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Perzeptionstraining für DaF-Lerner mit mexikanischem Spanisch als Muttersprache OSCAR ALEJANDRO ESPINOSA MONTERO XXI SPRACHKONGRESS FIID „HERAUSFORDERUNG:

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2 Perzeptionstraining für DaF-Lerner mit mexikanischem Spanisch als Muttersprache OSCAR ALEJANDRO ESPINOSA MONTERO XXI SPRACHKONGRESS FIID „HERAUSFORDERUNG: MEHRSPRACHIGKEIT“ GUADALAJARA, MEXIKO. MAI 2016

3 Maestría Interinstitucional en Deutsch als Fremdsprache: Estudios Interculturales de Lengua, Literatura y Cultura Alemanas.  Universidad de Guadalajara - CUCSH  Universität Leipzig – Herder Institut  Prof. Dr. Kerstin Reinke (Universität Leipzig) Expert für Phonetik und Phonologie

4 Gliederung:  Einleitung.  Perzeption:  Historischer Überblick.  Modelle zur Perzeption.  Das Hören im Fremdsprachenunterricht.  Perzeption und Hörtraining im Fremdsprachenunterricht.  Funktionelles Hören vs. Verstehendes Hören.  Interferenz:  Phonetische Interferenz  Kontrastive Besonderheiten Deutsch-Spanisch  Übungen:  Übungstypologie  Identifikations- und Diskriminationsübungen

5  Empirische Forschung  Hypothese und Zielsetzung  Methode  Probanden  Pre-test: Hörtest  Ergebnisse des Pre-Tests und ausgewählte Phonemen  Variablen  Durchführung des Perzeptionstrainings  Beispiel: Frikative [s] und [z], [ ʃ ] und [ Ʒ ]  Erwartungen  Literaturverzeichnis

6 PERZEPTION HISTORISCHER ÜBERBLICK  60er und 70er Jahre: Motor-Theorie der Sprachperzeption  „der Sprecher verschlüsselt oder verzerrt die Sprachlaute durch Koartikulation im Sprachsignal, d.h., er „kodiert“ die Sprachlaute. Der Hörer entschlüsselt oder „dekodiert“ die Mitteilung des Sprechers, indem er innerlich die Artikulationsbewegungen des Sprechers nahvollzieht: Er erkennt die Laute anhand seiner eigenen artikulatorischen Vorgänge, artikuliert mit und vergleicht seine Artikulation mit der gehörten Mitteilung“ (Lieberman 1967).  80er und 90er Jahre: „perzeptueller ausländischer Akzent“  „Schwierigkeiten nicht nur bei der Produktion, sondern auch bei der Perzeption der fremdsprachlichen Laute“.

7 Modelle zur Perzeption  Klassisches Modell zur Perzeption. LIDNER(1977).

8  Formen für die Verarbeitung lautsprachlicher Zeichen. LIDNER(1977:83-88).

9 Das Hören im Fremdsprachenunterricht  Warum ist das Perzeptionstraining erforderlich?  Was ist „Perzeptionstraining?  Wie geht man damit um? GRAMMATIK WORTSCHATZ HÖREN UND VERSTEHEN

10 Hören im FSU: Ein komplexer Dekodierungsprozess  Von unten nach Oben? / Phonetisch und phonologisch bis morphologisch?  Dekodierleistungen auf unterschiedlichen Ebenen ergänzen sich nebeneinander! BEIM ERLERNEN EINER FREMDPSRACHE...  Anfangsetappe = Große Probleme  Übertragung von Wahrnehmungsmustern der Muttersprache.  Ist die Übertragung positiv oder negativ? DRINGENDE ANGELEGENHEIT BEIM EINSTIEG IN DER FREMDSPRACHE

11 Perzeption und Hörtraining im Fremdsprachenunterricht  Kommuikation – Verstehen - Motivation  Das Verstehen nach dem Hören kommt in der Muttersprache mühelos vor, weil man an die entsprechenden phonetischen Merkmale der Sprache gewöhnt ist. Unsere Muttersprache umgibt uns vom ersten Lebenstag an. Dies ist aber nicht der Fall in der Fremdsprache. (vgl. Solmecke 1992:4)  Ziel des Hörtrainings Im Fremdsprachenunterricht: die Lerner an die akustischen Merkmale der Fremdsprache zu gewöhnen.  Sprechweise des Lehrers (Einfach zu gewöhnen)  Radio, Fernseher, Gespräch mit einem Muttersprachler (Schwierig!)

