Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1 Georg-August-Universität Göttingen Akkreditierung Cluster Biologie, Psychologie, Molekulare Medizin Informationen zur Vor-Ort-Begehung am 2./3. Mai 2013.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1 Georg-August-Universität Göttingen Akkreditierung Cluster Biologie, Psychologie, Molekulare Medizin Informationen zur Vor-Ort-Begehung am 2./3. Mai 2013."—  Präsentation transkript:

1 1 Georg-August-Universität Göttingen Akkreditierung Cluster Biologie, Psychologie, Molekulare Medizin Informationen zur Vor-Ort-Begehung am 2./3. Mai 2013 Dr. Gudula Kreykenbohm Abteilung Studium und Lehre, Bereich Lehrentwicklung & Ordnungen 1

2 2 Georg-August-Universität Göttingen Rechtlicher Rahmen: Akkreditierung ist Voraussetzung für die Einrichtung neuer Studiengänge Einrichtung des Akkreditierungsrats auf Beschluss der KMK 1998  koordiniert die Akkreditierung von BA/MA-Studiengängen  zertifiziert Agenturen  definiert Akkreditierungs-Kriterien (Qualitäts-Mindeststandards) Akkreditierungsagenturen:  definieren und interpretieren Standards näher  führen Akkreditierungsverfahren organisatorisch durch Akkreditierung als Element der Qualitätssicherung in Studium und Lehre 2

3 3 Georg-August-Universität Göttingen Betreut (niedersachsenweit) Lehrevaluationsverfahren Betreut (bundesweit) Akkreditierungsverfahren In Absprache mit den Hochschulen:  Zeitpunkt der Akkreditierung neuer Studiengänge, Kosten  Benennung der Gutachter [Vorprüfung der Antragsunterlagen] Vorbereitung der Gutachter Begleitung des Verfahrens SAK (Ständige Akkreditierungskommission):  entscheidet auf Grundlage der Gutachterempfehlungen  Setzt sich zusammen aus Hochschulvertretern, Vertretern der Berufspraxis, Studierendenvertretern, Vertretern des MWK Akkreditierungsagentur für GÖ: Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) 3

4 4 Georg-August-Universität Göttingen Programmakkreditierung, d.h. jeder Studiengang wird individuell akkreditiert, allerdings gebündelt in „Clustern“ mehrerer Studiengänge Den Clusterverfahren wird eine sog. „Systembewertung“ vorangestellt: 1. Betrachtung der studiengangs- und fakultätsübergreifenden Strukturen und Studienbedingungen sowie 2. Betrachtung der bildungswissenschaftlichen Anteile im Lehramt Die Ergebnisse der Systembewertung stehen den Gutachtergruppen der nachfolgenden Clusterverfahren zur Verfügung, so dass dann eine Konzentration auf die Studiengangs-Spezifika möglich ist (Systembewertung  Systemakkreditierung; letztere ersetzt die Programmakkreditierung und hat deutlich erweiterte Anforderungen) 6 (Re-)Akkreditierungsverfahren in Göttingen:

5 5 Georg-August-Universität Göttingen  Antragsstellung für alle geplanten Studiengänge („ggf. Cluster“weise)  [Formale Vorprüfung durch Referent -> ggf. Nachbesserung des Antrags] -> übernimmt i.d.R. SL  Vor-Ort-Begehung durch Gutachtergruppen -> offene Fragen, Vertiefung auf Basis der (als bekannt vorausgesetzten!) Antragsunterlagen  Vorläufiger Bewertungsbericht  Stellungnahme durch die Hochschule (idR innerhalb 4 Wochen): sachliche Richtigstellungen, Erläuterungen zu ggf. geplanten Maßnahmen Ablauf der (Re-)Akkreditierungsverfahren 5

