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Www.digikomp.at | www.virtuelle-ph.at/digikomp | www.NMSvernetzung.at/elearning DAS DIGI.KOMP8-KONZEPT IM KONZERT DER NMS- ENTWICKLUNG.

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Präsentation zum Thema: "Www.digikomp.at | www.virtuelle-ph.at/digikomp | www.NMSvernetzung.at/elearning DAS DIGI.KOMP8-KONZEPT IM KONZERT DER NMS- ENTWICKLUNG."—  Präsentation transkript:

1 | | DAS DIGI.KOMP8-KONZEPT IM KONZERT DER NMS- ENTWICKLUNG

2 | | Das digi.komp8-Konzept im Konzert der NMS-Entwicklung „Kein Kind ohne digitale Kompetenzen!“  Viele Schulen werden dieser Anforderung, die im NMS-Lehrplan festgeschrieben ist und ohnehin ein Gebot der Zeit darstellt, schon heute gerecht, wenn auch vielleicht noch nicht durchgängig in allen Klassen.  Viele haben noch eine entsprechende Entwicklung hin zu diesem verbindlichen Ziel vor sich.

3 | | Das digi.komp8-Konzept im Konzert der NMS-Entwicklung Der Workshop informiert darüber,  wie eine Schule ihren Entwicklungsgrad abschätzen kann (zB mit Hilfe des NMS- Walkthrough – Fokus auf digitale Kompetenzen) …  und mit welchen empfohlenen und bewährten „Bausteinen“ sowie in welchen Schritten eine Entwicklung erfolgen kann.

4 | | A) B) C) I.Fachbezogener und fachübergreifender Teil des Lehrplans. II.Eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. III.Ein Gebot der Zeit. -ideen

5 | | 1.„Internet-Verkehrserziehung“ braucht jede/r! 2.Digitale Anschlussfähigkeit für Beruf, Gesellschaft, Wirtschaft, Bildung, Politik und Freizeit. 3.Informationstechnologie bereichert das Lernen. I. II. III. -ideen A) B) C)

6 | | A)Eine Stunde digitale Praxis jede Schulwoche in jeder Schulstufe: egal in welchem Fach – und ein Semester lang als curricularer Basiskurs. B)Kompetenzaufbau mit dem digi.komp8-Kompetenzkatalog – Kompetenznachweis mit digi.komp8-Aufgaben und -Portfolio: C)Lehrer/innenbildung: -ideen I. II. III

7 | | Und weil digi.komp ein Lerndesign ist …  … wird das Ganze vom Zielbild her gedacht: (siehe Noch nicht Beginnend Am Weg Zielbild Innovativ

8 | | Zielbild 1/4 In jeder Klasse gibt es mindestens ein bis zwei Personen, die ihr Fach „digital-inklusiv“ unterrichten und damit mindestens eine Wochenstunde “digitale Praxis” für alle Schüler/innen sicherstellen. Die Schüler/innen können ihre digitalen Kompetenzen benennen, erläutern und verfügen über Belegstücke (digi.komp8- Aufgaben) für den digi.komp8-Standard. (Portfolio) In der 5. Schulstufe findet ein zumindest einsemestriger Einführungskurs für alle Schüler/innen statt (digi.komp-Basiskurs).

9 | | Zielbild 2/4 Zunehmend wird daran gearbeitet, digitale Medien und Werkzeuge auch in den Klassenzimmern permanent für Lehr- und Lernprozesse verfügbar zu haben. Lernplattformeinsatz (virtuelles Klassenzimmer) ist selbstverständlich, wenn auch nicht in allen Fächern. Die große weite Welt des WWW wird eingebunden. Schüler/innen sind in der Lage, kreativ und kritisch mit der digitalen Welt umzugehen.

10 | | Zielbild 3/4 Alle Lehrpersonen können Lernplattformen zumindest für die eigene Bildung (Onlinecampus VPH) oder für Organisatorisches nützen und wissen, wie zB in Fällen von Cybermobbing reagiert werden kann. Im Schul(entwicklungs)team arbeitet mindestens eine Person mit E-Learning- Expertise mit. Evtl. lässt sich die Schule ihre gute Praxis auch extern zertifizieren (zB eLSA-Zertifikat, ein oder mehrere zertifizierte EPICT-Teams; abgeschlossener eIndividualisierungs-Kurs).