12  HÖREN: Hochwertige Fertigkeit . „Ohne die Fertigkeit des Hörverstehens ist man aber nicht in der Lage, gesprochenen Texten Informationen zu entnehmen. Hörverstehen ist darüber hinaus auch die Grundlage des Sprechens, der mündlichen Kommunikation überhaupt.“ (Solmecke 1992:4)  DER PROZESS DES HÖRVERSTEHENS: Solmecke (1992:5)  Die sprachlichen Laute vor dem Hintergrund anderer Geräusche Identifizieren;  Den ununterbrochenen Lautstrom segmentieren, d. h. in Einheiten zerlegen, zugleich aber auch übergreifende Einheiten wie Intonation und Rhythmus erfassen;  Den Lauteinheiten die angemessenen Bedeutungen zuordnen.  Regelhaftigkeiten des Satzes und des Textes erkennen und korrekt interpretieren und so die Einheiten und ihre Bedeutungen in einen angemessenen Zusammenhang bringen.

13  Unterschiedliche Dekodierungsleitungen werden vom Lerner gefordert.  „Der Lernende versucht, zunächst mit seinen muttersprachigen verallgemeinerten Wahrnehmungsmustern die Fremdsprachigen Lautgebilde zu analysieren, so dass das Resultat der Perzeption je nach Verhältnis von Ausgangs- und Zielsprache variierend, mehr oder weniger entstellt ist, wenn es an die höheren Ebenen weitergegeben wird“ (Dieling 1983:106) Hörmuster = Filter  Man verfügt über fest etablierten Hörmuster, die das Phonemeninventar der Muttersprache diskriminieren lassen, auf diesem Grund geht das Verstehen in der Muttersprache mühelos. Diese sogenannte Hörmuster haben eine Doppelfunktion: „einmal ermöglichen sie die Dekodierung fremder Rede […] zum anderen steuern und kontrollieren sie die Artikulation des Lernenden“ (Dieling 1983:106).

14  Bei der Etablierung von neuen Hörmustern ist vor allem die Audition betroffen. Doppelfunktion der Hörmuster  Phonetische Fertigkeiten nicht ausreichend? HÖREN UND HÖRMUSTER! Artikulationsschulung ist nicht alles.

15  Soll die Artikulationsschulung nach der Interiorisierung von Hörmustern kommen? Hören/sprechen perzipieren/produzieren „nicht nur motorisch, sondern auch sensorisch“  Gebrauch von einem neuen Laut: 1. Richtiges Hören ist eine Voraussetzung 2. Artikulationsschwierigkeiten trozt akustischer Erkennung. Mehr Hörtraining oder nicht?

16 Funktionelles Hören vs. Verstehendes Hören.  Die meisten Lehrwerken und Unterrichtsmaterialien, sowie die Evaluation der Hörfertigkeit fokussieren sich auf das Verstehen von Informationen, das nur die mnestisch-gnostischen und logisch- intellektuelle Prozesse interessiert: VERSTEHENDES HÖREN  Globales und selektives in Lehrwerken, Prüfungen:„Hören Sie und beantworten Sie die Fragen. Sie hören den Text (ein-), (zwei-) oder dreimal“  Bearbeitung von bestimmten Informationen.  Wie viel soll/muss man verstehen?

17  Im Unterschied dazu steht das funktionelle Hören, das die akustischen und perzeptiven Fähigkeiten beim Hören fördern. (vgl. Dieling 1983:106).  Dank des funktionellen Hörens kann man eine Abfolge sprachlicher Laute segmentieren. Die distinktiven Merkmale des Lautes bei der Lautbildung werden identifiziert, dies ist die Grundlage für die Dekodierung der fremden Rede. Was tun wir? V E R N A C H L Ä S S I G E N Kommt es von alleine…? H Ö R M U S T E R ?

