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Föderalismus braucht Begründung Suche nach dem idealen Kompetenzmix BAK Basel-Studie „Regionale Kompetenzverteilung und wirtschaftlicher Erfolg“ Kompetenzvergleich.

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Präsentation zum Thema: "Föderalismus braucht Begründung Suche nach dem idealen Kompetenzmix BAK Basel-Studie „Regionale Kompetenzverteilung und wirtschaftlicher Erfolg“ Kompetenzvergleich."—  Präsentation transkript:

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2 Föderalismus braucht Begründung

3 Suche nach dem idealen Kompetenzmix BAK Basel-Studie „Regionale Kompetenzverteilung und wirtschaftlicher Erfolg“ Kompetenzvergleich 5 europäischer Topregionen Zentrale Frage: Wer steht im globalen Wettbewerb – der Nationalstaat oder die Region? Zentrale Aussage: Zuständigkeit macht erfolgreich! Welche Instrumente braucht es für Standortwettbewerb? Präsentation am 14. April

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5 In der Bundesverfassung normiert Artikel 5. (1) Bundeshauptstadt und Sitz der obersten Organe des Bundes ist Wien. (2) Für die Dauer außergewöhnlicher Verhältnisse kann der Bundespräsident auf Antrag der Bundesregierung den Sitz oberster Organe des Bundes in einen anderen Ort des Bundesgebietes verlegen.

6 Ausgegliederte Einheiten – 24 ausgegliederte Einheiten – 19 mit Sitz in Wien – 25 ausgegliederte Einheiten – 25 mit Sitz in Wien

7 Das BMF Finanzpolizei Steuer- und Zollkoordination Finanzamt für Gebühren, Verkehrssteuern und Glücksspiel Steuerfahndung (IT-Spezialteams) Großbetriebsprüfung Bundesfinanzgericht Finanzprokuratur Bundesfinanzakademie Bundesrechenzentrum Buchhaltungsagentur des Bundes Bundesbeschaffungs GmbH Bundespensionskassen AG Finanzmarktaufsicht Finanzmarktbeteiligungs AG Monopolverwaltung Münze Österreich AG Öst. Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH Öst. Bundesfinanzierungsagentur Österreichische Industrieholding AG Österreichische Nationalbank ASFINAG Verbund AG

8 Die Verteilung der 35 EU-Agenturen 35 Agenturen in 32 Städten (nur London, Paris und Den Haag haben 2) Von Alicante/Spanien (Harmonisierungsamt für Marken, Muster und Modelle) bis Wien (Agentur für Grundrechte)

9 Auswirkungen der Wissensgesellschaft Zahl der Reife- und Diplomprüfungen seit 1960 mehr als vervierfacht Zahl der Studienabschlüsse seit 1971/72 beinahe versechsfacht Bedarf an hoch- und höchstqualifizierten Arbeitsplätzen Wanderungssaldo OÖ/Wien: Personen/Jahr

10 „ D ie Entscheidungsprozesse waren zu stark auf Wolfsburg ausgerichtet. Das hat die Flexibilität verringert und die Entscheidungswege verlängert. Porsche hat in den letzten Jahren gezeigt, wie man mit etwas mehr Abstand zur Zentrale erfolgreich arbeiten kann“. Matthias Müller Vorstandsvorsitzender VW AG

11 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


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