11 | | Zielbild 4/4 Eine entsprechende Verhaltensvereinbarung hat dazu geführt, dass „das Digitale“ proaktiv in den Schulalltag integriert ist – und damit sind auch die Eltern informiert. Kein Kind verlässt die Mittelstufe ohne digitale Kompetenzen lt. digi.komp8- Standard!

12 | | Vor JEDER Reise ist man „noch nicht“ unterwegs … 1/1 Lehr- und Lernangebot verlaufen in der Regel analog. Nur „Einzelkämpfer/innen“ integrieren „digitale Versatzstücke“ in ihren Unterricht (Cyberhomework; digitale Supplierstunde) – z.T. auch intensiv und engagiert, aber ohne Rückhalt im Kollegium und bestenfalls mit freundlicher Duldung der Leitung. Schüler/innen, die „Glück“ haben, profitieren, aber der Kompetenzaufbau ist unsystematisch, bruchstückhaft und völlig unverlässlich. Die bereits vorhandene digitale Kompetenz der Schüler/innen wird vielleicht geduldet, eher ignoriert oder sogar “in den Untergrund” gedrückt. Das ist unvermeidlich und völlig in Ordnung, so lange man sich der Tatsache bewusst bleibt, dass man eben „noch nicht“ auf dem Weg ist und daher auch nie ans Ziel kommen wird. Es sei denn man setzt sich in Bewegung! THINK: Ist das Ziel es wert, sich überhaupt auf den Weg zu machen? Wenn nein, warum nicht?

13 | | Beginnend 1/2 Eine E-Learning-Kontaktperson, besser E-Learning- Beauftragte/r trägt kontinuierlich Informationen ins Kollegium. Im Rahmen einer Konferenz wird der DIGIcheck durchgeführt; einschlägige SCHILF-Veranstaltungen werden angeboten, vielleicht treten auch erste eBuddies in Aktion. Das Angebot des Onlinecampus VPH beginnt an Bekanntheit zu gewinnen. eLSA-Newsletter DIGIcheck ECDL digi.komp8-Kompetenzkatalog ePilot

14 | | Beginnend 2/2 Ggf. vorhandene verbindliche Übungen, Informatik-Curricula oder ECDL-Kurse setzen sich mit der digi.komp8-Systematik auseinander und beginnen die Curricula zu revidieren. SbX, ePilot, OTP etc. beginnen sich herumzusprechen und manche Schüler/innen arbeiten regelmäßig damit im Computerraum. eLSA-Newsletter DIGIcheck ECDL digi.komp8-Kompetenzkatalog ePilot Unterschätzen Sie niemals die Bedeutung des Anfangs! Und beginnen Sie dort, wo es die geringsten Widerstände bzw. die größte Chance auf merkbare Erfolge gibt. THINK: Wo steht unsere Schule derzeit? Und woran kann man das erkennen?

15 | | Am Weg oder: Die Mühen der Ebenen ;-) 1/3 Ein Lehrer/innenteam widmet sich kontinuierlich der E-Learning-Entwicklungsthematik. An einer Umsetzung des digi.komp8- Kompetenzkatalogs und der dafür vorauszusetzenden Qualifikation im Kollegium wird systematisch gearbeitet (EPICT, eIndividualisierung, SCHILF...). Die E-Learning-Thematik (zB Lerndesign meets E- Learning) wird auch mit anderen Personen in den Schul(entwicklungs)teams diskutiert. EPICT eIndividualisierung eBuddy saferinternet.at edumoodle.at lms.at digi.komp8-Aufgaben virtuelle-ph.at/digikomp