18 INTERFERENZ  Beeinflussung von Sprachen und Dialekten auf der Grundlage von Sprachkontakten und Bilinguismus, die sich in der Übernahme lexikalischer Einheiten, grammatischer und phonetischer Einheiten und Regeln aus der Einer Sprache in die andere äußert. Interferenz kann die Entwicklung einer Sprache beeinflussen, sie ist auch beim Erlernen einer Sprache zu beachten: zum Beispiel ist die Aussprache einer beliebigen Sprache „mit fremdem Akzent“ eine Erscheinung der Interferenz, ebenso wie typische grammatische Fehler, die unter dem Einfluss der Muttersprache gemacht werden“. (Conrad 1985:106)

19 Phonetische Interferenz „Bei dem Problem der lautlichen Interferenz geht es um die Art und Weise, wie ein Sprecher die Laute der einen Sprache, die als Sekundärsprache bezeichnet werden kann, nach dem Muster der anderen wahrnimmt und reproduziert, die die Primärsprache heißen soll. Interferenz tritt ein, wenn ein Zweisprachiger ein Phonem des Sekundarsystems mit einem des Primärsystems identifiziert und es bei seiner Hervorbringung als Laut den phonetischen Regeln der Primärsprache unterwirft“ (Weinreich 1976:30)

20 KONTRASTIVE BESONDERHEITEN SPANISCH-DEUTSCH Beispiele:  Das Phonemeninventar  Die Lange (Vokalsystem)  Vokal-Konsonant Bezeihungen. V-K VKKK (Silbenstruktur)  Lauttreue (Graphem-Phonem-Beziehung

21 ÜBUNGEN Übungstypologie Dieling/Hirschfeld (2000:47) Hören (Aus-) sprechen Vorbereitende Sprechübungen Vorbereitende Hörübungen - Eintauchübungen - Einfache Nachsprechübung - Diskriminationsübungen - Kaschierte Nachsprechübung - Identifikationsübungen - Produktive Übungen - Angewandte Hörübungen Angewandte Sprechübungen -Vortragen/Lesen (eigener bzw. Fremder Text) - Frei sprechen

22 Identifikations- und Diskriminationsübungen  Erkennung von Bedeutungsunterschiede. Beispiel: Kommen Sie! - Kommen Sie? August – August  Erfassung und Zuordnung von Varianten. Beispiel: /r/ Meer – Meere

23  Kontrollierbare Übungen. Habt ihr verstanden? –JA  Beispiel: Kurze und lange Vokale. Linke oder rechte Hand aufheben. Verschiedenfarbigen karten - Minimalpaaren - Akzentuierung - Kurz- und lange Vokale *Namen Herr Mühler / Herr Müller

24  Unterstreichen, markieren, ankreuzen... Im folgenden geht es um unterschiedliche melodische Formen: Hörtext : 1. Sie kommen. – Sie kommen? 2. Kommen Sie! – Kommen Sie? 3. Warten Sie hier! – Warten Sie hier? 4. Sie fahren nach Berlin. – Sie fahren nach Berlin? 5. Die Versammlung fällt aus. – Die Versammlung fällt aus?

25  Der Lernende hört entweder zwei verschiedene Wörter (Namen, Äußerungen) oder zweimal das Gleiche, er gibt an, ob die beiden gehörten gleich oder verschiedensind, z.B. hinsichtlich der betonten Vokale. Hörtext: gleich /verschieden (Beisp. werden nur gehört) 1. x Herr Mühler – Herr Mühler 2. Herr Möhler – Herr Möller 3. Frau Möller – Frau Möller 4. Frau Müller – Frau Möller 5. Frau Müller – Frau Mühler

