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1 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Was ist Kommunikation? Alltagsverständnis:

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1 1 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Was ist Kommunikation? Alltagsverständnis: In Beziehung treten Verbindung schaffen Miteinander umgehen Sich verständigen

2 2 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Definition Kommunikation ist ein sozialer Prozess, in dessen Verlauf sich die beteiligten Personen wechselseitig zur Konstruktion von Wirklichkeit anregen. Frindte (2001) „Einführung in die Kommunikationspsychologie“

3 3 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Soziale Interaktion und Kommunikation Soziale Interaktion gilt als Bezeichnung für das wechselseitig aufeinander bezogene Verhalten zwischen Menschen, für das Geschehen zwischen Personen, die wechselseitig aufeinander reagieren, sich wechselseitig beeinflussen und steuern. Unter sozialer Kommunikation versteht man die Vermittlung, die Aufnahme und den Austausch von Informationen (Mitteilungen) zwischen zwei und mehr Personen.

4 4 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Warum kommunizieren wir? Wir kommunizieren mit anderen Menschen 1.um ihnen etwas über uns mitzuteilen und um ihnen einen bestimmten Eindruck von uns zu vermitteln 2.um meine Absichten zu vermitteln 3.um Sinn und Erklärung für die Wirklichkeit zu finden. 4.weil wir sie sympathisch und attraktiv finden.

5 5 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Wozu dienen soziale Interaktion und Kommunikation? Sie gestatten die Herstellung und Aufrechterhaltung von Beziehungen. Sie dienen der Regelung des zwischenmenschlichen Zusammenlebens. Erhöhen das Wissen und die Fähigkeit, angemessen zu handeln. Sie ermöglichen die Verringerung und Vermeidung von Angst. Sie erlauben das Erfüllen von bestimmten Erwartungen. Dienen der Befriedigung der eigenen Bedürfnisse und die der anderen.

6 6 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Die Lasswell-Formel Komponenten einer Kommunikation –Wer –sagt was –zu wem –womit –durch welches Medium –mit welcher Absicht –mit welchem Effekt?

7 7 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Die vier Seiten einer Nachricht 1. Sachinhalt: Worüber ich informiere 2.Selbstoffenbarung: Was ich von mir kundgebe 3.Beziehung: Was ich von dir halte und wie wir zueinander stehen 4.Appell: Wozu ich dich veranlassen möchte

8 8 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Die vier Seiten (Aspekte) einer Nachricht SenderEmpfänger NachrichtSachinhalt Beziehung Selbst- offen- barung Appell

9 9 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Die vier Seiten der gesendeten Nachricht Selbstoffen- barung: Ich weiß nicht, was es ist. Sachinhalt: Da ist was Grünes. Beziehung: Du wirst es wissen. Appell: Sag mir, was es ist! Gesendete Nachricht

10 10 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Die vier Seiten der empfangenen Nachricht Selbstoffen- barung: Mir schmeckt das nicht. Sachinhalt: Da ist was Grünes. Beziehung: Du bist eine schlechte Köchin! Appell: Lass nächstes Mal das Grüne weg! Empfangene Nachricht

11 11 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 SenderEmpfänger Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation Gesendete Nachricht Empfangene Nachricht Feedback

12 12 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Man kann nicht nicht kommunizieren! Ich bin traurig Bitte schone mich! Tröste mich! So weit hast du es gebracht, du Schuft! Weinen

13 13 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Man kann nicht nicht kommunizieren! Fangen sie bloß kein Gespräch an! Ich will meine Ruhe haben! Sie sind kein attraktiver Gesprächspartner für mich! Schweigen Jedes in einem zwischenmenschlichen Zusammenhang gezeigtes Verhalten hat einen „quadratischen“ Charakter und wird als solches aufgenommen!

14 14 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Kongruente und inkongruente Nachrichten Sprachliche und nicht-sprachliche Signale stimmen nicht überein! Tonfall, Mimik, Gestik,.... TraurigLachend Es ist alles in Ordnung Mein Leben ist im Eimer

15 15 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Kongruente und inkongruente Nachrichten Traurig Es ist alles in Ordnung Lass mich in Ruhe! Kümmere dich um mich! Der Empfänger ist einer Zwickmühle! Wie immer er reagiert, der andere kann ihm daraus einen Strick drehen!

16 16 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Traurig Es ist alles in Ordnung Mich beschwert etwas! Ich möchte darüber jetzt nicht reden! Die inkongruente Nachricht ist ein Kompromissprodukt für zwei miteinander verschmolzene innere Zustände, ein Kuddelmuddel beim Sender. Kongruente und inkongruente Nachrichten

17 17 M. Günnewig, RbP; Essen Kommunikation und Interaktion, Konflikte und Konfliktmanagement Dienstag, 31. Mai 2016 Die ankommende Nachricht: Ein „Machwerk“ des Empfängers Rückmeldung Mach doch nicht gleich so ein finsteres Gesicht! Wahrnehmung: (Stirnrunzeln) Interpretation: Er missbilligt meinen Plan Gefühl: Wut, Enttäuschung


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