16 | | Am Weg oder: Die Mühen der Ebenen ;-) 2/3 Die NMS E-Learning-Unterstützungsangebote (eBuddy, SCHILF/SCHÜLF, Beratung etc.) sind bekannt und werden nach Bedarf genutzt. Alle Schüler/innen erhalten zumindest eine saferinternet.at-Schutzimpfung im Verlauf der Mittelstufe. Eine Lernplattform ist Teil des Schulkonzepts. Mehr und mehr Schüler/innen arbeiten innerhalb und außerhalb der Schule mit Online-Kursen und digi.komp8-Aufgaben, die zum "Blended Learning" Konzept des Lehrer/innenteams gehören. EPICT eIndividualisierung eBuddy saferinternet.at edumoodle.at lms.at digi.komp8-Aufgaben virtuelle-ph.at/digikomp

17 | | Am Weg oder: Die Mühen der Ebenen ;-) 3/3 Dabei nützen die Schüler/innen digitale Übungs- und Aufgabenformen sowie Austauschmöglichkeiten wie Blogs und Foren. Hinsichtlich der bereits vorhandenen digitalen Kompetenz der Schüler/innen beginnt im Kollegium ein offenes und kritisches (Um-)Denken in Richtung: Aufnehmen, was da ist. Interessierter Diskurs. Systematisch weiterentwickeln. Schüler/innen coachen Schüler/innen. EPICT eIndividualisierung eBuddy saferinternet.at edumoodle.at lms.at digi.komp8-Aufgaben virtuelle-ph.at/digikomp THINK: Kenne ich die Unterstützungsangebote? Nehme ich Sie in Anspruch? Wirklich? Take! Your! Time!

18 | | Das Ziel ist das Ziel! 1/4 In jeder Klasse gibt es mindestens ein bis zwei Personen, die ihr Fach „digital-inklusiv“ unterrichten und damit mindestens eine Wochenstunde “digitale Praxis” für alle Schüler/innen sicherstellen. Die Schüler/innen können ihre digitalen Kompetenzen benennen, erläutern und verfügen über Belegstücke (digi.komp8-Aufgaben) für den digi.komp8-Standard. (Portfolio) In der 5. Schulstufe findet ein zumindest einsemestriger Einführungskurs für alle Schüler/innen statt (digi.komp-Basiskurs). digi.komp8-Basiskursdigi.komp8-Basiskurs (dzt. im Betatest) digi.komp8-Planungsraster digi.komp8-Portfolio VPH-Lernangebot eLSA-Zertifizierung Lernen digital Kein Kind ohne Digitale Kompetenzen

19 | | Das Ziel ist das Ziel! 2/4 Zunehmend wird daran gearbeitet, digitale Medien und Werkzeuge auch in den Klassenzimmern permanent für Lehr- und Lernprozesse verfügbar zu haben. Lernplattformeinsatz (virtuelles Klassenzimmer) ist selbstverständlich, wenn auch nicht in allen Fächern. Die große weite Welt des WWW wird eingebunden. Schüler/innen sind in der Lage, kreativ und kritisch mit der digitalen Welt umzugehen digi.komp8-Basiskursdigi.komp8-Basiskurs (dzt. im Betatest) digi.komp8-Planungsraster digi.komp8-Portfolio VPH-Lernangebot eLSA-Zertifizierung Lernen digital Kein Kind ohne Digitale Kompetenzen

20 | | Alle Lehrpersonen können Lernplattformen zumindest für die eigene Bildung (Onlinecampus VPH) oder für Organisatorisches nützen und wissen, wie zB in Fällen von Cybermobbing reagiert werden kann. Im Schul(entwicklungs)team arbeitet mindestens eine Person mit E-Learning-Expertise mit. Evtl. lässt sich die Schule ihre gute Praxis auch extern zertifizieren (zB eLSA-Zertifikat, ein oder mehrere zertifizierte EPICT-Teams; abgeschlossener eIndividualisierungs-Kurs). digi.komp8-Basiskursdigi.komp8-Basiskurs (dzt. im Betatest) digi.komp8-Planungsraster digi.komp8-Portfolio VPH-Lernangebot eLSA-Zertifizierung Lernen digital Kein Kind ohne Digitale Kompetenzen Das Ziel ist das Ziel! 3/4