26  Der Lernende hört nur ein Beispiel und kennzeichnet das gefragte Merkmal, z.B., welche Silbe betont ist. Hörtext : Silbe betont 1. Unterricht x 2. unterrichten 3. Deutschunterricht 4. Direktor 5. Direktoren  Der Lernende hört zwei Beispiele und muß angeben, ob der gefragte Vokal/Konsonant im ersten oderzweiten Beispiel zu hören ist, z.B. das [h]. Hörtext: im ersten / im zweiten Wort 1. Hund – und x 2. alle – Halle 3. in – hin 4. Haus – aus

27  Ergänzen Sie die fehlenden Buchstaben ‹i› oder ‹ie› in dem folgenden Gedicht von Heinrich Heine. Frühl_ngsl_d Leise z_ht durch mein Gemüt l._bl_ches Geläute. Kl_nge, kleines Frühl_ngsl._d, Kl_ng h_naus _ns Weite. Kl_ng h_naus b_s vor das Haus, wo d_ Blumen spr_ßen. Wenn du eine Rose schaust, sag, _ch laß s_ grüßen.

28  Noch eine Beispielübung...

29 EMPIRISCHE FORSCHUNG HYPOTHESE UND ZIELSETZUNG  Mexikanische DaF-Lerner haben auf der Basis ihrer muttersprachlichen Phonemeninventar etablierte Hörmuster. Auf diesem Grund können, die im Spanischen nicht existierenden deutschen Phonemen wahrgenommen werden.  Durch ein Perzeptionstraining mit Identifikations- und Diskriminationsübungen können fremdsprachliche Hörmuster etabliert werden. Damit wird die Perzeptionsfähigkeit mexikanischer DaF-Lerner verbessert. Segmentale Ebene

30 PROBANDEN  Mexikanische DaF-Lerner.  Alter  „Sabatinos-Kurse“ am CUCSH (Universidad de Guadalajara) 5 Stunden Unterricht  14 Wochen  Niveau A1 (Anfänger ohne vorherigen Deutschkenntnisse)  Studenten. Berufliche Motivation. Spaß.  1 Gruppe von 25 Probanden.  1 Kontrollgruppe von 25 Probanden (Ohne Perzeptionstraining)

31 METHODE  Quantitative Studie (Experiment) Inwiefern hat das Perzeptionstraining die Perzeptionsfähigkeit der Lerner verbessert?  Qualitative Elemente (Beschreibung) Bediengungen, Durchführung, Probanden.  Pre-test: Hörtest  Post-Test: Hörtest

32 Pre-Test: Diagnose Stimuli: Minimalpaare Proband 1 Alter_____ Jahre Beruf____________  Hören Sie und kreuzen Sie an, ob die Wörter gleich oder unterschiedlich sind.  Gleich Unterschiedlich  1  2  3  4  5…..

33 Ergebnisse des Pre-Tests und ausgewählte Phoneme  [u] [y] [i]  [o] [œ] [e]  [s] [z]  [b] [v]  [ ʃ ] [ç] [x]  [ ʃ ] [ ʒ ]  [r] [ ɐ ]  [h] Vokalneueinsatz

34 Variablen  Alter  Anwesenheit  Auditives Input außerhalb des Unterrichts Musik, Filme, Videos, Fragebogen

35 Durchführung des Perzeptionstrainings  BESCHREIBUNG DER DURCHFÜHRUNG  Beispiel: Frikative [s] und [z], [ ʃ ] und [ Ʒ ]

36 Übung 1: Einführung Wa ss er allein macht s tumm Da s bewei s en im Teiche die Fi sch e. Wein allein macht dumm, da s bewei s en die Herren am Ti sch e. Und weil ich keine von beiden will s ein, trink ich mit Wa ss er vermi sch t den Wein. Will er s auer, s o will ich s ü ß, will er Mehl, s o will ich Grie ß, will er e ss en, s o will ich fa s ten, will er gehen, s o will ich ra s ten. I ss t er S uppe, s o e ss ich Brocken, will er S trumpfe, s o will ich S ocken, will er die s, s o will ich da s, s ingt er Alt, s o s ing ich Ba ss, will er Hü, s o will ich Hott: Da s ist ein Leben, erbarm e s Gott! → Hören und auf Markierungen achten.

