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Kommunikation Paul Watzlawick

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Präsentation zum Thema: "Kommunikation Paul Watzlawick"—  Präsentation transkript:

1 Kommunikation Paul Watzlawick
„Anleitung zum Unglücklichsein“ Taschenbuch Seiten - Piper, Mchn. ISBN: Friedemann Schulz von Thun „Miteinander Reden“ Taschenbuch Seiten - Rowohlt TB-V., Rnb. ISBN:

2 Kommunikation = Übermittlung von Information
Definition Kommunikation = Übermittlung von Information

3 Sender-Empfänger-Modell
Bla Bla Bla! Nachricht dekodieren kodieren Empfänger

4 Systemtheoretischer Ansatz
Sender Bla Bla Bla! Nachricht dekodieren kodieren Empfänger Rückkopplung Feedback

5 Systemtheoretischer Ansatz
„Man kann nicht nicht kommunizieren!“

6 Inhalts- und Beziehungsebene
Jede Kommunikation hat eine Inhalts- und eine Beziehungsaspekt letztere bestimmt den ersteren daher: Metakommunikation

7 Double-Bind Faust: „Zwei Seelen ruhen ach in meiner Brust“
zwischen zwei Stühlen sitzen Unvereinbarkeit der Ebenen eventuell inkongruente Nachrichten

8 Inkongruente Nachrichten

9 selbsterfüllende Prophezeiung
Modellbildung im Geist Vergleich der Realität mit dem Modell Dabei häufig: Modell bewahrheitet sich. Beispiel: „Die Ampel hat was gegen mich!“

10 Nachrichtenquadrat Nachricht

11 Nachrichtenquadrat

12 Du brauchst meine Hilfestellung!
4 Aspekte Ampel ist grün. Du, da vorne ist grün! Gib Gas! Ich habe es eilig. Du brauchst meine Hilfestellung!

13 Übung: 4 Aspekte Bier ist alle. Ehepaar sitzt abends beim Fernsehen.
Sagt der Mann: „Erna, das Bier ist alle!“ Bier ist alle.

14 verschiedene Botschaften
explizite Botschaften implizite Botschaften

15 verschiedene Kommunikation
verbale Kommunikation non-verbale Kommunikation

16 non-verbale Kommunikation
Weinen Tröste mich! Ich bin traurig. So weit hast Du es gebracht, du Schuft!

17 non-verbale Kommunikation
Fangen Sie bloß kein Gespräch mit mir an! Schweigen Ich will meine Ruhe haben. Sie sind kein attraktiver Gesprächspartner für mich!

18 Double-Bind Laß mich in Ruhe! Kümmere Dich um mich!

19 Mehrfach vielschichtig
Sender Empfänger Bla Bla Bla! Nachricht kodieren dekodieren Rückkopplung Feedback

20 Beispiel: Unbekannte Zutat

21 Feldherrenhügel

22 Marienkäfer

23 „Sachlich bleiben“ Um kurzfristige Störungen zu beseitigen möglich, aber Auf lange Sicht nicht erfolgreich Deshalb: Störungen haben Vorrang!

24 Selbstdarstellung Imponiertechniken „dick auftragen“ Fassadentechniken
Sätze mit „Man“, „Wir“, „Es“ statt „Ich“ „Du“-Botschaften

25 Du-Botschaften: Eisberg

26 Killerphrasen disqualifizieren: „Wieviel macht das schon aus?!“
mystifizieren: „Das ist eine lange Geschichte.“ verweisen: „Da müssen Sie XY fragen.“ Kompetenz aufbauen: „Schließlich bin ich verantwortlich...“ Kompetenz negieren: „Ich bin schließlich auch nur ein Mensch!“

27 Killerphrasen, Fortsetzung
Formkritik: „Ich höre immer nur ‚hätte‘, ‚wäre‘ und ‚sollte‘...“ oder „Wie reden Sie eigentlich mit mir!“ der Unwahrheit bezichtigen: „Wie kann man nur so unaufrichtig sein.“ Verweis auf Sachzwänge, widrige Umstände, scheinbar ausdiskutiertes Scheinbar zustimmen: „Im Prinzip bin ich der gleichen Meinung, aber...“ umdefinieren: „Darum geht es doch gar nicht. Es geht vielmehr darum...“

28 Authentizität

29 Gruppenarbeit


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