6 6 Georg-August-Universität Göttingen Beschluss durch SAK: Grundlage: Antrag (ohne Anlagenteil!) & Gutachterempfehlung & Stellungnahme der Hochschule  Akkreditierung ohne Auflagen oder  „Mängel innerhalb von 9 Monaten behebbar“: Akkreditierung mit Auflagen; Frist zur Auflagenerfüllung: 9 Monate oder  „Mängel innerhalb von 9 Monaten nicht behebbar“: Akkreditierung aussetzen. Frist: Wiederaufnahmeantrag innerhalb von 18 Monaten; sonst endgültige Versagung. Konsequenz: Studiengang muss eingestellt werden. Reakkreditierung (nach 5, dann 7 Jahren) -> Studiengangserfolg prüfen Ablauf der Akkreditierungsverfahren 6

7 7 Georg-August-Universität Göttingen  Qualifikationsziele des Studiengangskonzepts  Konzeptionelle Einordnung des Studiengangs in das Studiensystem  Studiengangskonzept  Studierbarkeit  Prüfungssystem  Studiengangsbezogene Kooperationen  Ausstattung  Transparenz und Dokumentation  Qualitätssicherung und Weiterentwicklung  Ggf. Studiengänge mit besonderem Profilanspruch (zB. Berufsbegleitend)  Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit (Re-)Akkreditierungskriterien lt. Akkreditierungsrat (gelten bundesweit für alle Agenturen und Verfahren) 7

8 8 Georg-August-Universität Göttingen  Einbeziehung der während der bisherigen Laufzeit des Studiengangs gewonnenen Erkenntnisse über Studienverläufe, Studierbarkeit und Studienerfolg  Beschreibung der qualitätssichernden Maßnahmen und der daraus abgeleiteten Konsequenzen: welche Veränderungen sowie inhaltlichen und strukturellen Weiterentwicklungen hat es aus welchen Gründen gegeben? Reakkreditierung: Besonderheiten gegenüber Erstakkreditierung 8

9 9 Georg-August-Universität Göttingen Dienen der Vertiefung der im Antrag skizzierten Gegebenheiten sowie der Klärung offener Fragen bzw. kritisch erscheinender Sachverhalte Inhalt der Antragsunterlagen wird bei allen Beteiligten als bekannt vorausgesetzt keine „Werbeveranstaltung“, aber auch kein „Kummerkasten“, d.h.: Positive Aspekte können herausgestellt werden, aber bestehende und offenkundige Probleme sollten ebenfalls sachlich angesprochen werden -> hier aber optimalerweise verknüpft mit abgestimmten Lösungsperspektiven Der Verlauf der Gespräche hängt erfahrungsgemäss sehr von den besonderen Interessen der jeweiligen Gutachter ab; es lässt sich also nicht genau vorhersagen, welches die Gesprächs-Schwerpunkte sein werden. 6 Vor-Ort-Gespräche

10 10 Georg-August-Universität Göttingen Ressourcenplanung, Kapazitäten Studiengangskonzepte, Curriculumsplanung Organisation: Studierbarkeit in RSZ, Stundenplangestaltung Qualitätssicherung der Lehre: Fakultätsinterne Prüf-und Steuerungsmechanismen Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten Verhältnis zentrale/dezentrale Steuerung? Bezüglich Lehramt: Verteilung der Verantwortlichkeiten, Zusammenspiel mit den für das Lehramt zuständigen Einrichtungen Verhältnis lehramtbezogene vs. nicht-lehramtbezogene Studienangebote 6 Mögliche Gesprächs-Schwerpunkte (Hochschulleitung, Studiendekanate, Fakultätsverantwortliche):

11 11 Georg-August-Universität Göttingen  Studiengangskonzept: Studienziele, Berücksichtigung der Berufsbefähigung bei der Curriculumsplanung, Schlüsselkompetenzen, Rückkopplung zum Arbeitsmarkt  Studierbarkeit in RSZ, Stundenplangestaltung, Prüfungsorganisation  Workloadabschätzung, Korrektur des Workload bei Bedarf?  Lehr- und Prüfungsmethoden: „innovativ“, kompetenzorientiert analog Qualifikationsrahmen?  QM: Verantwortlichkeiten klar zugewiesen? Umgang mit Ergebnissen aus Lehrveranstaltungsevaluation, Studiengangsmonitoring etc.? Mögliche Gesprächs-Schwerpunkte (Studiengangsverantwortliche, Lehrende): 11