37 Übung 2: Wörter und Namen unterscheiden [s], [z] 2.1 Reise – (ich) reiße → Reise Reißen reisen Fließen Fliesen Weiße weise Muße Muse Hassen Hasen Wessen Wesen Rissig riesig Meißen Meisen → Gehörtes Wort unterstreichen. → Nachsprechen → Paare vorlesen → Reihen vorlesen

38 2.2 Kraus – Krausch Kraus [s], [ ʃ ] Rissel Rischel Huska Huschka Raatz Raatsch Peske Peschke Postel Poschtel Rössel Röschel Weske Weschke Pausdorf Pauschdorf

39 2.3 [ ʃ ] [ Ʒ ] Schuhe → x → Gehörtes Wort markieren. → Nachsprechen → Vorlesen

40 Übung 3: Ein Sportfest im August [sp], [ ʃ p], [st], [ ʃ t] Am ersten August Im Stadion am Westpark Ein großes Sportfest Gäste aus Spanien Das Sportzeug auspacken En den Start gehen Leistungsstarke Speerwerfer Hochsprung und Kugelstoßen Begeistert Fußball spielen Spaß und Spiel für alle → „s“ für [ ʃ ] markieren, z. B. Sportfest. → Vorlesen

41 Übung 4: Die Sonntagszeitung [s], [z], [ ʃ ], [ Ʒ ] _ournal am _onntag Intere__ante __lagzeilen Kriti__ Au_land_berichte Fotomonta_en Das Rei_e_ournal Neu_te _portreporta_en Be_t_ellerli_ten Ge_undheit_tipp_ _ilbenrät_el Der gro_e Fort­_etzung_roman → Wortgruppen hören und Lücken ergänzen. → Nachsprechen → Vorlesen

42 Erwartungen und Literaturverzeichnis  Überprüfng der Hypothesen  Verbesserung der Pärzeptionsfähigkeit  Weitere Forschung

43  ALBERT, Ruth / MARX, Nicole (2014). Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrforschung : Anleitung zu quantitativen Studien von der Planungsphase bis zum Forschungsbericht. Narr-Studienbücher: Tübingen.  BARRY, J. B. (1975). Das Dilemma des Ausspracheunterrichts. In: Arbeitsberichte Nr. 4 Phonetik und Ausspracheunterricht. Institut für Phonetik. Universität Kiel.  BARRY, J. B. (1975) Was testen Hörtests eigentlich? In: Arbeitsberichte Nr. 4 Phonetik und Ausspracheunterricht. Institut für Phonetik. Universität Kiel.  BREITUNG, Horst (Hrsg.) (1994). Phonetik-Intonation-Kommunikation. München: Goethe Institut.  BUHOŠOVÁ, Zuzana (2009). Internetvideos als motivierende Musterbeispiele im Phonetikunterricht. IDV-Magazin Nr. 81. Band 1. [ ]http://www.idvnetz.org/publikationen/magazin/IDV-Magazin81.pdf  CONRAD, Rudi (Hrsg.) (1988). Lexikon sprachwissenschaftlicher Termini. Bibliographisches Institut. Leipzig.  DIELING, Helga (1982). Mehr Hörtraining im Fremdsprachenunterricht. DaF 2, Fremdsprache Deutsch 7 (1992): Hörverstehen.  DIELING, Helga / HIRSCHFELD, Ursula. (2000). Phonetik lehren und lernen. Fernstudieneinheit 21. Langenscheidt  EVANS, Sandra et al. (2012) MENSCHEN A1.1 Deutsch als Fremdsprache. Kursbuch. Hueber Verlag.  GEHRMANN, Siegfried (2000). Lerntheoretische Defizite der Zweisprachenerwerbsforschung am Beispiel der Phonetik. In: Info DaF Nr. 4 Informationen Deutsch als Fremdsprache. DAAD.  HIRSCHFELD, Ursula (Hrsg.) (2010). Sprechwissenschaftlich-phonetische Untersuchungen zur interkulturellen Kommunikation Russisch-Deutsch. Peter Lang. Frankfurt am Main.  HIRSCHLEFLD, Ursula (1981). Konfrontative phonologisch-phonetische Untersuchungen Spnisch-Deutsch als Grundlage für die Intensivierung der Entwicklung der Aussprachefertigkeiten bei der Aneignung des Deutschen durch Spanischsprechende in der Anfangsetappe. Dissertation.  HIRSCHFELD, Ursula (2011). Phonetik im Kontext mündlicher Fertigkeiten. Babylonia 02/11  [ ]  HIRSCHFELD, Ursula (1994). Untersuchungen zur phonetischen Verständlichkeit Deutschlernender. Frankfurt am Main: Forum Phoneticum.

