als weniger sinnvoll und sind weiterhin eher für den Verbleib in der Ärztekammer 29% erachten den Kompromissvorschlag als weniger sinnvoll und sind weiterhin eher für die Gründung einer eigenen Zahnärztekammer

4 Studie: R40 ZahnärzteOGM4 Kompromissvorschlag: eigene Bundeszahnärztekammer und Verbleib in den Landesärztekammern sinnvoll? -1 (In Prozent) Sinnvoll  Weniger sinnnvoll Alle Wien Niederösterreich Steiermark Kärnten Oberösterreich Salzburg Tirol Vorarlberg Burgenland Saldo

5 Studie: R40 ZahnärzteOGM5 Alle Bei 1.Urbefragung für BEIBEHALT des bisherigen Systems gestimmt Bei 1.Urbefragung für NEUGRÜNDUNG eigener Zahnärzte- kammern gestimmt Saldo Kompromissvorschlag: eigene Bundeszahnärztekammer und Verbleib in den Landesärztekammern sinnvoll? -2 (In Prozent) Sinnvoll  Weniger sinnnvoll

6 Studie: R40 ZahnärzteOGM6 Vor- und Nachteile des Integrationsmodells (alle Befragten, spontane Angaben, in Prozent) Vorteile Zusammen kann man mehr erreichen, stärkere Einheit 17% Wohlfahrtsfonds bleibt erhalten 15% Verwaltung günstiger, bestehende Strukturen bleiben erhalten 7% Status und Titel bleiben erhalten 5% Weniger Zentralismus, unabhängiger 5% Zahnärzte werden besser vertreten 5% Anderes 7% Keine Vorteile 10% Weiß nicht, keine Angabe 43% Vorteile Zusammen kann man mehr erreichen, stärkere Einheit 17% Wohlfahrtsfonds bleibt erhalten 15% Verwaltung günstiger, bestehende Strukturen bleiben erhalten 7% Status und Titel bleiben erhalten 5% Weniger Zentralismus, unabhängiger 5% Zahnärzte werden besser vertreten 5% Anderes 7% Keine Vorteile 10% Weiß nicht, keine Angabe 43% Nachteile: Abhängigkeit von Ärztekammer, keine Eigenständigkeit 14% Kein Mitspracherecht 9% Finanzieller Aufwand zu hoch 8% Zahnärzte werden benachteiligt, zahlen aber mehr ein 6% Weniger Gewicht, da kleinere Gruppe 6% Wohlfahrtsfonds bleibt bei Ärzten 4% Nur vollkommener Ausstieg wäre sinnvoll 4% Zu kompliziert 2% Zentralismus 2% Anderes 13% Keine Nachteile 8% Weiß nicht, keine Angabe 42% Nachteile: Abhängigkeit von Ärztekammer, keine Eigenständigkeit 14% Kein Mitspracherecht 9% Finanzieller Aufwand zu hoch 8% Zahnärzte werden benachteiligt, zahlen aber mehr ein 6% Weniger Gewicht, da kleinere Gruppe 6% Wohlfahrtsfonds bleibt bei Ärzten 4% Nur vollkommener Ausstieg wäre sinnvoll 4% Zu kompliziert 2% Zentralismus 2% Anderes 13% Keine Nachteile 8% Weiß nicht, keine Angabe 42%

7 Studie: R40 ZahnärzteOGM7 Abstimmungsergebnis bei neuerlicher Urbefragung -1 (In Prozent) Kombination: eigene Bundeszahn-ÄK mit Verbleib in den Landesärztekammern Vollausstieg aus der ÄK, Gründung eigene neue Bundes- und Landeszahnärztekammer Alle Wien Niederösterreich Steiermark Kärnten Oberösterreich Salzburg Tirol Vorarlberg Burgenland Saldo

8 Studie: R40 ZahnärzteOGM8 Abstimmungsergebnis bei neuerlicher Urbefragung -2 (In Prozent) Kombination: eigene Bundeszahn-ÄK mit Verbleib in den Landesärztekammern Vollausstieg aus der ÄK, Gründung eigene neue Bundes- und Landeszahnärztekammer Alle Bei 1.Urbefragung für BEIBEHALT des bisherigen Systems gestimmt Bei 1.Urbefragung für NEUGRÜNDUNG eigener Zahnärzte- kammern gestimmt Saldo

9 Studie: R40 ZahnärzteOGM9 Fazit Für knapp mehr als die Hälfte der befragten Zahnärzte (52%) ist der Kompromissvorschlag sinnvoll (für 36% weniger sinnvoll); überwiegend skeptisch sind Zahnärzte aus Wien, dem Burgenland und aus Salzburg Wenig überraschend schätzen Befragte, die bei der 1. Urbefragung für den Beibehalt des bisherigen Systems gestimmt haben, den Kompromissvorschlag eher als sinnvoll ein (74%) als Befragte, die für eine Neugründung eigener Zahnärztekammern gestimmt haben (36%) Bei einer neuerlichen Urbefragung würde die Hälfte der befragten Zahnärzte für den Kompromissvorschlag stimmen, 35 Prozent würden für einen Vollausstieg plädieren; 15 Prozent geben ihr Wahlverhalten nicht preis! Für knapp mehr als die Hälfte der befragten Zahnärzte (52%) ist der Kompromissvorschlag sinnvoll (für 36% weniger sinnvoll); überwiegend skeptisch sind Zahnärzte aus Wien, dem Burgenland und aus Salzburg Wenig überraschend schätzen Befragte, die bei der 1. Urbefragung für den Beibehalt des bisherigen Systems gestimmt haben, den Kompromissvorschlag eher als sinnvoll ein (74%) als Befragte, die für eine Neugründung eigener Zahnärztekammern gestimmt haben (36%) Bei einer neuerlichen Urbefragung würde die Hälfte der befragten Zahnärzte für den Kompromissvorschlag stimmen, 35 Prozent würden für einen Vollausstieg plädieren; 15 Prozent geben ihr Wahlverhalten nicht preis!


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