21 | | Das Ziel ist das Ziel! 4/4 Eine entsprechende Verhaltensvereinbarung hat dazu geführt, dass „das Digitale“ proaktiv in den Schulalltag integriert ist – und damit sind auch die Eltern informiert. Kein Kind verlässt die Mittelstufe ohne digitale Kompetenzen lt. digi.komp8-Standard! digi.komp8-Basiskursdigi.komp8-Basiskurs (dzt. im Betatest) digi.komp8-Planungsraster digi.komp8-Portfolio VPH-Lernangebot eLSA-Zertifizierung Lernen digital Kein Kind ohne Digitale Kompetenzen THINK: Zielbild erreicht? Zurückschalten, aber nicht hinters Zielbild zurückfallen! Für dieses Ziel braucht es nicht 100% des Kollegiums, sondern ein bis zwei pro Klasse!

22 | | Die Innovation von heute ist der Mainstream von morgen. 1/3 Grundsätzlich kann jede Lehrperson digital-inklusive Lern- und Lehrprozesse gestalten. Das Schul-(entwicklungs-)team arbeitet als Ganzes digital-inklusiv. Mitarbeit der Schule an Innovations-, Forschungs- und Entwicklungsprojekten (zB KidZ). Digitale Medien und Werkzeuge werden bewusst als Möglichkeit der Ausweitung des Lern- und Erfahrungsraumes für alle genützt. KidZ-Projekt Media Literacy Award IMST Themenprogramm Kompetenzorientiertes Lernen mit digitalen Medien Lego-League Biber der Informatik

23 | | Die Innovation von heute ist der Mainstream von morgen. 2/3 Ideen und Anliegen der Schüler/innen werden herausgefordert und angenommen. Open Educational Resources werden verwendet, produziert und anderen zur Verfügung gestellt, um die Entwicklung fachlicher Kompetenz zu fördern. Schüler/innen haben jederzeit Zugang zu digitalen Medien und Werkzeugen und diese werden als sinnvolles Werkzeug in den Unterricht eingebunden. Schüler/innen gehen initiativ, kreativ und kritisch mit der digitalen Welt um und nützen von ihnen entdeckte Ressourcen, um ihre fachliche Kompetenz sichtbar zu machen. KidZ-Projekt Media Literacy Award IMST Themenprogramm Kompetenzorientiertes Lernen mit digitalen Medien Lego-League Biber der Informatik

24 | | Die Innovation von heute ist der Mainstream von morgen. 3/3 Schüler/innen agieren bewusst im Hinblick auf Internetsicherheit und Datenschutzrisiken und hinterfragen Benutzungsbedingungen und Anmeldeverfahren bei angeblich kostenlosen Angeboten. Die Schule fördert komplexe und innovative Aufgabenstellungen wie Robotik, Medienproduktion und Programmierung etc. KidZ-Projekt Media Literacy Award IMST Themenprogramm Kompetenzorientiertes Lernen mit digitalen Medien Lego-League Biber der Informatik Man kann nicht in allen Bereichen innovativ sein. Innovation braucht Entscheidung und Freiwilligkeit.

25 | | Denkpause  Wo steht meine Klasse, meine Schule, mein Bezirk, mein Verantwortungsbereich? Noch nicht Beginnend Am Weg Zielbild Innovativ ?

26 | | Und das wäre der Plan … Fertigstellung ausreichender Begleit- und Unterstützungsmaterialien: Schulinterne Überlegungen: Wo stehen wir? Was tun wir als nächstes? Umsetzung des nächsten Schritts: ZB alle 1. Klassen starten mit dem Basiskurs. ZB Qualifizierung von ausreichend vielen Lehrpersonen mit eBuddy oder EPICT. …

27 | | Hausübung ;)  In welcher zumutbaren Geschwindigkeit kann eine Entwicklung, die den lehrplanmäßigen Standard erreicht, erfolgen?  Welche (Landes-)Strategie hilft bei der Umsetzung? Welche Synergien bieten sich an?

28 | | Zum guten Schluss – und von wegen NMS-Konzert … ;-)


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