12 12 Georg-August-Universität Göttingen  Studierbarkeit:  Stundenplanorganisation  Workload: Einschätzung richtig? Verhältnis Präsenz-/ Selbststudium korrekt?  Prüfungsbelastung, Prüfungsorganisation  Vermittlungskompetenz (Lehr- und Prüfungsmethoden angemessen, kompetenzorientiert?)  Beratungsangebote ausreichend? Kompetent?  Rahmenbedingungen: Räume, Literaturversorgung, Rechner...  Beteiligung der Studierenden an QM ausreichend und zielführend? Mögliche Gesprächs-Schwerpunkte (Studierendengruppe): 12

13 13 Georg-August-Universität Göttingen  alle GesprächsteilnehmerInnen können teilnehmen  ggf. bis dahin noch offen gebliebene bzw. im Verlauf der Gespräche noch aufgetretene Fragen können besprochen werden -> daher ist es sinnvoll, dass zumindest ein bis zwei VertreterInnen aus allen Gesprächsgruppen anwesend sind  u.U. Information über die erste Einschätzung der Gutachtergruppe  Erläuterung des weiteren Zeitplans Abschlussgespräch: 13

14 14 Georg-August-Universität Göttingen Allgemein: Reakkreditierungen (bis auf BeCog), daher ist ein thematischer Schwerpunkt auf praktischer Umsetzung der Qualitätssicherung & Aspekten des Studienerfolgs zu erwarten; Änderungen und Weiterentwicklungen der PO‘s, Erfahrungen, ggf. Bezugnahme auf vorhergehende Akkreditierungsverfahren 2-Fächer-Bachelor „Biologie“:  Zusammenspiel der beiden beteiligten Fakultäten hinsichtlich Studienorganisation, Zuständigkeiten und Überschneidungsfreiheit  Übergangsmöglichkeiten in das Master-Studium (M.Sc./M.Ed.) bzw. den Beruf Bachelor-Studiengang „Biologie“:  Veränderungen in Prüfungslast und Prüfungsformen, Workloadüberprüfung  Hohe Auslastung, Betreuungsrelationen Bachelor-Studiengang „Psychologie“:  Veränderungen hinsichtlich Spektrum der Prüfungsformen  Hohe Auslastung, Betreuungsrelationen Besonderheiten, die ggf. angesprochen werden könnten: 14

15 15 Georg-August-Universität Göttingen Master-Studiengang „MINC“:  Kooperation mit Lincoln, Studierbarkeit, Auslandssemester, Qualitätssicherung am Partner-Standort Master-/Prom.Studiengänge „Molecular Biologie/Neuroscience“:  Intensivkomponente, Übergang Master-Promotion Promotionsstudiengang „Behaviour and Cognition“: Erstakkreditierung, d.h. eher konzeptionelle Aspekte Promotionsstudiengang „Molecular Medicine“ Evtl. wg. Verzahnung mit Master: Intensivkomponente, Übergang Master-Promotion Besonderheiten, die ggf. angesprochen werden könnten: 15

16 16 Georg-August-Universität Göttingen Akkreditierungsrat: Regeln des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen: chluss_Akkreditierung_Studiengaenge_Systeme_08_12_09.pdf ZEvA: Qualifikationsrahmen für Hochschulabschlüsse: Ländergemeinsame Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz: 003_10_10-Laendergemeinsame-Strukturvorgaben.pdf Webseiten:


Herunterladen ppt "1 Georg-August-Universität Göttingen Akkreditierung Cluster Biologie, Psychologie, Molekulare Medizin Informationen zur Vor-Ort-Begehung am 2./3. Mai 2013."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen