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Kolloquiumsreihe Musik & Mensch FHNW / Pädagogische Hochschule Aargau 26. Januar 2006.

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Präsentation zum Thema: "Kolloquiumsreihe Musik & Mensch FHNW / Pädagogische Hochschule Aargau 26. Januar 2006."—  Präsentation transkript:

1 Kolloquiumsreihe Musik & Mensch FHNW / Pädagogische Hochschule Aargau 26. Januar 2006

2 Atmung / Zirkularatmung / Permanentatmung Schulfach Musik / DV-Arbeit Christian Eich Ackerweg Oftringen

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4 Zirkular- / Permanentatmung Atmung Trainingsmethoden Praxis Leitfaden für die Schule

5 Atmung Den Atmen erfahren Seifenblasen Buchhebetechnik Luftballonblasen

6 Den Atem erfahren Frei nach Middendorf heisst, sich auf den eigenen Atem zu konzentrieren und ihn machen lassen. Den eigenen Atem zu spüren ist bereits ein erster Schritt, um ihn später gezielt für die eigenen Zwecke auszubilden. Doch zuvor sollte man sich im klaren sein, wass überhaupt alles drin liegt.

7 Seifenblasen Diese regenbogenfarbenen Blasen machen vor allem jüngeren Freude. Die Seifenblase entsteht durch eine konstant, fein geführte Atmung, welche so gesteuert werden muss, damit sie nicht zu schwach und nicht zu stark wird. Um wirklich grosse Blasen zu erzeugen, braucht es Übung und einen konstanten Atem.

8 Buchhebetechnik Um korrekt in den Bauch zu amten und dies zu trainieren, legt man sich ein mittel grosses Buch auf den Bauch, während man flach auf dem Rücken liegt. Jetzt versucht man so zu Atmen, dass dieses Buch sich hebt und senkt. Den Trainingseffekt erhält man nun dadurch, das sich diese entstehende Bewegung eine zeitlang konstant, d.h. im selben Tempo stattfindet.

9 Luftballonblasen Um das Zwerchfell zu trainieren, nimmt man einen nur zur Hälfte aufgeblasenen, noch nicht verknüpften Luftballon. Nun atmet man sämtliche Luft aus die sich noch in den Lungen befinden. Danach nimmt man den Luftballon in den Mund und atmet die Luft des Ballons ein, bis der Ballon leer am Mund hängt. Im Anschluss darauf presst man nun mit Hilfe des Zwerchfells die dem Ballon gestohlene Luft wieder in Ballon zurück. Dies einige male wiederholt stärkt das Zwerchfell.

10 Trainingsmethoden Stärkung der Wangenmuskulatur Springbrunnen / Fontaine Trockenübung Strohhalm / „Blubbern“

11 Wangenmuskulatur Man bläst die Backen auf und versuchen etwas Druck in der Mundhöhle aufzubauen. Zusätzlich kann die Nase erst einmal zu gehalten werden. Wenn es einem schwer fällt, die Backen zu blähen, bläst man zum voraus erst einige Luftballons auf. Die Backen sollen nun gebläht sein und man versucht parallel dazu durch die Nase ein- und auszuatmen.

12 Springbrunnen / Fontaine Das Ausspucken von Wasser, in Form einer Fontäne, ist für die meisten kein Problem, solange die Zunge verwenden werden darf. Sobald aber die Zunge im Rachenraum fest sitzen muss, um das Atmen durch die Nase zu gewährleisten, wird die Fontaine zu einem lächerlichen Wasserspritzer. Die ganze Sache sieht auf jeden Fall einfacher aus als sie ist!

13 Trockenübung Jetzt wiederholt man die „Springbrunnenübung“ nur mit Luft im Mund. Man befeuchtet dazu die Lippen etwas mit der Zunge, bläht sich die Backen, presst die Luft heraus und atmet gleichzeitig durch die Nase ein. Also: Wangen aufblähen, durch die Nase einatmen und gleichzeitig die Luft aus dem Mund herauspressen. Die durch die Nase eingeatmete Luft wird danach wieder durch den Mund ausgeatmet. Wenn das einige Male geklappt hat und man im Anschluss jeweils durch den Mund ausgeatmet hat, können die bisher trainierten Einzelphasen nun zu einem kontinuierlichen Kreislauf zusammengeschlossen werden.

14 Strohhalm / „Blubbern“ Ein Glas Wasser wird mit Hilfe eines Strohhalms zum „Blubbern“ gebracht. Die Luftsäule sollte nicht unterbrochen werden, so dass die Blasenbildung im Wasser konstant bleibt. So kann die Zirkularatmung eingesetzt werden. Je grösser der Durchmesser des Strohhalms ist, desto schwieriger die Konstanz zu behalten.

15 Praxis Borinette Didgeridoo-Spieltechnik Baumarkt-Didgeridoo

16 Borinette Und los geht`s. Die Borinette ist die Weiterführung der Strohhalmtechnik und durch ihren etwas grösseren Durchmesser bestens geeignet, um die Zirkularatmung zu vertiefen.

17 Didgeridoo Bevor der Spieler an der Zirkularatmung verzweifelt und am dumpfen Training den Spass verliert, lassen sich auf dem Didgeridoo schon erste Töne üben. Den Grundton zu erzeugen ist relativ einfach. Damit sich aber die Erfolgserlebnisse auf beiden Ebene weiter entwickeln, sollte der Basiston und die Zirkularatmung abwechselnd geübt werden.

18 Baumarktdidgeridoo Im Gegensatz zur Trompete wird beim Blasen kein grosser Druck auf die Lippen ausgeübt. Der Spieler presst den Mund an das Mundstück und lässt die Lippen einfach flattern. Zu vergleichen ist dieser Vorgang mit einem Kind, welches LKW-Geräusche imitiert. „Brum- Brum“, wird mit weichen Lippen erzeugt. Wird dieses Geräusch nun mit einem längeren Luftstrom ausgestattet, entsteht genau dieses Flattern der Lippen, welches zum Spielen des Didgeridoos verwendet wird. Zur Auflockerung kann versucht werden die Klangfarbe zu variieren. Dies geschieht durch Verändern des Mund- Rachenraumes

19 Pädagogisches Konzept Allg. Atemtechniken & Permanentatem Förderung Herstellen der Bausteine: Psychomotorische Lernziele Arbeiten in der Gruppe: Soziale Lernziele Hintergrundwissen: Kognitive und affektive Lernziele


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