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Informationsabend Sprachaufenthalte 19. Mai 2016.

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Präsentation zum Thema: "Informationsabend Sprachaufenthalte 19. Mai 2016."—  Präsentation transkript:

1 Informationsabend Sprachaufenthalte 19. Mai 2016

2 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 2 Fremdsprachenaufenthalte Frankreich und England Frankreich: 2. Lehrjahr E- und M-Profil England: 2. Lehrjahr MPA 3. Lehrjahr E- und M-Profil 2. Lehrjahr Büroassistenten (freiwillig) 3. Lehrjahr B-Profil (freiwillig) Jahrgang L AP BMP L A P

3 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 3 Zielsetzungen  Verbesserung der Sprachkompetenzen  Horizonterweiterung  Förderung der Sozialkompetenzen

4 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 4 Teilnahme / Dauer  Die Teilnahme ist ein integrierender Bestandteil des BZWW-Ausbildungskonzepts in den beiden Fremdsprachen.  10 Unterrichtstage sind Bestandteil des Berufsfachschulunterrichts. Anreise am Sonntag, Rückreise am Freitagabend oder Samstag.

5 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 5 Unterricht  mindestens 25 Unterrichtseinheiten à 60 Minuten pro Woche (Total 50 Stunden, inkl. Ateliers oder Workshops)  maximal 14 Lernende in einer Klasse  Jede Gastfamilie beherbergt nur eine BZWW- Lernende bzw. nur einen BZWW-Lernenden. Während dieser Zeit betreut die Gastfamilie keine weiteren deutschsprachige Lernenden.

6 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 6 Exkursionen (im Preis inbegriffen)  1 ganztägige Exkursion und  1 halbtägige Exkursion.

7 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 7 Ausbildungsprogramm  Hörverständnis, Leseverständnis, Text- produktion und mündliche Ausdrucksfähigkeit.  Vorbereitung auf internationale Sprachdiplome.  Kontrollierte Hausaufgaben.

8 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 8 Ausbildungsprogramm  Die Resultate des Schlusstests in der Sprachschule werden nach Vorgabe der BZWW-Fachlehrperson als mündliche und/oder schriftliche Note ins Semesterzeugnis einbezogen.

9 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 9 Beaufsichtigung und Betreuung der Lernenden  Erfahrene BZWW-Lehrpersonen sorgen zusammen mit der Sprachschule für einen störungsfreien Verlauf des Sprachaufenthaltes.  Die Lehrpersonen sind rund um die Uhr Ansprechpersonen bei Fragen und Problemen und vermitteln in schwierigen Situationen.

10 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 10 Beaufsichtigung und Betreuung der Lernenden  Die Lehrpersonen informieren die BZWW- Schulleitung über besondere Vorkommnisse gemäss Checkliste.  In der Regel begleiten die Fremdsprach- Fachlehrpersonen ihre Klassen in den Sprachaufenthalt.

11 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 11 Ausgangsregelung  Frankreich Sonntag – Donnerstagbis spätestens Uhr Freitag / Samstagbis spätestens Uhr  England Sonntag – Donnerstag bis spätestens Uhr Freitag / Samstagbis spätestens Uhr

12 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung Ausgangsregelung  Unmündige nach Gesetz des Gastlandes.  Gasteltern sind verpflichtet, der Schule Missachtungen dieser Ausgangsregelung zu melden. 12

13 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 13 Merkblatt  Alle Lernenden erhalten von der Begleitperson ein Merkblatt mit den verbindlichen Verhaltens- und Benimmregeln.

14 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 14 Disziplinarmassnahmen  Nicht-Einhalten der Regeln wie z.B. zu späte Heimkehr, zu spät in der Schule, Deutsch sprechen im Unterricht, anstössiges Benehmen, übermässiger Alkoholkonsum:  Mündlicher Verweis.  Erster Wiederholungsfall:  schriftlicher Verweis mit Androhung der Heimreise; ist vom Lernenden zu unterschreiben, Mitteilung an die Schulleitung.

15 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 15 Disziplinarmassnahmen  Weiterer Regelverstoss:  Heimreise auf eigene Kosten  Drogendelikte und andere Gesetzesverstösse:  Sofortiger Abbruch des Sprachaufenthaltes und Heimreise auf eigene Kosten.

16 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 16 Vorgehen im Falle einer vorzeitigen Heimreise  Information an die BZWW Schulleitung; Erziehungsberechtigte und Lehrbetriebe werden von der Schulleitung informiert.  Rückreise (Tickets) organisieren, evtl. mit Vorschuss.

17 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 17 Vorgehen im Falle einer vorzeitigen Heimreise  Information an die Erziehungsberechtigten (Flug Nr. und/oder Ankunftszeit).  Begleitung bis Bahnstation/Flughafen, evtl. bis Schweizer Grenze.

18 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 18 Kosten  Im Pauschalpreis von ca. Fr. 1‘ (Frankreich) und ca. Fr. 1‘ (England) sind enthalten: –Reisekosten inkl. tägliche Transportkosten zur Schule. –Unterricht an der Sprachschule. –Aufenthaltskosten (Halbpension) in der Familie. –Kosten für obligatorische Exkursionen.

19 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 19 Auswahl der Sprachschulen bzw. der Sprachzentren  An der gleichen Sprachschule gleichzeitig max. 3 Klassen, ca. 60 BZWW-Lernende.  Für alle Klassen vier bis fünf Sprachschulen in der näheren Umgebung/Region.  Ab 3 Klassen am gleichen Ort mindestens 2 Begleitpersonen.

20 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 20 Fragen und Diskussionen Ihre Fragen

21 Bildungszentrum Wirtschaft Grundbildung 21 Bildungszentrum Wirtschaft Weinfelden Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


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