44  HIRSCHFELD, Ursula. (1992).Wer nicht hören will... Phonetik und verstehendes Hören. Fremdsprache Deutsch 7, (1992)  HIRSCHFELD, U. / REINKE, K. / STOCK, E. (2013) Phonothek intensiv. Aussprachetraining. Klett Langenscheidt, München.  KRECH, Eva Maria / STOCK, Eberhard / HIRSCHFELD, Ursula / ANDERS, Lutz Christian (2009). Deutsches Aussprachewörterbuch. Walter de Gruyter: Berlin.  LADO, Robert (1971). Testen im Sprachunterricht. Handbuch für die Erstellung und den Gebrauch von Leistungstests im Fremdsprachenunterricht München.  LIDNER, Gerhart (1977). Hören und Verstehen. Phonetische Grundlagen der auditiven Lautsprachperzeption. Berlin : Akademie Verlag.  PANUŠOVÁ, Marta (2007). Phonetik in DaF-Lehrwerken. Zeitschrift für interkulturellen Fremdsprachenunterricht.  OTURAN, Kenan (2002). Vokalperzeption und –produktion in der Zweitsprache. Eine Untersuchung mit türkischen Muttersprachlern. Shaker Verlag: Aachen.  PASANEN, Elina (2007). Ausspracheübungen in finnischen DaF-Lehrwerken. Eine Untersuchung an sechs Lehrwerkserien für die Anfängerstufe. Institut für moderne und klassische Sprache. Universität Jyväskylä. Pro Gradu-Arbeit. https://jyx.jyu.fi/dspace/bitstream/handle/ /11449/URN_NBN_fi_jyu pdf?sequence=1 am https://jyx.jyu.fi/dspace/bitstream/handle/ /11449/URN_NBN_fi_jyu pdf?sequence=1  REETZ, Henning (1999). Artikulatorische und akustische Phonetik. Wissenschaftlicher Verlag Trier.  REINKE, Kerstin / HIRSCHFELD, Ursula (1998): Phonetik Simsalabim. Ein Übungskurs für Deutschlernende. Berlin, München  SOLMECKE, Gert (1992). Ohne Hören kein Sprechen. Bedeutung und Entwicklung des Hörverstehens im Deutschunterricht. Fremdsprache Deutsch 7, (1992)  SCHINDLER, Frank (1975). Faktoren phonetischer Performanz : instrumentalphonetische Versuche zur akustischen Bestimmung des Ausprägungsgrades von Eigenschaften des lautsprachlichen Signals. Steiner. Wiesbaden.  SPERFELD, Irene (2007). Individualisierung im Phonetikunterricht. Die Arbeit mit Portfolios zur Unterstützung des Ausspracheerwerbs. Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenuterricht.  VAN DOMMELEN, Willem Arie (1980). Temporale Faktoren bei ausländischem Akzent. Eine kontrastive deutsch-niederländische Untersuchung zur Produktion und Perzeption von Segmentdauerwerten. Dissertation.  VELIČKOVA, Ludmila (2007). Phonologische und psycholinguistische Probleme des Ausspracheunterrichts. Zeitschrift für interkulturellen Fremdsprachenunterricht.  WEIHER, E. (1974) Zwei Hörtests im Versuch. In: Arbeitsberichte Nr. 4 Phonetik und Ausspracheunterricht. Institut für Phonetik. Universität Kiel.  WEINREICH, Uriel (1976) Sprachen im Kontakt. Ergebnisse und Probleme der Zweisprachigkeitsforschung. C.H. Beck München.   am

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